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Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q1/2019

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Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF-Broschüre
Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

Neuerscheinungen von Canon und Synology versprühen Frühlingsluft im Channel

Das sind die Highlights im ITscope Marktbarometer Q1/2010

ITscope Marktbarometer Q1 2019

  • Händeringend gesucht: Hohe Nachfrage nach Smart Keyboard Folio für iPad Pro konnte nicht bedient werden
  • Turbostart: Schnelle Samsung-SSD 970 EVO Plus stürmt den Markt
  • Preis-Leistung überzeugt: Nachfrage nach Lenovo ThinkPad E490 steigt steil
  • Kurvig wird Kult: Macht das Dell UltraSharp U4919DW Mehrmonitor-Arbeitsplätze überflüssig?
  • Storage unlimited: Synology DiskStation DS1819+ mit 8 Slots liegt voll im Trend
  • Rasant: Xiaomi Mi Electric Scooter M365 rollt das Feld von hinten auf

 

Apple ist auch 2019 als Lieblingsmarke der ITK-Händler ins neue Jahr gestartet. Trotzdem kann sich der Hersteller in vielen Disziplinen nicht mehr unangefochten behaupten: Im Tablet-Segment hat sich längst Microsoft an die Spitze gesetzt während Lenovo und HP fast alleine das Laptop-Feld beackern. Die Top-Player bei den TFTs sind derweil nicht mehr Samsung und LG, sondern HP und Dell. Interessante Shootingstars finden sich aber auch im Bereich Komponenten…

Karlsruhe, den 17.04.2019 – Die globalen Stars am Hardwaremarkt scheinen weiterhin hell: Gerade in Produktsegmenten mit längeren Lebenszyklen sind ausdauernde Kämpfer bei der Titelverteidigung zu beobachten. Doch wer mischt den Markt von hinten auf? Das neue ITscope Marktbarometer analysiert das Produktinteresse der Fachhändler rückblickend auf das 1. Quartal und befasst sich dieses Mal intensiv mit den Neueinsteigern aus 11 Produktkategorien. Einige von ihnen, wie z. B. Samsungs neue 970 EVO Plus, dürften in eine rosige Zukunft blicken.

Zahlreiche Neueinsteiger mit 6 Apple-Produkten – und manchen Überraschungen

Apple-Tastatur mit großen Lieferschwierigkeiten

Apple ist gleich sechsmal unter den Highflyern vertreten und mit zwei Produkten sogar ganz vorne dabei. Der Top-Neueinsteiger, das Smart Keyboard Folio für das iPad Pro mit 12,9 Zoll, wird so stark nachgefragt, dass Apple vor handfesten Lieferschwierigkeiten steht. Selbst beim Online-Versandriesen Amazon war das Keyboard bis Quartalsende mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen gelistet. Kein Wunder also, dass der Artikel alleine im letzten Quartal 2.982 Mal aufgerufen wurde. Hier zeigt sich auch, dass das Produkt speziell in der B2B-Nutzerschaft stark gefragt ist.

Die gute Nachricht ist: Seit der zweiten Aprilwoche füllen sich die Lager zaghaft. Vom Ende der Lieferschwierigkeiten kann man allerdings noch lange nicht sprechen. Die Jagd auf das Keyboard dürfte also weitergehen. Im Ranking liegt die Tastatur also sogar noch vor dem eigentlichen Tablet, dem silbergrauen Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display und 256 GB Speicher. Das brachte es „nur“ auf 1.751 Klicks – und trotzdem auf Platz 2 in der Händlergunst.

Samsung neue 970 EVO Plus

An dritter Stelle folgt mit 1.444 Klicks die Samsung-SSD 970 EVO Plus mit 500 GB Speichervolumen. Wie das Heise-Magazin c‘t schreibt, macht das Plus gegenüber der bisherigen Pro-Variante tatsächlich einen Unterschied: Dank eines verbesserten Phoenix-Controllers und einem großzügigen SLC (Single-Level Cell)- Cache bietet die neue SSD deutliche Performancesteigerungen, die vor allem bei Schnellzugriffen bemerkbar werden. Die Tester von c’t haben hier sogar fast 3,5 Gbit/s gemessen und denken, dass die Pro-Variante bald zum alten Eisen gehören könnte, wenn die Preise dafür sinken. Das ist bereits geschehen, denn mittlerweile liegt der VK bei nur noch etwa 130 Euro. Die Nachfrage ist groß, entsprechend auch die Freude bei den Distributoren und Händlern.

