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Aktuelles2020-04-02T15:41:23+02:00
Aktuelles

Neuerungen bei Systemhaus.One und weclapp Außerdem: Neue ITscope-Schnittstelle zu VARIO

Umstellung bei Systemhaus.One

Bei Systemhaus.One gibt es einige Neuerungen zu vermelden: Aktuell ist die Umstellung auf die Version 10 der SAP Business One in vollem Gange. Ein Webclient ist dort standardmäßig enthalten und die neumeier AG ist auch hier dabei, die bekannten ITscope Bedienelemente Schritt für Schritt zu integrieren. 

Systemhaus.One unterstützt die “Teilen-Funktion”, womit B2B-Aufträge einzeln per Klick in SAP angelegt werden können. In der B2B Suite – dem eProcurement Portal für Systemhäuser – getätigte Bestellungen gelangen über den Auftragsimport direkt zu Systemhaus.One. Somit kann ein vollständiger digitaler Workflow realisiert werden. 

Weiterführende Informationen zur Systemhaus.One Schnittstelle finden Sie hier: https://www.itscope.com/systemhaus-one/

Mit ITscope und weclapp jetzt noch einfacher und schneller Angebote erstellen

Die Schnittstelle zu weclapp fährt ebenfalls mit einigen durchaus neuen Features auf.

Die wichtigste Neuerung ist der automatische Belegaustausch beim Absenden von Bestellungen aus weclapp. Bestellungen können direkt aus weclapp getätigt werden: Nach Auftragserteilung durch den Kunden können Warenkörbe in ITscope angelegt und diese dann anschließend über die Plattform bestellt werden. Die Bestelldaten des Auftrags werden automatisch nach weclapp übermittelt. Bestellungen aus ITscope können in weclapp als “Bestellungen von ITscope” importiert werden.  

 

Die Suchfunktion wurde überarbeitet, sodass die Suche nun direkt in weclapp möglich ist. Damit sparen User eine Menge Zeit bei der Suche nach Informationen zu Produkten, Lieferanten und Preisen. 

 

Weitere Informationen zur Schnittstelle zwischen ITscope und weclapp und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.itscope.com/weclapp/

 

Jetzt neu: Schnittstelle zu VARIO

Ganz neu ist die Schnittstelle von ITscope zu VARIO, welche ITscope-Usern nun den Zugriff aus dem VARIO ERP direkt auf die über 3 Millionen Artikel der ITscope-Plattform ermöglicht. Sämtliche Artikeldetails, wie Bezeichnungen, Bilder und Datenblätter, können direkt in VARIO übernommen werden. 

Die Schnittstelle zu VARIO beinhaltet unter anderem die folgenden Features

  • Import sämtlicher Informationen zu Artikeln, Artikelzubehör, Einkaufspreisen und Lieferanten in VARIO
  • Nutzung der Artikelkalkulation in VARIO
  • Übertragung von in ITscope getätigten Angeboten und Bestellungen nach VARIO
  • Nutzung weiterer Funktionen des VARIO ERP-Systems – Logistikfunktionen, Fakturierung, CRM mit Aftersales usw.

Sie möchten mehr über die Features und Funktionen der VARIO-Schnittstelle erfahren? Auf unserer Website finden Sie weiterführende Informationen: https://www.itscope.com/vario-schnittstelle/

 

30.03.2020|

Neues aus der B2B Suite – Single-Check Out

Mehr zur B2B Suite

Was ist die B2B Suite

Die B2B Suite ermöglicht Ihnen den digitalen Direktvertrieb an Ihre Kunden – ohne dafür aufwändige Shopsysteme aufzusetzen. Mit der ITscope B2B Suite lassen sich kundenindividuelle Shopinstanzen aus der Cloud mit benutzerdefinierten Produkten, Preisen und CI-Elementen erzeugen – ganz ohne aufwändige Inidividualentwicklung. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Bestandskunden aus einer Hand ein vollwertiges eProcurement Portal mit elektronischer Bestellung und integrierten Freigabeprozessen. Dies spart allen Parteien jede Menge Zeit und erhöht gleichzeitig die Kundenbindung – und den Handelsumsatz.

Mehr zur B2B Suite

 

Die B2B Suite ermöglicht es Systemhäusern, ihren Endkunden den gleichen Komfort zu bieten, den Sie selbst im Einkauf schätzen. Für Kunden, für die mehrere Vorlieferanten sichtbar oder mit Pseudonymen verschlüsselt angezeigt werden, sind individuelle Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Lieferanten entscheidend: Ist eine schnelle Lieferung wichtig? Sind große Stückzahlen erforderlich? Spielt der Preis eine ausschlaggebende Rolle? Oder werden einfach verschiedene Artikel benötigt, die nur bei unterschiedlichen Lieferanten zu beziehen sind? 

Für alle beschriebenen Szenarien gibt es nun in der B2B Suite eine Neuerung, die Abhilfe schafft: Dank Single-Check Out kann ab sofort mit einem einzigen Klick die Bestellung bei mehreren Distributoren abgedeckt werden. Die im Warenkorb befindlichen Positionen werden zusammengefasst und simultan geht bei mehreren Lieferanten eine Bestellung ein. Die Zuordnung und Rechnungszuweisung wird dabei automatisch in ITscope abgewickelt und sauber zwischen den einzelnen ERP-Systemen übertragen.  

Praktisch funktioniert der Single-Check Out folgendermaßen: Der Betreiber kann im Portal auswählen, dass ein Kunde bei einem Produkt aus mehreren möglichen Lieferanten wählen kann. Die Positionen verschiedener Lieferanten werden dann in einer Bestellung zusammengefasst und anhand der Position kann man einsehen, bei welchem Lieferant bestellt wurde. Der Vorgang ist vergleichbar mit einer Bestellung bei Amazon, bei welcher bei unterschiedlichen Marketplace-Betreibern eingekauft wird.

Im letzten Newsletter wurde der grundlegend überarbeitete Check Out des Warenkorbs vorgestellt. Die wesentlich kompakteren Neuerungen stehen inzwischen für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung und werden durch den neuen Single-Check Out optimal ergänzt. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out-Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen sowie die Möglichkeit, diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out kann im Testlabor für den eigenen Nutzer aktiviert werden.

 

Kostenloses Whitepaper: B2B eCommerce in 5 Schritten

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Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

30.03.2020|

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

 

Um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, schicken viele Firmen nach Möglichkeit ihre Angestellten ins Homeoffice. Dies erfordert nicht nur eine hohe Flexibilität auf beiden Seiten, sondern auch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur. Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit müssen eingesetzt und Geräte und Zubehör beschafft werden. An erster und wichtigster Stelle: Notebooks – doch der Lagerbestand der Geräte sinkt stetig. Die Situation im Großhandel verschärft sich, was exklusive Auswertungen der aktuellen Bestandszahlen der ITscope Plattform deutlich zeigen.

Notebooks als Mangelware: Bis Ende Januar war der Gesamtlagerbestand der auf ITscope angebotenen Notebooks noch vergleichsweise stabil, Mitte Februar ist bereits eine starke Abnahme im Bestand erkennbar. Und dieser fällt weiter bis Mitte März: Zu diesem Zeitpunkt ist der Lagerbestand beinahe bei null. 


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

In Deutschland nimmt der Großteil der Bevölkerung die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst und hält sich an die Beschlüsse der Bundesregierung. “Stay at home” lautet die aktuelle Devise, um nicht notwendige soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren: Nicht nur Freizeitaktivitäten, sondern bei immer mehr Firmen auch der Arbeitsalltag, verlagern sich, sofern möglich, in die eigenen vier Wände

Diese Situation verlangt jedem Einzelnen ein hohes Maß an Flexibilität ab, viele Unternehmen sind mit der Bereitstellung des benötigten Equipments für Homeoffice-Tätigkeiten überfordert: Insbesondere Notebooks, aber auch Monitore, Smartphones oder Headsets müssen beschafft werden – was nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch Einrichtungsaufwand verbunden ist. 

Arbeitgeber, die bisher weniger stark mit Arbeitsmitteln für Remote-Tätigkeiten aufgestellt waren, bekommen dies besonders schmerzlich zu spüren. Hinzu kommt eine weitere Herausforderung mit ersten Lagerengpässen: Viele Hersteller haben ihre Produktionsstandorte in Asien und der Shutdown der chinesischen Volksrepublik wirkt sich deutlich auf die Produktion und Lieferketten aus. Auch Stimmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnik bestätigen: “Es gibt aktuell kaum noch Ware am Markt, was Homeoffice-Equipment betrifft”, so Bernadette Jürs, Head of Sales bei der AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH.

Die ITscope GmbH betreibt die gleichnamige Plattform ITscope.com: Mit der B2B Handelsplattform vereinfachen Systemhäuser und ITK-Reseller ihre Verkaufsprozesse und die IT Beschaffung deutlich. Europaweit sind rund 7.800 Reseller und 370 Distributoren mit über 3 Mio. IT Produkten beteiligt – eine optimale Basis also, um Prognosen über die Verfügbarkeit von IT Produkten zu treffen. Und erste Vorabzahlen des ersten Quartals 2020 bestätigen den Verdacht: Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich so auch auf der ITscope Plattform ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice. 

Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich auch in den ersten Vorabzahlen zum ITscope Marktbarometer des ersten Quartals 2020 ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice.


Preis/Lager/Status-Historie Lenovo Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE) Januar bis März 2020

Besonders deutlich werden die Zahlen, wenn man den Verlauf der Lagerbestände in einem längeren Zeitraum betrachtet. Seit Juli 2019 ist der Bestand, trotz saisonaler Schwankungen, weitestgehend stabil, bevor er dann im Februar und vor allem März regelrecht abstürzt.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

Eine Gegenüberstellung mit Komplettsystemen (mit den gleichen Analyseparametern) zeigt: Hiervon ist noch ausreichend auf Lager.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Komplettsysteme Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je System

Auch bei weiterem Equipment, welches für die Arbeit im Homeoffice nötig ist, wie Headsets (hier als Beispiel in der Grafik), Monitoren oder Webcams, zeichnen sich Lagerengpässe ab.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Headsets in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Headset

Auch auf dem Zweitmarkt mit generalüberholten Gebrauchtartikeln sind Notebooks heiß begehrt: “[…] gerade aktuell ist es völlig verrückt, weil sich sämtliche Firmen auf Homeoffice vorbereiten. Ich bin froh, wenn wir wieder im normalen Alltagsgeschäft sind”, so Stimmen aus dem ITK-Channel zur aktuellen Situation. 

Auch wenn diese Eindrücke nicht unbedingt jeden positiv stimmen und besonders bei Firmen, die jetzt für Hardware-Aufrüstung sorgen wollen oder müssen, für Beunruhigung sorgen, besteht kein Grund zur Aufregung. Die ITscope Plattform bietet Händlern die Möglichkeit, Ausweichgeräte zu finden: Am Markt sind immer noch viele Notebooks verfügbar, beispielsweise mit abweichender Ausstattung oder von anderen Herstellern oder Lieferanten. 

Die ITscope Plattform ist ideal dafür, schnell verfügbare Lieferanten zu identifizieren und ermöglicht die Einsicht in Preise und Lagerbestände von über 370 IT Distributoren und damit eine hohe Markttransparenz. 

 

24.03.2020|

Neues aus der B2B Suite

Mehr zur B2B Suite

Was ist die B2B Suite

Die B2B Suite ermöglicht Ihnen den digitalen Direktvertrieb an Ihre Kunden – ohne dafür aufwändige Shopsysteme aufzusetzen. Mit der ITscope B2B Suite lassen sich kundenindividuelle Shopinstanzen aus der Cloud mit benutzerdefinierten Produkten, Preisen und CI-Elementen erzeugen – ganz ohne aufwändige Inidividualentwicklung. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Bestandskunden aus einer Hand ein vollwertiges eProcurement Portal mit elektronischer Bestellung und integrierten Freigabeprozessen. Dies spart allen Parteien jede Menge Zeit und erhöht gleichzeitig die Kundenbindung – und Ihren Handelsumsatz.

Mehr zur B2B Suite

 

Die B2B Suite ist angetreten, um die Stärken persönlicher Kundenbetreuung mit der Effizienz von eCommerce Anwendungen und digitalen Vertriebsprozessen zu verbinden. Sie ermöglicht es dabei, kundenindividuelle Portale mit z.B. Vertragsartikeln aus der Cloud aufzusetzen, ohne dafür eigene technische Fachkräfte zu binden.

Gleichzeitig verbindet die B2B Suite Einkauf und Verkauf, und ist mittlerweile zu einem leistungsstarken Werkzeug für die elektronische und vollautomatische Abwicklung Ihrer Kundenbestellungen herangewachsen. Seit mehr als anderthalb Jahren setzen wir dabei auf Innovationen, die in Zusammenarbeit mit einzelnen Pilot-Systemhäusern entwickelt werden.

Auch in den letzten Wochen und Monaten wurden neue Funktionen und Usability Verbesserungen für Portalbetreiber und B2B Endkunden live gestellt:

Freigabeprozesse und Preisanfragen

Bei Bestellberechtigungen und Preisanfragen gibt es neue Entwicklungen, die den Umgang mit der B2B Suite noch einfacher machen: Um Freigabeprozesse für Ihre Kunden zu erleichtern, können Portalbetreiber ab sofort festlegen, welcher Mitarbeiter im Portal eine Bestellberechtigung erhält. Ein Mitarbeiter ohne Bestellberechtigung erhält bei seiner Bestellung eine Liste von Mitarbeitern, bei denen die Bestellfreigabe angefordert werden kann.

Bei Produkten, die bisher mit “Preis auf Anfrage” versehen waren, kann nun direkt über das Produkt eine Preisanfrage per E-Mail ausgelöst werden. Das beschleunigt den Prozess der Preisanfrage, weil diese nun direkt zum Administrator der jeweiligen Kundengruppe gesendet wird – ohne langes Suchen nach Verantwortlichen.

Bestellcheckout noch einfacher

Wir haben große Neuigkeiten was den Check Out des Warenkorbs betrifft. Dieser wurde grundlegend überarbeitet und ist nun wesentlich kompakter. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen und die Möglichkeit diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out ist schon jetzt für alle Portalnutzer der B2B Suite freigeschaltet.
In den nächsten Wochen werden wir den neuen Check Out verfeinern und für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung stellen.

Einfaches Auftragshandling im Verkaufsboard & einfache Statistiken

In der Auftragssuche ist es nun möglich, nach Portalen zu filtern. So kann die Ansicht auf Aufträge aus einem bestimmten Portal begrenzt werden und Sie erhalten eine Übersicht über alle getätigten Bestellungen eines Kundens.
Außerdem wird bei Aufträgen aus Portalen nun grundsätzlich angezeigt, ob eine Distributorbestellung vorhanden ist.
Die komfortablere Draufsicht auf die aktuell angelegten Portale enthält nun auch Statistiken zum Umsatz und zur Anmeldefrequenz ihrer Kunden, sodass die Performance einzelner Portale leichter im Blick behalten werden kann.
Die Kategorien in B2B-Portalen können nun an die Standards von ETIM oder eclass angepasst werden. Dadurch werden Effizienzen genutzt, die enorme Zeitersparnisse mit sich bringen und manuelle Prozesse in der Vergangenheit lassen.

Portale verwalten und betreuen

Individuellere Portalgestaltung

Der erste Eindruck zählt: Um Kunden individuell zu adressieren, gibt es nun die Möglichkeit, Standard-Einleitungstexte für Einladungsmails anzulegen.
Neben der Definition einer kundenspezifischen Einladungsmail, kann jeder Portalbetreiber noch seine eigene Signatur hinterlegen und somit dem Kunden gleich den richtigen Ansprechpartner zur Hand geben.
Das Portal-Dashboard lässt sich nun vielfältiger konfigurieren. So können auch Produkte und Kategorien ausgeblendet und nur noch der angegebene Text als Startseite angezeigt werden.

Überprüfen des Portals aus Kundensicht

Um die Konfigurationen des Portals zu überprüfen, kann die Ansicht des jeweiligen Kunden angezeigt werden. Man hat außerdem die Möglichkeit, im Auftrag des Kunden Bestellungen zu tätigen. Befindet man sich in der Kundenansicht, so ist dies nicht anonym und der Kunde kann nachvollziehen, welche Änderungen oder Bestellungen getätigt wurden. Damit erübrigt sich die lästige Erstellung von Dummy-Accounts und Betreiber haben einen Live-Einblick in die aktuelle Kundensicht.

Verwalten

Wenn Portalbetreiber Änderungen im Kundenportal vornehmen müssen, wie zum Beispiel Preise anpassen, dann können sie ab sofort das Kundenportal pausieren. In dieser Zeit können keine weiteren Einkäufe getätigt werden.

Für die Konfiguration von Kundenportalen kann ab sofort die Rolle des Administrators vergeben werden. Der Administrator hat Zugriffsrechte auf alle Portale des Unternehmens und kann Portalen Zuständigkeiten zuweisen.
Um B2B Suite-Betreiber beim Verwalten ihrer Portale zu unterstützen und die Konfiguration zu vereinfachen, wurde eine neue Portalübersicht geschaffen.

Copy & Paste für schnelles Aufsetzen von Portalen

Ab sofort besteht bei diesen Objekten die Möglichkeit, sie zu duplizieren und global oder lokal verfügbar zu machen. Während lokale Objekte nur in ihrem entsprechenden Portal sichtbar sind, können globale Objekte von sämtlichen Portalen genutzt werden. Durch diese Funktionen wird die Erstellung von bereits bestehenden Objekten überflüssig. Objekte die ab sofort dupliziert werden können sind:

  • Kategoriebäume
  • Preiskalkulationen
  • Produktauswahlen
  • Kundengruppen

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

04.03.2020|

Messeabsagen und Lieferschwierigkeiten: Die Auswirkungen des Corona-Virus auf die ITK-Branche

Corona ist derzeit in aller Munde: Der Virus verzeichnet mittlerweile über 85.000 bestätigte Krankheitsfälle – und die Zahlen steigen täglich weiter. Ein solcher Ausbruch bleibt nicht folgenlos – auch für die Wirtschaft in Deutschland. Laut BDI sind mehr als 5.000 deutsche Unternehmen durch die Folgen von COVID-19 in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt. Auch die ITK-Branche bekommt die Auswirkungen zu spüren: Apple hat als einer der ersten Hersteller mögliche Lieferverzögerungen angekündigt und spätestens die Absage des MWC in Barcelona war ein Weckruf für alle, die bisher die Auffassung vertreten haben, Corona sei noch “weit weg”. Die brennenden Fragen, die sich derzeit jeder stellt, sind: Wie wird sich der Virus weiterhin entwickeln? Und wie wirksam sind die bisher getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung?

Um besser einschätzen zu können, welche Auswirkungen der Virus konkret für die ITK-Branche hat, haben wir unsere Distributoren in einer Umfrage um Ihre Einschätzung gebeten.

IT Distributoren bereiten sich auf Engpässe vor

Alle Befragten sind der Meinung, dass der neuartige Virus negative Auswirkungen auf Ihre geschäftliche Tätigkeit hat. Insbesondere Lieferschwierigkeiten aus dem asiatischen Markt werden von den Befragten befürchtet: 94% vermuten, dass es zu diesen kommen wird. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie stark die Digitalbranche im Allgemeinen davon betroffen sein wird. Hier erwartet lediglich die Hälfte der befragten Distributoren größere Auswirkungen innerhalb der Branche.

Besonders stark trifft es dabei nach Meinung der Befragten Netzwerktechnik- und Hardware-Komponenten: CPUs, Speichermodule und Boards wurden bei der Frage nach den betroffenen Komponenten am häufigsten genannt.

Neben Apple wurden auch noch einige weitere Hersteller genannt, die durch die Auswirkungen des Virus Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Lieferkette angekündigt haben, darunter Bosch, Lenovo, Ubiquiti und HP.

Doch wie geht man mit so einer Situation um? Um keine Engpässe zu riskieren, stocken unsere Distributoren die Lagerbestände auf, allgemein ist die Stimmung aber noch ruhig und relativ optimistisch.

Abgesagte und verschobene IT-Messen

Dass die Gefahr dennoch nicht zu unterschätzen ist, zeigen die getroffenen Maßnahmen im Hinblick auf Großveranstaltungen: Neben dem bereits abgesagten MWC wurden auch die Berliner Tourismusbörse ITB, der Cybersecurity-Summit “Command Control”, der Cyber Security Tech Summit Europe 2020 und das CloudFest im Europa-Park gecancelled sowie die  “Light + Building”, Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik, auf den Spätsommer verschoben. Ganz aktuell folgt nun auch die als “CeBIT-Nachfolger” betrachtete Twenty2x, die Mitte März in Hannover stattfinden sollte, in der Liste der verschobenen Messen.

Auch internationale Messen ziehen zwischenzeitlich nach: So wurde bereits die in den USA geplante Facebook-Entwicklerkonferenz F8 abgesagt und die ebenfalls in den USA geplante, weltweite HP Partnerkonferenz “Reinvent 2020” auf einen bisher noch unbekannten Termin verlegt. In Frankreich wird für die „IT Partners“ fieberhaft nach einem Ersatztermin gesucht, nachdem die französische Regierung ein Verbot für Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern in Kraft gesetzt hat.

Die CCW, internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog, findet hingegen aktuell in Berlin statt, auch die Internet World Expo in München soll trotz des Corona-Virus wie geplant durchgeführt werden. Nach mehreren kurzfristigen Absagen von Ausstellern der CCW, ist auch bei der Internet World Expo sowohl aussteller- als auch besucherseitig mit Absagen zu rechnen. Für die OMR, die Mitte Mai in Hamburg stattfinden soll, äußern sich die Veranstalter aktuell noch positiv.

Ein Großteil der Messeveranstalter, die sich in Anbetracht der aktuellen Situation für eine Durchführung entschieden haben, haben jedoch ihre Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen deutlich erhöht.

“Lächeln statt Handgeben” ist auch unsere wichtigste Handlungsempfehlung: Bewahren Sie Ruhe und achten Sie auf die richtige Handhygiene und Hust- bzw. Nies-Etikette (weitere Hinweise zum Infektionsschutz finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html#c9302).

Bereiten Sie Ihre Belegschaft auf den Ernstfall ausreichend vor und beobachten Sie die Entwicklungen rund um das Thema Corona-Virus weiterhin. Bei Beherzigung dieser Hygienehinweise können Sie sich nicht nur vor einer Corona-Infektion schützen, sondern tragen auch gleichzeitig dazu bei, die saisonale Grippe einzudämmen. Auch diese ist nach wie vor ernst zu nehmen, und zudem ein Risikofaktor als Vorerkrankung einer Corona-Infektion.

03.03.2020|

Neue Distributoren bei ITscope gelistet

Immer mehr ITK-Distributoren aus dem In- und Ausland entdecken ITscope als Absatzkanal. Insbesondere beim Eintritt in neue Märkte kann ein Listing bei ITscope zum wahren Umsatzmultiplikator werden: Das ITscope-Netzwerk mit mehr als 7.400 aktiven Nutzern aus der ITK-Branche verhilft zu optimaler Sichtbarkeit — ganz ohne eigene Kundenakquise.

Für Systemhäuser und ITK-Reseller bedeutet das: Mehr Auswahl, mehr Transparenz und mehr Entscheidungsfreiheit. Seit Januar 2020 ist der Lieferantenstamm in ITscope um weitere 15 Unternehmen gewachsen. Damit umfasst unser Handelsnetzwerk mittlerweile knapp 400 Distributoren.

Sehen Sie hier einen Überblick über die neuen Listings und deren Integrationstiefe in ITscope:

Land Firma Bestellanbindung Lieferung an Endkunden Gelistet seit
Procurri GmbH 08.01.20
IntuITech GmbH 17.01.20
Revived Products GmbH 31.01.20
CarTFT 19.11.19
1Plus IT  13.02.20
PBS Deutschland GmbH & Co KG EDI 14.02.20
Hama GmbH & Co KG EDI 11.02.20
Bleu Jour SARL 29.01.20
ThinClient24 Srl 13.02.20
Orikon OOD 03.02.20
Axium sp. z o.o.k. Polen 14.02.20

 

Angebunden per EDI

Außerdem gibt es vier weitere Bestandslistings, die um eine EDI Anbindung mit elektronischem Belegaustausch erweitert wurden:

Land Firma EDI-Anbindung Lieferung an Endkunden
Synaxon Projekt- und Handels GmbH
Jarltech Europe GmbH
BYTEC Bodry Technology GmbH
One4Business Solutions GmbH 

Damit sind nun fast 50 Lieferanten mit einem automatisierten Bestellprozess an die ITscope Plattform angebunden.

Hama & CarTFT.com: Auch Hersteller entdecken ITscope für sich

Neben Distributoren entdecken auch immer mehr Hersteller ITscope als direkten Absatzkanal für sich. Seit Mitte Februar ist mit Hama ein international führender Hersteller und Distributor von Zubehörartikeln mit über 200 direkt bestellbaren Produkten auf der Plattform gelistet. Daneben ist mit CarTFT.com auch ein deutscher Hersteller für mobile PC- und GPS-Systeme hinzugekommen, der mit über tausend Produkten das ITscope Sortiment ergänzt hat.

03.03.2020|

Zuwachs aus ganz Europa & Spezialisten für Gebrauchtlizenzen und Elektroartikel

Eine große Bandbreite von Lieferanten aus ganz Europa zu listen, ist schon seit Jahren unser Anliegen. So freut es uns, dass wir auch in Q4 wieder eine ganze Reihe von Lieferanten aus Dänemark, Holland, Ungarn und Österreich aufnehmen konnten. Im Elektrobereich überzeugt One4Business als 100%ige Sonepar Tochter mit 400.000 Artikeln und exzellenter Lieferfähigkeit, während mit der Software ReUse ein neuer Player im Bereich gebrauchte Softwarelizenzen für Aufmerksamkeit sorgt.

Vikings Tech Group ApS

Mit der dänischen Vikings Tech Group ApS bereichert seit November ein neuer Distributor aus dem Bereich IT-Optionen und Zubehör das über itscope.com erhältliche Produktportfolio. Die Vikings Gruppe kann auf eine über 15jährige Erfahrung im Bereich Professional IT zurückblicken und distribuiert Top-Marken wie HPE, HP Inc., IBM, Lenovo, Dell, Lexmark, Canon, Samsung sowie Cisco. Bestellungen sollten bis 15:00 Uhr eingegangen sein, um einen zeitnahen Versand zu ermöglichen.

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Tier One Distribution BV

Sozusagen als Kind des Brexits ist die Tier One Distribution BV aus der holländischen Niederlassung der britischen VIP Computers Group hervorgegangen. Das Unternehmen ist seit kurzem auf ITscope gelistet und bietet die klassischen PC-Komponenten wie CPUs, Speicher, Festplatten/SSDs, Motherboards, Peripherie wie z.B. Monitore und Software auf der Plattform an. Kunden können neben der holländischen Zentrale auch auf eine Support & Sales Niederlassungen aus Spanien zählen. Tier One verspricht einen 24h-Registrierungsservice für Neukunden, es werden ausschließlich kundenindividuelle Preise abgebildet.

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Gamaxnet

Ganz dem Thema Netzwerk verschrieben hat sich die Gamaxnet Informatikai Kft. aus Ungarn. Als Cisco Premier Partner bietet der Infrastrukturspezialist eine kleine, aber feine Produktpalette an Netzwerkgeräten für Small und Medium Businesses, wie z.B. den Kleinroutern der 800er Serie an.

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Software ReUse Tauchhammer GmbH

Die Software ReUse Tauchhammer GmbH ist mit seinem nach eigenen Angaben 100% rechtskonformen Lizenzangebot seit kurzem Teil der ITscope Plattform. Der österreichische ReNew- und Gebrauchtspezialist bietet geprüfte Gebrauchtlizenzen an, auch zum Download. Spezialisiert hat man sich insbesondere auf Microsoft Office- und Windows Lizenzen, sowie die Produkte aus der Adobe Creative Suite, sodass man hier auf der Suche nach Alternativen zu den derzeitigen Abo-Modellen der genannten Herstellern fündig wird.

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sonepar | One4Business

Mit weit über 400.000 Artikeln von über 500 Herstellern aus dem Bereich Elektronik & IT ist die Düsseldorfer One4Business Solutions GmbH ein Schwergewicht der Branche. Als hundertprozentige Tochterfirma der Sonepar Deutschland GmbH bietet One4B Einkäufern von Mittelstandsunternehmen alle Vorteile des Marktführers im deutschen Elektrogroßhandel. Insbesondere die Lieferfähigkeit ist mit 100.000 Artikeln, die ständig auf Lager verfügbar sind, herausragend.

Dass das Listing vom Start weg mit kompletter EDI Unterstützung realisiert wurde, ist ebenfalls erfreulich: So kann durch automatische Bestellverarbeitung eine schnelle Bestellabwicklung gewährleistet werden. Zu den wichtigsten Produktgruppen im Sortiment zählen Netzwerk- und Automatisierungstechnik, Smart Home und Elektroinstallationstechnik sowie Lichttechnik, Werkzeuge und Zubehör sowie Unterhaltungselektronik.

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17.12.2019|

Ein Jahr B2B-Suite: Was sagen die Kunden?

Sie möchten Ihren Kunden die Möglichkeit geben, ihre Beschaffung zu optimieren und gleichzeitig ein hilfreiches Werkzeug zur Hand haben um Ihre Kunden noch enger an Sie zu binden?

Mit der ITscope B2B Suite kein Problem!

Wir ermöglichen es Systemhäusern und IT-Dienstleistern, ihren Kunden ein maßgeschneidertes eProcurement Portal aus der Cloud bereitzustellen. Dabei stehen dem Systemhaus mehr als drei Millionen ITK-Artikel von über 370 Lieferanten zur Verfügung, die je Kunde nach Bedarf zusammengestellt werden können – mit Verfügbarkeitsdaten in Echtzeit. Über diese Portale aufgegebene Bestellungen lassen sich automatisch oder nach einer manuellen Prüfung an die Distribution weiterleiten. Dabei werden die relevanten Produkt- und Bestelldaten automatisch sowohl ins ERP-System des Systemhauses als auch in die Systeme der Kunden überführt.

Neben umfangreichem Bildmaterial, Herstellerdatenblättern und detaillierten Produktinformationen mit Referenzen auf Zubehör bietet die ITscope B2B Suite auch Möglichkeiten zur Anbindung externer E-Procurement-Systeme der Kunden. Dadurch können Einkäufer Bestellungen beim Systemhaus wahlweise in ihrem Beschaffungsportal oder über die Oberfläche ihres gewohnten E-Procurement-Systems tätigen.

Viele Systemhäuser ächzen unter der Anfragelast, oder müssen auf Excel zurückgreifen, um Kunden mit individuellen Sortimenten und Preisen zu versorgen. Hier schafft die B2B Suite endlich einen durchgängigen Workflow, und das mit den Live Daten der Distribution. Sortimente lassen sich einfach und flexibel per Klick zusammenstellen, und B2B Kunden können einfacher und schneller ordern. Auch interne Freigabeprozesse und das wiederholte Bestellen typischer Warenkörbe wie z.B. Workstation mit Monitor sind abbildbar. Für die Businesskunden bringt das einen deutlichen Mehrwert gegenüber klassischen Online-Shops. ” – Benjamin Mund, Geschäftsführer, ITscope GmbH

Rückblick auf ein Jahr B2B Suite – das sagen die Anwender:

„Bei MACSYSTEMS erhalten wir jeden Tag eine Vielzahl an Kundenbestellungen. Um diese schnell und effektiv abwickeln zu können setzen wir auf größtmögliche Automation aller Order-Prozesse. Die ITscope B2B Suite bietet uns hier die Möglichkeit, lieferantenübergreifend EDI-Schnittstellen und wichtige Funktionen wie Dropshipment automatisiert zu nutzen. Wir arbeiten aktuell aktiv und eng mit ITscope zusammen, um die Ausgestaltung von Front- und Backend noch weiter zu verfeinern.” Dirk Nesner Erdal Batu, MACSYSTEMS GmbH

„Eines der wichtigsten Features der B2B Suite ist für uns die Möglichkeit, unseren Kunden individuelle Fertigungskonfigurationen zur Verfügung zu stellen. Damit können wir z.B. umfangreiche CAD Arbeitsplätze zusammenstellen, und der Kunde kann diese Konfigurationen dann einfacher bei Bedarf einsehen und direkt bei uns bestellen. Dieser Service wird von unseren Kunden auch sehr gerne angenommen.“Thomas Ambiel, Ambiel IT-Systemhaus GmbH

„Mit der ITscope B2B Suite können wir und unsere Kunden im Schnitt 22 Minuten Arbeitsaufwand bei jeder Anfrage sparen. Das Sortiment lässt sich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Kunden zuschneiden – dadurch reduzieren sich die Freigabeprozesse auf ein Minimum.“- David Hindrichs, Nösse Datentechnik GmbH & Co. KG

„Mit der B2B Suite konnten wir die Bestellprozesse unserer Kunden optimieren, deutlich beschleunigen und letztendlich die Kundenzufriedenheit erhöhen. Durch die Basis von ITscope als eProcurement System lässt sich von der Bestellung bis zum Einkauf der Ware bei unseren Lieferanten ein vollautomatischer Prozess umsetzen. Das spart sowohl unseren Kunden als auch unserem Innendienst Zeit.Die interne Vorbereitung und Fertigstellung des B2B Shops mit einem auf unseren Kunden abgestimmten Produktportfolio dauerte gerade einmal vier Wochen, so dass wir unser ambitioniertes Terminziel für das Going Live taggenau halten konnten. Wir haben ausschließlich Produkte aufgenommen, die wir auch persönlich beraten können. Einzelne Kunden kamen während des Onboardings mit dem Wunsch auf uns zu weitere Produkte aufzunehmen, die teilweise auch nur für einen einzelnen Kunden interessant sind. Durch die Multimandantenfähigkeit konnten wir die die B2B Shops ohne großen Mehraufwand für einzelne Kunden individualisieren, um so die vollen Umsatzpotentiale auszuschöpfen.“- Danny Fischer, IT Südwestfalen AG

 

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

27.11.2019|

Distributoren aus aller Welt – Die ITscope Familie wächst!

