Wie der Distributor mit einem Listing auf ITscope Prozesse ver­schlankt, Systemhäuser bin­det – und war­um Projektpreise dabei zum Gamechanger wurden.

Als einer der füh­ren­den Distributoren für Telekommunikation und IT in Deutschland war Herweck schon früh auf ITscope ver­tre­ten. In den ver­gan­ge­nen Jahren ent­wi­ckel­te es sich zu einem zen­tra­len Element der digi­ta­len Vertriebsstrategie von Herweck. Heute pro­fi­tie­ren Systemhäuser von trans­pa­ren­ten Projektpreisen und auto­ma­ti­sier­ten Bestellprozessen – und Herweck von enge­ren Kundenbindungen, weni­ger manu­el­lem Aufwand und mehr Sichtbarkeit im Channel.

Diese Erfolgsgeschichte zeigt, wie Herweck gemein­sam mit ITscope den ent­schei­den­den Schritt Richtung digi­ta­le Zukunft gemacht hat – und war­um sich ein Listing auch für ande­re Distributoren lohnt.

Empfangsbereich bei Herweck

Über Herweck

Die Herweck AG mit Sitz in St. Ingbert-Rohrbach zählt zu den füh­ren­den Distributoren für Telekommunikation und IT in Deutschland. Seit 1985 gewach­sen, beschäf­tigt das inha­ber­ge­führ­te Unternehmen rund 320 Mitarbeitende und betreut über 30.000 Fachhandelspartner in der DACH-Region und dar­über hin­aus. Zum Portfolio gehö­ren Telekommunikations- und IT-Produkte sowie Services von Finanzierung bis Refurbishment.

Wenn der Markt plötzlich digital wird: ITscope als strategisches Werkzeug

Herweck war früh dabei: Schon 2012 lis­te­te der Distributor erst­mals Produkte auf ITscope. Von Beginn an stand dabei die Rolle als Lieferant im Vordergrund – Systemhäuser und Reseller konn­ten die Herweck-Angebote auf der Plattform ver­glei­chen. Intern nutz­ten die Mitarbeitenden ITscope zusätz­lich, um Marktpreise und Bestände im Blick zu behal­ten. „Man hat kurz die Zahlen geprüft, das Fenster wie­der geschlos­sen und ist wei­ter­ge­gan­gen“, erin­nert sich Sergio Gagliardi, Category Manager bei Herweck.

Digitalisierungsschub durch Homeoffice-Boom

Über vie­le Jahre war ITscope für Herweck vor allem ein prak­ti­sches Werkzeug im Hintergrund – hilf­reich im Alltag, aber noch nicht mit stra­te­gi­scher Bedeutung ver­bun­den. Erst die ver­än­der­te Marktsituation durch den mas­si­ven Homeoffice-Boom 2020 brach­te den ent­schei­den­den Schub: Plötzlich stieg die Nachfrage nach Headsets, Notebooks oder Videokonferenztechnik sprung­haft an. In die­ser Phase begann Herweck, die eige­nen Prozesse kon­se­quen­ter zu digi­ta­li­sie­ren und Abläufe zu optimieren.

„Wir haben in die­ser Zeit ange­fan­gen, das Thema Digitalisierung bei uns wirk­lich groß zu schrei­ben: Prozesse opti­mie­ren, fest­zur­ren, wei­ter­ent­wi­ckeln“, erklärt Gagliardi. Damit ent­wi­ckel­te sich ITscope für Herweck Schritt für Schritt vom simp­len Preisvergleich hin zu einem zen­tra­len Baustein für effi­zi­en­te und digi­ta­le Kundenbeziehungen.

Über Sergio Gagliardi

Sergio Gagliardi ist seit 2016 Teil der Herweck AG und ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Erfahrung im ITK-Produktmanagement. Seit 2020 ver­ant­wor­tet er den Bereich Category Management AV & Zubehör bei Herweck und ist maß­geb­lich dar­an betei­ligt, die Digitalisierung bei Herweck vor­an­zu­trei­ben – ins­be­son­de­re durch den Ausbau digi­ta­ler Prozesse und die Integration von Plattformen wie ITscope.

Sergio Gagliardi von Herweck

Ein Kundenimpuls als Anstoß für mehr Engagement

Der ent­schei­den­de Moment kam auf einer Branchenmesse: Ein lang­jäh­ri­ger Systemhauskunde sprach Sergio Gagliardi direkt an. „Sag mal, wie­so kön­nen wir bei ande­ren Distributoren Projektpreise direkt in ITscope sehen – bei euch aber nicht?“ Diese Frage brach­te den Stein ins Rollen. „In dem Moment war klar: Das müs­sen wir bie­ten“, erzählt Gagliardi. Er mach­te das Thema zu sei­ner per­sön­li­chen Mission, setz­te die Anpassung des Vertrags gemein­sam mit ITscope um und führ­te die Projektpreisdarstellung ein.

Individuelle Preise per FTP-Anbindung

Seitdem wer­den Systemhäuser aktiv an ITscope ange­bun­den: Herweck stellt jedem Reseller auf Anfrage indi­vi­du­el­le FTP-Zugangsdaten zur Verfügung. Diese Zugangsdaten wer­den im ent­spre­chen­den Lieferantenprofil hin­ter­legt, sodass die Plattform auto­ma­tisch die kun­den­spe­zi­fi­sche Preisliste von Herweck einliest.

Auf die­se Weise sieht der Reseller direkt in ITscope nicht nur Marktpreise, son­dern auch sei­ne per­sön­li­chen Konditionen – ohne manu­el­le Rückfragen oder sepa­ra­te Preislisten.