Intel Core i5-9400F

Unter den CPU-Neueinsteigern ist der Intel Core i5-9400F mit 2,9 GHz und 9 MB Cache ganz vorne mit dabei. Dafür gab es 1.081 Klicks und Platz 4 in der Händlergunst. Das liegt wohl auch an der Preisentwickelung. Seit Verkaufsstart Mitte Januar 2019 ist der HEK binnen zehn Wochen von rund 171 auf 131 Euro kräftig gesunken. Dabei scheint es weder die Händler noch die Kunden oder Systemintegratoren zu stören, dass bei dem Prozessor keine Grafik an Bord ist. Der Ärger um die anfangs schlechte Verfügbarkeit der 14nm-CPUs scheint auch schnell verflogen zu sein.

Lenovo ThinkPad E590

Auf Platz 5 der Highflyer hat sich mit 851 Klicks das Lenovo ThinkPad E590 mit 15,6-Zoll-Display, dem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 und 256 GB SSD gesetzt. So wie beim Vorgänger, dem E580, bleibt der chinesische Hersteller der eigenen Office-Linie treu, KMU und Selbständigen viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld zu bieten. Der HEK hat sich nach gewissen lieferbedingten Engpässen und einem kleinen Hoch Ende Februar wieder auf etwa 625 Euro eingependelt und ist Anfang April dann auf etwa 570 Euro kräftig gefallen. Notebook und Mobiles hat den neuen E590 als „Einsteiger-Referenz“-Modell bezeichnet. Allerdings war da zum Endkundenpreis von 638 Euro für die Variante mit 256 GB SSD noch ein Core i3-8145U an Bord. Interessant ist das ThinkPad auf jeden Fall, zumal sich das Display mit der Full-HD-Auflösung komplett „flachlegen“ lässt, was insbesondere beim Mitschreiben in Meetings von erheblichem Vorteil sein kann.

Curved Ultrawide-Display von Dell

Das Curved-Format hat sich bei Fernsehern zwar als ziemlicher Flopp erwiesen, ist aber am Arbeitsplatz durchaus interessant geworden, besonders wenn der Monitor so langgestreckt daherkommt wie der Dell UltraSharp U4919DW auf Platz 6. Die auch als 2K UHD bezeichnete Bildauflösung von 5.120 x 1.440 Pixel bei einer Diagonale von 49 Zoll und einem Seitenverhältnis von 32:9 ist mehr als ungewöhnlich. Sie hat aber den Vorteil, dass sich für Arbeiten mit vielen Tabellen oder für Börsenplätze ein zweiter oder dritter Monitor erübrigt. Das neue Modell von Dell ist somit ein vollwertiger Ersatz für zwei 27‘‘ Monitore. Im vierten Quartal noch nicht unter den Top 15, hat das gebogene Ultrawide-Display schnell die Händlerherzen erobert. Bei Straßenpreisen, die wie Kampfansagen anmuten – Amazon verkauft das Display für umgerechnet 930 Euro – dürften sich viele Händler nach margenfreundlichen Angeboten in der Distribution umgesehen haben: 708 Klicks gab es für Dells Curved Display.

Windows Remote Desktop Services 2019

Rang 7 der Neulinge belegt das mehrsprachige 5-Benutzer-CAL-Paket von Microsoft Windows Remote Desktop Services 2019. Im letzten Quartal hatte bereits das Windows Server 2019 Standard als Einzelplatzlizenz den Sprung in die Newcomer-Charts geschafft, dabei war das Paket damals erst etwa einen Monat alt. Über die angebotene Downgrade-Option ist auch eine Verwendung mit Windows Server 16 möglich. Die Remote-Desktopdienste ermöglichen den Fernzugriff auf sitzungsbasierte Desktops oder Anwendungen im Rechenzentrum innerhalb eines Unternehmensnetzwerks oder über das Internet. Dazu ist allerdings für jeden Nutzer eine Kundenzugangslizenz (CAL) nötig. Dank Downgrade-Option ist auch die Verwendung mit Windows Server 2016 möglich.