Immer mehr ITK-Distributoren aus dem In- und Ausland entdecken ITscope als Absatzkanal. Insbesondere beim Eintritt in neue Märkte kann ein Listing bei ITscope zum wahren Umsatzmultiplikator werden: Das ITscope-Netzwerk mit mehr als 7.400 aktiven Nutzern aus der ITK-Branche verhilft zu optimaler Sichtbarkeit — ganz ohne eigene Kundenakquise.

Für Systemhäuser und ITK-Reseller bedeutet das: Mehr Auswahl, mehr Transparenz und mehr Entscheidungsfreiheit. Seit Juli ist der Lieferantenstamm in ITscope um weitere zehn Unternehmen gewachsen. Damit umfasst unser Handelsnetzwerk mittlerweile knapp 400 Distributoren.

Sehen Sie hier einen Überblick über die neuen Listings und deren Integrationstiefe in ITscope:

 

Land Firma Bestellanbindung Lieferung an Endkunden
LaserNetworks Kft.
Black Dragon Distribution s.r.o.
Rainbow Sales Ltd.
IT4Sale B.V.
ALLNET Österreich GmbH
Nova Business Solution UG
Hirsch & Ille Handels GmbH
SOVAMAX TRADING GmbH
EURATECH GmbH
primeLine Solutions GmbH

 

 

27.11.2019|
Pressemitteilungen

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

 

Um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, schicken viele Firmen nach Möglichkeit ihre Angestellten ins Homeoffice. Dies erfordert nicht nur eine hohe Flexibilität auf beiden Seiten, sondern auch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur. Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit müssen eingesetzt und Geräte und Zubehör beschafft werden. An erster und wichtigster Stelle: Notebooks – doch der Lagerbestand der Geräte sinkt stetig. Die Situation im Großhandel verschärft sich, was exklusive Auswertungen der aktuellen Bestandszahlen der ITscope Plattform deutlich zeigen.

Notebooks als Mangelware: Bis Ende Januar war der Gesamtlagerbestand der auf ITscope angebotenen Notebooks noch vergleichsweise stabil, Mitte Februar ist bereits eine starke Abnahme im Bestand erkennbar. Und dieser fällt weiter bis Mitte März: Zu diesem Zeitpunkt ist der Lagerbestand beinahe bei null. 


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

In Deutschland nimmt der Großteil der Bevölkerung die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst und hält sich an die Beschlüsse der Bundesregierung. “Stay at home” lautet die aktuelle Devise, um nicht notwendige soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren: Nicht nur Freizeitaktivitäten, sondern bei immer mehr Firmen auch der Arbeitsalltag, verlagern sich, sofern möglich, in die eigenen vier Wände

Diese Situation verlangt jedem Einzelnen ein hohes Maß an Flexibilität ab, viele Unternehmen sind mit der Bereitstellung des benötigten Equipments für Homeoffice-Tätigkeiten überfordert: Insbesondere Notebooks, aber auch Monitore, Smartphones oder Headsets müssen beschafft werden – was nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch Einrichtungsaufwand verbunden ist. 

Arbeitgeber, die bisher weniger stark mit Arbeitsmitteln für Remote-Tätigkeiten aufgestellt waren, bekommen dies besonders schmerzlich zu spüren. Hinzu kommt eine weitere Herausforderung mit ersten Lagerengpässen: Viele Hersteller haben ihre Produktionsstandorte in Asien und der Shutdown der chinesischen Volksrepublik wirkt sich deutlich auf die Produktion und Lieferketten aus. Auch Stimmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnik bestätigen: “Es gibt aktuell kaum noch Ware am Markt, was Homeoffice-Equipment betrifft”, so Bernadette Jürs, Head of Sales bei der AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH.

Die ITscope GmbH betreibt die gleichnamige Plattform ITscope.com: Mit der B2B Handelsplattform vereinfachen Systemhäuser und ITK-Reseller ihre Verkaufsprozesse und die IT Beschaffung deutlich. Europaweit sind rund 7.800 Reseller und 370 Distributoren mit über 3 Mio. IT Produkten beteiligt – eine optimale Basis also, um Prognosen über die Verfügbarkeit von IT Produkten zu treffen. Und erste Vorabzahlen des ersten Quartals 2020 bestätigen den Verdacht: Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich so auch auf der ITscope Plattform ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice. 

Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich auch in den ersten Vorabzahlen zum ITscope Marktbarometer des ersten Quartals 2020 ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice.


Preis/Lager/Status-Historie Lenovo Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE) Januar bis März 2020

Besonders deutlich werden die Zahlen, wenn man den Verlauf der Lagerbestände in einem längeren Zeitraum betrachtet. Seit Juli 2019 ist der Bestand, trotz saisonaler Schwankungen, weitestgehend stabil, bevor er dann im Februar und vor allem März regelrecht abstürzt.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

Eine Gegenüberstellung mit Komplettsystemen (mit den gleichen Analyseparametern) zeigt: Hiervon ist noch ausreichend auf Lager.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Komplettsysteme Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je System

Auch bei weiterem Equipment, welches für die Arbeit im Homeoffice nötig ist, wie Headsets (hier als Beispiel in der Grafik), Monitoren oder Webcams, zeichnen sich Lagerengpässe ab.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Headsets in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Headset

Auch auf dem Zweitmarkt mit generalüberholten Gebrauchtartikeln sind Notebooks heiß begehrt: “[…] gerade aktuell ist es völlig verrückt, weil sich sämtliche Firmen auf Homeoffice vorbereiten. Ich bin froh, wenn wir wieder im normalen Alltagsgeschäft sind”, so Stimmen aus dem ITK-Channel zur aktuellen Situation. 

Auch wenn diese Eindrücke nicht unbedingt jeden positiv stimmen und besonders bei Firmen, die jetzt für Hardware-Aufrüstung sorgen wollen oder müssen, für Beunruhigung sorgen, besteht kein Grund zur Aufregung. Die ITscope Plattform bietet Händlern die Möglichkeit, Ausweichgeräte zu finden: Am Markt sind immer noch viele Notebooks verfügbar, beispielsweise mit abweichender Ausstattung oder von anderen Herstellern oder Lieferanten. 

Die ITscope Plattform ist ideal dafür, schnell verfügbare Lieferanten zu identifizieren und ermöglicht die Einsicht in Preise und Lagerbestände von über 370 IT Distributoren und damit eine hohe Markttransparenz. 

 

24.03.2020|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q4/2019

 

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

Aus dem Inhalt:

Apple stürmt im Weihnachtsgeschäft regelrecht die Highflyer Charts, AMD lässt nicht locker und auch Nintendo hat sich unter den Weihnachtsbaum gemogelt.

Karlsruhe, den 21.01.20.  Die Highflyer Charts sind im vierten Quartal 2019 von Apple geradezu im Sturm erobert worden. Nach dem Lenovo ThinkCentre M720q Mini auf Platz 1 sieht man bis Platz 7 nur die Marke mit dem angebissenen Apfel. Die Strategie, kurz vorher das als Consumer-Tablet positionierte neue 10-Zoll-iPad ins Weihnachtsgeschäft zu schicken, ist offenbar voll aufgegangen. Denn dafür gab es ein Daumen hoch und ein Platz 2 unter den Neueinsteigern in der Händlergunst. Echte Überflieger sind in der Chart-Liste auch die drahtlosen In-Ear-Kopfhörer AirPods Pro auf Platz 3 und die Apple Watch der Serie 5 mit GPS-Funktion auf Platz 5. Bei Letzterer hat Apple wohl etwas in die Marketing-Trickkiste gegriffen, denn diese ist so ziemlich baugleich mit der Apple Watch der Serie 4, die mit dem neuen Release sang- und klanglos eingestellt wurde. Weihnachtstauglicher geworden ist auch der Preis des iPhone 11 mit 64 GB in schwarz auf Platz 4, das zu einem HEK von rund 660 Euro in den Handel kam. Preislicher Ausreißer nach oben unter den Top 10 der Neueinsteiger ist das MacBook Pro mit Intel Core i9 zum HEK von 2.476 Euro auf Platz 6. Abgesehen von den Apple-Produkten war das ITscope Marktbarometer in der Weihnachtszeit auch sonst für einige Überraschungen gut.

Das Lenovo ThinkCentre M720q Mini auf Platz 1 wurde schon genannt. Der auf Englisch Tiny genannte PC-Mini ist erst seit August 2019 gelistet und trotz seiner Maße von 18 x 18 x 4 cm mit dem Intel Core i5-9400T der neuesten Generation (mit 1,8 GHz) und 8 GB RAM doch so leistungsfähig, dass er am Arbeitsplatz für normale Anwendungen nichts missen lässt. Dass HP mit einem Vergleichsmodell mit einer etwas höheren Taktrate von 2,2 GHz um die Ecke gekommen ist, hat die Händler offenbar nicht gestört.

Nochmal zurück zu den schicken drahtlosen AirPods Pro auf Platz 3 in der Kategorie Headsets. Diese sind nach langer Zeit wieder mal eine echte Innovation im Apple-Universum und stecken voller intelligenter Technik. Das fängt schon bei der aktiven Geräuschunterdrückung an. Mikrofone an der Außenseite nehmen dazu die Umgebungsgeräusche 200-mal pro Sekunde auf und unterdrücken den Schall dann mit einem Gegenimpuls nahezu vollständig. Getrübt wurde die Freude an den neuen Kopfhörern durch Lieferschwierigkeiten. Selbst nach Weihnachten ist es für Händler noch immer schwer, an die AirPods Pro Apple heranzukommen. Apple selbst will den Verkauf der kabellosen In-Ear-Kopfhörer erst im Februar wieder aktiv angehen. Ein mit den Zulieferern gut vernetzter chinesischer Analyst rechnet laut mobilFlip damit, dass das Verhältnis von Angebot und Nachfrage im ersten Halbjahr 2020 angespannt bleiben wird und erst ein zweiter Auftragsfertiger Linderung bringen könnte.

Platz 8 belegt nach dem Apple-Durchmarsch der Ryzen 9 3950X mit 3,5 GHz. AMD setzt seine Siegesserie in der Kategorie CPUs und unter den Neueinsteigern fort – diesmal sogar mit 16 Kernen auf selben Raum dank der 7-nm-Technologie. Der im November erschienene Prozessor setzt dabei wieder völlig neue Standards in der CPU-Welt. 16 Kerne in einer Architektur mit nur sieben Nanometer (nm) unterzubringen, ist geradezu bahnbrechend. Wollte man eine vergleichbare Leistung haben, so musste man vorher auf eine viel größere CPU zurückgreifen. Diese hätte aber nicht auf Mainboards mit AM4-Sockel verbaut werden können und hohe Mehrkosten nach sich gezogen. Außerdem versteht sich der Ryzen 9 3950X schon auf PCI Express 4.0. Das kann weder das alte Topmodell AMD Ryzen Threadripper 2990WX noch eine Intel-CPU. Der Nachteil ist allerdings ein deutlich höherer Stromverbrauch als bei älteren Modellen und denen von Intel. Hinzu kommt, dass die Preise aufgrund der guten Verfügbarkeit am Sinken sind, was manche Händler nicht freuen dürfte. Nebenbei bemerkt hat AMD auf der CES 2020 in Las Vegas gerade den Threadripper 3990X angekündigt. Damit zielt der ewige Intel-Herausforderer auf das Profi-Segment, das bislang fast ausschließlich von den weit teureren XEON-Prozessoren besetzt war. In manchen Benchmarks hat der 3990X von AMD zu einem Fünftel des Preises (rund 4.000 gegenüber 20.000 Dollar) sogar besser abgeschnitten als das Intel-Flaggschiff in dem Segment.

Auf den 10. Platz schafft es die Kategorie TFTs mit dem Samsung Flip 2. Es handelt sich dabei weniger um einen Monitor, sondern um ein Whiteboard, das in Meeting-Räumen herkömmliche analoge Flipcharts (daran erinnert der Name) mit Papierbögen ersetzen soll. Trotz oder gerade wegen des HEKs von 1.911 Euro hat das Flip 2 mit 55 Zoll großem UHD-Touchscreen über 700 Klicks eingeheimst. Andere Conferencing-Lösungen sind aber tatsächlich viel teurer. Händler sind daher gut beraten, das Samsung Flip 2 für Einsteiger auf den Schirm zu haben, zumal dieses im Gegensatz zum Vorgänger auch ein Office-Paket beinhaltet. Was allerdings fehlt, ist eine integrierte Webcam für Videokonferenzen. Verführerisch ist die leichte Bedienung per Stift oder Finger mit einer Latenz von nur 6,8 Millisekunden.

Auf Platz 11 schaffte es wieder eine Dockingstation in die Highflyer Charts, diesmal vertreten durch HP und der HP USB-C Dock G5. Im letzten Marktbarometer hat es Dell geschafft, mit der Dock WD19 dorthin zu gelangen und besonders durch die modulare Stromversorgung mit bis zu 210W zu überzeugen. HP setzt mit der USB-C Dock G5 vor allem auf Platzsparen und einen modernen Look. Auf gerade mal 12×12 cm bietet die Dockingstation eine Reihe von Anschlüssen, die man nicht missen möchte. Dazu gehören zwei USB-A 3.0, zwei DisplayPort, ein HDMI 2.0, eine RJ45- beziehungsweise Ethernet-Schnittstelle und ein USB-C-Port. Das kompakte Design fordert aber auch seine Kompromisse. So kann die Dockingstation Notebooks nur mit 100 W laden. Allerdings unterstützt sie schon eine 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten, was das wieder wettmacht.

Platz 12 ist für Office-Umgebungen weit weniger geeignet als die vorher genannten Highflyer, passte aber sehr gut unter den Weihnachtsbaum. Gemeint ist die Spielekonsole Nintendo Switch, die auch schon in der Cyberwoche um Black Friday und Cybermonday zum Retail- und E-Tail-Schlager wurde. Die Nintendo Switch zeichnet sich durch ihr modulares Design aus: Als Hybrid lässt sich der Nachfolger der Wii U sowohl stationär mit einem externen Bildschirm nutzen als auch stand-alone für Handheld-Spiele. Abnehmbare Bedienelemente namens „Joy-Con“ ermöglichen Spiele in einer dritten Variante, dem sogenannten Tisch-Modus.

Platz 24 schließlich wurde wortwörtlich von einem Highflyer eingenommen. Die Rede ist von dem als Multikopter oder „Active Drone“ zu bezeichnende DJI Mavic Mini in der Flymore Combo mit drei Akkus und drei Ersatzrotoren. In der Variante ist die Drohne noch ganz frisch in der Distribution erst ab Januar 2020 offiziell lieferbar. Das Interesse ist im Vorfeld aber enorm. Das neue Fluggerät des längst etablierten Drohnenherstellers DJI ähnelt dem “großen Bruder” – der Mavic – ist aber deutlich kompakter. Zusammengeklappt ist die voll flugfähige Mini-Drohne kleiner als ein iPhone XR. Dabei wiegt sie auch nur 249 g. Das Gewicht ist jedoch nicht zufällig gewählt, sondern unterschreitet um ein Gramm die Regulierungsgrenze für die Kennzeichenpflicht. Geschickt, denn damit holt DJI mögliche Einsteiger ab, die sonst vielleicht zögern würden, sich so ein Gerät unter den Weihnachtsbaum zu wünschen oder selbst zuzulegen. Würde der Multikopter 2 kg wiegen, wäre für den Halter eine Führerscheinpflicht fällig. Ab 5 kg brauchen die Piloten eine Flugerlaubnis. Zu den Besonderheiten der Mavic Mini gehört eine 12-Megapixel-Kamera mit 2,7-K-Auflösung (2.720 x 1.530 Pixel). Unterstützend kommt wie beim Vorgängermodell auch ein Kamera-Gimbal genannter Bildstabilisator mit kardanischer Aufhängung (Gimbal) zum Einsatz. Profi-Funktionen wie RAW-Aufnahmen und automatische Hinderniserkennung fehlen allerdings. Die Flugzeit mit einer Ladung ist mit beachtlichen 30 Minuten angegeben. Die Anzeige der Live-Bilder erfolgt über das eigene Smartphone, das über eine App auch als Fernbedienung fungiert. Mit an Bord sind Presets, um mit der Drohne verschiedene Flugbahnen auszuprobieren.

 

 

Einzelkategorien im Überblick: Intel und AMD fast gleich auf, Synology setzt Storage-Siegeszug fort

 

TFT-Displays: Dell ist wieder vor HP

Bei den TFT-Displays zeichnet sich ein weiter anhaltender Kampf der PC-Riesen Dell, HP und Lenovo ab. Etablierte Anbieter wie Samsung, LG, BenQ und Co. schauen weiter in die Röhre, haben aber wieder etwas Boden gutgemacht. Im Bereich der Bildschirme löst Dell mit dem seit 2018 gelisteten P2419H das HP Elitedisplay auf Platz 1 ab – und das deutlich, mit mehr als 2.000 Klicks Vorsprung. Zu einem HEK von 128 Euro ist der Dell-Monitor unter den Top 5 der Günstigste im 24“-Segment und er zählt auch zu den günstigsten Modellen der Top 15 im ITscope Ranking für Q4 2019. Die aktuelle Dell-Serie ist mit einem extrem schlanken Rahmen und flachen Fuß äußerst stylisch und lockt ganz business-like mit einer sehr guten Bildqualität.

War Dell im dritten Quartal noch mit sieben Geräten unter den Top 15, sind es diesmal nur noch fünf, aber abgesehen davon schickt das US-Unternehmen immer mehr TFT-Displays ins ITscope-Rennen. HP ist mit vier Modellen dabei, darunter auf Platz 2 und 3, Lenovo und Samsung jeweils mit zwei, BenQ mit nur einem.

Echte Neuerungen gab es diesmal kaum, zumindest nicht unter den Top 25. Zu erwähnen ist noch das unter den Highflyer genannte Samsung Flip 2. Die 55 und 65 Zoll großen Modelle Flip 2 WM55R und Flip 2 WM65R finden sich auf Platz 27 und 28 wieder. Es handelt sich dabei um interaktive Whiteboards oder elektronische Flipcharts mit UHD- oder 4K-Auflösung. Diese sind erst seit August 2019 bei ITscope gelistet und kommen als Lösungen für Konferenzräume zu vergleichsweise günstigen Händlereinkaufspreisen von rund 1.600 und 1.850 Euro auf den Markt. Interessant ist übrigens auch der LG 27UL850 auf Platz 26 denn als einer der wenigen ausgewiesenen Monitore unter den Top 30 verfügt er ebenfalls über die 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten.

Mobiltelefone: Apple bleibt der dominante Player

Anders als im dritten Quartal, indem sich Samsung gut in Szene setzte, dominierte im Jahresendgeschäft wieder Apple das Mobilfunk-Geschehen im ITscope Marktbarometer. Auf Platz 1 ist wie gehabt das iPhone XR mit 64 GB in schwarz, gefolgt von dem vorherigen Zweitplatzierten, dem iPhone 8, ebenfalls mit 64 GB.

Das iPhone 11 hat von Position 37 kommend einen großen Satz nach vorn gemacht und sich auf Platz 3 gesetzt. Da war diesmal als o2-Angebot das Samsung Galaxy S10, das nunmehr um zwei Stellen auf Platz 5 abgerutscht ist. Den vierten Platz hat sich trotz des hohen HEKs von rund 1.079 Euro das iPhone 11 Pro gesichert. Dieses strotzt aber auch mit 256 GB Speicherplatz. Das Galaxy S10e, das im vorangegangenen Quartal noch auf Platz 11 war, ist auf Platz 17 abgesackt und damit nicht mehr unter den Top 15.

Das Samsung Galaxy Xcover 4s in der Enterprise-Edition mit 32GB überrascht einmal mehr. Das Gerät ist noch einmal um fünf Stellen auf Platz 7 aufgerückt. Von einer Eintagsfliege kann also längst keine Rede mehr sein. Das Samsung Galaxy A40 mit 64 GB dagegen ist um drei Stellen auf Platz 8 abgerutscht.

Ansonsten sieht man unter den Top 10 nur Apple. Die Mac Company hat sich mit den neuen Releases im Herbst entsprechend schon mal warmgelaufen. Jenseits der beiden Top-Marken konnte sich mit dem P30 Pro auf Platz 18 nur Huawei wieder unter die Top 20 mischen. Das Gerät bringt attraktive 128 GB Speicher und eine 40-Megapixel-Kamera mit.

Tablets: Microsoft schlägt wieder Apple

Strategisch günstig, hat Apple rechtzeitig das eine oder andere Consumer-Gerät ins Jahresendgeschäft geschickt und damit im ITscope-Rennen um Tablets gut abgeräumt. Aber wie heißt es so schön: Business first. Und da hat Microsoft mit dem Surface Pro 6 in der Mittelklasse mit Core i5-8350U, 8 GB RAM und 256 GB Speicherplatz diesmal die Nase vorne und ist von Platz 2 auf Platz 1 aufgerückt. Als Geräte für den professionellen Einsatz sind die Surface-Modelle bei Systemhäuern überhaupt sehr beliebt. Und diese sind nun mal im Fokus des Marktbarometers.

Interessant ist übrigens die Preisgestaltung von Microsoft für den neuen Klassensieger. Mit einem HEK von gerade noch unter 1.000 Euro liegt es einerseits deutlich über den von Consumer-Tablets wie etwa das im September 2019 lancierte iPad mit 10,2-Zoll-Display der 7. Generation auf Platz 2, das nur mit einem HEK von 300 Euro daherkommt. Andererseits ist das Surface Pro 6 immer noch günstiger als das Apple-Pendant iPad Pro, das vom HEK her mit fast 200 Euro höher ansetzt. Dennoch konnte das iPad Pro von Platz 13 auf Platz 4 gut aufholen, allerdings nicht so fulminant wie der genannte Consumer-Vetter auf Platz 2, der im Vorquartal mit Position 89 noch weit unter ferner liefen war. Der Vorquartalssieger, das iPad mit 9,7-Zoll-Display, 32 GB und 2,4-GHz-Prozessor, ist nach seinem Höhenflug im vergangenen Jahr plötzlich auf Platz 16 abgefallen.

Als echter Senkrechtstarter haben sich diesmal zwei iPads mit 10,2-Zoll-Display, WiFi und 128 GB Speicher erwiesen: Das iPad mit der Modellnummer MW772FD/A schnellte von Position 126 auf Platz 6 hoch, das iPad mit der Modellnummer MW6E2FD/A von Platz 158 auf Platz 13. Samsungs Galaxy Tab A von 2019 mit 10,1-Zoll-Display mit 32 GB Speicher ist von Platz 5 auf Platz 8 leicht abgerutscht. Das Vorgängermodell von 2018 hat sich allerdings von Platz 20 auf Platz 11 gut verbessert, was zeigt, dass die Geräte mit Schnäppchenpreise von unter 200 Euro bei den Verbrauchern wie auch im Handel immer noch sehr beliebt sind.

Notebooks: Lenovo E590 weit, weit vorne

Bei den Laptops wird es im vierten Quartal 2019 spannend. Das Lenovo ThinkPad E590 bleibt weiterhin absolut an der Spitze, und das mit großem Abstand, mit über 10.000 Klicks, das sind 7.500 mehr als das zweitplatzierte HP ProBook 450 G6. Beide Modelle sind mit einem Intel Core i5 mit 1,6 GHz, einem 15,6-Zoll-Display und einer 256 GB großen SSD ausgestattet. Das ThinkPad ist seit Januar 2019 gelistet, hat aber erst im August zum Siegeszug als Klick-König im ITscope Ranking angesetzt.

 

Die genannte Business-Ausstattung hat dazu sicherlich ein Stück weit beigetragen, trotzdem hat das ProBook von HP nicht ähnlich hohe Klickraten. Am Preis kann es kaum liegen, denn die HEKs sind mit 624 Euro respektive 645 Euro ungefähr gleich. Windows 10 Pro 64-Bit und 8 GB RAM haben auch beide Geräte. Was sich aber unterscheidet ist der hier und da noch bestehende IBM-Nimbus und der frühere Erscheinungstermin, sodass die Händlerherzen hier deutlich mehr für Lenovo schlagen.

Auf die beiden Spitzenreitern folgen bis Platz 6 allerdings vier weitere HP-Modelle, darunter vornehmlich ältere mit mehr Power wie zum Beispiel das HP ProBook 470 G5, das von Platz 22 auf Platz 5 vorgetürmt ist und über einen Core-i7-Prozessor mit 1,8 GHz verfügt. Das HP 250 G7 (G7 wie 7. Generation) mit Core-i3-Prozessor ist um zwei Stellen auf Platz 3 aufgerückt.

Unverändert stark auf Platz 4 gehalten hat sich das HP ProBook 470 G5 mit 17,3-Zoll-Display. Unter den Top 15 spielt eigentlich nur noch Microsoft mit zwei Surface Book 2 auf Platz 10 und Platz 11 mit sowie Apple mit dem gerade erst erschienenen MacBook Pro mit Touch Bar, einem 2,3 GHz schnellen Core i9 und MacOS Catalina 10.15. Dieses hat es als absoluter Neuling auf Anhieb auf Platz 13 geschafft. Das MacBook hat zusätzlich noch 16 GB RAM und eine SSD mit 1 TB Speichervermögen zu bieten. Das hat aber auch seinen Preis: Der HEK liegt bei 2.476 Euro, ganz schön teurer für ein Gerät mit 16-Zoll-Display. Da es allerdings erst seit Mitte November 2019 gelistet ist und kaum Zeit hatte, Klicks zu sammeln, wird es möglicherweise im Notebook-Ranking bald auf den ersten drei Plätzen landen. Wenn der Preis noch etwas moderater ausfällt, bestimmt.

PC-Komplettsysteme: Senkrechtstarter Lenovo

Bei den Komplettsystemen ist das Lenovo ThinkCentre M720q 10T7 Mini (oder englisch Tiny) von Platz 69 auf Platz 1 hochgeschnellt. Der kompakte Office-Rechner ist erst seit August 2019 gelistet, hat sich aber mit rund 3.500 Klicks im ITscope Marktbarometer für Q4 2019 deutlich von dem Dell OptiPlex 3060 Micro Tower und dem HP ProDesk 400 G5 abgehoben.

Die beiden Konkurrenzprodukte liegen mit 2.585 und 2.584 Klicks fast gleichauf und landeten auf Platz 2 und 3. Dabei sind sie ähnlich groß und ähnlich ausgestattet wie das ThinkCentre M720q 10T7 an der Spitze.

Dieser wartet mit einem 1,8 GHz schnellen Intel Core i5-9400T, 8 GB RAM und einer SSD mit 256 GB Speicherkapazität auf. Besagter Core-i5-Prozessor gehört schon zu neuesten Generation, ist aber nominell etwas weniger leistungsstark als der bei dem HP-Modell, bei dem ein i5-9500 mit einer Taktrate von 2,2 GHz verbaut ist. Die Händler hat es aber offenbar nicht gestört.

Der Dell OptiPlex 3060 auf Platz 2 kann als direktes Konkurrenzprodukte zum neuen Klassensieger gesehen werden, verfügt aber über einen Core i5-8500 der vorherigen Generation mit 2,1 GHz. Dafür ist er mit einem HEK von 505 Euro zu 541 Euro allerdings auch etwas günstiger. Statt nur Intel kann der Winzling auch eine CPU von AMD aufnehmen, was Händlern neue Angebotsmöglichkeiten eröffnet.

Den beachtlichsten Senkrechtstart der Saison hat bei den PC-Komplettsystemen der Micro Tower HP ProDesk 400 G6 mit 8 GB RAM und einer 256 GB großen SSD hingelegt. Der ist ebenfalls erst seit August 2019 gelistet und von Platz 156 auf Platz 4 mächtig hochkatapultiert. Bei dem Modell hat der Intel Core i5-8500 eine Taktrate von 3 GHz. Da es sich aber wie gesagt um ein CPU der Vorgängergeneration handelt, ist der Preis mit einem HEK von 529 Euro durchaus moderat, was wohl auch den steilen Aufstieg in der Händlergunst erklärt.

Einen Senkrechtstart mit Achtungserfolg hat auch Fujitsu Technology Solutions erlebt. Das vom Rückzug der Japaner vom Produktionsstandort in Augsburg arg gebeutelte Unternehmen konnte mit dem im Sommer 2019 lancierten Esprimo P558 in der Value-for-you Edition mit einem auf 2,9 GHz hochgetunten Core i5-9400 doch noch einen Rechner in die Top 15 bringen, und zwar punktgenau auf Platz 15. Vorher dümpelte der Mini-PC noch auf Platz 347 vor sich hin.

Grafikkarten: PNY behauptet Spitzenposition

Auf Platz 1 bei den Grafikkarten ist abermals unverändert die PNY Quadro P2000 mit 5 GB GDDR5. Die ist übrigens schon seit Februar 2017 gelistet und gehört damit zu den Oldtimern im Board-Gemenge.

Zweieinhalb Jahre später erst folgte im Juli 2019 die MSI RTX 2070 SUPER VENTUS OC mit 8 GB GDDR6. Diese hat sich als Performance Allrounder von Platz 14 auf Platz 2 aber ganz schnell sehr gut in der Händlergunst und im ITscope Marktbarometer gemausert. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an der Rechenleistung für Raytracing in Echtzeit, der eingebauten Künstlichen Intelligenz und am programmierbaren Shading. Dabei ist das MSI-Board mit einem HEK von 625 Euro im mittleren Preissegment angesiedelt.

Raytracing ist ein in der Filmtechnik schon lange eingesetztes Render-Verfahren zum Nachverfolgen von Lichtstrahlen (light ray); Shading bezeichnet das Schattieren von Objekten in 3D-Computergrafiken.

 

 

Mainboards: Steiler Aufstieg von MSI

Bei den auch als Motherboards oder Hauptplatinen bezeichneten Mainboards ist der zweimalige Quartalssieger ASUS PRIME Z390-A auf Platz 3 abgerutscht. Haben sich im vorangegangenen Quartal noch ASUS und Gigabyte auf den ersten vier Plätzen abgewechselt, hat sich jetzt ein dritter Player vorne durchgeboxt.

An die Spitze hat es diesmal von Platz 9 kommend MSI mit dem seit Herbst 2018 gelisteten ATX-Board MSI Z390-A PRO mit Sockel LGA 1151 geschafft, auf Platz 2 ebenfalls MSI mit dem MSI MPG Z390 GAMING PLUS, das vorher noch eher glücklos auf Platz 66 war  und sogar noch einen Monat älter ist als der neue Klassensieger. Gaming ist traditionsgemäß das Thema im Weihnachtsgeschäft, das dank reicher Geldgeschenke von Eltern, Oma und Opa in der Regel noch bis Ende Januar anhält. Das spiegelt sich meist auch in dem ITscope Marktbarometer für das erste Quartal wider.

Im Gaming-Strom von Platz 27 auf Platz 5 kräftig zugelegt hat folglich auch das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON, das mit einem HEK von 170 Euro eher zur oberen Mittelklasse zählt. Dieses Board ist laut Werbung von der Ästhetik der Supercars inspiriert und verspricht mit MSI Mystic Light dank Features wie Core Boost, DDR4 Boost und dem M.2 Shield Frozr mehr Leistung. Dabei unterstützt es mit Sockel LGA Intel-Prozessoren der achten und neunten Generation sowie DDR4-Taktraten von bis zu 4.400 MHz.

Zu den Key Selling Points gehören zwei Turbo M.2, mehr Kühlfläche zum Verhindern von Überhitzung und Wärmedrosselung, Game Boost und Audi Boost 4 mit NAHIMIC 3 für mehr Sound. Außerdem verfügt das MSI-Board auch über einen Flash BIOS Button, um per USB-Stick im Handumdrehen das BIOS zu flashen. Das ist Fachjargon für das Überspielen der Mainboard-Firmware.

Abgesehen von dem Gaming-Board von MSI hat Gigabyte bei den erst seit 2019 gelisteten Motherboards die Nase vorn. Das fängt an bei dem Micro-ATX-Board Gigabyte B365M DS3H mit Sockel LGA 1151 Socket, das sich von Platz 216 auf Platz 7 so gut gemausert hat wie kein anderes. Auf Platz 9 und 10 sind zwei weitere Neueinsteiger von Gigabyte, während das nächste von MSI erst auf Platz 12 folgt: Das AMD beziehungsweise AM4-Board MSI B450M PRO-VDH MAX ist allerdings erst seit August gelistet und war vorher auf Platz 147, hat also auch einen Riesensprung nach vorn gemacht.

Prozessoren: Kopf-an-Kopfrennen von Intel und AMD

Bei den CPUs hat AMD als ewiger Zweiter lange Zeit Intel gegenüber kaum einen Fuß auf den Boden bekommen. Aber mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und Intel hechelt eher AMD hinterher. Im ITscope Marktbarometer zeichnet sich seit etwa einem Jahr zunehmend ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Rivalen ab.