„Allein dadurch habe ich in den letz­ten zwei Jahren bestimmt ein Dutzend Kunden auf­ge­schal­tet, berich­tet Gagliardi. ITscope ent­wi­ckel­te sich damit für Herweck end­gül­tig vom nütz­li­chen Vergleichstool zum stra­te­gi­schen Bestandteil des digi­ta­len Vertriebs.

Digitalisierung, die wirkt: Messbare Vorteile für Kunden und Mitarbeiter

Die Projektpreisdarstellung in ITscope hat sich für Herweck schnell als Wettbewerbsvorteil erwie­sen. Systemhäuser sehen ihre indi­vi­du­el­len Konditionen direkt in der Plattform – trans­pa­rent und ohne Umwege. „Wir konn­ten Kunden hal­ten, weil sie ihre Projektpreise in ITscope abge­bil­det bekom­men haben – und wir haben sogar neue Projekte dadurch gewon­nen“, betont Sergio Gagliardi. Ein Beispiel ist Nösse Datentechnik: Das Unternehmen ent­schied sich, Projektgeschäfte nur noch mit Distributoren abzu­wi­ckeln, die Projektpreise in ITscope sicht­bar machen.

Gebäude bei Herweck

Automatisierte Abläufe im Hintergrund

Die Vorteile spü­ren nicht nur die Kunden, son­dern auch die Mitarbeitenden bei Herweck. Bestellungen, die über ITscope her­ein­kom­men, lau­fen heu­te weit­ge­hend auto­ma­ti­siert per EDI ins ERP-System. „Wenn Preis und Verfügbarkeit stim­men, rutscht ein Auftrag kom­plett bis in die Rechnung durch – ohne dass jemand manu­ell ein­grei­fen muss“, erklärt Gagliardi. Das redu­ziert den Aufwand in der Auftragsannahme erheb­lich und schafft Freiräume für Beratung und Kundenkontakt.

Von iPhones bis TK-Anlagen: was funktioniert, was nicht

Besonders stark pro­fi­tie­ren die Produktkategorien, die im Homeoffice-Boom und im täg­li­chen IT-Bedarf unver­zicht­bar sind. „Headsets sind für uns das Nonplusultra – und auch Apple iPhones lau­fen sehr viel über ITscope“, sagt Gagliardi. Weniger geeig­net sind dage­gen kom­ple­xe UC- oder TK-Anlagen, die inten­si­ve Beratung und Projektabsprachen erfordern.

Digital nah dran und sichtbar für IT-Reseller

Mit sei­nem Listing auf ITscope erreicht Herweck über 8.000 Fachhändler direkt im täg­li­chen Arbeitsumfeld. Reseller pro­fi­tie­ren von tages­ak­tu­el­len Produkten, Beständen und indi­vi­du­el­len Preisen, wäh­rend Herweck durch auto­ma­ti­sier­te Prozesse deut­lich ent­las­tet wird. „Alleine durch ITscope haben wir weni­ger manu­el­len Aufwand in der Auftragsannahme und Abwicklung“, beschreibt Sergio Gagliardi. Die Gold-Zertifizierung unter­streicht die digi­ta­le Professionalität, und Messeauftritte wie auf der Future Work Expo sor­gen für zusätz­li­che Sichtbarkeit und Kundennähe.

Blick nach vorn

Herweck will die digi­ta­le Anbindung über ITscope wei­ter aus­bau­en – mit indi­vi­du­el­len Preislisten, EDI-Integration und auto­ma­ti­sier­ten Abläufen. Auch neue Funktionen wie das Lieferanten- oder Refurbished-Portal sol­len getes­tet wer­den. Mit einem Augenzwinkern fasst Gagliardi zusam­men: „Eigentlich bin ich schon der bes­te ITscope-Vertriebsmitarbeiter – weil ich selbst so über­zeugt bin von der Lösung.“

Eine klare Empfehlung von Herweck an Systemhäuser – und Distributoren

Für Sergio Gagliardi von Herweck steht fest: „Wir emp­feh­len ITscope vor allem Systemhäusern – für maxi­ma­le Markttransparenz und digi­ta­le Prozessabwicklung.“ Die Plattform bie­tet Fachhändlern und Resellern direk­ten Zugriff auf Millionen von Produkten, tages­ak­tu­el­le Preise und Bestände – und macht indi­vi­du­el­le Projektkonditionen auf einen Blick sicht­bar. „Mit ITscope haben wir die gesam­te Markttransparenz in einer Maske – vom Marktpreis bis zum Projektpreis“, bringt Gagliardi den Mehrwert auf den Punkt.

Warum sich ein Listing lohnt

Für Distributoren lohnt sich ein Listing dop­pelt: Sie plat­zie­ren ihr Sortiment direkt im Arbeitsumfeld der Zielgruppe und pro­fi­tie­ren von auto­ma­ti­sier­ten Prozessen. Preisdaten, Bestände und indi­vi­du­el­le Konditionen wer­den zen­tral gepflegt, Bestellungen las­sen sich optio­nal per EDI voll digi­ta­li­siert ins ERP-System übertragen.

Interesse geweckt?

Wenn Sie als Distributor über­le­gen, Ihr Sortiment auf ITscope zu lis­ten oder mehr über die tech­ni­schen Möglichkeiten der Anbindung erfah­ren möch­ten, neh­men Sie ger­ne direkt Kontakt mit dem ITscope-Team auf.

Screenshot aus dem Produktportal der ITscope Plattform mit Angeboten
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