MSI-Grafikkarte GTX 1660 Ti Gaming X 6G

Den achten Platz der Highflyer hat sich die MSI GTX 1660 Ti Gaming X 6G geschnappt. In der Liga der GeForce GTX 1660 kann sie die Spezifikationen als eine der wenigen Boards voll ausreizen. Die Grafikkarte richtet sich mit einem HEK von rund 270 Euro dabei vor allem an preisbewusste Computerspieler. Wie bei vielen Produkten in diesen Preisregionen tun sich hier nicht klein zu redende Herausforderung bei der Ausgestaltungen des VKs auf. Daher suchen die Händler vielfach nach alternativen Bezugsquellen. Bei den Benchmarks liegt sie laut PC Games Hardware recht gut im Rennen, auch wenn es natürlich immer noch einen Tick schneller geht. Das Fazit der Tester sieht kleine Schwächen bei den Textur- und Schattendetails, lobt aber die sprichwörtliche „Ruhe im Karton“, weil die GeForce GTX 1660 TI recht leise solide Leistung verspricht und zudem überdurchschnittlich effizient ist.

Sony PlayStation 4 Pro

Die schwarze Sony PlayStation 4 Pro mit 1 TB Speicherplatz belegt Platz 9 der Einsteiger. Nach langer Zeit kam im Oktober 2018 also endlich mal wieder ein Upgrade der PS4 auf den Markt. Der Hersteller wirbt mit atemberaubend detaillierter Grafik dank dynamischem 4K und verspricht ein noch authentischeres Spiel- und Entertainmenterlebnis. „Hauttöne wirken wärmer, Materialien erhalten eine realistische Struktur und Umgebungen erwachen wie nie zuvor zum Leben.“ beschreibt Sony die Vorzüge seines aktuelles Produktes. Auf einem HDR-Fernseher würden PS4-Spiele in unglaublich lebendigen und realistischen Farben wiedergegeben und noch authentischer wirkende Abenteuer bieten. Das Versprechen ist groß. Auffallend ist jedoch, dass die bekannten Broadliner die Konsole nicht anbieten. Wer sie beziehen möchte, wir jedoch bei einigen Distributoren aus dem Telekommunikationssektor fündig – und erhält das Produkt zu durchaus attraktiven Einkaufspreisen ab ca. 330 Euro.

Synology DiskStation DS1819+

Auf Platz 10 der Neueinsteiger ist mit der Synology DiskStation DS1819+ nun ein Storage-System. Der neue NAS-Server bietet Platz für satte acht Festplatten. Das bedeutet: üppige Speicherkapazitäten und flexible, nachträgliche Erweiterbarkeit. Ein Unterschied zur anderthalb Jahre alten 1817+ ist, dass man nun eine SSD vom Typ NVMe (Express) statt vom Typ SATA als Cache einbauen kann, was sich positiv in der Performance bemerkbar machen kann. Mehr herausholen lässt sich auch, wenn man auf 10 GbE aufrüstet oder vier LAN-Ports bündelt. NAS Compares spricht hier von 50 Prozent schnellerer Schreibgeschwindigkeit.

Samsung Galaxy S10 – ein echter Herausforderer

Das Samsung Galaxy S10 auf Platz 11 der Neueinsteiger hat von Anfang an besser reüssiert als das unglückliche S9. Wie die März-Zahlen zeigen, hat das neue Smartphone auch das Zeug auf Augenhöhe mit dem iPhone Xs im Laufe der nächsten Monate einen der ersten zehn Plätze zu ergattern. Aber das hängt natürlich davon ab, ob das derzeitige Hoch nur ein Anfangs-Hype oder dauerhaft ist.

Apple Smart Folio

Auf Platz 12 der Highflyer folgt wieder ein Zubehör für das Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display. Anders als die Tastatur auf dem Siegertreppchen ist die Apple Smart Folio genannte Flip-Hülle in Charcoal Grey (anthrazitfarben) in ausreichender Stückzahl vorhanden und sofort lieferbar. Hier bestätigt sich auch die Beobachtung, dass das iPad Pro vorwiegend von Businesskunden verwendet wird, die deutlich häufiger Tastaturen als ‚gewöhnliche‘ Cover andocken möchten. Apple sollte sich diesen Umstand also vermerken und Produktionsmengen für Nachfolgemodelle entsprechend anpassen.