Allerdings hat AMD den Spitzenplatz wieder abgeben müssen und statt neun diesmal nur noch acht Prozessoren in die Top 20 gebracht. Aus technischer Sicht ist AMD mit der 7-nm-Architektur aber weiterhin spitze, denn Intel verharrt immer noch in der 10-nm-Fertigungstechnik, kann also auf gleichem Raum weniger Transistoren unterbringen.

Der Intel Core i7 9700K mit acht Kernen und 3,6 GHz hat sich jedoch von Platz 5 auf Platz 1 hochgekämpft und damit die neue CPU-Krone auf. Das ist sicherlich auch auf die Preissenkungen im November als Reaktion auf die Kampfpreise von AMD in dem Segment zurückzuführen. Mittlerweile hat Intel den Preis aber wieder etwas angehoben.

AMD ist mit dem Vorquartalssieger AMD Ryzen 9 3900X mit 12-Core und 3,8 GHz auf Platz 2 abgefallen und mit dem vorherigen Zweitplatzierten 8-Kerner AMD Ryzen 7 3700X mit 3,6 GHz auf Platz 7. Aber das tut dem Ryzen als neuen Rising-Star unter den CPUs keinen Abbruch. Man darf gespannt sein, wie der Kampf der beiden Kontrahenten weitergeht.

 

HDDs und SDDs: Samsungs 860 EVO schwimmt weiter oben

Bei den Massenspeicherprodukten ist die Samsung 860 EVO so erfolgreich, dass der koreanische Anbieter mit der SSD in der Ausführung mit 250 GB (MZ-76E250B/EU) und mit 500 GB (MZ-76E500B/EU) Speichervolumen abermals die Doppelspitze einnimmt. Auch die Samsung 860 EVO mit 1 TB (MZ-76E1T0B) hat sich auf Platz 4 gut gehalten. Einziger „Störenfried“ in den vorderen Reihen ist die WD Red mit 4 TB Speichervolumen und 5.000 Umdrehungen pro Minute auf Platz 3.

Samsung ist wie gehabt mit acht SSDs unter den Top 15, Western Digital (WD) mit vier, Seagate und HPE jeweils mit einer und dann fehlt da rein rechnerisch noch einer.

Richtig, erstmals ist wieder Intel dabei, genauer mit der Intel Solid-State Drive D3-S4510 Series mit 960 GB Speichervolumen als 2,5-Zöller, die von Platz 47 auf Platz 13 aufgestiegen ist. Auf den hinteren Plätzen finden sich noch Verwandte mit anderen Speicherkapazitäten im ITscope Marktbarometer Q4 2019.

Server: HPE lässt kaum Raum für Andere

HP Enterprise (HPE) beackert weiterhin fast allein das Server-Feld. Auf dem Siegertreppchen sind unverändert drei HPE ProLiant der zehnten Generation: der HPE ProLiant ML350 und der HPE ProLiant DL380 (jeweils mit einer XEON Silver 4110 CPU) sowie der Einsteiger HPE ProLiant MicroServer mit einem Opteron.

Der HPE ProLiant ML350 Gen10 Base mit einem XEON Silver 4210, das Nachfolgemodell des neuen-alten Klassenbesten, hat den Sprung in die Top 5 geschafft, genauer auf Platz 4, nachdem er im vorangegangenen Quartal Platz 18 inne hatte. Was ihn unterscheidet, ist die nur marginal höhere CPU-Taktrate von 2,2  gegenüber 2,1 GHz und der HEK, der bei dem neuen ProLiant ML350 bei rund 1.675 Euro und damit 150 Euro über dem Vorgänger liegt.

Der Vollständigkeit halber: Der Fujitsu PRIMERGY TX1310 M3 mit einem 3,3 GHz schnellen XEON E3 hat sich um zwei Stellen auf Platz 8 verbessert, das Lenovo ThinkSystem ST50 7Y48 als Server-Tower mit vier Racks und einem Xeon E-2124G mit einer Taktrate von 3,4 GHz sogar von Platz 31 auf Platz 12. Aber ansonsten ist HPE bis Position 26 so ziemlich allein auf weiter Flur bei den Servern im ITscope Marktbarometer.

Storage: Synology baut Führung aus

Speicher- oder Storage-Systeme sind diesmal das Top-Thema im ITscope Marktbarometer. Taiwans Hersteller Synology ist hier weiterhin dominant und bringt noch ein paar Produktneuheiten in die Pole Position.

Nummer 1 ist und bleibt die Synology Disk Station DS218+, und das mit einem großen Vorsprung von 2.088 Klicks, über 1.200 mehr als die Synology Disk Station DS918+ auf Platz 2. Diese ist seit Februar 2019 gelistet, war aber im Vorquartal noch unter ferner liefen auf Platz 148. Dabei ist sie als NAS-Server mit 4 Schächten SATA 6Gb/s / eSATA und 4 GB RAM zum HEK von rund 445 Euro nicht uninteressant.

Die DS218+ zum HEK von 266 Euro auf Platz 1 hat dagegen nur zwei Einschübe. Allerdings nimmt sie ebenfalls SSDs vom Typ M.2 NVMe auf, womit eine hohe Cache-Performance erreicht werden kann. Hinzu kommt auch eine Flexibilität in Bezug auf die Leistung, etwa für zwei parallele Live-Streams mit 4K-Auflösung.

Während Synology sich überwiegend im Umfeld der NAS-Server mit HEKs bis etwa 500 Euro tummelt, visiert HPE mit dem HPE Modular Smart Array 2052 SAN und dem HPE Modular Smart Array 2050 SAN ganz klar das B2B-Segment an. Entsprechend hoch sind auch die HEKs von rund 6.072 Euro respektive 4.048 Euro im Quartalsschnitt. Dafür nimmt Ersteres als Array mit 24 Einschüben aber auch Festplatten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 616 TB auf. Das 2052er hat sich um drei Stelle auf Platz 11 verbessert, das 2050er um drei Stellen auf Platz 13 verschlechtert. Aber das soll noch nichts heißen.

Bei dem HPE-Flaggschiff 2052 sind zwei SSDs mit insgesamt 1,6 TB verbaut. Der Vorteil gegenüber Festplatten ist ein deutlich schnellerer Speicherzugriff. Händler dürfte freuen, dass der HEK im neuen Jahr auf derzeit 5.200 Euro kräftig gesunken ist. Somit wäre im ITscope Ranking also Luft nach oben. Vielleicht reicht es im Frühjahr ja schon für einen der ersten fünf Plätze.

Als echter Gipfelstürmer könnte sich nochmal die Synology RackStation RS820+ zeigen. Denn die ist seit Erscheinen im September 2019 von 0 auf Platz 14 gut durchgestartet. Zu den Besonderheiten gehören vier 1GbE LAN-Ports mit Bündelung per Link Aggregation sowie Failover genannte Ausfallsicherheit. Das fast baugleiche Modell Synology RackStation RS820RP+ in der Variante mit redundanter Stromversorgung (dafür RP) findet sich erst auf Platz 28, hat aber auch Potenzial als Aufsteiger im ITscope Marktbarometer für die kommenden Quartale.

Mit den beiden Geräten, die jeweils vier Schächte bieten, zielt Synology offenbar auf das Profi-Segment, wo sich bisher die weit teureren etablierten Anbieter breitgemacht haben. Dabei winken die Asiaten hier mit gerade noch SoHo- und B2C-tauglichen HEKs von um die 1.000 Euro. Schon von daher sind sie eine weitere Beobachtung wert.

 

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Kristina Wlasow
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

21.01.2020|

ITscope Marktbarometer Q3/19: AMD Ryzen stürzt Intel vom CPU-Thron

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

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AMDs Sieg, ungewöhnliche Dockingkonzepte bei Dell und die Rückkehr des iPod

Wer meint, das berühmte Sommerloch sei kaum für Überraschungen gut, sollte sich jetzt lieber anschnallen: Bei den CPUs ist der aktuelle Ryzen 9 als 12-Kerner so eingeschlagen, dass AMD erstmals vor Intel an der Spitze liegt. Genauso hat Apple sich nach langer Zeit bei den Tablets zurück auf Platz 1 gekämpft. Bei Mobiltelefonen klettert Samsungs Outdoor Handy nach oben. Wieder dabei ist die Kategorie 3D-Drucker mit neuen Playern, die nicht nur für Consumer interessant sind, sondern auch für Industrie, Handel, Medizintechnik und andere vertikale Märkte. Unser neues ITscope Marktbaromter Q3/2019 zeigt Ihnen nun die spannendsten Entwicklungen im Hardware-Markt, u. a.:

  • CPU-Sensation: AMD erstmals vor Intel mit dem Ryzen 9 in 7nm Zen-2-Architektur
  • Handwerkers Liebling: Samsungs Xcover 4 überzeugt mit Wechselakku und Outdoor Features
  • Grafikkarten: Asus verliert, 2017er PNY weiter an der Spitze
  • Notebooks: Apple verliert weiter Boden, Lenovos Low Cost Reihe auf Nr. 1

Karlsruhe, den 30.10.19. In der IT-Welt ist das dritte Quartal im Gegensatz zum vierten oftmals Saure-Gurken-Zeit, da die meisten Neuheiten fürs Weihnachtsgeschäft frühestens ab September erscheinen und so keinen Einfluss auf Rankings nehmen können. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel: Eine davon, die wie eine Bombe einschlägt, ist der „ewige Zweite“ im Desktop CPU Bereich: AMD. Dessen Ryzen Serie auf Basis der hauseigenen Zen-Architektur hat sich schon länger vielversprechend am Markt emporgekämpft. Jetzt aber hat der Ryzen als 12-Kerner im 7nm-Prozess die Sensation geschafft und Intel erstmals den Spitzenplatz abgeluchst. Welche Marken und Produkte im dritten Quartal noch das Rennen machten und welche verloren haben, das erfahren Sie hier.

Highflyer: AMDs „Ryzing Star“ und modulares Dockingkonzept vorne

Platz 1 und „Ryzing Star“ der Highflyer im aktuellen ITscope Marktbarometer ist mit 2.774 Klicks der 12-Kern-Prozessor AMD Ryzen 9 3900x zum HEK von im Schnitt rund 519 Euro. Dieser bringt mit 3,8 GHz mächtig Leistung mit und setzt Intel mit 7nm Prozess weiter unter Zugzwang. Wie deutlich, zeigt die fast panische Reaktion des einstigen Platzhirschs: um das Erstarken von AMD in dem Segment zu stoppen, hat Intel für das Core-i9-Geschwader der im November folgenden 10. Generation laut PC-Welt, schon Preissenkungen von 40 bis 50 Prozent beschlossen. Damit sollen dann für den neuen Core i9 Endkundenpreise von 590 bis 979 Dollar drin sein.

Der zweite Platz der Highflyer im dritten Quartal 2019 hat sich im Bereich Notebook-Zubehör die Dockingstation WD19 von Dell gesichert. Diese ist mit einem Datendurchsatz von 10 Gbit/s, drei USB-3.2-A-Ports (einem vom Typ USB-C), HDMI und zwei DisplayPort-Anschlüssen ausgestattet. Eine Besonderheit ist die modulare Aufrüstbarkeit von Konnektivität und Stromversorgung auf bis zu 210W.

Auf Platz drei hat es das Lenovo ThinkPad L590 mit 15,5“-Display und 256 GB SSD geschafft. Dabei ist das Notebook erst seit Ende Juli 2019 bei ITscope gelistet. Nach dem jahrelangen Trend zu immer kleineren Geräten sind große Displays also doch wieder en vogue – und das zu einem für Händler attraktiven HEK von 770 Euro.

In der Kategorie PC-Systeme hat es diesmal HP mit dem HP ProDesk 400 G6 Micro Tower auf Platz 4 unter den Senkrechtstartern geschafft. Dieser gehört zu einer neuen Serie von Mini-Rechnern mit Intels Sechs-Kern-Prozessoren der 9. Generation, die im Sommer vorgestellt wurden. Das schicke Türmchen bietet einen Intel Core i5-9500 mit 3,0 GHz, eine SSD mit 256 GB vom Typ NVM Express, 8 GB RAM und unter anderem vier USB 3.2 Gen 1 Typ-A Ports.

Den Highflyer in der Kategorie Grafikkarten stellt wieder MSI mit der MSI GeForce RTX 2070 SUPER GAMING X TRIO. Diese präsentiert sich als Bindeglied zwischen Highend und Midrange, zählt aber zum HEK von 509 Euro oder Endkundenpreisen von rund 650 Euro zu den teureren Grafikkarten. Dafür wartet sie mit schnellen 8 GB GDDR6, 1 x HDMI 2.0b und drei DisplayPort-Anschlüssen der Version 1.4 auf.

Interessant wird es dann wieder mit dem Apple iPhone 11 in Schwarz mit 64 GB. Das ist kaum auf dem Markt und hat es doch gleich auf Platz 8 unter den Neueinsteigern geschafft. Damit hat das neue iPhone 11 das Samsung Galaxy S10e, den Highflyer des Vorquartals unter den Smartphones, wieder etwas in den Hintergrund treten lassen.

Virtual Reality (VR) gehört so wie Augmented Reality (AR) zu den Zukunftstrends schlechthin. Entsprechende Brillen, wie die Oculus Rift S auf Platz 13 der neuen ITscope Highflyer, lassen auf einzigartige Weise in virtuelle Welten eintauchen. Das ist nicht nur für Gaming interessant, sondern auch für die Entwicklungsabteilungen von Industrieunternehmen, für die Wunschwagen-Konfiguration, für medizinische Operationen und vieles mehr.

Gleich hinter der VR-Brille von Oculus VR, auf Platz 14, hat es mal wieder ein für B2B Plattformen ungewöhnliches Produktsegment von Xiaomi unter die ITscope Highflyer geschafft. Gemeint ist der Saugroboter Xiaomi Mi Roborock S6, der laut Chip-Test im Vergleich zu dem S5 Vorgänger einige Verbesserungen erfahren hat, so in der Navigation, Lautstärke und Geschwindigkeit. Vielleicht greift hier der ein- oder andere Händler auch privat zu diesem Schnäppchen.

Schließlich sei noch der iPod Touch auf Platz 16 der ITscope-Neueinsteiger genannt. Nach dem Motto „Totgesagte leben länger“ bringt Apple mit diesem Gerät der 7. Generation einen Klassiker zurück ins Rennen, der schon fast abgemeldet schien. Schließlich kann man Musik heute auch mit jedem Smartphone hören. Freizeitsportler werden aber bestätigen, dass das manchmal etwas mühsam ist. Abgesehen davon, versteht sich der iPod Touch mit bis zu 256 GB Speicher nicht nur als MP3-Player, sondern als mediales Multitalent. Denn er unterstützt verschiedene Apps, wie solche für Spiele und den Apple-eigenen Chat-Dienst Facetime.

Sensation bei CPUs: AMD erstmals vor Intel

Das neue CPU-Ranking ist, wie eingangs schon erwähnt, die größte Überraschung im ITscope Marktbarometer Q3/19. Wer hätte vor einigen Monaten noch gedacht, dass AMDs Ryzen doch noch so einschlagen würde?

Dabei haben sich nicht nur etwa die neuen 12-Kerner an dem ehemaligen Langzeitgewinner Intel vorbeigemogelt, sondern auch die mit sechs oder acht Kernen. Bis vor einem Jahr saß Intel noch so fest im Sattel, dass AMD kaum je eine Chance hatte, unter die Top 20 zu gelangen. Jetzt ist AMD mit der Umstellung auf den feineren 7nm Prozess doch glatt an Intel vorbeigezogen, wo man noch mit der Umstellung auf 10nm beschäftigt ist!

Von Platz 105 auf Platz 1 hat sich mit 2.774 Klicks der erst seit Juni 2019 gelistete 12-Kerner AMD Ryzen 9 3900X mit 3,8 GHz raketenartig an die Spitze gesetzt, dicht gefolgt von dem mit 3,6 GHz getakteten 8-Kerner AMD Ryzen 7 3700X, der im zweiten Quartal noch auf Platz 415 weit unter ferner liefen war. Die Händlerpreise (HEK) von im Schnitt rund 518 und 300 Euro mögen dabei eine Rolle spielen. Denn der Intel Core i9 9900K mit ebenfalls acht Kernen und 3,6 GHz ist gemäß HEK etwa anderthalbmal so teuer wie der Zweitplatzierte. Dabei scheint er von der Performance her der einzige Prozessor zu sein, der es mit dem neuen Spitzenreiter, dem 12-Kerner von AMD, aufnehmen kann.

Der vorher Zweitplatzierte Intel Core i7-8700 mit sechs Kernen und 3,2 GHz hat sich auf Platz 3 noch wacker geschlagen, ist aber auch mehr als doppelt so teuer wie ein relativ vergleichbarer AMD Ryzen 5 2600, 6-Core, SMT, 3,4 GHz zum HEK von 134 Euro.

Mobiltelefone: Xcover 4 überzeugt mit Wechselakku und Outdoor Features

Aufsteiger des Quartals in der Kategorie Mobiltelefone ist das, erst seit Ende Juni 2019 gelistete, Samsung Galaxy Xcover 4s in der Enterprise-Edition mit 32 GB Speicherplatz. Dieses schaffte es in Nullkommanix auf den zwölften Platz und eignet sich aufgrund seiner robusten Verarbeitung besonders fürs Handwerk im Außeneinsatz und die Industrie. Gemäß US-Militärstandard MILSTD 810G2 ist das Rugged Smartphone gegen extreme Temperaturen, mechanische Stöße, Vibrationen, intensive Sonneneinstrahlung und Salzwassernebel geschützt. Das Gerät lässt sich zudem auch mit Handschuhen bedienen, ein großer Vorteil für Outdoor-Arbeiten.

Auf Platz 1 und Platz 2 der Mobiltelefone haben sich zwei Apple-Geräte praktisch die Klinke in die Hand gegeben: Der Vorquartals-Zweite, das iPhone Xr mit 64 GB in Schwarz, hat sich mit 4.417 Klicks an die Spitze gesetzt und das spacegrau iPhone 8, ebenfalls mit 64 GB Speicherplatz und das auf 3.230 Klicks kam, weit hinter sich gelassen.
Interessant ist, dass Samsung diesmal mit zehn zu neun ein Gerät mehr in die Top 20 gebracht hat als der ewige Händlerfavorit Apple. Von Platz 10 auf Platz 3, hat das schwarze Samsung Galaxy S10 mit 128 GB einen mächtigen Sprung nach vorn gemacht; bei 2.427 Klicks allerdings noch mit großem Abstand zu den beiden Apple-Modellen auf dem Siegertreppchen.

Den steilen Aufstieg verdankt das Galaxy S10 möglicherweise den stark gesunkenen Preisen. Lag der HEK zum Release Anfang März noch bei circa 740 Euro, waren es im September 2019 schon bei deutlich unter 500 Euro.

Huawei ist von den beiden Spitzenreitern weiter auf die hinteren Ränge verwiesen worden. Der chinesische Riese konnte sich aber mit dem Huawei P30 Pro mit 128 GB immerhin um fünf Stellen auf Platz 18 verbessern und sieben Geräte in die Top 40 bringen.

3D-Drucker: „Schmelzer“ für jeden Geldbeutel

Wer glaubt, dass 3D-Drucker noch sehr in der Nische verhaftet sind, der irrt sich. Sie haben sich vor allem im Gaming-Umfeld längst zu einem Massenmarkt entwickelt. Für die Industrie, für die Zahn- und Medizintechnik werden Maschinen für die additive Fertigung, wie SLM Solutions aus Lübeck und EOS aus Krailing bei München, aber auch immer wichtiger.

Neben den genannten, erlauchten Herstellern von Metall oder Keramik verarbeitenden Maschinen, zu denen auch GE Additive gehört, tun sich auch viele Startups in dem Markt hervor. In einem Gruenderszene.de Post über die Internationale Gießereifachmesse GIFA, die Ende Juni 2019 in Düsseldorf stattfand, heißt es sogar: 3D-Druck sei die „ideale Startup-Spielwiese“. Ein chinesisches Startup hat vor Jahren international für Aufsehen gesorgt, weil es sehr erfolgreich Häuser aus dem 3D-Druck angeboten hat.

Die meisten der Startups, obwohl sie sich vielleicht so wie rapidobject längst nicht mehr so sehen, tummeln sich im Bereich der 3D-Datenerstellung und Beratung. Der Name des Dienstleisters aus Rosenheim ist übrigens Programm, denn ein ganz wichtiges Einsatzgebiet von 3D-Druckern ist Rapid Prototyping, das schnelle Erstellen von Prototypen. Diese werden heute noch oft aus Wachs geformt oder aus Holz, beziehungsweise Kunststoff, herausgefräst. Mit dem 3D-Drucker geht es sehr viel schneller.

3D-Formen aus den härtesten Metallen (z.B. Titan), aus Keramik und Hochleistungskunststoff entstehen in der Regel im eigenen Pulverbett durch Schmelzen oder Sintern (Erhitzen bis fast an den Schmelzpunkt) per Laser oder Elektronenstrahlen. Für solche Maschinen oder Anlagen werden allerdings oft sechs- bis siebenstellige Preise ausgerufen.

3D-Drucker Marke Eigenbau für Heimwerker gibt es dagegen zum Teil schon für unter 200 Euro. Diese arbeiten meist mit der Schmelzschichtung oder mit der Schichtung aus Schmelzfäden, Fused Deposition Modeling (FDM) oder Fused Filament Fabrication (FFF) genannt. Sie können in der Regel auch nur Formwachse und Thermoplaste, sprich einfachere Kunststoffe, verarbeiten. Einfach heißt aber nicht, dass diese Kunststoffe nicht robust wären.

Neben dem auch als Bioplastik bezeichneten PLA (Plyactide oder Polymilchsäuren, eine Art Polyester), aus dem viele Kugelschreiberhülsen und Plastikflaschen bestehen, konnten FDM-/FFF-Geräte auch schon früh ABS (Acryl-Butadien-Styrol) verarbeiten. Daraus sind unter anderem Lego-Steine, Motorradhelme und Gehäuse vieler Haushaltsgeräte gefertigt.

Neuere, hochwertige 3D-Drucker aus dem FDM-/FFF-Lager verstehen sich sogar auf Filamente aus HIPS (High Impact Polystyrene), ein durch Kautschuk modifiziertes Polystyrol („Verwandter“ von Styropor), das wegen der hohen Schlagfestigkeit sehr oft in Spielzeug sowie in Gehäusen von Computern und Telefonen Einsatz findet. Das heißt, dass sich damit nicht nur Schlümpfe nachbauen lassen. So manch einer hat es schon geschafft, damit zum Beispiel einen Schlüssel nach zu fertigen.

Die meisten 3D-Drucker im ITscope Marktbarometer gehören zu der letzteren Kategorie der hier der Einfachheit halber kurz „Schmelzer“ genannten FDM-/FFF-Geräte. Diese erfreuen nicht nur Consumer-Herzen, sondern werden, wie gesagt, auch oft für Rapid Prototyping eingesetzt, wenn es das Material erlaubt, aber auch für den Ersatz von fehlenden oder defekten Bauteilen.

Die HEKs unter den ersten 40 3D-Drucker im aktuellen Ranking reichen hier von unter 110 Euro für einen 3-in-1-Systembaukasten von ALLNET bis hin zu über 4.500 Euro für den MakerBot Replicator Z18 mit FFM-Technologie, der sich von Platz 9 auf Platz 4 verbessern konnte.

Obwohl schon seit März 2016 gelistet, hat sich im dritten Quartal der FDM-Vetter Creator Pro von FlashForge zum HEK von 640 Euro von Null auf Platz 1 an die Spitze katapultiert. Dieser kann übrigens auch hochschlagfeste HIPS-Formen hervorbringen. FlashForge (chinesisch: Shanzhu, wörtlich „Blitzguss“) zählt sich als Nummer 3 weltweit, gehört zu den Shootingstars der 3D-Druckerhersteller im B2C-Strom und stellt gleich fünf Geräte der Top 15 im aktuellen ITscope Ranking. Der amerikanische Weltmarktführer MakerBot kommt dagegen nur auf vier der ersten 15 3D-Drucker im aktuellen ITscope Markbarometer. Ein interessantes Angebot scheint übrigens der FlashForge Adventurer 3 zum HEK von rund 313 Euro zu sein. Denn die Händler haben das Gerät gleich mal von Platz 5 auf Platz 3 hochgehievt.

XYZprinting, Teil der New Kinpo Group aus Taiwan, hat zwar mit dem XYZprinting da Vinci 1.0 Pro 3-in-1 für einen HEK von 530 Euro, nach Platz 11 im zweiten Quartal nun den zweiten Platz erobert, konnte sich aber nur mit zwei Geräten in die Top 15 bringen. Ein absoluter Newcomer unter Top 15 ist der ALLNET ANYCUBIC I3 Mega-S Ultrabase, der es gleich auf Platz 12 geschafft hat.

Wachablösung bei Business Tablets

Im B2B Segment war lange Zeit das Surface Pro mit 256 GB von Microsoft an der Spitze. Nun ist es von einem Apple und einem anderem Surface auf den dritten Platz zurückgedrängt worden. Das Apple iPad mit 32 GB (MR7F2FD/A) hat sich um über 940 auf 4.104 Klicks und von Platz 2 auf Platz 1 verbessert. Es hebt sich mit 750 Klicks von dem schwarz gehaltenen Microsoft Surface Pro 6 mit 256 GB ab, das ebenfalls um eine Stelle auf Platz 2 aufgerückt ist.

Dabei liegen die Geräte preislich weit auseinander: Das iPad hat gerademal einen HEK von knapp 280 Euro, das Microsoft-Gerät kommt dagegen mit einem Händlereinkaufspreis von rund 1.025 Euro daher. Beide Modelle sind übrigens schon seit über einem Jahr bei ITscope gelistet.

Aufsteiger der Saison ist das Samsung Galaxy Tab A mit 10-Zoll-Display und 32 GB von März 2019, das sich in der Händlergunst um 30 Stellen auf Platz 5 erheben konnte. Dabei ist es mit einem HEK von rund 175 Euro wesentlich günstiger als alle vier Geräte auf den vorderen Plätzen.

 

TFT-Monitore: HPs EliteDisplay vor Dell

Vorne an der Monitorspitze ist mit 4.170 Klicks zum dritten Mal in Folge das HP EliteDisplay E243i mit der WUXGA-Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und einem durchschnittlichen HEK von rund 172 Euro.

Auf Platz 2 und 3 sind wieder zwei Geräte von Dell: der Dell P2419H mit FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und blickwinkelstarkem IPS-Panel und der Dell UltraSharp U2415 mit WUXGA-Auflösung, Mini DisplayPort, HDMI, DisplayPort und USB 3.0.

 

 

Notebooks: Lenovo und HP dominieren weiter das Geschehen

Bei den Laptops sind mit 6:6 unter den Top 15 wieder Lenovo und HP die dominanten Player im ITscope Marktbarometer. Microsoft ist gerade mal mit einem Gerät vertreten, Apple mit Zweien.

Auf Platz 1 im dritten Quartal 2019 hat es mit 4.331 Klicks, weit vor allen anderen, das Lenovo ThinkPad E590 20NB mit 15,6″-Display geschafft. Diesen bietet einen mit 1,6 GHz getakteten Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Damit hat die vorherige Nummer 4 das Lenovo ThinkPad L580 20LW mit Core-i7-Prozessor und 512 GB SSD an der Spitze abgelöst und auf Platz 2 verwiesen. Das HP ProBook 450 G6 mit 8 GB RAM mit Core i5 und 256 GB SSD kam somit nur auf den dritten Platz.

Komplettsysteme: HP vor Lenovo

Bei den PC-Komplettsystemen sind die 2018er Modelle weiterhin stark nachgefragt: Auf Platz 1 ist der HP ProDesk 400 G5 mit 256 GB SSD-Speicher.

Ebenfalls unverändert auf Platz 2 und 3 sind das Lenovo ThinkCentre M720q 10T7, mit 1,7 GHz schnellem Core i5 und 256 GB SSD sowie der HP ProDesk 400 G4 mit einem 2,1 GHz schnellen Core-i5-Prozessor und 256GB NVMe SSD.

Etwas interessanter wird es auf den hinteren Rängen. So hat der HP 290 G1 mit einem mit 3,6 GHz getaktetem Intel Core i3 und 256 GB SSD den Sprung von Platz 25 auf Platz 8 gemeistert. Dabei ist das Gerät schon seit Mai 2018 gelistet. Mit einem HEK von rund 370 Euro aber das günstigste unter den Top 10.

 

Grafikkarten: Asus verliert, 2017er PNY bleibt vorn, MSI holt „spielerisch“ auf

PNY bleibt der Spitzenreiter in der Kategorie Grafikkarten mit der PNY Quadro P2000 mit 5 GB GDDR5-Speicher und ist mit sieben Plätzen unter den ersten Top 15 auch gut vertreten. Die PNY Quadro P4000 mit 8GB GDDR5 ist weiterhin auf Platz 3 und damit immer noch gut im Rennen. Auch die PNY NVIDIA Quadro P620 mit 2GB GDDR5 ist dem Platz 5 treu geblieben.

Asus hat sich derweil komplett aus der Riege der Top 15 verabschiedet. Dabei war das Unternehmen aus Taiwan im zweiten Quartal 2019 noch mit vier Grafikkarten ganz vorne dabei.

Stattdessen hat es nun MSI mit dem NVIDIA-Bord MSI RTX 2080 Ti GAMING X TRIO mit 11 GB GDDR6 von Platz 8 auf den zweiten Platz geschafft, und das trotz des stolzen HEKs von rund 1.110 Euro. Das ebenfalls aus Taiwan stammende Unternehmen profitiert überhaupt vom neu entbrannten Gaming-Fieber und konnte in dem Bereich noch drei weitere Bords in die Top 15 „einschmuggeln“.

 

Mainboards: MSI macht mit Gaming-Boards Boden gut

 

Auch bei den Mainboards gab es so gut wie keine Veränderungen, zumal auch hier die meisten Modelle von 2018 sind. Auf Platz 1 ist weiterhin das AMD-ATX-Bord ASUS PRIME Z390-A das bis zu 128 GB an DDR4-SDRAM aufnehmen kann. Die beiden nachfolgenden Boards haben nur ihre Plätze getauscht. Platz 2 belegt jetzt das ATX-Board Gigabyte Z390 DU, LGA1151, Platz 3 das ASUS PRIME X399-A, TR4, E-ATX.

 

Festplatten: Samsungs 860er hält die Spitze

Bei den Massenspeichern, die meisten aus dem SSD-Lager, gab es im letzten Quartal schon kaum Neuzugänge bis auf die Samsung 970 EVO Plus  (siehe ITscope Marktbarometer Q2/19). Entsprechend gab es auch wenig Bewegung im aktuellen ITscope Marktbarometer. Die 970 EVO Plus mit 500 GB hat sich unverändert auf Platz 5 gehalten, ist aber auch schon seit Januar 2019 gelistet.

An der Spitze sind wieder zwei Samsung 860 EVO: Mit 6.125 Klicks beansprucht die Samsung 860 EVO mit 250 GB noch deutlicher den Spitzenplatz für sich als zuvor. Die 860 EVO mit 500 GB muss sich mit 1.201 Klicks mit weniger begnügen. Die HDD WD Red 4TB, 5400 rpm bleibt unverändert auf Platz 3.

Server: HPE lässt kaum Platz für andere Player

Bei den Servern lässt HPE anderen Mitspielern nach wie vor so gut wie keine Luft. Einzig der vorher zwölfplatzierte Fujitsu PRIMERGY TX1310 M3 hat es noch auf den letzten Platz der Top 10 geschafft. Die beiden Spitzenreiter haben sich im Vergleich zum ITscope Marktbarometer Q2/19 lediglich abgelöst: Auf Platz 1 ist jetzt der HP Enterprise ProLiant ML350 Gen10, auf Platz 2 der HPE ProLiant DL380 Gen10 Performance, beide für Intel Xeon Silver ausgewiesen.

 

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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

30.10.2019|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q2/2019

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab

Das sind die Highlights im ITscope Marktbarometer Q2/2019

ITscope Marktbarometer Q1 2019

  • Duell der Smartphone-Giganten: Apple und Samsung lassen Huawei keine Chance
  • Frühlingsluft: Bewegung bei Transceivern durch neue, günstigere GBIC-Variante
  • Machtwechsel: HP luchst Lenovo bei Komplettsystemen die Krone ab
  • Abgefrühstückt: Surfaces weisen iPads erneut in die Schranken
  • Auch im B2B ein Renner: Apples AirPods 2 erobern die Charts im Sturm
  • (Beein)druckend: Neue Printer-Modelle von HP kommen an

Es muss nicht immer gleich ein neuer Smartphone-Coup sein: Auch mit seinen AirPods 2 hat Apple im zweiten Quartal bewiesen, dass es einen absoluten Hit in den Reseller-Charts landen kann. Eine erfrischende Dynamik ist derweil im Bereich Transceiver zu beobachten. HP und Dell duellieren sich weiterhin um die Vorherrschaft im Monitorsegment während Samsung und Apple den gemeinsamen Kontrahenten Huawei in Sachen Mobiltelefone erfolgreich in die Schranken weisen…

Karlsruhe, den 15.07.2019 — Frischer Frühlingswind im Channel: Das 2. Quartal stand ganz im Zeichen der Senkrechtstarter. Selbst in Kategorien, die normalerweise von langen Produktlebenszyklen geprägt sind, sind einige Rising Stars erblüht. Wer machte in Q2/2019 am meisten von sich reden? Welche Marken und Modelle waren im zweiten Quartal besonders gefragt?

