Um eine wei­te­re Ausbreitung von COVID-19 ein­zu­däm­men, schi­cken vie­le Firmen nach Möglichkeit ihre Angestellten ins Homeoffice. Dies erfor­dert nicht nur eine hohe Flexibilität auf bei­den Seiten, son­dern auch die Bereitstellung der nöti­gen Infrastruktur. Lösungen zur digi­ta­len Zusammenarbeit müs­sen ein­ge­setzt und Geräte und Zubehör beschafft wer­den. An ers­ter und wich­tigs­ter Stelle: Notebooks – doch der Lagerbestand der Geräte sinkt ste­tig. Die Situation im Großhandel ver­schärft sich, was exklu­si­ve Auswertungen der aktu­el­len Bestandszahlen der ITscope Plattform deut­lich zeigen.

Notebooks als Mangelware: Bis Ende Januar war der Gesamtlagerbestand der auf ITscope ange­bo­te­nen Notebooks noch ver­gleichs­wei­se sta­bil, Mitte Februar ist bereits eine star­ke Abnahme im Bestand erkenn­bar. Und die­ser fällt wei­ter bis Mitte März: Zu die­sem Zeitpunkt ist der Lagerbestand bei­na­he bei null. 

Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

In Deutschland nimmt der Großteil der Bevölkerung die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst und hält sich an die Beschlüsse der Bundesregierung. “Stay at home” lau­tet die aktu­el­le Devise, um nicht not­wen­di­ge sozia­le Kontakte auf ein Minimum zu redu­zie­ren: Nicht nur Freizeitaktivitäten, son­dern bei immer mehr Firmen auch der Arbeitsalltag, ver­la­gern sich, sofern mög­lich, in die eige­nen vier Wände.

Diese Situation ver­langt jedem Einzelnen ein hohes Maß an Flexibilität ab, vie­le Unternehmen sind mit der Bereitstellung des benö­tig­ten Equipments für Homeoffice-Tätigkeiten über­for­dert: Insbesondere Notebooks, aber auch Monitore, Smartphones oder Headsets müs­sen beschafft wer­den – was nicht nur mit hohen Kosten, son­dern auch Einrichtungsaufwand ver­bun­den ist.

Arbeitgeber, die bis­her weni­ger stark mit Arbeitsmitteln für Remote-Tätigkeiten auf­ge­stellt waren, bekom­men dies beson­ders schmerz­lich zu spü­ren. Hinzu kommt eine wei­te­re Herausforderung mit ers­ten Lagerengpässen: Viele Hersteller haben ihre Produktionsstandorte in Asien und der Shutdown der chi­ne­si­schen Volksrepublik wirkt sich deut­lich auf die Produktion und Lieferketten aus. Auch Stimmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnik bestä­ti­gen: “Es gibt aktu­ell kaum noch Ware am Markt, was Homeoffice-Equipment betrifft”, so Bernadette Jürs, Head of Sales bei der AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH.

Die ITscope GmbH betreibt die gleich­na­mi­ge Plattform ITscope​.com: Mit der B2B Handelsplattform ver­ein­fa­chen Systemhäuser und ITK-Reseller ihre Verkaufsprozesse und die IT Beschaffung deut­lich. Europaweit sind rund 7.800 Reseller und 370 Distributoren mit über 3 Mio. IT Produkten betei­ligt – eine opti­ma­le Basis also, um Prognosen über die Verfügbarkeit von IT Produkten zu tref­fen. Und ers­te Vorabzahlen des ers­ten Quartals 2020 bestä­ti­gen den Verdacht: Der stei­gen­de Bedarf an Homeoffice-Equipment, ins­be­son­de­re Notebooks, zeich­net sich so auch auf der ITscope Plattform ab. Demnach sind meh­re­re Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktu­ell nur noch in sehr klei­nen Stückzahlen auf Lager oder sogar kom­plett aus­ver­kauft. Das Lenovo ThinkBook bei­spiels­wei­se ist auf der ITscope Plattform bei kei­nem der mehr als 370 Distributoren erhält­lich. Grund dafür ist ver­mut­lich, dass die­ses leis­tungs­star­ke und gleich­zei­tig rela­tiv preis­wer­te Gerät sich per­fekt für mobi­les Arbeiten eig­net – und damit auch für das (kurz­fris­ti­ge ver­häng­te) Homeoffice.

Der stei­gen­de Bedarf an Homeoffice-Equipment, ins­be­son­de­re Notebooks, zeich­net sich auch in den ers­ten Vorabzahlen zum ITscope Marktbarometer des ers­ten Quartals 2020 ab. Demnach sind meh­re­re Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktu­ell nur noch in sehr klei­nen Stückzahlen auf Lager oder sogar kom­plett aus­ver­kauft. Das Lenovo ThinkBook bei­spiels­wei­se ist auf der ITscope Plattform bei kei­nem der mehr als 370 Distributoren erhält­lich. Grund dafür ist ver­mut­lich, dass die­ses leis­tungs­star­ke und gleich­zei­tig rela­tiv preis­wer­te Gerät sich per­fekt für mobi­les Arbeiten eig­net – und damit auch für das (kurz­fris­ti­ge ver­häng­te) Homeoffice.

Preis/Lager/Status-Historie Lenovo Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE) Januar bis März 2020

Besonders deut­lich wer­den die Zahlen, wenn man den Verlauf der Lagerbestände in einem län­ge­ren Zeitraum betrach­tet. Seit Juli 2019 ist der Bestand, trotz sai­so­na­ler Schwankungen, wei­test­ge­hend sta­bil, bevor er dann im Februar und vor allem März regel­recht abstürzt.

Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

Eine Gegenüberstellung mit Komplettsystemen (mit den glei­chen Analyseparametern) zeigt: Hiervon ist noch aus­rei­chend auf Lager.

Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Komplettsysteme Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je System

Auch bei wei­te­rem Equipment, wel­ches für die Arbeit im Homeoffice nötig ist, wie Headsets (hier als Beispiel in der Grafik), Monitoren oder Webcams, zeich­nen sich Lagerengpässe ab.

Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Headsets in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Headset

Auch auf dem Zweitmarkt mit gene­ral­über­hol­ten Gebrauchtartikeln sind Notebooks heiß begehrt: “[…] gera­de aktu­ell ist es völ­lig ver­rückt, weil sich sämt­li­che Firmen auf Homeoffice vor­be­rei­ten. Ich bin froh, wenn wir wie­der im nor­ma­len Alltagsgeschäft sind”, so Stimmen aus dem ITK-Channel zur aktu­el­len Situation. 

Auch wenn die­se Eindrücke nicht unbe­dingt jeden posi­tiv stim­men und beson­ders bei Firmen, die jetzt für Hardware-Aufrüstung sor­gen wol­len oder müs­sen, für Beunruhigung sor­gen, besteht kein Grund zur Aufregung. Die ITscope Plattform bie­tet Händlern die Möglichkeit, Ausweichgeräte zu fin­den: Am Markt sind immer noch vie­le Notebooks ver­füg­bar, bei­spiels­wei­se mit abwei­chen­der Ausstattung oder von ande­ren Herstellern oder Lieferanten. 

Die ITscope Plattform ist ide­al dafür, schnell ver­füg­ba­re Lieferanten zu iden­ti­fi­zie­ren und ermög­licht die Einsicht in Preise und Lagerbestände von über 370 IT Distributoren und damit eine hohe Markttransparenz. 

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