Der neue AVM Fritz! Repeater 3000

Die nächsten zwei Produkte sind ein DDR4-Speicherriegel von Samsung und der HP-Server ProLiant DL20 Gen10. Aber interessant wird es wieder mit dem 11ac- oder Wi-Fi-5-fähigen AVM Fritz! Repeater 3000. Es handelt sich dabei um AVMs schnellsten und ersten Router mit Triband-Technik. Die drei WLAN-Frequenzen mit einem 5-GHz-Modul für die Kommunikation zum Router und einem für die Verbindung mit Endgeräten, bringen viel Tempo und machen den Repeater auch für den Aufbau großer Mesh-Netze interessant. Auf dem Extra-Band bringt der Repeater theoretisch bis zu 1.733 Mbit/s, die anderen beiden Frequenzen bieten laut Computerbild Übertragungsraten von bis zu 866 und 400 Mbit/s.  Den Händlern scheint es zu gefallen, denn so schnell wie das Gerät selbst ist es auch in den ITscope Charts aufgestiegen.

DJI Osmo Pocket Camera 4K

Auf Platz 16 folgt die DJI Osmo Pocket Camera 4K, die zunächst unscheinbar wirkt, es aber in sich hat. Der 3-Achsen-Motor-Stabilisator sorgt auch bei vielen schnellen Bewegungen für ruckelfreie Bilder aus der freien Hand. Da es sich noch um ein sehr junges Produkt handelt, ist es in der Distribution trotz großer Nachfrage von Händlerseite immer noch etwas rar gesät. Aber das kann sich ja ändern.

Canon PIXMA TS705 – ein würdiger IP7250-Nachfolger

Überspringen wir nun die nächsten Neueinsteiger, denn so richtig interessant wird es wieder auf den Positionen 22 und 24. Da ist zunächst der Tintenstrahldrucker Canon PIXMA TS705, der nach sage und schreibe sechs Jahren die Nachfolge des Dauerbrenners PIXMA IP7250 angetreten hat. Für einen HEK von 56 Euro und einen VK von rund 75 Euro gibt es kaum einen günstigeren Printer, der sich auch für den Fotodruck eignet. Hinzu kommen Duplex-Druck, Bluetooth und WLAN oder Wi-Fi n. Wird das neue Produkt dem Erwartungsdruck standhalten, der aufgrund seines erfolgreichen Vorgängers auf ihm lastet? Die Statistik sagt: Es sieht ganz danach aus.

Xiaomi Mi Electric Scooter M365

Auf Platz 24 folgt ein ITK-untypisches Produkt, das sich aber jetzt schon zu einem Händlerliebling gemausert hat. Gemeint ist der schwarze Xiaomi Mi Electric Scooter M365, der es bei einem Gewicht von nur 10 kg auf 25 km/h und eine Reichweite von 30 km in der Spitze bringt. Dabei ist der flinke China-Roller mit VK 399,99 Euro oder einem HEK von unter 300 Euro auch noch günstiger als der neue Segway. Einziger Haken ist die Frage, wie es mit der Straßenzulassung aussieht und ob ein Mofa-Kennzeichen erforderlich ist. Das deutsche Bundeskabinett hat Anfang April 2019 gerade der von Verkehrsminister Andreas Scheuer eingebrachten Verordnung für E-Scooter zugestimmt. Allerdings betrifft die neue Regelung laut Süddeutsche Zeitung nur „Elektrokleinstfahrzeuge“, die zwischen 6 km/h und 20 km/h fahren können. Der Xiaomi Mi M365 müsste dann per Software gedrosselt werden, wie China-Gadget suggeriert. Es bleibt also spannend, wie sich die juristische Frage entwickelt und wie Xiaomi seinerseits softwareseitig reagiert. Wer sich an den bestehenden Ungewissheiten nicht stört, der könnte daher durchaus mit einem Kauf des E-Scooters auf das richtige Pferd setzen.

Apple iMac mit 5K-Retina-Display

Auf Platz 30 findet sich als letzter hier genannter Newcomer Apples neuer All-in-One-Rechner iMac mit 5K-Retina-Display, einem 3 GHz schnellen Intel Core i5, 8 GB RAM und einem Hybrid-Laufwerk mit 1 TB Speichervolumen. 5K steht übrigens hier für eine Bildauflösung von 5.120 x 2.880 Pixel. Außerdem versteht sich der neue iMac auf WLAN gemäß IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5) und Bluetooth 4.0. Das Gerät ist gerade erst seit 20. März 2019 gelistet, scheint aber Potenzial zu haben, bald unter den Top 10 zu sein.

 

Pressekontakt

Isabel Krohn
Ludwig-Erhard-Allee 20
76131 Karlsruhe
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.