Das neue ITscope Marktbarometer analysiert rückwirkend die Produktaufrufe aller drei Millionen gelisteten ITK-Artikel auf ITscope.com und bietet so einen fundierten Einblick in das kategoriespezifische Produktinteresse der ITK-Reseller. Einigen von ihnen, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10e, dürften in eine rosige Zukunft bevorstehen.

Highflyer: Apples AirPods 2 erobern die B2B-Charts im Sturm

Das Frühlingsquartal 2019 hat zahlreiche Shooting Stars über Nacht in den Hardware-Himmel befördert. Anführer der Neueinsteiger sind hierbei ganz klar die kabellosen AirPods der zweiten Generation von Apple. Mit beachtlichen 3.604 Klicks war das Reseller-Interesse an den neuen In-Ear Bluetooth-Hören ausgesprochen hoch — und das trotz des stolzen Preises von 147 Euro im EK. Bemerkenswert ist auch, dass es sich hierbei nicht um ein dediziertes B2B-Produkt, sondern um einen Artikel mit Endkundenfokus handelt. Neben dem verbesserten, klareren Klang dürfte auch die optimierte Steuerung von Siri die Nachfrage der Business-Kunden angekurbelt haben. So kann das iPhone auf Dienstreisen mit dem Auto komplett hands-free gesteuert werden.

Auf Rang 2 der Neueinsteiger hat sich das Aruba Transceiver-Modul von HP Enterprise platziert. Die Produktlebenszyklen in diesem hart umkämpften Markt sind lang und Verkaufserfolge oft durch deutlich günstigere Copycats und Gebrauchtware beeinflusst. Umso größer also der Aufruhr, wenn es nach langer Zeit mal wieder ein Nachfolgemodell gibt. Vergleicht man jedoch die Spezifikationen des neuen Moduls mit dem Vorgängermodell J4858C, fällt auf, dass beide Ausführungen identisch sind. Es scheint sich hierbei also lediglich um ein Rebranding zu handeln, bei dem alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird. Da die neue Ausführung aber sogar noch günstiger ist, setzen Systemhäuser zumindest fürs Neugeschäft nun konsequent auf die neueste Version. Dementsprechend gab’s stattliche 2.057 Klicks für das Transceiver-Modul.

Mit dem Samsung Galaxy S10e mit 128 GB Speicherplatz steht in diesem Quartal ein Smartphone auf dem dritten Treppchen des Highflyer-Podests. Der schnelle Aufstieg des Mobilgeräts ist bei einem solch raschen Preissturz nicht verwunderlich: Lag der HEK zum Marktstart im Februar noch bei 620 Euro, kostet das Smartphone des südkoreanischen Elektronikgiganten Ende Juni nur noch 458 Euro im Einkauf.

Das Treppchen knapp verfehlt hat hingegen das iPad Air in der 64 GB-Version. Mit 1.252 Aufrufen konnte das 10,5’’-Tablet dennoch großes Interesse wecken. Dies dürfte — wie auch beim Drittplatzierten der Highflyer — nicht zuletzt am frühen Preisfall nur zwei Wochen nach Release liegen: Von knapp 444 Euro fiel der HEK für das Device Anfang April immerhin auf 427 Euro. Bei aktuellen Straßenpreisen ab 487 Euro ist hier also durchaus eine Marge zu erwarten, die Resellern ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.

Wie üblich kommt nach dem Release neuer Chipsätze auch der Grafikkarten Markt in Schwung. Ein Shootingstar dieser Kategorie ist definitiv die MSI GeForce GTX 1660 Ti GAMING X 6G. Sie schaffte es im 2. Quartal auf Platz 5 der Highflyer und liegt mit einem HEK um die 250 Euro im mittleren Preissegment. Unter den 1660er-Karten scheint sie daher mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis punkten zu können.

Ein weiterer, hochinteressante Top-Einsteiger hat sich auf den 8. Platz der Hitlist vorgekämpft. Der erst seit Ende April gelistete HP LaserJet Pro M404dn ist das Nachfolgemodell des M402dne, der aktuell noch die ITscope Marktbarometer-Charts in der Kategorie Drucker anführt. Das Potential zum würdigen Thronfolger hat der Monochrom-Printer schon jetzt, zumal er mit einem HEK von rund 186 Euro zu den günstigsten Modellen im Bereich Laserdrucker zählt.

Bei den CPUs sorgt derweil die AMD Ryzen 9 3900X für Furore. Mit zwölf Kernen und 3.8GHz Taktfrequenz überzeugt der Prozessor vor allem durch seine starke Leistung. Leistung, die allerdings auch ihren Preis hat: 473 Euro kostet die CPU im HEK. Bei Straßenpreisen ab 734 Euro dürfte dieser Einkaufspreis dennoch zu verschmerzen sein. In der Highflyerliste des ITscope Marktbarometers reichte es immerhin für Platz 20.

Der Beginn der Outdoor-Saison machte sich auch diese Jahr in Anfragen der Reseller bemerkbar. Deutlich wird dies bspw. bei der Platzierung der Osmo Action von DJI. DJI ist bekannt für seine Drohnen und den daran montierten, hochauflösenden Kameras — in diesem Bereich ist der Hersteller längst Marktführer. Jetzt gilt es, die Konkurrenz von GoPro im Bereich Action-Cams aufzumischen. Zwei Bildschirme, hochauflösende Videofunktion (4K) und einfache Bedienbarkeit überzeugen dabei. Das bescherte DJI nun Platz 30 in der Highflyerliste.

TFTs: HP trotz Spitzenplatzierung kein Alleinsieger

Unangefochten auf Platz eins bleibt auch in diesem Quartal der EliteDisplay E243i von HP. Im Vergleich zum Vorquartal sind hier die Klickzahlen zwar leicht gesunken, dennoch hält sich das 24” EliteDisplay mit über 1.000 Klicks Vorsprung vor dem zweitplatzierten Dell P2419H klar an der Spitze.

Auf den zweiten Blick ist der Sieg jedoch nur ein halber: Mit fünf Modellen in den Top 10 kann sich Dell sich ebenfalls als absoluten Top-Player des TFT-Segments rühmen. So beansprucht Dell die Ränge zwei, drei, sieben und acht für sich und schaffte zusätzlich mit dem Dell UltraSharp U2719D den Sprung auf Platz 9. Letzterer besticht nicht nur durch seine schicke Optik sondern bringt durch seine QHD 2560 x 1440 Auflösung bei 60 Hz gestochen scharfe Bilder. Mit seinen 354 Euro im HEK ist er allerdings auch der teuerste TFT unter den Top10.

Nochmal interessant wird es im Mittelfeld: Die Top 15 knapp verpasst hat der Samsung UD590 Series U28E590D mit einer Bildschirmdiagonale von 28 Zoll. Dieser konnte sich immerhin von Platz 19 auf Platz 16 vorkämpfen und ist damit der einzige Ultra-HD (3840 x 2160) Bildschirm, der es dieses Quartal in die Top 20 unseres Marktbarometers geschafft hat. Nach einer Marktpräsenz von mittlerweile über vier Jahren ist der Technologie der Durchbruch im Office allerdings immer noch nicht gelungen. Es bleibt abzuwarten, ob das weiter sinkende Preisniveau endlich die Massen anlockt. Die Distribution hat auf jeden Fall schon mal kräftig aufgestockt.

Mobiltelefone: Duell zwischen Apple und Samsung, Huawei außen vor

Kaum zu glauben, aber wahr: Das iPhone 8 mit 64 GB bleibt mit 2.273 Klicks die Nummer 1 der Mobiltelefone und hat auch zehn Monate nach Release der neuen Generation seinen Titel verteidigt. Zwar ist das iPhone Xr mit 64 GB mit nur 23 Klicks weniger dicht auf den Fersen — letztendlich hat es trotzdem nur für Platz 2 gereicht. Beide Smartphones profitieren hierbei nicht nur vom stabilen Markenimage des Apple-Konzerns, sondern auch von den sich langsam in erschwingliche Sphären einpendelnden HEKs.

Bemerkenswert ist auch, dass die Preise für das 8er-Modell wieder anziehen — und das, obwohl das Modell bei eBay bereits ab 409 Euro zu erstehen ist. Fachhändler hingegen müssen immer noch um die 500 Euro pro Gerät hinblättern. Möglich also, dass Apple hier das Ende des großen Abverkaufes erwirken will.

Beachtlich zugelegt hat derweil das Samsung Galaxy S10e. Dieses ist innerhalb eines Quartals von Platz 47 auf den 4. Platz gesprungen. Mit dem Galaxy A50 liefert Samsung außerdem einen weiteren Aufsteiger. Das seit März gelistete Smartphone schafft es von Platz 175 auf den 15. Platz.

Huawei ist in diesem Quartal nicht unter den Top 15 vertreten. Diese sind ausschließlich Apple und Samsung vorbehalten. Die Chinesen schaffen es mit dem Huawei Mate 20 Lite in der 64 GB ausführung aber immerhin auf den 16. Platz des ITscope Marktbarometers und verfehlt damit knapp den Inner Circle der Bestenliste. Außerdem liefert Huawei mit dem P30 Pro in der 128 GB-Ausführung einen echten Aufsteiger: Das seit März geliste Smartphone schießt von Platz 369 auf den 23. Platz.

Tablets: Surfaces weisen iPads erneut in die Schranken

Ein heißer Aufsteiger im Tablet-Segment ist das Apple iPad Air Wi-Fi der 3. Generation. Nach dem erwartungsgemäß erfolgreichen Marktstart im März schaffte das Tablet in Q2 einen beachtlichen Sprung von Platz 157 auf den 6. Rang. Damit liegt es nur knapp hinter dem Samsung Galaxy Tab A, das derzeit den 5 Platz belegt. Auch die Preisentwicklung dürfte sich positiv auf die Nachfrage nach dem iPad Air ausgewirkt haben: Zuletzt konnte das Tablet für rund 427 Euro von der Distribution bezogen werden. Bei Endverbraucherpreisen von circa 490 Euro ist der Verkauf des iPad Air für Reseller durchaus lohnenswert.

Die Top 5 dominiert jedoch weiterhin Erzrivale Microsoft: Mit gleich drei Tablets ist Microsoft vertreten und verteidigt eisern die Plätze eins, drei und vier. An der Spitze steht dabei nach wie vor das Microsoft Surface Pro mit 256GB. Die Preisdiskriminierung innerhalb der Surfaces scheint dabei gelungen: Die HEKs der Top 15 Microsoft Tablets liegen in einem breiten Korridor zwischen 750 und 1.300 Euro.

Notebooks: Das Feld von hinten aufgemischt

In der Kategorie Notebooks gab es im 2. Quartal mächtig Bewegung: Fünf der Top 10-Plätze werden durch Aufsteiger außerhalb der besten zehn aus dem 1. Quartal belegt. HP und Lenovo kämpfen weiterhin um die begehrten Plätze innerhalb der Top 10; an der Spitze durchgesetzt hat sich letztendlich das Lenovo ThinkPad L580 in der 512GB-Ausführung. Damit löst es den Vorquartalssieger von HP ab, der einen tiefen Absturz auf Platz 19 verkraften musste. Beim neuen Spitzenreiter handelt es sich jedoch keineswegs um ein Kampfpreismodell: Das ThinkPad bewegt sich mit 1.014 Euro HEK im mittleren Preissegment und überzeugt vielmehr durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

HP zieht mit dem HP ProBook 450 GB auf der Überholspur von Platz 24 auf den 2. Platz und sitzt mit nur 400 Klicks Rückstand der Konkurrenz von Lenovo im Nacken. Verwunderlich ist das nicht: Das Modell hat Mitte März einen erheblichen Preissturz von 720 Euro auf 620 Euro HEK erlebt. Seither können die Einstandspreise der Distribution auch wieder mit den Verbraucherpreisen mithalten.

Den größten Sprung in die ITscope Marktbarometer-Charts legte jedoch das Lenovo ThinkPad E590 hin. Auf Platz 28 im Vorquartal gestartet, landet es nun auf Platz 4. Lenovo setzt bei der neuen E-Serie auf den altbewährten Look und liefert mit dem E590 ein Office-Einsteigermodell für einen HEK von 625 Euro.

Das Apple MacBook Pro, 15.4″, i7 mit 512GB SSD-Speicher schafft es dieses Mal “nur” auf Platz elf. In der Vergangenheit waren Platzierungen innerhalb der Top 3 kurz nach Launch keine Seltenheit bei Apple-Produkten. Ein Grund für den vergleichsweise verhaltenen Start dürfte der saftige Einkaufspreis sein, der mehr als 1.000 Euro über den HEK der besten sieben Produkte in dieser Kategorie liegt. Möglich also, dass Apple sich in diesem Fall mit dem Preis übernommen hat

Im Highend-Bereich ist neben dem MacBook Pro dieses Quartal nur das Microsoft Surface Book 2 in den Top 15. Mit 2.100 Euro HEK ist dieses unwesentlich günstiger als das Macbook Pro und belegt Platz 8 im aktuellen Ranking. Ein heißer Anwärter auf die Top 15 scheint auch das HP 250 G7, 15.6″, i5, 8GB mit 256GB SSD, zu sein. Gesprungen von Platz 187 auf Platz 16 wurde die Hitliste nur knapp verfehlt.

Komplettsysteme: HP luchst Lenovo die Krone ab

HP führt in diesem Quartal die Spitze des Charts im Bereich Komplettsysteme eindeutig an. Mit über 2.400 Klicks Vorsprung sichert sich der HP ProDesk 400 G5, i5 3GHz mit 256GB SSD die Führung und verdrängt Lenovo mit seinem ThinkCentre M720q 10T7 auf Platz 2. Das G4-Modell von HPs ProDesk 400 verteidigt derweil seine Bronzemedaille.

Dell macht vier Plätze gut und schafft den Sprung unter die Top 5 mit seinem OptiPlex 3060, i5 2.1GHz, 256GB SSD. Mit einem HEK von 496 Euro bleibt er dabei als einziger in den Top 5 unter der 500 Euro-Marke. Das platzsparende Gehäuse und die vielseitigen Montagemöglichkeiten des Mini-PCs, beispielsweise auch hinter dem Monitor, bringen Pluspunkte und verhelfen Dell mit seinem 3060er-Modell auf Platz 4.

Ein anderer Shootingstar bringt sich währenddessen in den Top 20 in Stellung: Das Apple iMac mit Retina 5K Display schießt von Platz 328 auf den 16. Platz. Im Vergleich zu anderen iMacs ist der Start jedoch relativ verhalten. Der im Juni 2017 erschienene iMac 27’’, ebenfalls mit Retina 5K ausgestattet, schaffte binnen der wenigen im Quartal verbleibenden Wochen den Sprung direkt in die Top 3. Bei einem HEK ab 1.622 Euro scheint so manch einer noch auf fallende Preise zu warten.

Grafikkarten: Kontinuität an der Spitze, Dynamik im Mittelfeld

Zuverlässigkeit bewährt sich: Auch im zweiten Quartal verteidigt die PNY NVIDIA Quadro P2000, 5GB GDDR5, VCQP2000-PB ihre Spitzenposition im Ranking der beliebtesten Grafikkarten. Damit hat sich das seit Februar 2017 gelistete Modul zu einem soliden Dauerbrenner entwickelt. Auf den darauffolgenden Plätzen wurden die Karten jedoch teilweise kräftig gemischt:

Die ASUS TURBO-RTX2080TI-11G, 11 GB GDDR6 macht drei Plätze gut und heftet sich auf Platz 2 an die Fersen des Spitzenreiters PNY. Dabei ist sie erstaunlich gut im Rennen wenn man bedenkt, dass sie mit einem HEK ab 1.045 Euro zum Premiumsegment der Grafikkarten gehört. Das Produktversprechen von einer zweimal längeren Lebensdauer sowie die Kombination von fortschrittlichem VR-Rendering, Echtzeit-Raytracing und künstlicher Intelligenz scheinen jedoch anzukommen.

Von Platz 16 auf den vierten Platz schaffte es die GTX 1660 Ti GAMING X 6G von MSI. Diese ist seit Februar 2019 gelistet und zählt mit einem HEK von rund 250 Euro zu den günstigen Modellen der Produktsparte. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das durchaus auch von Gamern hervorgehoben wird, dürfte das Interesse weiter ankurbeln. Den größten Sprung bei den Grafikkarten machte jedoch ASUS mit der DUAL-GTX1060-O3G: Mit einer Verbesserung von Platz 69 auf den 9. Platz hält auch hier ein äußerst preiswertes Modell Einzug in die Top 10.

Mainboards: Asus und Gigabyte so weit das Auge reicht

Auf dem Treppchen herrscht Beständigkeit: Das mit gut 150 Euro HEK deutlich günstigere ASUS PRIME Z390-A verwies das X399-A-Modell zwar auf Platz 2 der Rangliste, auf dem 3. Platz hält sich jedoch weiterhin das Z390 DU von Gigabyte mit 535 Klicks. Generell dominieren beide Hersteller die Top 15; die Konkurrenz tritt erst auf den Plätzen 18 mit dem ASRock Z370 Pro4 und 19 mit dem MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON in Erscheinung.

Ganz anders sieht es auf den Plätzen 4 bis 10 aus: Hier gab es eine regelrechte Invasion von Aufsteigern und somit einen kompletten Austausch des Rankings — selbstredenderweise durch weitere Modelle von ASUS und Gigabyte. So sprang beispielsweise das ASUS PRIME B360M-C mit 402 Aufrufen von Platz 21 auf Platz 4, das ASUS PRIME Z370-A II machte 5 Plätze gut und sicherte sich mit 373 Klicks Platz 5 und das im EK nur 64 Euro teure Gigabyte B360M DS3H preschte von Platz 18 auf Platz 6 vor.

Ein weiterer Shooting Star ist ganz besonders hervorzuheben: Das erst seit Februar gelistete H310M S2H von Gigabyte schoss von Platz 207 auf den 13. Rang unter den gefragtesten Motherboards. Intel hatte Mitte 2018 Kapazitätsengpässe bei der Herstellung des günstigen H310-Chips für Coffee Lake, fuhr die Produktion der Chips in 22 nm gegen Ende des Jahres aber wieder hoch. Gepaart mit einem vergleichsweise niedrigen HEK von 52 Euro erfreut sich das Mainboard daher großer Beliebtheit unter den Resellern — Tendenz weiter steigend.

CPUs: Intel lässt AMD (fast) keine Chance

An der Spitze bleibt es stabil: Mit 2.508 Produktaufrufen ist und bleibt die Intel Core i7 9700K, 8-Core, 3.6 GHz CPU der unangefochtene Platz 1 unter den Prozessoren. Einen großen Sprung schafft Intel außerdem mit der neuen Vierkerner Intel Core i3 9100F 3.6 GHz. Lange nicht lieferbar und trotzdem hoch gefragt, legte diese einen Senkrechtstart von Platz 848 auf den 20. Platz hin. Wie auch die Intel Core i5-9400F besitzt die Core i3 9100F keinen interne Grafik, was die CPU sehr erschwinglich macht. Mittlerweile kann mit einem EK um die 80 Euro kalkuliert werden.

Konkurrenz in den Top 10 gibt es für Intel lediglich von AMD. Die Ryzen 5 2600, 6-Core, SMT, 3.4 GHz schafft es immerhin von Platz 6 auf Platz 4; die Ryzen 7 2700X, 8-Core, SMT, 4.35 GHz verbesserte sich um einen Rang auf Platz 9. Für den Moment bleibt Intel also mit Abstand der erfolgreichste Hersteller im CPU-Segment. Spannend dürfte es in Zukunft trotzdem werden: Die neue AMD Ryzen 9 3950X übertraf jüngst im Test alle Benchmarks und liefert dabei mehr Prozessor-Leistung zum halben (Intel-)Preis.

Storage-Systeme: Synology lässt QNAP & Co. nicht viel Platz

Synology ist weiterhin der stärkste Player bei den Storage-Systemen: In den Top 20 kann der Hersteller ganze 14 Plätze für seine Lösungen beanspruchen. Angeführt werden die Charts dabei vom DS218+ NAS Speicherserver mit seinen 20 TB Speicherplatz. Das NAS wurde im 2. Quartal 2.007 mal in ITscope aufgerufen; Platz 2 geht an das DS918+-Modell mit 1.172 Klicks.

Der Shootingstar der Storage-Sparte ist jedoch ein anderer: Die Synology RackStation RS818+ schafft den Sprung von 294 auf den 9. Platz — und das, obwohl sie im HEK knapp 500 Euro teurer ist als der aktuelle Spitzenreiter. Dafür gibt es mehr Leistung und mehr Speicher. Außerdem hat sich der Preis angepasst: Rund 200 Euro weniger muss in die RackStation seit der Lageraufstockung Mitte April kalkuliert werden.

Nicht minder beachtlich ist der Aufstieg des kleinen Bruders Synology RackStation RS819. Dieser schafft den Sprung aus dem Nichts von 0 auf 17 in nur einem Quartal. Im HEK ist sie außerdem noch 250 Euro günstiger als vergleichbare Produkte mit ähnlicher Leistung.

Drucker / Multifunktionsgeräte: (Beein)druckendes von HP

In den mittlerweile eher ruhigen Fahrwassern des Printer-Segments schlägt eine Produktneuheit derzeit hohe Wellen: Obwohl der HP LaserJet Pro M404dn erst Ende April auf den Markt kam, schaffte der Monochrom-Drucker den direkten Einstieg auf Platz 19 und sicherte sich so einen aussichtsreichen Platz in den Top 20.

Bei weitem nicht so steil gestartet, aber dennoch bemerkenswert ist der Einzug des HP LaserJet Enterprise M507dn auf Platz 92. Mit einem Einführungspreis von 500 Euro Mitte April zählt er sicherlich zu den Premiumausführungen der HP LaserJets. Mittlerweile ist der HEK jedoch um rund 20 Prozent gesunken, was sich sicherlich positiv auf die Nachfrage ausgewirkt hat.

Transceiver: Frischer Wind durch neue, günstigere GBIC-Variante von HP

Eine kleine Überraschung noch zum Schluss: Bei den Transceivern kommt nach langer Zeit endlich wieder Schwung ins Spiel. Die Produktlebenszyklen in diesem Bereich sind vergleichsweise sehr lang, weshalb Veränderungen in der Nachfrage meist durch kosmetische Updates oder kleinere Revisionen entstehen und weniger durch echte technische Neuerungen. Nicht verwunderlich also, dass der HPE Aruba – SFP+ LC Multi-Mode mit 3.714 Aufrufen weiterhin an der Spitze thront.

Auf Platz 2 hat sich jedoch ein Senkrechtstarter katapultiert: Das seit März gelistete HPE Aruba – SFP (Mini-GBIC)-Transceiver-Modul hat es mit beachtlichen 2.057 Klicks von Platz 216 bis fast an die Spitze geschafft. Das ermöglicht Systemhäusern eine größere Produktauswahl und mehr Marge als beim Vorgänger, insbesondere bei Neuinstallationen. Sein großer Bruder im LC Single Modus, das HP Enterprise Aruba SFP+-Transceiver-Modul, schaffte mit 835 Klicks immerhin den Sprung von Platz 174 auf den 9. Platz. Das ist beachtlichen, denn mit einem HEK von 946 Euro ist er der teuerste Tranceiver unter den Top 15.

Abgesehen von den Marken HPE Aruba und HP Enterprise hat es aber noch ein anderer Hersteller überraschend in die Top 10 geschafft: Das ProLabs – SFP+-Transceiver-Modul – 10 GigE konnte mit einem großen Satz von Rang 231 auf Platz 7 landen. Dank Kompatibilität mit dem Aruba J9150D und aktuellen Kampfpreisen in der Distribution scheint das wenig verwunderlich. Mit aktuell rund 30 Euro HEK kostet er nur einen Bruchteil des Originals von Aruba. Gut möglich also, dass solche Nachbauten bald salonfähig sein werden.

 

Pressekontakt

Isabel Krohn
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

15.07.2019|

ITscope stellt Erweiterungen seiner ERP-Schnittstellen vor

Automation von Datenflüssen ins ERP-System spart Systemhäusern Zeit und schafft Freiräume für besseren Service

Karlsruhe, den 13.05.2019 — Die Schnittstellen zwischen ITscope und den Branchen-ERP-Lösungen SITE, Systemhaus.One, weclapp und c-entron wurden um wichtige Funktionalitäten erweitert. Von der automatischen Übertragung von Produkt- und Auftragsdaten bis hin zur Bestellintegration sind zahlreiche Funktionen implementiert worden, mit denen Systemhäuser manuelle Prozesse einsparen und interne Abläufe optimieren können.

Der automatische Datenaustausch zwischen Warenwirtschaften und Drittsystemen ist ein mächtiger Hebel, mit dem sich zeitaufwändige Prozesse optimieren lassen. Immer mehr Anbieter von ERP-Systemen setzen daher auf die leistungsfähige ITscope-API, um die Stammdatenpflege und Bestellprozesse im schnelllebigen IT-Sektor zu automatisieren. Die Schnittstellen zu SITE, Systemhaus.One, weclapp und c-entron wurden nun jüngst weiter ausgebaut.

Übertragung der SAP-Bestellnummer in Systemhaus.One für reibungsloses Matching

Die neumeier AG hat den Datenaustausch zwischen Systemhaus.One und ITscope gleich auf mehreren Ebenen verbessert. So können nun einzelne Produkte und ganze Angebote mit nur einem Klick direkt aus ITscope in die Warenwirtschaft übertragen werden. Neue Artikel samt Stammdaten werden automatisch angelegt, sofern sie noch nicht im ERP existieren. Auch Angebots- bzw. Auftragsdaten wie Status, Stückmengen, Preise oder Artikelbeschreibungen werden automatisch von ITscope zu Systemhaus.One übermittelt.

Eine weitere, große Erleichterung für Nutzer von Systemhaus.One besteht darin, dass die SAP-Bestellnummer nun auch in ITscope verwendet und somit in beiden Systemen synchron geführt wird. Was vorher stets mit einem manuellen Abgleich verbunden war, funktioniert nun komplett automatisch. Zahlreiche Angebots- und Auftragsdaten wie z. B. Stückmengen, Artikelbeschreibungen und Seriennummern werden damit reibungslos von ITscope zu Systemhaus.One übermittelt.

Bestellanbindung, Angebots- und Produktanlage für weclapp-Nutzer

Auch die Marburger weclapp GmbH hat ihren Datenaustausch mit ITscope weiter optimiert. Ähnlich wie bei Systemhaus.One können nun auch weclapp-Nutzer Aufträge aus ITscope per Klick nach weclapp übertragen. Einzelne, noch nicht in der WaWi vorhandene Artikel werden automatisch in weclapp angelegt.

Zusätzlich lassen sich beliebige Artikel per Knopfdruck von ITscope in weclapp einspielen. Alle relevanten Stammdaten wie EK-Preise, Lieferanten, Artikelnummern und Zubehörreferenzen werden dabei automatisch an die Warenwirtschaft übermittelt und müssen fortan nicht mehr manuell erfasst werden.

Die größte Neuerung für weclapp-Nutzer dürfte jedoch in der Umsetzung der Bestellanbindung an ITscope bestehen. Hat der Kunde einen Auftrag erteilt, können hierfür ab sofort Warenkörbe in ITscope angelegt werden. Diese lassen sich anschließend über die ITscope-Plattform bei den jeweiligen Lieferanten bestellen. Zugehörige Bestelldaten und weiterführende Informationen wie Seriennummern, Tracking Codes & Co. werden danach automatisch nach weclapp zurückgeführt.

Übertragung von ITscope Live-Angeboten in c-entron.NET

c-entron hat die automatische Übertragung von ITscope Live-Angeboten in die Warenwirtschaft ebenfalls realisiert. Per Klick in ITscope werden alle relevanten Angebotsdaten wie Angebotsnummer, Status, Artikel, Stückzahlen und Preise automatisch an c-entron.NET übermittelt. Artikel, die noch nicht in der Warenwirtschaft vorhanden sind, werden dabei automatisch in c-entron erstellt. Auf diese Weise wird das System punktgenau angereichert ohne, dass der gesamte ITscope-Katalog eingespielt werden muss. Benjamin Mund, Geschäftsführer von ITscope, ergänzt: “Außerdem wird das ERP von reinen Preisanfragen entlastet. Nur Produktdaten zu aussichtsreichen Kundenanfragen, also konkreten Angeboten, werden auf diesem Wege in die Warenwirtschaft überführt.”

B2B Shop-Auftragsimport und Beschaffung zu Projektpreisen in SITE

Die ITscope-Schnittstelle zu SITE ist derweil die erste Anbindung an ITscope, die nun auch Bestellungen aus der ITscope B2B Suite vollautomatisch in die Warenwirtschaft überträgt. Diese werden beim Import direkt als VK-Auftrag angelegt. Fehlende Artikel können automatisch in SITE angelegt und Bezugsquellen im selben Schritt vorbelegt werden. Mit der ITscope B2B Suite können Kunden ihren gesamten IT-Bedarf direkt online und in einer persönlich auf sie zugeschnittenen Einkaufsumgebung beim Systemhaus bestellen — die Schnittstelle zu SITE sorgt dann für den automatischen Auftragsimport in die Warenwirtschaft.

Ausblick: Weitere Bestellanbindung und Integration von Projektpreisen

Um ihren Nutzern noch weiter unter die Arme zu greifen, bauen die Anbieter der Schnittstellen die Module auch in Zukunft aus. So soll es in c-entron in den nächsten Wochen möglich sein, Kundenbedarfe aus c-entron.NET direkt an ITscope zu übertragen und elektronisch zu bestellen. Auch soll der Dokumentenaustausch per EDI vorangetrieben werden. Für Systemhaus.One wird aktuell die Möglichkeit sondiert, Projektpreise und kundenspezifische Rahmenkonditionen aus ITscope ins ERP-System übermitteln zu lassen.

Weitere Informationen zur den jeweiligen Schnittstellen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:
c-entron | SITE | Systemhaus.One | weclapp

Pressekontakt

Isabel Krohn
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presse [at] itscope.com

Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

13.05.2019|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q1/2019

Pressemitteilung als .pdf
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF-Broschüre
Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

Neuerscheinungen von Canon und Synology versprühen Frühlingsluft im Channel

Das sind die Highlights im ITscope Marktbarometer Q1/2010

ITscope Marktbarometer Q1 2019

  • Händeringend gesucht: Hohe Nachfrage nach Smart Keyboard Folio für iPad Pro konnte nicht bedient werden
  • Turbostart: Schnelle Samsung-SSD 970 EVO Plus stürmt den Markt
  • Preis-Leistung überzeugt: Nachfrage nach Lenovo ThinkPad E490 steigt steil
  • Kurvig wird Kult: Macht das Dell UltraSharp U4919DW Mehrmonitor-Arbeitsplätze überflüssig?
  • Storage unlimited: Synology DiskStation DS1819+ mit 8 Slots liegt voll im Trend
  • Rasant: Xiaomi Mi Electric Scooter M365 rollt das Feld von hinten auf

 

Apple ist auch 2019 als Lieblingsmarke der ITK-Händler ins neue Jahr gestartet. Trotzdem kann sich der Hersteller in vielen Disziplinen nicht mehr unangefochten behaupten: Im Tablet-Segment hat sich längst Microsoft an die Spitze gesetzt während Lenovo und HP fast alleine das Laptop-Feld beackern. Die Top-Player bei den TFTs sind derweil nicht mehr Samsung und LG, sondern HP und Dell. Interessante Shootingstars finden sich aber auch im Bereich Komponenten…

Karlsruhe, den 17.04.2019 – Die globalen Stars am Hardwaremarkt scheinen weiterhin hell: Gerade in Produktsegmenten mit längeren Lebenszyklen sind ausdauernde Kämpfer bei der Titelverteidigung zu beobachten. Doch wer mischt den Markt von hinten auf? Das neue ITscope Marktbarometer analysiert das Produktinteresse der Fachhändler rückblickend auf das 1. Quartal und befasst sich dieses Mal intensiv mit den Neueinsteigern aus 11 Produktkategorien. Einige von ihnen, wie z. B. Samsungs neue 970 EVO Plus, dürften in eine rosige Zukunft blicken.

Zahlreiche Neueinsteiger mit 6 Apple-Produkten – und manchen Überraschungen

Apple-Tastatur mit großen Lieferschwierigkeiten

Apple ist gleich sechsmal unter den Highflyern vertreten und mit zwei Produkten sogar ganz vorne dabei. Der Top-Neueinsteiger, das Smart Keyboard Folio für das iPad Pro mit 12,9 Zoll, wird so stark nachgefragt, dass Apple vor handfesten Lieferschwierigkeiten steht. Selbst beim Online-Versandriesen Amazon war das Keyboard bis Quartalsende mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen gelistet. Kein Wunder also, dass der Artikel alleine im letzten Quartal 2.982 Mal aufgerufen wurde. Hier zeigt sich auch, dass das Produkt speziell in der B2B-Nutzerschaft stark gefragt ist.

Die gute Nachricht ist: Seit der zweiten Aprilwoche füllen sich die Lager zaghaft. Vom Ende der Lieferschwierigkeiten kann man allerdings noch lange nicht sprechen. Die Jagd auf das Keyboard dürfte also weitergehen. Im Ranking liegt die Tastatur also sogar noch vor dem eigentlichen Tablet, dem silbergrauen Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display und 256 GB Speicher. Das brachte es „nur“ auf 1.751 Klicks – und trotzdem auf Platz 2 in der Händlergunst.

Samsung neue 970 EVO Plus

An dritter Stelle folgt mit 1.444 Klicks die Samsung-SSD 970 EVO Plus mit 500 GB Speichervolumen. Wie das Heise-Magazin c‘t schreibt, macht das Plus gegenüber der bisherigen Pro-Variante tatsächlich einen Unterschied: Dank eines verbesserten Phoenix-Controllers und einem großzügigen SLC (Single-Level Cell)- Cache bietet die neue SSD deutliche Performancesteigerungen, die vor allem bei Schnellzugriffen bemerkbar werden. Die Tester von c’t haben hier sogar fast 3,5 Gbit/s gemessen und denken, dass die Pro-Variante bald zum alten Eisen gehören könnte, wenn die Preise dafür sinken. Das ist bereits geschehen, denn mittlerweile liegt der VK bei nur noch etwa 130 Euro. Die Nachfrage ist groß, entsprechend auch die Freude bei den Distributoren und Händlern.

Intel Core i5-9400F

Unter den CPU-Neueinsteigern ist der Intel Core i5-9400F mit 2,9 GHz und 9 MB Cache ganz vorne mit dabei. Dafür gab es 1.081 Klicks und Platz 4 in der Händlergunst. Das liegt wohl auch an der Preisentwickelung. Seit Verkaufsstart Mitte Januar 2019 ist der HEK binnen zehn Wochen von rund 171 auf 131 Euro kräftig gesunken. Dabei scheint es weder die Händler noch die Kunden oder Systemintegratoren zu stören, dass bei dem Prozessor keine Grafik an Bord ist. Der Ärger um die anfangs schlechte Verfügbarkeit der 14nm-CPUs scheint auch schnell verflogen zu sein.

Lenovo ThinkPad E590

Auf Platz 5 der Highflyer hat sich mit 851 Klicks das Lenovo ThinkPad E590 mit 15,6-Zoll-Display, dem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 und 256 GB SSD gesetzt. So wie beim Vorgänger, dem E580, bleibt der chinesische Hersteller der eigenen Office-Linie treu, KMU und Selbständigen viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld zu bieten. Der HEK hat sich nach gewissen lieferbedingten Engpässen und einem kleinen Hoch Ende Februar wieder auf etwa 625 Euro eingependelt und ist Anfang April dann auf etwa 570 Euro kräftig gefallen. Notebook und Mobiles hat den neuen E590 als „Einsteiger-Referenz“-Modell bezeichnet. Allerdings war da zum Endkundenpreis von 638 Euro für die Variante mit 256 GB SSD noch ein Core i3-8145U an Bord. Interessant ist das ThinkPad auf jeden Fall, zumal sich das Display mit der Full-HD-Auflösung komplett „flachlegen“ lässt, was insbesondere beim Mitschreiben in Meetings von erheblichem Vorteil sein kann.

Curved Ultrawide-Display von Dell

Das Curved-Format hat sich bei Fernsehern zwar als ziemlicher Flopp erwiesen, ist aber am Arbeitsplatz durchaus interessant geworden, besonders wenn der Monitor so langgestreckt daherkommt wie der Dell UltraSharp U4919DW auf Platz 6. Die auch als 2K UHD bezeichnete Bildauflösung von 5.120 x 1.440 Pixel bei einer Diagonale von 49 Zoll und einem Seitenverhältnis von 32:9 ist mehr als ungewöhnlich. Sie hat aber den Vorteil, dass sich für Arbeiten mit vielen Tabellen oder für Börsenplätze ein zweiter oder dritter Monitor erübrigt. Das neue Modell von Dell ist somit ein vollwertiger Ersatz für zwei 27‘‘ Monitore. Im vierten Quartal noch nicht unter den Top 15, hat das gebogene Ultrawide-Display schnell die Händlerherzen erobert. Bei Straßenpreisen, die wie Kampfansagen anmuten – Amazon verkauft das Display für umgerechnet 930 Euro – dürften sich viele Händler nach margenfreundlichen Angeboten in der Distribution umgesehen haben: 708 Klicks gab es für Dells Curved Display.

Windows Remote Desktop Services 2019

Rang 7 der Neulinge belegt das mehrsprachige 5-Benutzer-CAL-Paket von Microsoft Windows Remote Desktop Services 2019. Im letzten Quartal hatte bereits das Windows Server 2019 Standard als Einzelplatzlizenz den Sprung in die Newcomer-Charts geschafft, dabei war das Paket damals erst etwa einen Monat alt. Über die angebotene Downgrade-Option ist auch eine Verwendung mit Windows Server 16 möglich. Die Remote-Desktopdienste ermöglichen den Fernzugriff auf sitzungsbasierte Desktops oder Anwendungen im Rechenzentrum innerhalb eines Unternehmensnetzwerks oder über das Internet. Dazu ist allerdings für jeden Nutzer eine Kundenzugangslizenz (CAL) nötig. Dank Downgrade-Option ist auch die Verwendung mit Windows Server 2016 möglich.

MSI-Grafikkarte GTX 1660 Ti Gaming X 6G

Den achten Platz der Highflyer hat sich die MSI GTX 1660 Ti Gaming X 6G geschnappt. In der Liga der GeForce GTX 1660 kann sie die Spezifikationen als eine der wenigen Boards voll ausreizen. Die Grafikkarte richtet sich mit einem HEK von rund 270 Euro dabei vor allem an preisbewusste Computerspieler. Wie bei vielen Produkten in diesen Preisregionen tun sich hier nicht klein zu redende Herausforderung bei der Ausgestaltungen des VKs auf. Daher suchen die Händler vielfach nach alternativen Bezugsquellen. Bei den Benchmarks liegt sie laut PC Games Hardware recht gut im Rennen, auch wenn es natürlich immer noch einen Tick schneller geht. Das Fazit der Tester sieht kleine Schwächen bei den Textur- und Schattendetails, lobt aber die sprichwörtliche „Ruhe im Karton“, weil die GeForce GTX 1660 TI recht leise solide Leistung verspricht und zudem überdurchschnittlich effizient ist.

Sony PlayStation 4 Pro

Die schwarze Sony PlayStation 4 Pro mit 1 TB Speicherplatz belegt Platz 9 der Einsteiger. Nach langer Zeit kam im Oktober 2018 also endlich mal wieder ein Upgrade der PS4 auf den Markt. Der Hersteller wirbt mit atemberaubend detaillierter Grafik dank dynamischem 4K und verspricht ein noch authentischeres Spiel- und Entertainmenterlebnis. „Hauttöne wirken wärmer, Materialien erhalten eine realistische Struktur und Umgebungen erwachen wie nie zuvor zum Leben.“ beschreibt Sony die Vorzüge seines aktuelles Produktes. Auf einem HDR-Fernseher würden PS4-Spiele in unglaublich lebendigen und realistischen Farben wiedergegeben und noch authentischer wirkende Abenteuer bieten. Das Versprechen ist groß. Auffallend ist jedoch, dass die bekannten Broadliner die Konsole nicht anbieten. Wer sie beziehen möchte, wir jedoch bei einigen Distributoren aus dem Telekommunikationssektor fündig – und erhält das Produkt zu durchaus attraktiven Einkaufspreisen ab ca. 330 Euro.

Synology DiskStation DS1819+

Auf Platz 10 der Neueinsteiger ist mit der Synology DiskStation DS1819+ nun ein Storage-System. Der neue NAS-Server bietet Platz für satte acht Festplatten. Das bedeutet: üppige Speicherkapazitäten und flexible, nachträgliche Erweiterbarkeit. Ein Unterschied zur anderthalb Jahre alten 1817+ ist, dass man nun eine SSD vom Typ NVMe (Express) statt vom Typ SATA als Cache einbauen kann, was sich positiv in der Performance bemerkbar machen kann. Mehr herausholen lässt sich auch, wenn man auf 10 GbE aufrüstet oder vier LAN-Ports bündelt. NAS Compares spricht hier von 50 Prozent schnellerer Schreibgeschwindigkeit.

Samsung Galaxy S10 – ein echter Herausforderer

Das Samsung Galaxy S10 auf Platz 11 der Neueinsteiger hat von Anfang an besser reüssiert als das unglückliche S9. Wie die März-Zahlen zeigen, hat das neue Smartphone auch das Zeug auf Augenhöhe mit dem iPhone Xs im Laufe der nächsten Monate einen der ersten zehn Plätze zu ergattern. Aber das hängt natürlich davon ab, ob das derzeitige Hoch nur ein Anfangs-Hype oder dauerhaft ist.

Apple Smart Folio

Auf Platz 12 der Highflyer folgt wieder ein Zubehör für das Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display. Anders als die Tastatur auf dem Siegertreppchen ist die Apple Smart Folio genannte Flip-Hülle in Charcoal Grey (anthrazitfarben) in ausreichender Stückzahl vorhanden und sofort lieferbar. Hier bestätigt sich auch die Beobachtung, dass das iPad Pro vorwiegend von Businesskunden verwendet wird, die deutlich häufiger Tastaturen als ‚gewöhnliche‘ Cover andocken möchten. Apple sollte sich diesen Umstand also vermerken und Produktionsmengen für Nachfolgemodelle entsprechend anpassen.

Der neue AVM Fritz! Repeater 3000

Die nächsten zwei Produkte sind ein DDR4-Speicherriegel von Samsung und der HP-Server ProLiant DL20 Gen10. Aber interessant wird es wieder mit dem 11ac- oder Wi-Fi-5-fähigen AVM Fritz! Repeater 3000. Es handelt sich dabei um AVMs schnellsten und ersten Router mit Triband-Technik. Die drei WLAN-Frequenzen mit einem 5-GHz-Modul für die Kommunikation zum Router und einem für die Verbindung mit Endgeräten, bringen viel Tempo und machen den Repeater auch für den Aufbau großer Mesh-Netze interessant. Auf dem Extra-Band bringt der Repeater theoretisch bis zu 1.733 Mbit/s, die anderen beiden Frequenzen bieten laut Computerbild Übertragungsraten von bis zu 866 und 400 Mbit/s.  Den Händlern scheint es zu gefallen, denn so schnell wie das Gerät selbst ist es auch in den ITscope Charts aufgestiegen.

DJI Osmo Pocket Camera 4K

Auf Platz 16 folgt die DJI Osmo Pocket Camera 4K, die zunächst unscheinbar wirkt, es aber in sich hat. Der 3-Achsen-Motor-Stabilisator sorgt auch bei vielen schnellen Bewegungen für ruckelfreie Bilder aus der freien Hand. Da es sich noch um ein sehr junges Produkt handelt, ist es in der Distribution trotz großer Nachfrage von Händlerseite immer noch etwas rar gesät. Aber das kann sich ja ändern.

Canon PIXMA TS705 – ein würdiger IP7250-Nachfolger

Überspringen wir nun die nächsten Neueinsteiger, denn so richtig interessant wird es wieder auf den Positionen 22 und 24. Da ist zunächst der Tintenstrahldrucker Canon PIXMA TS705, der nach sage und schreibe sechs Jahren die Nachfolge des Dauerbrenners PIXMA IP7250 angetreten hat. Für einen HEK von 56 Euro und einen VK von rund 75 Euro gibt es kaum einen günstigeren Printer, der sich auch für den Fotodruck eignet. Hinzu kommen Duplex-Druck, Bluetooth und WLAN oder Wi-Fi n. Wird das neue Produkt dem Erwartungsdruck standhalten, der aufgrund seines erfolgreichen Vorgängers auf ihm lastet? Die Statistik sagt: Es sieht ganz danach aus.

Xiaomi Mi Electric Scooter M365

Auf Platz 24 folgt ein ITK-untypisches Produkt, das sich aber jetzt schon zu einem Händlerliebling gemausert hat. Gemeint ist der schwarze Xiaomi Mi Electric Scooter M365, der es bei einem Gewicht von nur 10 kg auf 25 km/h und eine Reichweite von 30 km in der Spitze bringt. Dabei ist der flinke China-Roller mit VK 399,99 Euro oder einem HEK von unter 300 Euro auch noch günstiger als der neue Segway. Einziger Haken ist die Frage, wie es mit der Straßenzulassung aussieht und ob ein Mofa-Kennzeichen erforderlich ist. Das deutsche Bundeskabinett hat Anfang April 2019 gerade der von Verkehrsminister Andreas Scheuer eingebrachten Verordnung für E-Scooter zugestimmt. Allerdings betrifft die neue Regelung laut Süddeutsche Zeitung nur „Elektrokleinstfahrzeuge“, die zwischen 6 km/h und 20 km/h fahren können. Der Xiaomi Mi M365 müsste dann per Software gedrosselt werden, wie China-Gadget suggeriert. Es bleibt also spannend, wie sich die juristische Frage entwickelt und wie Xiaomi seinerseits softwareseitig reagiert. Wer sich an den bestehenden Ungewissheiten nicht stört, der könnte daher durchaus mit einem Kauf des E-Scooters auf das richtige Pferd setzen.

Apple iMac mit 5K-Retina-Display

Auf Platz 30 findet sich als letzter hier genannter Newcomer Apples neuer All-in-One-Rechner iMac mit 5K-Retina-Display, einem 3 GHz schnellen Intel Core i5, 8 GB RAM und einem Hybrid-Laufwerk mit 1 TB Speichervolumen. 5K steht übrigens hier für eine Bildauflösung von 5.120 x 2.880 Pixel. Außerdem versteht sich der neue iMac auf WLAN gemäß IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5) und Bluetooth 4.0. Das Gerät ist gerade erst seit 20. März 2019 gelistet, scheint aber Potenzial zu haben, bald unter den Top 10 zu sein.

 

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Isabel Krohn
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

17.04.2019|

Interview: Digitale Verzahnung von Vertrieb & Einkauf sichert Systemhäusern Wettbewerbsvorteile

Mit der ITscope B2B Suite hat die Karlsruher ITscope GmbH ein integratives, digitales Tool für Vertrieb und Einkauf bei Systemhäusern entwickelt. Im Interview erläutert ITscope-Mitgründer und Geschäftsführer Benjamin Mund die Herausforderungen des B2B-Vertriebs und wie diese durch Automation und Integration gelöst werden können.

Frage: Sie haben sich mit Ihrer neuen Lösung den speziellen Herausforderungen von Systemhäusern mit B2B-Fokus angenommen. Wie kam es dazu?

Mund: Wir entwickeln seit 15 Jahren digitale Lösungen für den Channel und stehen in einem sehr aktiven Austauschverhältnis mit unseren Kunden. Dabei haben wir beobachtet, dass sich der Vertrieb bei Systemhäusern sehr häufig mit unverhältnismäßig vielen Inbound-Angelegenheiten aufhält. Er benötigt aber vor allem das Outbound-Geschäft, um zu wachsen. Auch sind Folgeabläufe zu einer Bestellung oft mit manueller Arbeit verknüpft, die unnötig Ressourcen schluckt. Einige unserer bestehenden Kunden sind mit genau diesen Problemen zu uns gekommen. Also haben wir kollaborativ ein digitales Verkaufswerkzeug entwickelt, das Systemhäusern einen deutlich effizienteren Vertrieb ermöglicht und die Brücke zur anschließenden Beschaffung digital schlägt.

Frage: Mit der ITscope B2B Suite lassen sich individuelle Kundenshops aufsetzen. Shoplösungen gibt es einige — haben diese etwa ein Problem?

Mund: Gängige Shopsysteme sind meist rein auf die Anforderungen von B2C-Kundschaft ausgelegt und nicht auf die Besonderheiten des B2B-Vertriebs vorbereitet. Die Einbeziehung mehrerer Lieferanten oder individuelle Anforderungen hinsichtlich Compliance oder gar die technische Integration der Kunden sind hier nicht vorgesehen. Außerdem sind Shopsysteme meist mit hohen Implementierungskosten, technischem Spezialwissen und Wartungsarbeiten verbunden. Die Realisierung solcher Projekte kann da schon mal einen fünfstelligen Betrag verschlingen, der fällig ist noch bevor das System überhaupt eingesetzt werden kann.

Frage: Was genau macht ein normales Shopsystem so teuer?

Mund: Abgesehen von Anschaffungs- bzw. Mietkosten benötigt man entweder Softwareentwickler und mindestens einen Systemadministrator — oder alternativ einen Dienstleister, der das entsprechende Know-How mitbringt. Wenn Sie dann je nach Kundengruppen oder Projekt unterschiedliche Shops betreiben möchten, sind Sie schnell bei einem hohen fünfstelligen Betrag. Und dann wollen die Systeme natürlich auch gewartet und gemanagt werden. Produktcontent von Contentanbietern ist oftmals nicht inkludiert, das schlägt auch nochmal zu Buche. All diese Faktoren machen das Ganze auf lange Sicht sehr kostenintensiv.

Frage: Inwiefern hebt sich Ihre neue Lösung von den gängigen Shopsystemen ab?

Mund: Die ITscope B2B Suite ist weitaus mehr als nur ein Shopsystem. Neben der freien Konfigurierbarkeit der B2B Shops je Kunde ist das Beschaffungsbackend von ITscope direkt angeschlossen. Kundenbestellungen über einen ITscope B2B Shop werden automatisch an die Distribution weitergeleitet. Systemhäuser brauchen also nur noch ein einziges Werkzeug, um Vertrieb und Beschaffung digital abzuwickeln. Auch hier unterscheiden wir uns maßgeblich von bestehenden Systemen: Die ITscope B2B Shops sind multilieferantenfähig. D. h., Sie können bis zu 370 ITK-Lieferanten zur Beschaffung heranziehen. Preise und Lagerbestände der ausgewählten Distributoren werden in Echtzeit in den B2B Shops angezeigt und die Bestellungen direkt durchgeroutet. Viele Distributoren sind auch bereits per EDI angebunden. Wenn Sie also die Dropshipment-Funktion verwenden können Sie Ihre Kunden beliefern ohne jemals selbst in die Bestellung eingegriffen zu haben.

Frage: Aber dafür wird doch sicherlich auch ein Softwareentwickler benötigt.

Mund: Nein. Sie können quasi alles, was Sie konfigurieren möchten, per Klick festlegen. Angefangen beim Logo und Farbschema über die Auswahl von Produkten und Lieferanten bis hin zu individuellen Margenregeln: Man braucht kein technisches Know-How, um einen Kundenshop aufzusetzen. Deshalb sehen wir unsere Lösung auch als Vertriebswerkzeug an: ein Werkzeug für Vertriebler. Alle Konfigurationen können jederzeit geändert werden und sind dann auch direkt im Kundenshop live.

Abb 1.: Das Backend der ITscope B2B Suite ermöglicht die Konfiguration von Kundenshops per Klick.

Frage: Und der Kunde? Wie sieht seine Einkaufsumgebung aus?

Mund: Der Kunde erhält eine professionelle, übersichtliche Einkaufsansicht, die die von Ihnen vorgegebenen Artikel und Lieferanten darstellt. Ausführliches Bildmaterial, Datenblätter und passendes Zubehör sind bereits integriert. Außerdem kann man dem Kunden die verfügbaren Lieferanten auch bspw. pseudonymisiert anzeigen. Der Kunde hat dann die Wahl, ob ihm eine hohe Stückzahl, schnelle Lieferung oder ein niedrigerer Preis lieber ist. Das spart jede Menge Zeit und Rückfragen!.

Abbildung 2: Kunden der ITscope B2B Suite sehen vordefinierte Kataloge mitsamt allen relevanten Informationen zu Preis, Verfügbarkeit, Lieferanten, technischen Daten und mehr.

Frage: Wie bekomme ich als Systemhaus die ganzen Bestelldaten dahin, wo ich sie benötige — nämlich in meine WaWi?

Mund: Ganz einfach über unsere offene API im OpenTrans-Format. Ob Bestell-, Auftrags- oder Produktdaten: Sie können alle Daten automatisch übertragen lassen. Außerdem sind vorgefertigte Schnittstellen zu einer Vielzahl an Branchen-ERPs verfügbar, z. B. zu SITE, c-entron oder weclapp. Ziel ist es, die Übertragung der Bestelldaten aus den B2B Shops in Zukunft ebenfalls sukzessive zu implementieren.

Frage: Viele Unternehmen, insbesondere die größeren, haben eigene eProcurement-Systeme, über die sie die Beschaffung des eigenen Bedarfs abwickeln möchten. Inwiefern lassen sich Kunden technisch in den Bestellvorgang integrieren?

Mund: Solche Systeme verfügen in der Regel über einen sog. “PunchOut”-Mechanismus. Via Punchout kann der Anwender vom Procurement-System aus in den Shop springen, Produkte und Lieferanten zusammenstellen und den so erstellten Warenkorb ganz einfach wieder ins eigene System übernehmen. Dort erfolgt dann die interne Freigabe und danach dann die Bestellung beim Systemhaus.

Frage: Muß das Systemhaus dann auch eine Schnittstelle zum Procurementsystem vorhalten?

Mund: Nein, da die Bestellung in jedem Fall wieder über ITscope läuft und von dort im Standardformat zum Systemhaus übermittelt wird. Das Systemhaus braucht also nur noch ein Format und eine Anbindung. Über diese laufen dann sowohl die Bestellungen zur Distribution als auch die Kundenaufträge. Einfacher geht’s kaum.

Frage: Von der ersten Idee bis hin zur marktfertigen B2B Suite ist gerade mal ein halbes Jahr vergangen. Wie konnten Sie eine derart umfangreiche Lösung so schnell entwickeln?

Mund: Wir sind seit 15 Jahren am Markt und haben uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, die Handelsabläufe im Channel durch Automation zu vereinfachen. Für die Vernetzung von Systemen und die Optimierung von Datenflüssen haben wir daher in den letzten Jahren bereits viel Vorarbeit geleistet. So können wir z. B. auch auf 40 bereits fertige EDI Anbindungen zur Distribution aufsetzen, weitere zehn folgen in Kürze. Die ITscope B2B Suite baut auf diese Infrastruktur auf und stellt unser großes Distributornetzwerk von über 370 Lieferanten und 3 Millionen ITK-Artikeln den Systemhäusern zur Verfügung, damit diese für die heutigen —  und künftigen! — Herausforderungen gut gerüstet sind.

Frage: Was müssen Interessenten tun, um das neue Produkt bei sich einzusetzen?

Mund: Unternehmen mit Systemhausgeschäft können sich direkt an unseren Vertrieb wenden und bei weiteren Fragen gerne auch an mich. Da die ITscope B2B Suite ein Cloudservice mit monatlicher Zahlung ist gehen sie hier auch kein finanzielles Risiko ein. Während der Testphase erhalten Kunden ein individuelles Onboarding und können den Funktionsumfang zu diesem Zeitpunkt auch noch maßgeblich mitgestalten. Wir freuen uns über jeden Kunden, der mit unserer B2B Suite einen Durchbruch für seinen Vertrieb erzielen kann.

Auch interessant: Pressemitteilung „Neue Alternative zu Shopsystemen: ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor“ »

 

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Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

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08.04.2019|

Neue Alternative zu Shopsystemen: ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor

Kein Aprilscherz — Die ITK-Handelsplattform ITscope stellt heute ihre neue Vertriebslösung für Systemhäuser vor. Mit der ITscope B2B Suite können IT-Dienstleister ab sofort individuelle Shops für ihre B2B-Kunden erstellen und die Bestellungen automatisch an die Distribution weiterleiten lassen. Alle relevanten Produkt- und Bestelldaten lassen sich mit der neuen Lösung sowohl ins eigene ERP-System, als auch in die eProcurement-Systeme der Kunden automatisch überführen.

Karlsruhe, den 1. April 2019: Systemhäuser sind für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mittlerweile ein unerlässlicher Partner, wenn es um das Vollziehen des digitalen Wandels im eigenen Unternehmen geht. In vielen Bereichen fehlt es jedoch den IT-Dienstleistern selbst an effizienten, digitalen Werkzeugen, um diese Transformation zu realisieren.

Um dem Wunsch der Kunden entgegenzukommen, die Beschaffung der eigenen IT digital abzuwickeln, setzen einige Systemhäuser daher auf unterschiedliche Shopsysteme am Markt. Diese sind in der Regel nicht nur teuer und wartungsintensiv — sie arbeiten auch häufig nicht oder nur ungenügend mit anderen Systemen wie dem eingesetzten ERP-System zusammen. Zudem können solche Systeme das automatische Bestellrouting bei mehr als einem Lieferanten bislang nicht abbilden.

Die Karlsruher ITscope GmbH hat seine Plattform nun um eine digitale Vertriebslösung erweitert, die das Dilemma der IT-Dienstleister auflösen soll: Mit der ITscope B2B Suite ist es Systemhäusern ab sofort möglich, die Angebote von bis zu 370 Lieferanten über ein zentrales System an ihre B2B-Kunden zu vertreiben.

Multikunden- und multilieferantenfähig: Digitales Vertriebswerkzeug speziell für das B2B-Geschäft

Mit der ITscope B2B Suite lassen sich in wenigen Minuten und ohne technisches Know-How individuelle Einkaufswelten je Kunde erstellen. Dabei stehen dem Vertriebsmitarbeiter im Systemhaus mehr als 3 Millionen ITK-Artikel von über 370 Lieferanten zur Verfügung, aus denen er kundenspezifische Portfolios zusammenstellen kann. Benjamin Mund, Mitbegründer und Geschäftsführer von ITscope, erläutert:

“Sortimente lassen sich über unser neues Tool einfach und flexibel per Klick zusammenstellen. Da muss niemand aus der IT komplizierte Setups vornehmen. Jeder Vertriebsmitarbeiter kann individuell für seinen Kunden oder Kundengruppen einstellen, welche Produkte im Sortiment sein sollen und von welchen Lieferanten diese bezogen werden. Typische Business Setups wie ‘Monitore von Dell, PCs von Fujitsu und Drucker von HP etc.’ können so ganz einfach nachgebildet werden.”

Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Benjamin Mund »

Auch eigene Produktlisten können in das Sortiment integriert werden. Eigene Serviceleistungen und Produktvarianten, wie z. B. individuell maßgeschneiderte PC-Systeme oder Bundles, lassen sich ebenso einspielen wie individuell vergebene Festpreise. Zudem lassen sich Margenregeln sowie Domain, Logo und Design individuell je Kunde definieren. Gerade Unternehmen aus dem Enterprise-Sektor legten großen Wert auf ein konsistentes Markenerlebnis, auch bei den eigenen Mitarbeitern, so Mund.

Umfangreiche Contents & PunchOut unterstützen effizienten Online-Verkauf

Ziel des neuen Tools von ITscope ist es, den Kunden von Systemhäusern eine intuitiv zu bedienende Beschaffungswelt zu ermöglichen, die den Einkaufskomfort von etablierten B2C-Lösungen bietet und gleichzeitig wichtige Bedürfnisse von B2B-Kunden abdeckt. So beinhaltet die Lösung neben umfangreichem Bildmaterial, Herstellerdatenblättern und detaillierte Produktinformationen mit Referenzen auf Zubehörartikel auch eine Anbindung von externen eProcurement-Systemen auf Kundenseite per PunchOut-Mechanismus. Einkäufer können Bestellungen beim Systemhaus daher wahlweise in ihrem individuellen Beschaffungsportal oder über die Oberfläche ihres Procurement-Systems tätigen.

Nahtloses Routing von Kundenbestellungen direkt an die Distribution

Der Bedarf des Kunden wird nach der Bestellung automatisch an die Distribution weitergeleitet. Je Kunde oder Kundengruppe kann vorab auch eine manuelle Prüfung erfolgen. Für Systemhäuser ist dies ein wichtiger Schritt zur Minimierung manueller Aufwände: Statt Bestellungen selbst entgegen zu nehmen und sie dann abermals an die Grossisten weiterzuleiten, muss das Systemhaus hier nicht aktiv werden. Eine solche Automation ist zwar durchaus auch bei dedizierten B2B-Shopsystemen einiger Distributoren zu finden, jedoch ist der Kunde dabei an den jeweiligen Lieferanten gebunden. Erdal Batu, Geschäftsführer der MACSYSTEMS GmbH aus Bielefeld, ist einer der Pilotkunden der neuen ITscope B2B Suite und führt diese Problematik aus:

“Bei MACSYSTEMS erhalten wir jeden Tag eine Vielzahl an Kundenbestellungen. Um diese schnell und effektiv abwickeln zu können setzen wir auf größtmögliche Automation aller Order-Prozesse. Deshalb unterhalten wir B2B Shops für unsere Kunden bei verschiedenen Distributoren. Die Integration ist an sich ganz gut, doch es ist denkbar ungünstig für unsere Kunden, sich in jeden Shop einzeln einloggen zu müssen und die verschiedenen Angebote und Lagerbestände händisch miteinander vergleichen zu müssen.”

Auf der Suche nach einer lieferantenübergreifenden Lösung hat der Apple-Spezialist dann bei ITscope angefragt. “Der Gedanke lag nahe: Wir nutzen die ITscope-Plattform bereits seit längerem und haben hier nicht nur Zugriff auf mehrere hundert Lieferanten gleichzeitig — dank EDI-Schnittstelle zu über 40 Distributoren können wir auch wichtige Funktionen wie Dropshipment nutzen.”

So ist es ITscope-Nutzern wie Batu möglich, den Verkauf an seine Kunden digital und automatisiert abzuwickeln ohne sich mit der Bestellung und ihrer weiteren Verarbeitung direkt beschäftigen zu müssen. “Stattdessen können sich die Nutzer unserer B2B Suite auf ihre eigentliche Stärke konzentrieren: Die persönliche, individuelle Beratung des Kunden und die Pflege von soliden, langfristigen Partnerschaften.”, erklärt Benjamin Mund.

PunchOut-Mechanismus und ERP-Integration sprengen Knoten im Datenfluss

Neben der Anbindung von Kundensystemen per OCI- oder cXML-Schnittstelle stellt die ITscope B2B Suite auch die Übertragung wichtiger Bestelldaten in das ERP-System sicher. “Das ist ein Knackpunkt für unsere Kunden, denn quasi jedes Systemhaus setzt eine Warenwirtschaft ein, mit deren Hilfe Bestellungen verwaltet und Rechnungen gestellt werden.” weiß Benjamin Mund. “Wir erleben leider immer noch sehr häufig, dass Produkt-, Auftrags- und Bestelldaten von Mitarbeitern händisch in ein solches System eingepflegt werden. Da geht viel Zeit verloren, die viel besser in die Kundenberatung investiert wäre als in solche manuelle Abläufe. Daher haben wir in den letzten Jahren den Ausbau von Anbindungen zu gängigen Branchen-ERPs wie bspw. SITE, c-entron oder Systemhaus.One aktiv vorangetrieben.“

Über die offene API im OpenTrans-Format wird daher der Informationskreis

zwischen allen beteiligten Systemen geschlossen: Individuelle Shopfrontends sind im Hintergrund nahtlos an das Bestellbackend von ITscope angebunden, während alle relevanten Informationen in die Kernsysteme von Systemhaus und Kunde gespeist werden.

Weitere Ausbaustufen bereits in der Entwicklung

Derzeit implementieren rund 20 Systemhäuser die ITscope B2B Suite im Rahmen von Pilotprojekten und wirken so bei der weiteren Entwicklung der Suite mit. Erdal Batu von MACSYSTEMS berichtet: “Wir arbeiten aktuell aktiv und eng mit ITscope zusammen, um die Funktionen der B2B Suite weiter auszubauen. Ziel ist es, in den kommenden Wochen die ersten Kundenbestellungen über ITscope abzuwickeln. Dann können unsere Kunden endlich lieferantenübergreifend bei uns einkaufen.”

Künftig soll es weitere Möglichkeiten der Individualisierung geben. So wird derzeit u. a. an einer feineren Anpassung von selbst angelegten Kategorien, der Farbgebung der B2B Shops und des Bestellprozesses entwickelt.

Die ITscope B2B Suite ist ab sofort verfügbar. Systemhäuser, die an der neuen Lösung von ITscope interessiert sind, können sich direkt über vertrieb@itscope.de mit ITscope in Verbindung setzen.

 

Über ITscope

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

 

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01.04.2019|

ITscope unterstützt Systemhäuser beim Projektgeschäft

Die Handelsplattform ITscope erweitert ihr Leistungsspektrum für Systemhäuser. IT-Projekte können ab sofort direkt über die Plattform abgewickelt und Artikel zu Projektpreisen und Rahmenkonditionen bestellt werden. Dabei lassen sich Projektbestellungen sowohl über die Weboberfläche als auch über die API aus dem ERP-System hinaus realisieren.

Karlsruhe, den 18.02.19. Systemhäuser stehen häufig vor der Herausforderung, dass neben den Standard-Einkaufspreisen der Distribution projektbezogene Sonderkonditionen berücksichtigt werden müssen, die speziell für einzelne Großkunden oder Kundengruppen vom Hersteller vorgegeben werden. Hierzu zählen z.B. Kommunen, Krankenhäuser, öffentliche Körperschaften und Zielgruppen wie Schüler und Studenten (“Campus”). Deren “Projektpreise” sind zwar oftmals in den Shops der Distributoren verfügbar, können aber von dort nicht mit dem eigenen ERP-System oder Shop verknüpft werden.

Nun ist es Systemhäusern möglich, solche Sonderkonditionen und Rahmenverträge distributorübergreifend auf der Branchenplattform ITscope.com einzusehen und per Programmierschnittstelle (API) an eigene Systeme anzubinden.

Freischaltung von Projektlisten ab sofort möglich

Dazu sind lediglich FTP-Zugangsdaten der Distributoren nötig, die viele Systemhäuser bereits für die Integration der eigenen, individuellen Einkaufspreise hinterlegt haben. Einzige Zusatzvoraussetzung ist, dass der Distributor die Projektpreisliste im Vorfeld freigeschaltet hat.

Die Aktualisierung erfolgt im Nachgang vollkommen automatisch. Michael Ruttmann, Marketingverantwortlicher bei NCS Netzwerke Computer Service, hat bereits Projektpreise via ITscope integriert und erklärt:

Die Campus-Artikel sind bei den Distributoren in Projektpreislisten zusammengefasst. Für uns ist es eine super Erleichterung, die Projektlisten der Distributoren direkt in ITscope einsehen zu können. So haben wir sofort den Überblick pro Projektartikel, bei welchem Distributor noch Kontingent besteht und welcher Lieferant den besten Preis bietet.“

ITscope erweitert seine Handelsplattform regelmäßig um Funktionen, die den Beschaffungsprozess von Systemhäusern und deren Businesskunden besser mit den IT-Systemen der Distribution integriert.

Neben einer Online-Angebotsfunktion, die auf Realtime-Daten der Distribution basiert, wurden bereits 40 Distributoren via EDI-Schnittstelle für die automatisierte Bestellverarbeitung angebunden. Diese wurden nun ebenso für die Übermittlung von Projektpreisen fit gemacht. Benjamin Mund, Geschäftsführer von ITscope:

“Aufgrund unseres guten Drahtes zu den Distributoren konnten wir die Integration der Projektpreise sowohl in die Plattform, als auch in die automatischen Bestellschnittstellen innerhalb weniger Wochen umsetzen. Nun hoffen wir, dass die Freischaltung der Projektlisten bei den Kunden zügig erfolgen kann.”

Bessere Beschaffungsabläufe durch Systemintegration sicherstellen

Es sei klar, dass die Distributoren in ihren proprietären Shops schon viele Informationen anbieten. “Allerdings ist aus dem Shop heraus der Weg in die ERPs der Systemhäuser versperrt. Auch die eProcurement-Systeme der Systemhauskunden, wo die Daten letztendlich benötigt werden, bleiben vom Informationsfluss ausgeschlossen. Hier schaffen wir mit unserer Plattform einen digitalen Vertriebskanal, der alle Parteien und deren IT-Systeme einbezieht, und so immense Vorteile bringt.”, so Mund.

Systemhäuser mit B2B-Kunden wie auch Betreiber von spezialisierten Onlineshops können von genau dieser Integration profitieren.   

Michael Ruttmann von NCS Netzwerke Computer Service resümiert:

Wir bieten Notebooks und Zubehör speziell für Schüler und Studenten zu exklusiven Campus-Preisen an. Durch die ITscope Anbindung können wir die Verfügbarkeit in unserem Onlineshop www.studi-notebooks.de nun automatisch aktualisieren lassen.

Die Anzeige von Projektpreisen ist ab sofort für alle ITscope-Nutzer ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Lediglich die Freischaltung der Projektlisten bei der Distribution muss seitens des Systemhauses formlos beantragt werden.

Automatisierung weiterer Use Cases für die Zukunft geplant

Der Ausbau des Services ist bereits geplant. So sollen künftig auch Lizenzartikel und eCarePacks über den elektronischen Weg bestellbar sein. Die Anbindung von Individualprojekten wie Build-To-Order (BTO) oder Configure-To-Order (CTO) Systeme stehen ebenfalls auf der Roadmap des Unternehmens.

Fazit

Mit der Integration von Rahmenverträgen können Systemhäuser nun auch ihr Projektgeschäft über ITscope abwickeln. Nach Freischaltung der eigenen Projektlisten lassen sich Projektartikel elektronisch in ITscope oder über die eigene Warenwirtschaft elektronisch bestellen. Die Integration dieser Vorgänge bedeutet für Systemhäuser einen weiteren Schritt in Richtung Bestellautomation.

 

Über ITscope

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

 

Pressekontakt

Isabel Krohn
ITscope GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 20
D-76131 Karlsruhe

Tel.: +49 (0)721 – 62 73 76 0
Fax: +49 (0)721 – 66 49 91 75

presse@itscope.com
www.itscope.com

18.02.2019|
Presseecho

Notebook-Engpässe: Corona zwingt Arbeitnehmer ins Homeoffice

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

#ITfightsCorona – Lieferengpässe im IT-Channel (IT-Business, 23.03.2020)

25.03.2020|Presseecho DE|

ITscope Corona-Aktion

Corona-Aktion für Neukunden: ITscope Business 3 Monate kostenlos
Mit ITscope Lagerengpässen ausweichen

ITscope Business-Lizenz kostenlos (ChannelPartner, 17.03.2020)

ITscope Business-Lizenz kostenlos für alle neu registrierten Fachhändler (ChannelBiz, 17.03.2020)

Liquidität, Beschaffung, Sofortprojekte: Corona-Hilfen für den Channel (CRN, 17.03.2020)

Tools für Krisenzeiten: Corona-Aktionen für Unternehmen (Elektronikpraxis, 18.03.2020)

Tools für Krisenzeiten: Corona-Aktionen für Unternehmen (IT-Business, 18.03.2020)

25.03.2020|Presseecho DE|

ITscope Marktbarometer Q3/2019

Alles zum ITscope Marktbarometer Q3/2019: Presseecho

ITscope Marktbarometer Q3/2019: Die Gipfelstürmer unter den ITK-Produkten (IT-Business, 07.11.2019)

ITscope Channel Marktbarometer QIII/2019: Die meist nachgefragten Produkte im deutschen IT-Channel (ChannelPartner, 04.11.2019)

ITscope-Marktbarometer Q2/19: HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab (ChannelBiz, 30.10.2019)

ITscope: AMD Ryzen stürzt Intel vom CPU-Thron (ChannelObserver, 01.11.2019)

08.11.2019|Presseecho DE|

ITscope Marktbarometer Q2/2019

Alles zum ITscope Marktbarometer Q2/2019: Presseecho

ITscope-Marktbarometer Q2/19: Margenträchtige Newcomer und lohnende alte Hasen (IT-Business, 16.07.2019)

Die meist nachgefragten Produkte im deutschen IT-Channel (ChannelPartner, 17.07.2019)

ITscope-Marktbarometer Q2/19: HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab (ChannelBiz, 18.07.2019)

Studie: Das sind die Top-Notebooks im Channel (ChannelObserver, 24.07.2019)

18.07.2019|Presseecho DE|

ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor

Alles zur digitalen Vertriebslösung ‚ITscope B2B Suite‘ für Systemhäuser:

Kein manuelles Einpflegen mehr: ITscope bietet Systemhäusern individuelle B2B-Shops (IT-BUSINESS, 02.04.2019)

Shopsystem mal anders: ITscope präsentiert digitale Vertriebslösung für Systemhäuser (ChannelBiz, 03.04.2019)

ITscope ermöglicht Systemhäusern eigene B2B-Shops (ChannelPartner, 04.04.2019)

02.04.2019|Presseecho DE|

ITscope unterstützt Systemhäuser beim Projektgeschäft

Alles zur Einbindung des Projektgeschäftes bei ITscope:

Beschaffungsplattform von IT-Scope »aufgebohrt«: Noch schneller Projektgeschäft abwickeln (CRN, 19.02.2019)

Digitalisierung der Unternehmensprozesse: Unterstützung beim Projektgeschäft von ITscope (IT-BUSINESS, 19.02.2019)

ITscope unterstützt Systemhäuser bei ihren Herausforderungen (cloudmagazin, 20.02.2019)

ITscope will Projektgeschäft beschleunigen (ChannelPartner, 27.02.2019)

20.02.2019|Presseecho DE|
Changelog

Release Notes für Update 2020.14

Die Preislisten innerhalb der Portalkonfiguration zeigen nun genauere Daten bezüglich der Anzahl der Preise und Zeilen. Außerdem können im Fall, dass Kunden Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen können, die Versandkosten und Mindermengenzuschläge pro Warenkorb vergeben werden.

B2B Suite

  • Im Detailbereich der Preislisten wird angezeigt, wie viele Zeilen beim Einlesen erfasst wurden.
  • Außerdem wird nach dem Einlesevorgang  angegeben, wie viele Preise aktualisiert beziehungsweise hinzugefügt wurden.
  • Versandkosten und Mindermengenzuschläge können auch pro Warenkorb und nicht nur pro Lieferant vergeben werden. Dies ist relevant im Falle, dass Kunden, Positionen bei mehreren Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen können.

Auftrag & Bestellung

  • Der Status eines Auftrags kann auch per ITscope API anhand eines OpenTrans Dokuments auf „Auftrag bestätigt“, „Versandt“ und „Berechnet“ gesetzt werden.
01.04.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.13

Wir haben diese Woche einige aufregende Neuigkeiten. Eine unserer Neuerungen betrifft den Check Out in B2B Portalen. Hier können Kunden jetzt Bestellungen bei verschiedenen Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen. Außerdem ist die Portalkopfzeile nun individuell anpassbar. In der Portalkonfiguration kann ein Hintergrundbild für diesen Kopf festgelegt werden.

Momentan arbeiten wir daran innerhalb von Portalen, sowohl Brutto- als auch Nettopreise darstellen zu können.

B2B Suite

  • Portalkunden haben jetzt die Möglichkeit, mehrere Lieferanten zu einer Bestellung zusammenzufassen und zu bestellen. Betreiber können dieses Feature innerhalb der Kundengruppe aktivieren.
  • Unter „Aussehen“, können Betreiber ein individuelles Hintergrundbild für die Kopfzeile des Portals hochladen.
  • Es können auch Artikelnummern aus Produktdateien als alternative Artikelnummern angegeben werden, um beispielsweise Artikelnummern ihrer Kunden im Portal darstellen zu können.
  • Wir haben sichergestellt, dass bei Exporten von B2B-Preislisten alle Preise korrekt exportiert werden.
  • Die Änderung des primären Firmennamen eines B2B Kunden hat ab sofort keine Auswirkungen auf sonstige Adressen.
  • Hat man als Käufer im Warenkorb eine Position, dessen Lieferant nicht mehr verfügbar ist, wird eine entsprechende Warnung angezeigt und das Bestellen der Position ist nicht mehr möglich.
  • Die Preisoptimierung kann innerhalb der Kundengruppe auch bei sichtbaren Lieferanten, komplett ausgeblendet werden.
  • Betreiber können unter Einrichtung (Verwaltung) in der Portalkonfiguration angeben, welche Adresseinstellungen bei neu angelegten Kunden verwendet werden sollen.
  • Im Punchout-Fall werden nun zur besseren Übersichtlichkeit nur noch die eigenen Bestellungen in der Bestellübersicht angezeigt.
25.03.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.12

Um das Arbeiten mit B2B Preislisten und der Lieferantenauswahl einfacher zu gestalten haben wir einige Änderungen an deren Konfiguration vorgenommen. Beide Bereiche haben erklärende Hilfetexte erhalten und zeigen bei Fehlern entsprechende Warnmeldungen.

Unser Fokus liegt momentan darauf, Verpackungs- und Verkaufseinheiten auf unserer Plattform und in den Portalen darzustellen.

B2B Suite

  • Im Falle, dass eine erstellte Lieferantenkonfiguration innerhalb der Kundengruppe nicht funktionsfähig ist, wird der Nutzer durch entsprechende Warnmeldungen darüber informiert.
  • Für Kategorien und lokale Produktfilter sind nur noch Lieferanten wählbar, die innerhalb des Portals konfiguriert wurden.
  • Fehlerhafte B2B-Preislisten werden mit Warnungen markiert.
  • Im Falle einer fehlerhaften Preisliste erscheint auch in der Kundengrunduppe ein Warnsymbol.
  • Portalken, die sich über SingleSignOn (SSO) anmelden, können ab sofort auch Produktdatenblätter über die API abrufen.

 

 

18.03.2020|Changelog DE, Unkategorisiert|

Release Notes für Update 2020.11

Die Kacheln des Einkaufsboards wurden angepasst und zeigen nun in der aufgeklappten Ansicht direkt die Angaben des Lieferanten. Außerdem passen sie sich wesentlich besser an verschiedene Auflösungen an. Des Weiteren haben B2B Suite Betreiber neue Einstellungsmöglichkeiten, was die Benachrichtigung und Adressauswahl ihrer Portalkunden betrifft.

Auftrag & Bestellung

  • Die Darstellung der Einkaufsboard-Kacheln wurde angepasst. Diese zeigen in der vergrößerten Ansicht die Angaben des Lieferanten an und reagieren besser auf verschiedene Auflösungen.
  • Paketnummern in openTRANS Lieferbescheinigungen werden jetzt auch in den Bestellartikeln (Lineitem-Ebene) ermittelt.
  • Über den OCI Punchout Endpoint können IDoc-Bestellungen empfangen und verarbeitet werden.
  • Wird aus der Produkt-Detailansicht heraus ein Produkt zu einer Sammlung hinzugefügt, werden je Mitarbeiter bis zu 50 Produktlisten zur Auswahl angezeigt.
  • Vorbereitete Bestellungen können nun in jedem Fall gelöscht werden. Falls ein anderer Benutzer eine vorbereitete Bestellung löscht, wir der Ersteller per E-Mail informiert.

B2B Suite

  • In der Lieferantenkonfiguration wurde die Anzeige und Funktion von Warnungen und Fehlermeldungen überarbeitet.
  • Vorhandene Adressen können im Check Out dupliziert und dann bearbeitet werden, somit muss eine Adresse nicht komplett neu angelegt werden.
  • Wenn eine Bestellung wegen einem Bestelllimit gesperrt wurde, werden die entsprechenden Benachrichtigungen an dieselben Empfänger gesendet, welche auch Benachrichtigungen über den Auftragseingang bekommen.
  • In der Portalübersicht wird immer das hinterlegte Logo angezeigt, auch wenn es für das Portal ausgeblendet ist.
  • Portalbetreiber können einstellen, dass Kunden nur die Standard-Rechnungsadresse sowie die von ihnen angelegten Adressen sehen können.
  • Portalbetreiber können festlegen, dass Kunden nur die von ihnen angelegten Adressen als Lieferadresse verwenden können.
  • In der Portalkonfiguration können Portalbetreiber unter dem „Einrichten“-Tab festlegen, welche Benachrichtigungen per E-Mail an Portalkunden gesendet werden sollen.
  • In einem Portal kann eine weitere Artikelnummer je Produkt angezeigt werden. Als Datenquelle kann aus allen Lieferanten, die im Portal eingerichtet sind, ausgewählt werden.
  • Zum Anlegen einer neuen Preisliste in der Lieferantenverwaltung wird ein Dialog angezeigt, in dem der Name eingegeben werden kann.
10.03.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.09

In der Portalkonfiguration der B2B Suite befindet sich nun ein neuer Tab für die Verwaltung von Lieferanten in einem Portal. Diese Ansicht ermöglicht das Hinterlegen von Lieferanten und das Hinzufügen von eigenen Preislisten. Außerdem, wurde der neue Check Out standardmäßig für alle Portalkunden aktiviert.

B2B Suite

  • In der Portalkonfiguration der B2B-Suite befindet sich nun ein neuer Tab für die Verwaltung von Lieferanten. Um einen Lieferanten in einer Kundengruppe nutzen zu können, muss dieser zunächst hier hinzugefügt werden.
  • Diese Ansicht gibt Ihnen die Möglichkeit Preislisten für die eingetragenen Lieferanten zu hinterlegen. Neben den Standard-Preislisten können hier mehrere, eigene Preislisten (EK und VK) hinterlegt werden. In der Kundengruppe kann dann festgelegt werden, welche der Listen für diese Kundengruppe greift.
  • Die Testlabor-Funktion „Bestellvorbereitung überspringen“ ist nun für alle Portalkunden aktiviert.
  • Wird die Freigabe einer Bestellung aus dem Portal angefordert, enthält die versendete E-Mail nun den richtigen Link zur Bestellung.
  • Die Darstellung der Bezugsquellen-Tabelle wurde für Benutzer mit dem Feature „Benutzerspezifischer Warenkorb“ korrigiert.
  • Bestimmte Aufträge aus dem Portal konnten in der Detailansicht nicht angezeigt werden. Dieser Fehler wurde behoben.

Auftrag & Bestellung

  • Bestellungen an den Distributor Alltron werden ab jetzt an dessen EDI-System übertragen.
  • Der Bestellfreigabe-Prozess funktioniert nun auch im neuen Checkout-Dialog.

Lieferanten & Preise

  • Bei dem Distributor eaf computer service supplies GmbH können nun individuelle Preislisten eingerichtet werden.
25.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.08

Wir haben große Neuigkeiten was den Check Out des Warenkorbs betrifft. Dieser wurde grundlegend überarbeitet und ist nun wesentlich kompakter. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen und die Möglichkeit diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out ist für alle Nutzer verwendbar und kann im Testlabor für den eigenen Nutzer aktiviert werden.

In den nächsten Wochen werden wir den neuen Check Out verfeinern und für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung stellen. Die Roadmap zur Entwicklung der Plattform und auch der B2B-Suite finden Sie in ITscope im Menu unter Feedback oder über den Link https://www.itscope.com/red/app#feedback/page/-/-.

Auftrag & Bestellung

  • Ein brandneuer Check Out ist jetzt für alle Nutzer verfügbar. Das Vorbereiten von Bestellungen ist in diesem Prozess nicht mehr nötig. Dementsprechend wird die Spalte mit vorbereiteten Bestellungen auch nicht mehr angezeigt. Die Details der Bestellung können alle in einem neu gestalteten Check Out Dialog betrachtet und bearbeitet werden. Um den neuen Check Out zu nutzen muss dieser lediglich im Testlabor aktiviert werden.
  • Im Einkaufsboard wurde im Menü für Bestellungen die Option „Details anzeigen“ an die erste Stelle aufgerückt.
  • In einigen Fällen konnten die Details zu einer Bestellung im Einkaufsboard nicht mehr geöffnet werden. Dieser Fehler wurde behoben.

B2B Suite

  • Es kann nun ein alternativer Firmenname als Name des B2B-Portalbetreibers hinterlegt werden.
  • Individuell angepasste Signaturen werden nun nicht nur in Einladungsmails verwendet, sondern in jeder durch das Portal versendeten E-Mail (beispielsweise für Bestellungen).
  • Einladungen an B2B-Kunden können nun erneut verschickt werden.
  • Beim Löschen einer Produktauswahl wird auch für Produktfilter und Produktdateien geprüft, ob diese in Kategorien verwendet werden.
  • In der Portalkonfiguration kann für eine Kundengruppe eine veränderte „günstiger Preis“-Optimierung aktiviert werden, die ein dynamisches Repricing für Distributoren ausführt.
  • Bei den Optimierungseinstellungen in der Portalkonfiguration können Lieferanten und Rabatte zusätzlich für die dynamische Repricing-Optimierung hinzugefügt werden.
  • Bei Portalen ohne Logo wurde ein Fehlerbild als Logo in der Portalübersicht angezeigt. Dieser Fehler wurde behoben.

API & Export

  • Bei einem BMEcat-Export können Klassifizierungssysteme ausgewählt werden.

Lieferanten & Preise

  • 1plus IT Inh. Jan Siebenhaar ist nun bei ITscope gelistet.
  • ThinClient24 Srl ist nun bei ITscope gelistet.
  • PBS Deutschland GmbH & Co KG ist nun bei ITscope gelistet.
  • Axium sp. z o.o. sp. k. ist nun bei ITscope gelistet.
  • Hama GmbH & Co. KG ist nun als neuer Hersteller mit Eigenvertrieb bei ITscope gelistet.
18.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.07

Neben einigen Fehlerbehebungen und Performanz-Verbesserungen haben wir während der letzten Woche an einer neuen Preis-Optimierung für Portalkunden gearbeitet. Außerdem ist nun im Kunden-Tab der Portalkonfiguration das Log-in Verhalten von Mitarbeitern ersichtlich.

B2B Suite

  • Die Performanz von Portalen und deren Dashboards wurden verbessert, um geringere Ladezeiten zu gewährleisten.
  • Es wurde sichergestellt, dass bei ausgeblendeten Produkt-IDs auch keine Distributorartikelnummern angezeigt werden.
  • Es wurde sichergestellt, dass Produktauswahlen die auf dem Dashboard oder in Kundengruppen Verwendung finden, nun nicht mehr gelöscht werden können.
  • Unter dem Reiter Kunden in der Portalkonfiguration ist nun ersichtlich wann sich Kundenmitarbeiter zum letzten Mal in das Portal eingeloggt haben.
  • Im Kundengruppen-Tab kann nun die „Bester Preis“ Optimierung angepasst werden, um Lieferanten mit angegebenen Minimalpreisen zu bevorzugen. Die Nutzung dieser Funktion setzt voraus, dass eine Preisliste mit angegebenen Minimalpreisen eingelesen wurde.
  • Außerdem kann hinsichtlich dieser Minimalpreisoptimierung ein fester Rabatt festgelegt werden. Die Optimierung versucht in diesem Fall, die Preise so anzupassen, dass der Lieferant die Konkurrenz um genau diesen Wert unterbietet.

Auftrag & Bestellung

  • Der Titel des PDF-Dokuments das beim Empfangen einer eingegangenen Bestellung generiert wird, wurde zur besseren Verständlichkeit von „Auftrag“ in „Bestellung“ umbenannt.
  • Beim Wechseln von Produkten in der Produktsuche wird die angegebene Menge nun nicht mehr gespeichert.
  • Bestellungen über die API können nun als vorbereitete Bestellung angelegt werden. Hierzu muss im OpenTrans Dokument das Feld STOP_AUTOMATIC_PROCESSING in der CONTROL_INFO befüllt werden. Der Inhalt des Feldes ist dabei nicht relevant.
  • Um das Aufrufen von den Reports bezüglich Preislisten-Imports, Distributor-Vergleich und Hersteller-Vergleich einfacher zu gestalten, sind diese nun in der Firmenstatistik verlinkt.
11.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.06

Dieses Update enthält zusätzliche Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Exporten und die Möglichkeit, Kategorien in B2B Portalen an ETIM oder eclass Standards anzupassen.

Auftrag & Bestellung

  • Auf dem Verkaufsboard können nun alle Aufträge, die sich im Status „Versandt“ befinden, auf „Berechnet“ gesetzt werden. In diesem Fall wird eine Proforma Rechnung für den Kunden erstellt.

B2B Suite

  • Die Kategorien in B2B Portalen können nun an die Standards von ETIM oder eclass angepasst werden.
  • Der Dialog zum Erstellen eines Kategoriebaumes kann nun auch durch das Drücken der Entertaste bestätigt werden.

API & Export

  • Wenn im Laufe des Tages Exporte fehlschlagen, wird nachts eine E-Mail Zusammenfassung an die Administratoren gesendet.

Lieferanten & Preise

  • Revived Products GmbH ist nun bei ITscope gelistet.
  • Bleu Jour SARL ist nun als neuer französischer Hersteller mit Eigenvertrieb bei ITscope gelistet.
  • Individuelle Preislisten können nun bei dem Distributor COMM-TEC GmbH eingerichtet werden.
04.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.05

Dieses Update ermöglicht es B2B Suite Betreibern, die Liste der Portalkunden nach Kundengruppen zu filtern und Kategoriebäume auf Basis von ETIM 7.0 auszuwählen. Über die API 2.0 und 2.1 gibt es zudem nun neue Funktionen bezüglich E-Service Metadaten von den Distributoren.

B2B Suite

  • Wenn benutzerspezifische Warenkörbe in einem Portal aktiviert sind, werden auch nur Bestellungen angezeigt, die zu den entsprechenden Warenkörben gehören.
  • In der Portalkonfiguration können nun auch Kategoriebäume auf Basis von ETIM 7.0 gewählt werden.
  • Portalbetreiber können nun die Kunden eines Portals nach der zugeordneten Kundengruppe filtern.
  • Im Verkaufsboard steht nun die Option zur Verfügung, Aufträge aus dem Portal mit einer Proforma Rechnung auf den Status „berechnet“ zu setzten.
  • Einladungsmails für das Portal enthalten nun in der Signatur die korrekte Adresse zum Portal.

API & Export

  • Über die API 2.0 und 2.1 können die Metadaten für alle E-Services bei den Distributoren angefragt werden. Dabei wird jetzt ausgegeben, ob die jeweiligen E-Services aktiv sind und wann diese zum letzten Mal abgerufen wurden. Außerdem wird hierbei die letzte Statusmeldung angezeigt. Wenn der E-Service „Bestellung“ aktiviert ist, wird zudem angezeigt, ob die Services „Eigener Lieferschein“ und „Teillieferung“ beim Distributor verfügbar und aktiviert sind.
28.01.2020|Changelog DE|
Events

ITscope on Tour

Mehr als 7.400 aktive Kunden, 370 Distributoren und 3 Millionen ITK-Produkte: Auf ITscope.com ist die IT-Branche zu Hause. Natürlich sind wir daher auch auf den großen Events der Branche vertreten. Ob Messen, Partnertage, Roadshows, Fachveranstaltungen oder andere Events – erleben Sie ITscope hautnah & in Ihrer Nähe! Lassen Sie sich die neuesten Funktionen von ITscope vorstellen, stellen Sie Fragen rund um den ITK-Handel und sprechen Sie mit uns über die gemeinsame Zusammenarbeit.

Sie haben Fragen zu unseren Events?

Putri Laichinger
Inside Sales Manager

Neuerungen bei Systemhaus.One und weclapp Außerdem: Neue ITscope-Schnittstelle zu VARIO

Umstellung bei Systemhaus.One

Bei Systemhaus.One gibt es einige Neuerungen zu vermelden: Aktuell ist die Umstellung auf die Version 10 der SAP Business One in vollem Gange. Ein Webclient ist dort standardmäßig enthalten und die neumeier AG ist auch hier dabei, die bekannten ITscope Bedienelemente Schritt für Schritt zu integrieren. 

Systemhaus.One unterstützt die “Teilen-Funktion”, womit B2B-Aufträge einzeln per Klick in SAP angelegt werden können. In der B2B Suite – dem eProcurement Portal für Systemhäuser – getätigte Bestellungen gelangen über den Auftragsimport direkt zu Systemhaus.One. Somit kann ein vollständiger digitaler Workflow realisiert werden. 

Weiterführende Informationen zur Systemhaus.One Schnittstelle finden Sie hier: https://www.itscope.com/systemhaus-one/

Mit ITscope und weclapp jetzt noch einfacher und schneller Angebote erstellen

Die Schnittstelle zu weclapp fährt ebenfalls mit einigen durchaus neuen Features auf.

Die wichtigste Neuerung ist der automatische Belegaustausch beim Absenden von Bestellungen aus weclapp. Bestellungen können direkt aus weclapp getätigt werden: Nach Auftragserteilung durch den Kunden können Warenkörbe in ITscope angelegt und diese dann anschließend über die Plattform bestellt werden. Die Bestelldaten des Auftrags werden automatisch nach weclapp übermittelt. Bestellungen aus ITscope können in weclapp als “Bestellungen von ITscope” importiert werden.  

 

Die Suchfunktion wurde überarbeitet, sodass die Suche nun direkt in weclapp möglich ist. Damit sparen User eine Menge Zeit bei der Suche nach Informationen zu Produkten, Lieferanten und Preisen. 

 

Weitere Informationen zur Schnittstelle zwischen ITscope und weclapp und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: https://www.itscope.com/weclapp/

 

Jetzt neu: Schnittstelle zu VARIO

Ganz neu ist die Schnittstelle von ITscope zu VARIO, welche ITscope-Usern nun den Zugriff aus dem VARIO ERP direkt auf die über 3 Millionen Artikel der ITscope-Plattform ermöglicht. Sämtliche Artikeldetails, wie Bezeichnungen, Bilder und Datenblätter, können direkt in VARIO übernommen werden. 

Die Schnittstelle zu VARIO beinhaltet unter anderem die folgenden Features

  • Import sämtlicher Informationen zu Artikeln, Artikelzubehör, Einkaufspreisen und Lieferanten in VARIO
  • Nutzung der Artikelkalkulation in VARIO
  • Übertragung von in ITscope getätigten Angeboten und Bestellungen nach VARIO
  • Nutzung weiterer Funktionen des VARIO ERP-Systems – Logistikfunktionen, Fakturierung, CRM mit Aftersales usw.

Sie möchten mehr über die Features und Funktionen der VARIO-Schnittstelle erfahren? Auf unserer Website finden Sie weiterführende Informationen: https://www.itscope.com/vario-schnittstelle/

 

30.03.2020|

Neues aus der B2B Suite – Single-Check Out

Mehr zur B2B Suite

Was ist die B2B Suite

Die B2B Suite ermöglicht Ihnen den digitalen Direktvertrieb an Ihre Kunden – ohne dafür aufwändige Shopsysteme aufzusetzen. Mit der ITscope B2B Suite lassen sich kundenindividuelle Shopinstanzen aus der Cloud mit benutzerdefinierten Produkten, Preisen und CI-Elementen erzeugen – ganz ohne aufwändige Inidividualentwicklung. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Bestandskunden aus einer Hand ein vollwertiges eProcurement Portal mit elektronischer Bestellung und integrierten Freigabeprozessen. Dies spart allen Parteien jede Menge Zeit und erhöht gleichzeitig die Kundenbindung – und den Handelsumsatz.

Mehr zur B2B Suite

 

Die B2B Suite ermöglicht es Systemhäusern, ihren Endkunden den gleichen Komfort zu bieten, den Sie selbst im Einkauf schätzen. Für Kunden, für die mehrere Vorlieferanten sichtbar oder mit Pseudonymen verschlüsselt angezeigt werden, sind individuelle Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Lieferanten entscheidend: Ist eine schnelle Lieferung wichtig? Sind große Stückzahlen erforderlich? Spielt der Preis eine ausschlaggebende Rolle? Oder werden einfach verschiedene Artikel benötigt, die nur bei unterschiedlichen Lieferanten zu beziehen sind? 

Für alle beschriebenen Szenarien gibt es nun in der B2B Suite eine Neuerung, die Abhilfe schafft: Dank Single-Check Out kann ab sofort mit einem einzigen Klick die Bestellung bei mehreren Distributoren abgedeckt werden. Die im Warenkorb befindlichen Positionen werden zusammengefasst und simultan geht bei mehreren Lieferanten eine Bestellung ein. Die Zuordnung und Rechnungszuweisung wird dabei automatisch in ITscope abgewickelt und sauber zwischen den einzelnen ERP-Systemen übertragen.  

Praktisch funktioniert der Single-Check Out folgendermaßen: Der Betreiber kann im Portal auswählen, dass ein Kunde bei einem Produkt aus mehreren möglichen Lieferanten wählen kann. Die Positionen verschiedener Lieferanten werden dann in einer Bestellung zusammengefasst und anhand der Position kann man einsehen, bei welchem Lieferant bestellt wurde. Der Vorgang ist vergleichbar mit einer Bestellung bei Amazon, bei welcher bei unterschiedlichen Marketplace-Betreibern eingekauft wird.

Im letzten Newsletter wurde der grundlegend überarbeitete Check Out des Warenkorbs vorgestellt. Die wesentlich kompakteren Neuerungen stehen inzwischen für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung und werden durch den neuen Single-Check Out optimal ergänzt. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out-Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen sowie die Möglichkeit, diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out kann im Testlabor für den eigenen Nutzer aktiviert werden.

 

Kostenloses Whitepaper: B2B eCommerce in 5 Schritten

Digitalisieren Sie die Beschaffung Ihrer Kunden und gewinnen Sie durch Prozessautomation wertvolle Zeit für Ihre Kernkompetenz: Das Projektgeschäft und erstklassigen Service.

Laden Sie sich jetzt das kostenlose Whitepaper „In 5 Schritten erfolgreich an Ihre B2B-Kunden verkaufen“ zur Digitalisierung Ihres Vertriebs herunter und erfahren Sie, welche konkreten Schritte Sie umsetzen können, um mit ­weniger Vertriebsaufwand mehr zu verkaufen.

 

 

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

30.03.2020|

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

 

Um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, schicken viele Firmen nach Möglichkeit ihre Angestellten ins Homeoffice. Dies erfordert nicht nur eine hohe Flexibilität auf beiden Seiten, sondern auch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur. Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit müssen eingesetzt und Geräte und Zubehör beschafft werden. An erster und wichtigster Stelle: Notebooks – doch der Lagerbestand der Geräte sinkt stetig. Die Situation im Großhandel verschärft sich, was exklusive Auswertungen der aktuellen Bestandszahlen der ITscope Plattform deutlich zeigen.

Notebooks als Mangelware: Bis Ende Januar war der Gesamtlagerbestand der auf ITscope angebotenen Notebooks noch vergleichsweise stabil, Mitte Februar ist bereits eine starke Abnahme im Bestand erkennbar. Und dieser fällt weiter bis Mitte März: Zu diesem Zeitpunkt ist der Lagerbestand beinahe bei null. 


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

In Deutschland nimmt der Großteil der Bevölkerung die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst und hält sich an die Beschlüsse der Bundesregierung. “Stay at home” lautet die aktuelle Devise, um nicht notwendige soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren: Nicht nur Freizeitaktivitäten, sondern bei immer mehr Firmen auch der Arbeitsalltag, verlagern sich, sofern möglich, in die eigenen vier Wände

Diese Situation verlangt jedem Einzelnen ein hohes Maß an Flexibilität ab, viele Unternehmen sind mit der Bereitstellung des benötigten Equipments für Homeoffice-Tätigkeiten überfordert: Insbesondere Notebooks, aber auch Monitore, Smartphones oder Headsets müssen beschafft werden – was nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch Einrichtungsaufwand verbunden ist. 

Arbeitgeber, die bisher weniger stark mit Arbeitsmitteln für Remote-Tätigkeiten aufgestellt waren, bekommen dies besonders schmerzlich zu spüren. Hinzu kommt eine weitere Herausforderung mit ersten Lagerengpässen: Viele Hersteller haben ihre Produktionsstandorte in Asien und der Shutdown der chinesischen Volksrepublik wirkt sich deutlich auf die Produktion und Lieferketten aus. Auch Stimmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnik bestätigen: “Es gibt aktuell kaum noch Ware am Markt, was Homeoffice-Equipment betrifft”, so Bernadette Jürs, Head of Sales bei der AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH.

Die ITscope GmbH betreibt die gleichnamige Plattform ITscope.com: Mit der B2B Handelsplattform vereinfachen Systemhäuser und ITK-Reseller ihre Verkaufsprozesse und die IT Beschaffung deutlich. Europaweit sind rund 7.800 Reseller und 370 Distributoren mit über 3 Mio. IT Produkten beteiligt – eine optimale Basis also, um Prognosen über die Verfügbarkeit von IT Produkten zu treffen. Und erste Vorabzahlen des ersten Quartals 2020 bestätigen den Verdacht: Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich so auch auf der ITscope Plattform ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice. 

Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich auch in den ersten Vorabzahlen zum ITscope Marktbarometer des ersten Quartals 2020 ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice.


Preis/Lager/Status-Historie Lenovo Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE) Januar bis März 2020

Besonders deutlich werden die Zahlen, wenn man den Verlauf der Lagerbestände in einem längeren Zeitraum betrachtet. Seit Juli 2019 ist der Bestand, trotz saisonaler Schwankungen, weitestgehend stabil, bevor er dann im Februar und vor allem März regelrecht abstürzt.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

Eine Gegenüberstellung mit Komplettsystemen (mit den gleichen Analyseparametern) zeigt: Hiervon ist noch ausreichend auf Lager.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Komplettsysteme Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je System

Auch bei weiterem Equipment, welches für die Arbeit im Homeoffice nötig ist, wie Headsets (hier als Beispiel in der Grafik), Monitoren oder Webcams, zeichnen sich Lagerengpässe ab.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Headsets in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Headset

Auch auf dem Zweitmarkt mit generalüberholten Gebrauchtartikeln sind Notebooks heiß begehrt: “[…] gerade aktuell ist es völlig verrückt, weil sich sämtliche Firmen auf Homeoffice vorbereiten. Ich bin froh, wenn wir wieder im normalen Alltagsgeschäft sind”, so Stimmen aus dem ITK-Channel zur aktuellen Situation. 

Auch wenn diese Eindrücke nicht unbedingt jeden positiv stimmen und besonders bei Firmen, die jetzt für Hardware-Aufrüstung sorgen wollen oder müssen, für Beunruhigung sorgen, besteht kein Grund zur Aufregung. Die ITscope Plattform bietet Händlern die Möglichkeit, Ausweichgeräte zu finden: Am Markt sind immer noch viele Notebooks verfügbar, beispielsweise mit abweichender Ausstattung oder von anderen Herstellern oder Lieferanten. 

Die ITscope Plattform ist ideal dafür, schnell verfügbare Lieferanten zu identifizieren und ermöglicht die Einsicht in Preise und Lagerbestände von über 370 IT Distributoren und damit eine hohe Markttransparenz. 

 

24.03.2020|

Neues aus der B2B Suite

Mehr zur B2B Suite

Was ist die B2B Suite

Die B2B Suite ermöglicht Ihnen den digitalen Direktvertrieb an Ihre Kunden – ohne dafür aufwändige Shopsysteme aufzusetzen. Mit der ITscope B2B Suite lassen sich kundenindividuelle Shopinstanzen aus der Cloud mit benutzerdefinierten Produkten, Preisen und CI-Elementen erzeugen – ganz ohne aufwändige Inidividualentwicklung. Auf diese Weise bieten Sie Ihren Bestandskunden aus einer Hand ein vollwertiges eProcurement Portal mit elektronischer Bestellung und integrierten Freigabeprozessen. Dies spart allen Parteien jede Menge Zeit und erhöht gleichzeitig die Kundenbindung – und Ihren Handelsumsatz.

Mehr zur B2B Suite

 

Die B2B Suite ist angetreten, um die Stärken persönlicher Kundenbetreuung mit der Effizienz von eCommerce Anwendungen und digitalen Vertriebsprozessen zu verbinden. Sie ermöglicht es dabei, kundenindividuelle Portale mit z.B. Vertragsartikeln aus der Cloud aufzusetzen, ohne dafür eigene technische Fachkräfte zu binden.

Gleichzeitig verbindet die B2B Suite Einkauf und Verkauf, und ist mittlerweile zu einem leistungsstarken Werkzeug für die elektronische und vollautomatische Abwicklung Ihrer Kundenbestellungen herangewachsen. Seit mehr als anderthalb Jahren setzen wir dabei auf Innovationen, die in Zusammenarbeit mit einzelnen Pilot-Systemhäusern entwickelt werden.

Auch in den letzten Wochen und Monaten wurden neue Funktionen und Usability Verbesserungen für Portalbetreiber und B2B Endkunden live gestellt:

Freigabeprozesse und Preisanfragen

Bei Bestellberechtigungen und Preisanfragen gibt es neue Entwicklungen, die den Umgang mit der B2B Suite noch einfacher machen: Um Freigabeprozesse für Ihre Kunden zu erleichtern, können Portalbetreiber ab sofort festlegen, welcher Mitarbeiter im Portal eine Bestellberechtigung erhält. Ein Mitarbeiter ohne Bestellberechtigung erhält bei seiner Bestellung eine Liste von Mitarbeitern, bei denen die Bestellfreigabe angefordert werden kann.

Bei Produkten, die bisher mit “Preis auf Anfrage” versehen waren, kann nun direkt über das Produkt eine Preisanfrage per E-Mail ausgelöst werden. Das beschleunigt den Prozess der Preisanfrage, weil diese nun direkt zum Administrator der jeweiligen Kundengruppe gesendet wird – ohne langes Suchen nach Verantwortlichen.

Bestellcheckout noch einfacher

Wir haben große Neuigkeiten was den Check Out des Warenkorbs betrifft. Dieser wurde grundlegend überarbeitet und ist nun wesentlich kompakter. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen und die Möglichkeit diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out ist schon jetzt für alle Portalnutzer der B2B Suite freigeschaltet.
In den nächsten Wochen werden wir den neuen Check Out verfeinern und für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung stellen.

Einfaches Auftragshandling im Verkaufsboard & einfache Statistiken

In der Auftragssuche ist es nun möglich, nach Portalen zu filtern. So kann die Ansicht auf Aufträge aus einem bestimmten Portal begrenzt werden und Sie erhalten eine Übersicht über alle getätigten Bestellungen eines Kundens.
Außerdem wird bei Aufträgen aus Portalen nun grundsätzlich angezeigt, ob eine Distributorbestellung vorhanden ist.
Die komfortablere Draufsicht auf die aktuell angelegten Portale enthält nun auch Statistiken zum Umsatz und zur Anmeldefrequenz ihrer Kunden, sodass die Performance einzelner Portale leichter im Blick behalten werden kann.
Die Kategorien in B2B-Portalen können nun an die Standards von ETIM oder eclass angepasst werden. Dadurch werden Effizienzen genutzt, die enorme Zeitersparnisse mit sich bringen und manuelle Prozesse in der Vergangenheit lassen.

Portale verwalten und betreuen

Individuellere Portalgestaltung

Der erste Eindruck zählt: Um Kunden individuell zu adressieren, gibt es nun die Möglichkeit, Standard-Einleitungstexte für Einladungsmails anzulegen.
Neben der Definition einer kundenspezifischen Einladungsmail, kann jeder Portalbetreiber noch seine eigene Signatur hinterlegen und somit dem Kunden gleich den richtigen Ansprechpartner zur Hand geben.
Das Portal-Dashboard lässt sich nun vielfältiger konfigurieren. So können auch Produkte und Kategorien ausgeblendet und nur noch der angegebene Text als Startseite angezeigt werden.

Überprüfen des Portals aus Kundensicht

Um die Konfigurationen des Portals zu überprüfen, kann die Ansicht des jeweiligen Kunden angezeigt werden. Man hat außerdem die Möglichkeit, im Auftrag des Kunden Bestellungen zu tätigen. Befindet man sich in der Kundenansicht, so ist dies nicht anonym und der Kunde kann nachvollziehen, welche Änderungen oder Bestellungen getätigt wurden. Damit erübrigt sich die lästige Erstellung von Dummy-Accounts und Betreiber haben einen Live-Einblick in die aktuelle Kundensicht.

Verwalten

Wenn Portalbetreiber Änderungen im Kundenportal vornehmen müssen, wie zum Beispiel Preise anpassen, dann können sie ab sofort das Kundenportal pausieren. In dieser Zeit können keine weiteren Einkäufe getätigt werden.

Für die Konfiguration von Kundenportalen kann ab sofort die Rolle des Administrators vergeben werden. Der Administrator hat Zugriffsrechte auf alle Portale des Unternehmens und kann Portalen Zuständigkeiten zuweisen.
Um B2B Suite-Betreiber beim Verwalten ihrer Portale zu unterstützen und die Konfiguration zu vereinfachen, wurde eine neue Portalübersicht geschaffen.

Copy & Paste für schnelles Aufsetzen von Portalen

Ab sofort besteht bei diesen Objekten die Möglichkeit, sie zu duplizieren und global oder lokal verfügbar zu machen. Während lokale Objekte nur in ihrem entsprechenden Portal sichtbar sind, können globale Objekte von sämtlichen Portalen genutzt werden. Durch diese Funktionen wird die Erstellung von bereits bestehenden Objekten überflüssig. Objekte die ab sofort dupliziert werden können sind:

  • Kategoriebäume
  • Preiskalkulationen
  • Produktauswahlen
  • Kundengruppen

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

04.03.2020|

Messeabsagen und Lieferschwierigkeiten: Die Auswirkungen des Corona-Virus auf die ITK-Branche

Corona ist derzeit in aller Munde: Der Virus verzeichnet mittlerweile über 85.000 bestätigte Krankheitsfälle – und die Zahlen steigen täglich weiter. Ein solcher Ausbruch bleibt nicht folgenlos – auch für die Wirtschaft in Deutschland. Laut BDI sind mehr als 5.000 deutsche Unternehmen durch die Folgen von COVID-19 in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Absatz stark eingeschränkt. Auch die ITK-Branche bekommt die Auswirkungen zu spüren: Apple hat als einer der ersten Hersteller mögliche Lieferverzögerungen angekündigt und spätestens die Absage des MWC in Barcelona war ein Weckruf für alle, die bisher die Auffassung vertreten haben, Corona sei noch “weit weg”. Die brennenden Fragen, die sich derzeit jeder stellt, sind: Wie wird sich der Virus weiterhin entwickeln? Und wie wirksam sind die bisher getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung?

Um besser einschätzen zu können, welche Auswirkungen der Virus konkret für die ITK-Branche hat, haben wir unsere Distributoren in einer Umfrage um Ihre Einschätzung gebeten.

IT Distributoren bereiten sich auf Engpässe vor

Alle Befragten sind der Meinung, dass der neuartige Virus negative Auswirkungen auf Ihre geschäftliche Tätigkeit hat. Insbesondere Lieferschwierigkeiten aus dem asiatischen Markt werden von den Befragten befürchtet: 94% vermuten, dass es zu diesen kommen wird. Uneinigkeit herrscht hingegen bei der Frage, wie stark die Digitalbranche im Allgemeinen davon betroffen sein wird. Hier erwartet lediglich die Hälfte der befragten Distributoren größere Auswirkungen innerhalb der Branche.

Besonders stark trifft es dabei nach Meinung der Befragten Netzwerktechnik- und Hardware-Komponenten: CPUs, Speichermodule und Boards wurden bei der Frage nach den betroffenen Komponenten am häufigsten genannt.

Neben Apple wurden auch noch einige weitere Hersteller genannt, die durch die Auswirkungen des Virus Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Lieferkette angekündigt haben, darunter Bosch, Lenovo, Ubiquiti und HP.

Doch wie geht man mit so einer Situation um? Um keine Engpässe zu riskieren, stocken unsere Distributoren die Lagerbestände auf, allgemein ist die Stimmung aber noch ruhig und relativ optimistisch.

Abgesagte und verschobene IT-Messen

Dass die Gefahr dennoch nicht zu unterschätzen ist, zeigen die getroffenen Maßnahmen im Hinblick auf Großveranstaltungen: Neben dem bereits abgesagten MWC wurden auch die Berliner Tourismusbörse ITB, der Cybersecurity-Summit “Command Control”, der Cyber Security Tech Summit Europe 2020 und das CloudFest im Europa-Park gecancelled sowie die  “Light + Building”, Leitmesse für Licht und Gebäudetechnik, auf den Spätsommer verschoben. Ganz aktuell folgt nun auch die als “CeBIT-Nachfolger” betrachtete Twenty2x, die Mitte März in Hannover stattfinden sollte, in der Liste der verschobenen Messen.

Auch internationale Messen ziehen zwischenzeitlich nach: So wurde bereits die in den USA geplante Facebook-Entwicklerkonferenz F8 abgesagt und die ebenfalls in den USA geplante, weltweite HP Partnerkonferenz “Reinvent 2020” auf einen bisher noch unbekannten Termin verlegt. In Frankreich wird für die „IT Partners“ fieberhaft nach einem Ersatztermin gesucht, nachdem die französische Regierung ein Verbot für Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern in Kraft gesetzt hat.

Die CCW, internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog, findet hingegen aktuell in Berlin statt, auch die Internet World Expo in München soll trotz des Corona-Virus wie geplant durchgeführt werden. Nach mehreren kurzfristigen Absagen von Ausstellern der CCW, ist auch bei der Internet World Expo sowohl aussteller- als auch besucherseitig mit Absagen zu rechnen. Für die OMR, die Mitte Mai in Hamburg stattfinden soll, äußern sich die Veranstalter aktuell noch positiv.

Ein Großteil der Messeveranstalter, die sich in Anbetracht der aktuellen Situation für eine Durchführung entschieden haben, haben jedoch ihre Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen deutlich erhöht.

“Lächeln statt Handgeben” ist auch unsere wichtigste Handlungsempfehlung: Bewahren Sie Ruhe und achten Sie auf die richtige Handhygiene und Hust- bzw. Nies-Etikette (weitere Hinweise zum Infektionsschutz finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html#c9302).

Bereiten Sie Ihre Belegschaft auf den Ernstfall ausreichend vor und beobachten Sie die Entwicklungen rund um das Thema Corona-Virus weiterhin. Bei Beherzigung dieser Hygienehinweise können Sie sich nicht nur vor einer Corona-Infektion schützen, sondern tragen auch gleichzeitig dazu bei, die saisonale Grippe einzudämmen. Auch diese ist nach wie vor ernst zu nehmen, und zudem ein Risikofaktor als Vorerkrankung einer Corona-Infektion.

03.03.2020|

Neue Distributoren bei ITscope gelistet

Immer mehr ITK-Distributoren aus dem In- und Ausland entdecken ITscope als Absatzkanal. Insbesondere beim Eintritt in neue Märkte kann ein Listing bei ITscope zum wahren Umsatzmultiplikator werden: Das ITscope-Netzwerk mit mehr als 7.400 aktiven Nutzern aus der ITK-Branche verhilft zu optimaler Sichtbarkeit — ganz ohne eigene Kundenakquise.

Für Systemhäuser und ITK-Reseller bedeutet das: Mehr Auswahl, mehr Transparenz und mehr Entscheidungsfreiheit. Seit Januar 2020 ist der Lieferantenstamm in ITscope um weitere 15 Unternehmen gewachsen. Damit umfasst unser Handelsnetzwerk mittlerweile knapp 400 Distributoren.

Sehen Sie hier einen Überblick über die neuen Listings und deren Integrationstiefe in ITscope:

Land Firma Bestellanbindung Lieferung an Endkunden Gelistet seit
Procurri GmbH 08.01.20
IntuITech GmbH 17.01.20
Revived Products GmbH 31.01.20
CarTFT 19.11.19
1Plus IT  13.02.20
PBS Deutschland GmbH & Co KG EDI 14.02.20
Hama GmbH & Co KG EDI 11.02.20
Bleu Jour SARL 29.01.20
ThinClient24 Srl 13.02.20
Orikon OOD 03.02.20
Axium sp. z o.o.k. Polen 14.02.20

 

Angebunden per EDI

Außerdem gibt es vier weitere Bestandslistings, die um eine EDI Anbindung mit elektronischem Belegaustausch erweitert wurden:

Land Firma EDI-Anbindung Lieferung an Endkunden
Synaxon Projekt- und Handels GmbH
Jarltech Europe GmbH
BYTEC Bodry Technology GmbH
One4Business Solutions GmbH 

Damit sind nun fast 50 Lieferanten mit einem automatisierten Bestellprozess an die ITscope Plattform angebunden.

Hama & CarTFT.com: Auch Hersteller entdecken ITscope für sich

Neben Distributoren entdecken auch immer mehr Hersteller ITscope als direkten Absatzkanal für sich. Seit Mitte Februar ist mit Hama ein international führender Hersteller und Distributor von Zubehörartikeln mit über 200 direkt bestellbaren Produkten auf der Plattform gelistet. Daneben ist mit CarTFT.com auch ein deutscher Hersteller für mobile PC- und GPS-Systeme hinzugekommen, der mit über tausend Produkten das ITscope Sortiment ergänzt hat.

03.03.2020|

Zuwachs aus ganz Europa & Spezialisten für Gebrauchtlizenzen und Elektroartikel

Eine große Bandbreite von Lieferanten aus ganz Europa zu listen, ist schon seit Jahren unser Anliegen. So freut es uns, dass wir auch in Q4 wieder eine ganze Reihe von Lieferanten aus Dänemark, Holland, Ungarn und Österreich aufnehmen konnten. Im Elektrobereich überzeugt One4Business als 100%ige Sonepar Tochter mit 400.000 Artikeln und exzellenter Lieferfähigkeit, während mit der Software ReUse ein neuer Player im Bereich gebrauchte Softwarelizenzen für Aufmerksamkeit sorgt.

Vikings Tech Group ApS

Mit der dänischen Vikings Tech Group ApS bereichert seit November ein neuer Distributor aus dem Bereich IT-Optionen und Zubehör das über itscope.com erhältliche Produktportfolio. Die Vikings Gruppe kann auf eine über 15jährige Erfahrung im Bereich Professional IT zurückblicken und distribuiert Top-Marken wie HPE, HP Inc., IBM, Lenovo, Dell, Lexmark, Canon, Samsung sowie Cisco. Bestellungen sollten bis 15:00 Uhr eingegangen sein, um einen zeitnahen Versand zu ermöglichen.

Zum Sortiment »

Tier One Distribution BV

Sozusagen als Kind des Brexits ist die Tier One Distribution BV aus der holländischen Niederlassung der britischen VIP Computers Group hervorgegangen. Das Unternehmen ist seit kurzem auf ITscope gelistet und bietet die klassischen PC-Komponenten wie CPUs, Speicher, Festplatten/SSDs, Motherboards, Peripherie wie z.B. Monitore und Software auf der Plattform an. Kunden können neben der holländischen Zentrale auch auf eine Support & Sales Niederlassungen aus Spanien zählen. Tier One verspricht einen 24h-Registrierungsservice für Neukunden, es werden ausschließlich kundenindividuelle Preise abgebildet.

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Gamaxnet

Ganz dem Thema Netzwerk verschrieben hat sich die Gamaxnet Informatikai Kft. aus Ungarn. Als Cisco Premier Partner bietet der Infrastrukturspezialist eine kleine, aber feine Produktpalette an Netzwerkgeräten für Small und Medium Businesses, wie z.B. den Kleinroutern der 800er Serie an.

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Software ReUse Tauchhammer GmbH

Die Software ReUse Tauchhammer GmbH ist mit seinem nach eigenen Angaben 100% rechtskonformen Lizenzangebot seit kurzem Teil der ITscope Plattform. Der österreichische ReNew- und Gebrauchtspezialist bietet geprüfte Gebrauchtlizenzen an, auch zum Download. Spezialisiert hat man sich insbesondere auf Microsoft Office- und Windows Lizenzen, sowie die Produkte aus der Adobe Creative Suite, sodass man hier auf der Suche nach Alternativen zu den derzeitigen Abo-Modellen der genannten Herstellern fündig wird.

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sonepar | One4Business

Mit weit über 400.000 Artikeln von über 500 Herstellern aus dem Bereich Elektronik & IT ist die Düsseldorfer One4Business Solutions GmbH ein Schwergewicht der Branche. Als hundertprozentige Tochterfirma der Sonepar Deutschland GmbH bietet One4B Einkäufern von Mittelstandsunternehmen alle Vorteile des Marktführers im deutschen Elektrogroßhandel. Insbesondere die Lieferfähigkeit ist mit 100.000 Artikeln, die ständig auf Lager verfügbar sind, herausragend.

Dass das Listing vom Start weg mit kompletter EDI Unterstützung realisiert wurde, ist ebenfalls erfreulich: So kann durch automatische Bestellverarbeitung eine schnelle Bestellabwicklung gewährleistet werden. Zu den wichtigsten Produktgruppen im Sortiment zählen Netzwerk- und Automatisierungstechnik, Smart Home und Elektroinstallationstechnik sowie Lichttechnik, Werkzeuge und Zubehör sowie Unterhaltungselektronik.

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17.12.2019|

Ein Jahr B2B-Suite: Was sagen die Kunden?

Sie möchten Ihren Kunden die Möglichkeit geben, ihre Beschaffung zu optimieren und gleichzeitig ein hilfreiches Werkzeug zur Hand haben um Ihre Kunden noch enger an Sie zu binden?

Mit der ITscope B2B Suite kein Problem!

Wir ermöglichen es Systemhäusern und IT-Dienstleistern, ihren Kunden ein maßgeschneidertes eProcurement Portal aus der Cloud bereitzustellen. Dabei stehen dem Systemhaus mehr als drei Millionen ITK-Artikel von über 370 Lieferanten zur Verfügung, die je Kunde nach Bedarf zusammengestellt werden können – mit Verfügbarkeitsdaten in Echtzeit. Über diese Portale aufgegebene Bestellungen lassen sich automatisch oder nach einer manuellen Prüfung an die Distribution weiterleiten. Dabei werden die relevanten Produkt- und Bestelldaten automatisch sowohl ins ERP-System des Systemhauses als auch in die Systeme der Kunden überführt.

Neben umfangreichem Bildmaterial, Herstellerdatenblättern und detaillierten Produktinformationen mit Referenzen auf Zubehör bietet die ITscope B2B Suite auch Möglichkeiten zur Anbindung externer E-Procurement-Systeme der Kunden. Dadurch können Einkäufer Bestellungen beim Systemhaus wahlweise in ihrem Beschaffungsportal oder über die Oberfläche ihres gewohnten E-Procurement-Systems tätigen.

Viele Systemhäuser ächzen unter der Anfragelast, oder müssen auf Excel zurückgreifen, um Kunden mit individuellen Sortimenten und Preisen zu versorgen. Hier schafft die B2B Suite endlich einen durchgängigen Workflow, und das mit den Live Daten der Distribution. Sortimente lassen sich einfach und flexibel per Klick zusammenstellen, und B2B Kunden können einfacher und schneller ordern. Auch interne Freigabeprozesse und das wiederholte Bestellen typischer Warenkörbe wie z.B. Workstation mit Monitor sind abbildbar. Für die Businesskunden bringt das einen deutlichen Mehrwert gegenüber klassischen Online-Shops. ” – Benjamin Mund, Geschäftsführer, ITscope GmbH

Rückblick auf ein Jahr B2B Suite – das sagen die Anwender:

„Bei MACSYSTEMS erhalten wir jeden Tag eine Vielzahl an Kundenbestellungen. Um diese schnell und effektiv abwickeln zu können setzen wir auf größtmögliche Automation aller Order-Prozesse. Die ITscope B2B Suite bietet uns hier die Möglichkeit, lieferantenübergreifend EDI-Schnittstellen und wichtige Funktionen wie Dropshipment automatisiert zu nutzen. Wir arbeiten aktuell aktiv und eng mit ITscope zusammen, um die Ausgestaltung von Front- und Backend noch weiter zu verfeinern.” Dirk Nesner Erdal Batu, MACSYSTEMS GmbH

„Eines der wichtigsten Features der B2B Suite ist für uns die Möglichkeit, unseren Kunden individuelle Fertigungskonfigurationen zur Verfügung zu stellen. Damit können wir z.B. umfangreiche CAD Arbeitsplätze zusammenstellen, und der Kunde kann diese Konfigurationen dann einfacher bei Bedarf einsehen und direkt bei uns bestellen. Dieser Service wird von unseren Kunden auch sehr gerne angenommen.“Thomas Ambiel, Ambiel IT-Systemhaus GmbH

„Mit der ITscope B2B Suite können wir und unsere Kunden im Schnitt 22 Minuten Arbeitsaufwand bei jeder Anfrage sparen. Das Sortiment lässt sich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Kunden zuschneiden – dadurch reduzieren sich die Freigabeprozesse auf ein Minimum.“- David Hindrichs, Nösse Datentechnik GmbH & Co. KG

„Mit der B2B Suite konnten wir die Bestellprozesse unserer Kunden optimieren, deutlich beschleunigen und letztendlich die Kundenzufriedenheit erhöhen. Durch die Basis von ITscope als eProcurement System lässt sich von der Bestellung bis zum Einkauf der Ware bei unseren Lieferanten ein vollautomatischer Prozess umsetzen. Das spart sowohl unseren Kunden als auch unserem Innendienst Zeit.Die interne Vorbereitung und Fertigstellung des B2B Shops mit einem auf unseren Kunden abgestimmten Produktportfolio dauerte gerade einmal vier Wochen, so dass wir unser ambitioniertes Terminziel für das Going Live taggenau halten konnten. Wir haben ausschließlich Produkte aufgenommen, die wir auch persönlich beraten können. Einzelne Kunden kamen während des Onboardings mit dem Wunsch auf uns zu weitere Produkte aufzunehmen, die teilweise auch nur für einen einzelnen Kunden interessant sind. Durch die Multimandantenfähigkeit konnten wir die die B2B Shops ohne großen Mehraufwand für einzelne Kunden individualisieren, um so die vollen Umsatzpotentiale auszuschöpfen.“- Danny Fischer, IT Südwestfalen AG

 

Ausblick auf weitere Entwicklungen

Schon gewusst? In unserem Feedback-Bereich können Sie jederzeit alle geplanten Entwicklungen der ITscope B2B Suite einsehen und mitverfolgen und bereits live gestellte Funktionen einsehen.

Weitere Informationen zur ITscope B2B Suite finden Sie außerdem hier:

 

Mehr zur ITscope B2B Suite »

27.11.2019|

Distributoren aus aller Welt – Die ITscope Familie wächst!

Immer mehr ITK-Distributoren aus dem In- und Ausland entdecken ITscope als Absatzkanal. Insbesondere beim Eintritt in neue Märkte kann ein Listing bei ITscope zum wahren Umsatzmultiplikator werden: Das ITscope-Netzwerk mit mehr als 7.400 aktiven Nutzern aus der ITK-Branche verhilft zu optimaler Sichtbarkeit — ganz ohne eigene Kundenakquise.

Für Systemhäuser und ITK-Reseller bedeutet das: Mehr Auswahl, mehr Transparenz und mehr Entscheidungsfreiheit. Seit Juli ist der Lieferantenstamm in ITscope um weitere zehn Unternehmen gewachsen. Damit umfasst unser Handelsnetzwerk mittlerweile knapp 400 Distributoren.

Sehen Sie hier einen Überblick über die neuen Listings und deren Integrationstiefe in ITscope:

 

Land Firma Bestellanbindung Lieferung an Endkunden
LaserNetworks Kft.
Black Dragon Distribution s.r.o.
Rainbow Sales Ltd.
IT4Sale B.V.
ALLNET Österreich GmbH
Nova Business Solution UG
Hirsch & Ille Handels GmbH
SOVAMAX TRADING GmbH
EURATECH GmbH
primeLine Solutions GmbH

 

 

27.11.2019|

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

 

Um eine weitere Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, schicken viele Firmen nach Möglichkeit ihre Angestellten ins Homeoffice. Dies erfordert nicht nur eine hohe Flexibilität auf beiden Seiten, sondern auch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur. Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit müssen eingesetzt und Geräte und Zubehör beschafft werden. An erster und wichtigster Stelle: Notebooks – doch der Lagerbestand der Geräte sinkt stetig. Die Situation im Großhandel verschärft sich, was exklusive Auswertungen der aktuellen Bestandszahlen der ITscope Plattform deutlich zeigen.

Notebooks als Mangelware: Bis Ende Januar war der Gesamtlagerbestand der auf ITscope angebotenen Notebooks noch vergleichsweise stabil, Mitte Februar ist bereits eine starke Abnahme im Bestand erkennbar. Und dieser fällt weiter bis Mitte März: Zu diesem Zeitpunkt ist der Lagerbestand beinahe bei null. 


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

In Deutschland nimmt der Großteil der Bevölkerung die Bedrohung durch das Corona-Virus ernst und hält sich an die Beschlüsse der Bundesregierung. “Stay at home” lautet die aktuelle Devise, um nicht notwendige soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren: Nicht nur Freizeitaktivitäten, sondern bei immer mehr Firmen auch der Arbeitsalltag, verlagern sich, sofern möglich, in die eigenen vier Wände

Diese Situation verlangt jedem Einzelnen ein hohes Maß an Flexibilität ab, viele Unternehmen sind mit der Bereitstellung des benötigten Equipments für Homeoffice-Tätigkeiten überfordert: Insbesondere Notebooks, aber auch Monitore, Smartphones oder Headsets müssen beschafft werden – was nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch Einrichtungsaufwand verbunden ist. 

Arbeitgeber, die bisher weniger stark mit Arbeitsmitteln für Remote-Tätigkeiten aufgestellt waren, bekommen dies besonders schmerzlich zu spüren. Hinzu kommt eine weitere Herausforderung mit ersten Lagerengpässen: Viele Hersteller haben ihre Produktionsstandorte in Asien und der Shutdown der chinesischen Volksrepublik wirkt sich deutlich auf die Produktion und Lieferketten aus. Auch Stimmen aus der Branche Informations- und Kommunikationstechnik bestätigen: “Es gibt aktuell kaum noch Ware am Markt, was Homeoffice-Equipment betrifft”, so Bernadette Jürs, Head of Sales bei der AXRO Bürokommunikation Distribution Import Export GmbH.

Die ITscope GmbH betreibt die gleichnamige Plattform ITscope.com: Mit der B2B Handelsplattform vereinfachen Systemhäuser und ITK-Reseller ihre Verkaufsprozesse und die IT Beschaffung deutlich. Europaweit sind rund 7.800 Reseller und 370 Distributoren mit über 3 Mio. IT Produkten beteiligt – eine optimale Basis also, um Prognosen über die Verfügbarkeit von IT Produkten zu treffen. Und erste Vorabzahlen des ersten Quartals 2020 bestätigen den Verdacht: Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich so auch auf der ITscope Plattform ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice. 

Der steigende Bedarf an Homeoffice-Equipment, insbesondere Notebooks, zeichnet sich auch in den ersten Vorabzahlen zum ITscope Marktbarometer des ersten Quartals 2020 ab. Demnach sind mehrere Lenovo-Notebooks (ThinkPad E590 (Hst.-Nr. 20NB001AGE) , ThinkPad L590 (Hst.-Nr. 20Q7000XGE) und Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE)) sowie das HP ProBook 450 G6 (Hst.-Nr. 7DE95EA#ABD) aktuell nur noch in sehr kleinen Stückzahlen auf Lager oder sogar komplett ausverkauft. Das Lenovo ThinkBook beispielsweise ist auf der ITscope Plattform bei keinem der mehr als 370 Distributoren erhältlich. Grund dafür ist vermutlich, dass dieses leistungsstarke und gleichzeitig relativ preiswerte Gerät sich perfekt für mobiles Arbeiten eignet – und damit auch für das (kurzfristige verhängte) Homeoffice.


Preis/Lager/Status-Historie Lenovo Think Book 15-IML (Hst.-Nr. 20RW0043GE) Januar bis März 2020

Besonders deutlich werden die Zahlen, wenn man den Verlauf der Lagerbestände in einem längeren Zeitraum betrachtet. Seit Juli 2019 ist der Bestand, trotz saisonaler Schwankungen, weitestgehend stabil, bevor er dann im Februar und vor allem März regelrecht abstürzt.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Notebooks Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Notebook

Eine Gegenüberstellung mit Komplettsystemen (mit den gleichen Analyseparametern) zeigt: Hiervon ist noch ausreichend auf Lager.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Komplettsysteme Juli 2019 bis März 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je System

Auch bei weiterem Equipment, welches für die Arbeit im Homeoffice nötig ist, wie Headsets (hier als Beispiel in der Grafik), Monitoren oder Webcams, zeichnen sich Lagerengpässe ab.


Auswertung der Top 100 der meistgeklickten Headsets in Q1 2020, durchschnittlicher Lagerbestand in Summe je Headset

Auch auf dem Zweitmarkt mit generalüberholten Gebrauchtartikeln sind Notebooks heiß begehrt: “[…] gerade aktuell ist es völlig verrückt, weil sich sämtliche Firmen auf Homeoffice vorbereiten. Ich bin froh, wenn wir wieder im normalen Alltagsgeschäft sind”, so Stimmen aus dem ITK-Channel zur aktuellen Situation. 

Auch wenn diese Eindrücke nicht unbedingt jeden positiv stimmen und besonders bei Firmen, die jetzt für Hardware-Aufrüstung sorgen wollen oder müssen, für Beunruhigung sorgen, besteht kein Grund zur Aufregung. Die ITscope Plattform bietet Händlern die Möglichkeit, Ausweichgeräte zu finden: Am Markt sind immer noch viele Notebooks verfügbar, beispielsweise mit abweichender Ausstattung oder von anderen Herstellern oder Lieferanten. 

Die ITscope Plattform ist ideal dafür, schnell verfügbare Lieferanten zu identifizieren und ermöglicht die Einsicht in Preise und Lagerbestände von über 370 IT Distributoren und damit eine hohe Markttransparenz. 

 

24.03.2020|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q4/2019

 

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

Aus dem Inhalt:

Apple stürmt im Weihnachtsgeschäft regelrecht die Highflyer Charts, AMD lässt nicht locker und auch Nintendo hat sich unter den Weihnachtsbaum gemogelt.

Karlsruhe, den 21.01.20.  Die Highflyer Charts sind im vierten Quartal 2019 von Apple geradezu im Sturm erobert worden. Nach dem Lenovo ThinkCentre M720q Mini auf Platz 1 sieht man bis Platz 7 nur die Marke mit dem angebissenen Apfel. Die Strategie, kurz vorher das als Consumer-Tablet positionierte neue 10-Zoll-iPad ins Weihnachtsgeschäft zu schicken, ist offenbar voll aufgegangen. Denn dafür gab es ein Daumen hoch und ein Platz 2 unter den Neueinsteigern in der Händlergunst. Echte Überflieger sind in der Chart-Liste auch die drahtlosen In-Ear-Kopfhörer AirPods Pro auf Platz 3 und die Apple Watch der Serie 5 mit GPS-Funktion auf Platz 5. Bei Letzterer hat Apple wohl etwas in die Marketing-Trickkiste gegriffen, denn diese ist so ziemlich baugleich mit der Apple Watch der Serie 4, die mit dem neuen Release sang- und klanglos eingestellt wurde. Weihnachtstauglicher geworden ist auch der Preis des iPhone 11 mit 64 GB in schwarz auf Platz 4, das zu einem HEK von rund 660 Euro in den Handel kam. Preislicher Ausreißer nach oben unter den Top 10 der Neueinsteiger ist das MacBook Pro mit Intel Core i9 zum HEK von 2.476 Euro auf Platz 6. Abgesehen von den Apple-Produkten war das ITscope Marktbarometer in der Weihnachtszeit auch sonst für einige Überraschungen gut.

Das Lenovo ThinkCentre M720q Mini auf Platz 1 wurde schon genannt. Der auf Englisch Tiny genannte PC-Mini ist erst seit August 2019 gelistet und trotz seiner Maße von 18 x 18 x 4 cm mit dem Intel Core i5-9400T der neuesten Generation (mit 1,8 GHz) und 8 GB RAM doch so leistungsfähig, dass er am Arbeitsplatz für normale Anwendungen nichts missen lässt. Dass HP mit einem Vergleichsmodell mit einer etwas höheren Taktrate von 2,2 GHz um die Ecke gekommen ist, hat die Händler offenbar nicht gestört.

Nochmal zurück zu den schicken drahtlosen AirPods Pro auf Platz 3 in der Kategorie Headsets. Diese sind nach langer Zeit wieder mal eine echte Innovation im Apple-Universum und stecken voller intelligenter Technik. Das fängt schon bei der aktiven Geräuschunterdrückung an. Mikrofone an der Außenseite nehmen dazu die Umgebungsgeräusche 200-mal pro Sekunde auf und unterdrücken den Schall dann mit einem Gegenimpuls nahezu vollständig. Getrübt wurde die Freude an den neuen Kopfhörern durch Lieferschwierigkeiten. Selbst nach Weihnachten ist es für Händler noch immer schwer, an die AirPods Pro Apple heranzukommen. Apple selbst will den Verkauf der kabellosen In-Ear-Kopfhörer erst im Februar wieder aktiv angehen. Ein mit den Zulieferern gut vernetzter chinesischer Analyst rechnet laut mobilFlip damit, dass das Verhältnis von Angebot und Nachfrage im ersten Halbjahr 2020 angespannt bleiben wird und erst ein zweiter Auftragsfertiger Linderung bringen könnte.

Platz 8 belegt nach dem Apple-Durchmarsch der Ryzen 9 3950X mit 3,5 GHz. AMD setzt seine Siegesserie in der Kategorie CPUs und unter den Neueinsteigern fort – diesmal sogar mit 16 Kernen auf selben Raum dank der 7-nm-Technologie. Der im November erschienene Prozessor setzt dabei wieder völlig neue Standards in der CPU-Welt. 16 Kerne in einer Architektur mit nur sieben Nanometer (nm) unterzubringen, ist geradezu bahnbrechend. Wollte man eine vergleichbare Leistung haben, so musste man vorher auf eine viel größere CPU zurückgreifen. Diese hätte aber nicht auf Mainboards mit AM4-Sockel verbaut werden können und hohe Mehrkosten nach sich gezogen. Außerdem versteht sich der Ryzen 9 3950X schon auf PCI Express 4.0. Das kann weder das alte Topmodell AMD Ryzen Threadripper 2990WX noch eine Intel-CPU. Der Nachteil ist allerdings ein deutlich höherer Stromverbrauch als bei älteren Modellen und denen von Intel. Hinzu kommt, dass die Preise aufgrund der guten Verfügbarkeit am Sinken sind, was manche Händler nicht freuen dürfte. Nebenbei bemerkt hat AMD auf der CES 2020 in Las Vegas gerade den Threadripper 3990X angekündigt. Damit zielt der ewige Intel-Herausforderer auf das Profi-Segment, das bislang fast ausschließlich von den weit teureren XEON-Prozessoren besetzt war. In manchen Benchmarks hat der 3990X von AMD zu einem Fünftel des Preises (rund 4.000 gegenüber 20.000 Dollar) sogar besser abgeschnitten als das Intel-Flaggschiff in dem Segment.

Auf den 10. Platz schafft es die Kategorie TFTs mit dem Samsung Flip 2. Es handelt sich dabei weniger um einen Monitor, sondern um ein Whiteboard, das in Meeting-Räumen herkömmliche analoge Flipcharts (daran erinnert der Name) mit Papierbögen ersetzen soll. Trotz oder gerade wegen des HEKs von 1.911 Euro hat das Flip 2 mit 55 Zoll großem UHD-Touchscreen über 700 Klicks eingeheimst. Andere Conferencing-Lösungen sind aber tatsächlich viel teurer. Händler sind daher gut beraten, das Samsung Flip 2 für Einsteiger auf den Schirm zu haben, zumal dieses im Gegensatz zum Vorgänger auch ein Office-Paket beinhaltet. Was allerdings fehlt, ist eine integrierte Webcam für Videokonferenzen. Verführerisch ist die leichte Bedienung per Stift oder Finger mit einer Latenz von nur 6,8 Millisekunden.

Auf Platz 11 schaffte es wieder eine Dockingstation in die Highflyer Charts, diesmal vertreten durch HP und der HP USB-C Dock G5. Im letzten Marktbarometer hat es Dell geschafft, mit der Dock WD19 dorthin zu gelangen und besonders durch die modulare Stromversorgung mit bis zu 210W zu überzeugen. HP setzt mit der USB-C Dock G5 vor allem auf Platzsparen und einen modernen Look. Auf gerade mal 12×12 cm bietet die Dockingstation eine Reihe von Anschlüssen, die man nicht missen möchte. Dazu gehören zwei USB-A 3.0, zwei DisplayPort, ein HDMI 2.0, eine RJ45- beziehungsweise Ethernet-Schnittstelle und ein USB-C-Port. Das kompakte Design fordert aber auch seine Kompromisse. So kann die Dockingstation Notebooks nur mit 100 W laden. Allerdings unterstützt sie schon eine 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten, was das wieder wettmacht.

Platz 12 ist für Office-Umgebungen weit weniger geeignet als die vorher genannten Highflyer, passte aber sehr gut unter den Weihnachtsbaum. Gemeint ist die Spielekonsole Nintendo Switch, die auch schon in der Cyberwoche um Black Friday und Cybermonday zum Retail- und E-Tail-Schlager wurde. Die Nintendo Switch zeichnet sich durch ihr modulares Design aus: Als Hybrid lässt sich der Nachfolger der Wii U sowohl stationär mit einem externen Bildschirm nutzen als auch stand-alone für Handheld-Spiele. Abnehmbare Bedienelemente namens „Joy-Con“ ermöglichen Spiele in einer dritten Variante, dem sogenannten Tisch-Modus.

Platz 24 schließlich wurde wortwörtlich von einem Highflyer eingenommen. Die Rede ist von dem als Multikopter oder „Active Drone“ zu bezeichnende DJI Mavic Mini in der Flymore Combo mit drei Akkus und drei Ersatzrotoren. In der Variante ist die Drohne noch ganz frisch in der Distribution erst ab Januar 2020 offiziell lieferbar. Das Interesse ist im Vorfeld aber enorm. Das neue Fluggerät des längst etablierten Drohnenherstellers DJI ähnelt dem “großen Bruder” – der Mavic – ist aber deutlich kompakter. Zusammengeklappt ist die voll flugfähige Mini-Drohne kleiner als ein iPhone XR. Dabei wiegt sie auch nur 249 g. Das Gewicht ist jedoch nicht zufällig gewählt, sondern unterschreitet um ein Gramm die Regulierungsgrenze für die Kennzeichenpflicht. Geschickt, denn damit holt DJI mögliche Einsteiger ab, die sonst vielleicht zögern würden, sich so ein Gerät unter den Weihnachtsbaum zu wünschen oder selbst zuzulegen. Würde der Multikopter 2 kg wiegen, wäre für den Halter eine Führerscheinpflicht fällig. Ab 5 kg brauchen die Piloten eine Flugerlaubnis. Zu den Besonderheiten der Mavic Mini gehört eine 12-Megapixel-Kamera mit 2,7-K-Auflösung (2.720 x 1.530 Pixel). Unterstützend kommt wie beim Vorgängermodell auch ein Kamera-Gimbal genannter Bildstabilisator mit kardanischer Aufhängung (Gimbal) zum Einsatz. Profi-Funktionen wie RAW-Aufnahmen und automatische Hinderniserkennung fehlen allerdings. Die Flugzeit mit einer Ladung ist mit beachtlichen 30 Minuten angegeben. Die Anzeige der Live-Bilder erfolgt über das eigene Smartphone, das über eine App auch als Fernbedienung fungiert. Mit an Bord sind Presets, um mit der Drohne verschiedene Flugbahnen auszuprobieren.

 

 

Einzelkategorien im Überblick: Intel und AMD fast gleich auf, Synology setzt Storage-Siegeszug fort

 

TFT-Displays: Dell ist wieder vor HP

Bei den TFT-Displays zeichnet sich ein weiter anhaltender Kampf der PC-Riesen Dell, HP und Lenovo ab. Etablierte Anbieter wie Samsung, LG, BenQ und Co. schauen weiter in die Röhre, haben aber wieder etwas Boden gutgemacht. Im Bereich der Bildschirme löst Dell mit dem seit 2018 gelisteten P2419H das HP Elitedisplay auf Platz 1 ab – und das deutlich, mit mehr als 2.000 Klicks Vorsprung. Zu einem HEK von 128 Euro ist der Dell-Monitor unter den Top 5 der Günstigste im 24“-Segment und er zählt auch zu den günstigsten Modellen der Top 15 im ITscope Ranking für Q4 2019. Die aktuelle Dell-Serie ist mit einem extrem schlanken Rahmen und flachen Fuß äußerst stylisch und lockt ganz business-like mit einer sehr guten Bildqualität.

War Dell im dritten Quartal noch mit sieben Geräten unter den Top 15, sind es diesmal nur noch fünf, aber abgesehen davon schickt das US-Unternehmen immer mehr TFT-Displays ins ITscope-Rennen. HP ist mit vier Modellen dabei, darunter auf Platz 2 und 3, Lenovo und Samsung jeweils mit zwei, BenQ mit nur einem.

Echte Neuerungen gab es diesmal kaum, zumindest nicht unter den Top 25. Zu erwähnen ist noch das unter den Highflyer genannte Samsung Flip 2. Die 55 und 65 Zoll großen Modelle Flip 2 WM55R und Flip 2 WM65R finden sich auf Platz 27 und 28 wieder. Es handelt sich dabei um interaktive Whiteboards oder elektronische Flipcharts mit UHD- oder 4K-Auflösung. Diese sind erst seit August 2019 bei ITscope gelistet und kommen als Lösungen für Konferenzräume zu vergleichsweise günstigen Händlereinkaufspreisen von rund 1.600 und 1.850 Euro auf den Markt. Interessant ist übrigens auch der LG 27UL850 auf Platz 26 denn als einer der wenigen ausgewiesenen Monitore unter den Top 30 verfügt er ebenfalls über die 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten.

Mobiltelefone: Apple bleibt der dominante Player

Anders als im dritten Quartal, indem sich Samsung gut in Szene setzte, dominierte im Jahresendgeschäft wieder Apple das Mobilfunk-Geschehen im ITscope Marktbarometer. Auf Platz 1 ist wie gehabt das iPhone XR mit 64 GB in schwarz, gefolgt von dem vorherigen Zweitplatzierten, dem iPhone 8, ebenfalls mit 64 GB.

Das iPhone 11 hat von Position 37 kommend einen großen Satz nach vorn gemacht und sich auf Platz 3 gesetzt. Da war diesmal als o2-Angebot das Samsung Galaxy S10, das nunmehr um zwei Stellen auf Platz 5 abgerutscht ist. Den vierten Platz hat sich trotz des hohen HEKs von rund 1.079 Euro das iPhone 11 Pro gesichert. Dieses strotzt aber auch mit 256 GB Speicherplatz. Das Galaxy S10e, das im vorangegangenen Quartal noch auf Platz 11 war, ist auf Platz 17 abgesackt und damit nicht mehr unter den Top 15.

Das Samsung Galaxy Xcover 4s in der Enterprise-Edition mit 32GB überrascht einmal mehr. Das Gerät ist noch einmal um fünf Stellen auf Platz 7 aufgerückt. Von einer Eintagsfliege kann also längst keine Rede mehr sein. Das Samsung Galaxy A40 mit 64 GB dagegen ist um drei Stellen auf Platz 8 abgerutscht.

Ansonsten sieht man unter den Top 10 nur Apple. Die Mac Company hat sich mit den neuen Releases im Herbst entsprechend schon mal warmgelaufen. Jenseits der beiden Top-Marken konnte sich mit dem P30 Pro auf Platz 18 nur Huawei wieder unter die Top 20 mischen. Das Gerät bringt attraktive 128 GB Speicher und eine 40-Megapixel-Kamera mit.

Tablets: Microsoft schlägt wieder Apple

Strategisch günstig, hat Apple rechtzeitig das eine oder andere Consumer-Gerät ins Jahresendgeschäft geschickt und damit im ITscope-Rennen um Tablets gut abgeräumt. Aber wie heißt es so schön: Business first. Und da hat Microsoft mit dem Surface Pro 6 in der Mittelklasse mit Core i5-8350U, 8 GB RAM und 256 GB Speicherplatz diesmal die Nase vorne und ist von Platz 2 auf Platz 1 aufgerückt. Als Geräte für den professionellen Einsatz sind die Surface-Modelle bei Systemhäuern überhaupt sehr beliebt. Und diese sind nun mal im Fokus des Marktbarometers.

Interessant ist übrigens die Preisgestaltung von Microsoft für den neuen Klassensieger. Mit einem HEK von gerade noch unter 1.000 Euro liegt es einerseits deutlich über den von Consumer-Tablets wie etwa das im September 2019 lancierte iPad mit 10,2-Zoll-Display der 7. Generation auf Platz 2, das nur mit einem HEK von 300 Euro daherkommt. Andererseits ist das Surface Pro 6 immer noch günstiger als das Apple-Pendant iPad Pro, das vom HEK her mit fast 200 Euro höher ansetzt. Dennoch konnte das iPad Pro von Platz 13 auf Platz 4 gut aufholen, allerdings nicht so fulminant wie der genannte Consumer-Vetter auf Platz 2, der im Vorquartal mit Position 89 noch weit unter ferner liefen war. Der Vorquartalssieger, das iPad mit 9,7-Zoll-Display, 32 GB und 2,4-GHz-Prozessor, ist nach seinem Höhenflug im vergangenen Jahr plötzlich auf Platz 16 abgefallen.

Als echter Senkrechtstarter haben sich diesmal zwei iPads mit 10,2-Zoll-Display, WiFi und 128 GB Speicher erwiesen: Das iPad mit der Modellnummer MW772FD/A schnellte von Position 126 auf Platz 6 hoch, das iPad mit der Modellnummer MW6E2FD/A von Platz 158 auf Platz 13. Samsungs Galaxy Tab A von 2019 mit 10,1-Zoll-Display mit 32 GB Speicher ist von Platz 5 auf Platz 8 leicht abgerutscht. Das Vorgängermodell von 2018 hat sich allerdings von Platz 20 auf Platz 11 gut verbessert, was zeigt, dass die Geräte mit Schnäppchenpreise von unter 200 Euro bei den Verbrauchern wie auch im Handel immer noch sehr beliebt sind.

Notebooks: Lenovo E590 weit, weit vorne

Bei den Laptops wird es im vierten Quartal 2019 spannend. Das Lenovo ThinkPad E590 bleibt weiterhin absolut an der Spitze, und das mit großem Abstand, mit über 10.000 Klicks, das sind 7.500 mehr als das zweitplatzierte HP ProBook 450 G6. Beide Modelle sind mit einem Intel Core i5 mit 1,6 GHz, einem 15,6-Zoll-Display und einer 256 GB großen SSD ausgestattet. Das ThinkPad ist seit Januar 2019 gelistet, hat aber erst im August zum Siegeszug als Klick-König im ITscope Ranking angesetzt.

 

Die genannte Business-Ausstattung hat dazu sicherlich ein Stück weit beigetragen, trotzdem hat das ProBook von HP nicht ähnlich hohe Klickraten. Am Preis kann es kaum liegen, denn die HEKs sind mit 624 Euro respektive 645 Euro ungefähr gleich. Windows 10 Pro 64-Bit und 8 GB RAM haben auch beide Geräte. Was sich aber unterscheidet ist der hier und da noch bestehende IBM-Nimbus und der frühere Erscheinungstermin, sodass die Händlerherzen hier deutlich mehr für Lenovo schlagen.

Auf die beiden Spitzenreitern folgen bis Platz 6 allerdings vier weitere HP-Modelle, darunter vornehmlich ältere mit mehr Power wie zum Beispiel das HP ProBook 470 G5, das von Platz 22 auf Platz 5 vorgetürmt ist und über einen Core-i7-Prozessor mit 1,8 GHz verfügt. Das HP 250 G7 (G7 wie 7. Generation) mit Core-i3-Prozessor ist um zwei Stellen auf Platz 3 aufgerückt.

Unverändert stark auf Platz 4 gehalten hat sich das HP ProBook 470 G5 mit 17,3-Zoll-Display. Unter den Top 15 spielt eigentlich nur noch Microsoft mit zwei Surface Book 2 auf Platz 10 und Platz 11 mit sowie Apple mit dem gerade erst erschienenen MacBook Pro mit Touch Bar, einem 2,3 GHz schnellen Core i9 und MacOS Catalina 10.15. Dieses hat es als absoluter Neuling auf Anhieb auf Platz 13 geschafft. Das MacBook hat zusätzlich noch 16 GB RAM und eine SSD mit 1 TB Speichervermögen zu bieten. Das hat aber auch seinen Preis: Der HEK liegt bei 2.476 Euro, ganz schön teurer für ein Gerät mit 16-Zoll-Display. Da es allerdings erst seit Mitte November 2019 gelistet ist und kaum Zeit hatte, Klicks zu sammeln, wird es möglicherweise im Notebook-Ranking bald auf den ersten drei Plätzen landen. Wenn der Preis noch etwas moderater ausfällt, bestimmt.

PC-Komplettsysteme: Senkrechtstarter Lenovo

Bei den Komplettsystemen ist das Lenovo ThinkCentre M720q 10T7 Mini (oder englisch Tiny) von Platz 69 auf Platz 1 hochgeschnellt. Der kompakte Office-Rechner ist erst seit August 2019 gelistet, hat sich aber mit rund 3.500 Klicks im ITscope Marktbarometer für Q4 2019 deutlich von dem Dell OptiPlex 3060 Micro Tower und dem HP ProDesk 400 G5 abgehoben.

Die beiden Konkurrenzprodukte liegen mit 2.585 und 2.584 Klicks fast gleichauf und landeten auf Platz 2 und 3. Dabei sind sie ähnlich groß und ähnlich ausgestattet wie das ThinkCentre M720q 10T7 an der Spitze.

Dieser wartet mit einem 1,8 GHz schnellen Intel Core i5-9400T, 8 GB RAM und einer SSD mit 256 GB Speicherkapazität auf. Besagter Core-i5-Prozessor gehört schon zu neuesten Generation, ist aber nominell etwas weniger leistungsstark als der bei dem HP-Modell, bei dem ein i5-9500 mit einer Taktrate von 2,2 GHz verbaut ist. Die Händler hat es aber offenbar nicht gestört.

Der Dell OptiPlex 3060 auf Platz 2 kann als direktes Konkurrenzprodukte zum neuen Klassensieger gesehen werden, verfügt aber über einen Core i5-8500 der vorherigen Generation mit 2,1 GHz. Dafür ist er mit einem HEK von 505 Euro zu 541 Euro allerdings auch etwas günstiger. Statt nur Intel kann der Winzling auch eine CPU von AMD aufnehmen, was Händlern neue Angebotsmöglichkeiten eröffnet.

Den beachtlichsten Senkrechtstart der Saison hat bei den PC-Komplettsystemen der Micro Tower HP ProDesk 400 G6 mit 8 GB RAM und einer 256 GB großen SSD hingelegt. Der ist ebenfalls erst seit August 2019 gelistet und von Platz 156 auf Platz 4 mächtig hochkatapultiert. Bei dem Modell hat der Intel Core i5-8500 eine Taktrate von 3 GHz. Da es sich aber wie gesagt um ein CPU der Vorgängergeneration handelt, ist der Preis mit einem HEK von 529 Euro durchaus moderat, was wohl auch den steilen Aufstieg in der Händlergunst erklärt.

Einen Senkrechtstart mit Achtungserfolg hat auch Fujitsu Technology Solutions erlebt. Das vom Rückzug der Japaner vom Produktionsstandort in Augsburg arg gebeutelte Unternehmen konnte mit dem im Sommer 2019 lancierten Esprimo P558 in der Value-for-you Edition mit einem auf 2,9 GHz hochgetunten Core i5-9400 doch noch einen Rechner in die Top 15 bringen, und zwar punktgenau auf Platz 15. Vorher dümpelte der Mini-PC noch auf Platz 347 vor sich hin.

Grafikkarten: PNY behauptet Spitzenposition

Auf Platz 1 bei den Grafikkarten ist abermals unverändert die PNY Quadro P2000 mit 5 GB GDDR5. Die ist übrigens schon seit Februar 2017 gelistet und gehört damit zu den Oldtimern im Board-Gemenge.

Zweieinhalb Jahre später erst folgte im Juli 2019 die MSI RTX 2070 SUPER VENTUS OC mit 8 GB GDDR6. Diese hat sich als Performance Allrounder von Platz 14 auf Platz 2 aber ganz schnell sehr gut in der Händlergunst und im ITscope Marktbarometer gemausert. Das liegt sicherlich nicht zuletzt an der Rechenleistung für Raytracing in Echtzeit, der eingebauten Künstlichen Intelligenz und am programmierbaren Shading. Dabei ist das MSI-Board mit einem HEK von 625 Euro im mittleren Preissegment angesiedelt.

Raytracing ist ein in der Filmtechnik schon lange eingesetztes Render-Verfahren zum Nachverfolgen von Lichtstrahlen (light ray); Shading bezeichnet das Schattieren von Objekten in 3D-Computergrafiken.

 

 

Mainboards: Steiler Aufstieg von MSI

Bei den auch als Motherboards oder Hauptplatinen bezeichneten Mainboards ist der zweimalige Quartalssieger ASUS PRIME Z390-A auf Platz 3 abgerutscht. Haben sich im vorangegangenen Quartal noch ASUS und Gigabyte auf den ersten vier Plätzen abgewechselt, hat sich jetzt ein dritter Player vorne durchgeboxt.

An die Spitze hat es diesmal von Platz 9 kommend MSI mit dem seit Herbst 2018 gelisteten ATX-Board MSI Z390-A PRO mit Sockel LGA 1151 geschafft, auf Platz 2 ebenfalls MSI mit dem MSI MPG Z390 GAMING PLUS, das vorher noch eher glücklos auf Platz 66 war  und sogar noch einen Monat älter ist als der neue Klassensieger. Gaming ist traditionsgemäß das Thema im Weihnachtsgeschäft, das dank reicher Geldgeschenke von Eltern, Oma und Opa in der Regel noch bis Ende Januar anhält. Das spiegelt sich meist auch in dem ITscope Marktbarometer für das erste Quartal wider.

Im Gaming-Strom von Platz 27 auf Platz 5 kräftig zugelegt hat folglich auch das MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON, das mit einem HEK von 170 Euro eher zur oberen Mittelklasse zählt. Dieses Board ist laut Werbung von der Ästhetik der Supercars inspiriert und verspricht mit MSI Mystic Light dank Features wie Core Boost, DDR4 Boost und dem M.2 Shield Frozr mehr Leistung. Dabei unterstützt es mit Sockel LGA Intel-Prozessoren der achten und neunten Generation sowie DDR4-Taktraten von bis zu 4.400 MHz.

Zu den Key Selling Points gehören zwei Turbo M.2, mehr Kühlfläche zum Verhindern von Überhitzung und Wärmedrosselung, Game Boost und Audi Boost 4 mit NAHIMIC 3 für mehr Sound. Außerdem verfügt das MSI-Board auch über einen Flash BIOS Button, um per USB-Stick im Handumdrehen das BIOS zu flashen. Das ist Fachjargon für das Überspielen der Mainboard-Firmware.

Abgesehen von dem Gaming-Board von MSI hat Gigabyte bei den erst seit 2019 gelisteten Motherboards die Nase vorn. Das fängt an bei dem Micro-ATX-Board Gigabyte B365M DS3H mit Sockel LGA 1151 Socket, das sich von Platz 216 auf Platz 7 so gut gemausert hat wie kein anderes. Auf Platz 9 und 10 sind zwei weitere Neueinsteiger von Gigabyte, während das nächste von MSI erst auf Platz 12 folgt: Das AMD beziehungsweise AM4-Board MSI B450M PRO-VDH MAX ist allerdings erst seit August gelistet und war vorher auf Platz 147, hat also auch einen Riesensprung nach vorn gemacht.

Prozessoren: Kopf-an-Kopfrennen von Intel und AMD

Bei den CPUs hat AMD als ewiger Zweiter lange Zeit Intel gegenüber kaum einen Fuß auf den Boden bekommen. Aber mittlerweile hat sich das Blatt gewendet und Intel hechelt eher AMD hinterher. Im ITscope Marktbarometer zeichnet sich seit etwa einem Jahr zunehmend ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Rivalen ab.

Allerdings hat AMD den Spitzenplatz wieder abgeben müssen und statt neun diesmal nur noch acht Prozessoren in die Top 20 gebracht. Aus technischer Sicht ist AMD mit der 7-nm-Architektur aber weiterhin spitze, denn Intel verharrt immer noch in der 10-nm-Fertigungstechnik, kann also auf gleichem Raum weniger Transistoren unterbringen.

Der Intel Core i7 9700K mit acht Kernen und 3,6 GHz hat sich jedoch von Platz 5 auf Platz 1 hochgekämpft und damit die neue CPU-Krone auf. Das ist sicherlich auch auf die Preissenkungen im November als Reaktion auf die Kampfpreise von AMD in dem Segment zurückzuführen. Mittlerweile hat Intel den Preis aber wieder etwas angehoben.

AMD ist mit dem Vorquartalssieger AMD Ryzen 9 3900X mit 12-Core und 3,8 GHz auf Platz 2 abgefallen und mit dem vorherigen Zweitplatzierten 8-Kerner AMD Ryzen 7 3700X mit 3,6 GHz auf Platz 7. Aber das tut dem Ryzen als neuen Rising-Star unter den CPUs keinen Abbruch. Man darf gespannt sein, wie der Kampf der beiden Kontrahenten weitergeht.

 

HDDs und SDDs: Samsungs 860 EVO schwimmt weiter oben

Bei den Massenspeicherprodukten ist die Samsung 860 EVO so erfolgreich, dass der koreanische Anbieter mit der SSD in der Ausführung mit 250 GB (MZ-76E250B/EU) und mit 500 GB (MZ-76E500B/EU) Speichervolumen abermals die Doppelspitze einnimmt. Auch die Samsung 860 EVO mit 1 TB (MZ-76E1T0B) hat sich auf Platz 4 gut gehalten. Einziger „Störenfried“ in den vorderen Reihen ist die WD Red mit 4 TB Speichervolumen und 5.000 Umdrehungen pro Minute auf Platz 3.

Samsung ist wie gehabt mit acht SSDs unter den Top 15, Western Digital (WD) mit vier, Seagate und HPE jeweils mit einer und dann fehlt da rein rechnerisch noch einer.

Richtig, erstmals ist wieder Intel dabei, genauer mit der Intel Solid-State Drive D3-S4510 Series mit 960 GB Speichervolumen als 2,5-Zöller, die von Platz 47 auf Platz 13 aufgestiegen ist. Auf den hinteren Plätzen finden sich noch Verwandte mit anderen Speicherkapazitäten im ITscope Marktbarometer Q4 2019.

Server: HPE lässt kaum Raum für Andere

HP Enterprise (HPE) beackert weiterhin fast allein das Server-Feld. Auf dem Siegertreppchen sind unverändert drei HPE ProLiant der zehnten Generation: der HPE ProLiant ML350 und der HPE ProLiant DL380 (jeweils mit einer XEON Silver 4110 CPU) sowie der Einsteiger HPE ProLiant MicroServer mit einem Opteron.

Der HPE ProLiant ML350 Gen10 Base mit einem XEON Silver 4210, das Nachfolgemodell des neuen-alten Klassenbesten, hat den Sprung in die Top 5 geschafft, genauer auf Platz 4, nachdem er im vorangegangenen Quartal Platz 18 inne hatte. Was ihn unterscheidet, ist die nur marginal höhere CPU-Taktrate von 2,2  gegenüber 2,1 GHz und der HEK, der bei dem neuen ProLiant ML350 bei rund 1.675 Euro und damit 150 Euro über dem Vorgänger liegt.

Der Vollständigkeit halber: Der Fujitsu PRIMERGY TX1310 M3 mit einem 3,3 GHz schnellen XEON E3 hat sich um zwei Stellen auf Platz 8 verbessert, das Lenovo ThinkSystem ST50 7Y48 als Server-Tower mit vier Racks und einem Xeon E-2124G mit einer Taktrate von 3,4 GHz sogar von Platz 31 auf Platz 12. Aber ansonsten ist HPE bis Position 26 so ziemlich allein auf weiter Flur bei den Servern im ITscope Marktbarometer.

Storage: Synology baut Führung aus

Speicher- oder Storage-Systeme sind diesmal das Top-Thema im ITscope Marktbarometer. Taiwans Hersteller Synology ist hier weiterhin dominant und bringt noch ein paar Produktneuheiten in die Pole Position.

Nummer 1 ist und bleibt die Synology Disk Station DS218+, und das mit einem großen Vorsprung von 2.088 Klicks, über 1.200 mehr als die Synology Disk Station DS918+ auf Platz 2. Diese ist seit Februar 2019 gelistet, war aber im Vorquartal noch unter ferner liefen auf Platz 148. Dabei ist sie als NAS-Server mit 4 Schächten SATA 6Gb/s / eSATA und 4 GB RAM zum HEK von rund 445 Euro nicht uninteressant.

Die DS218+ zum HEK von 266 Euro auf Platz 1 hat dagegen nur zwei Einschübe. Allerdings nimmt sie ebenfalls SSDs vom Typ M.2 NVMe auf, womit eine hohe Cache-Performance erreicht werden kann. Hinzu kommt auch eine Flexibilität in Bezug auf die Leistung, etwa für zwei parallele Live-Streams mit 4K-Auflösung.

Während Synology sich überwiegend im Umfeld der NAS-Server mit HEKs bis etwa 500 Euro tummelt, visiert HPE mit dem HPE Modular Smart Array 2052 SAN und dem HPE Modular Smart Array 2050 SAN ganz klar das B2B-Segment an. Entsprechend hoch sind auch die HEKs von rund 6.072 Euro respektive 4.048 Euro im Quartalsschnitt. Dafür nimmt Ersteres als Array mit 24 Einschüben aber auch Festplatten mit einer Gesamtkapazität von bis zu 616 TB auf. Das 2052er hat sich um drei Stelle auf Platz 11 verbessert, das 2050er um drei Stellen auf Platz 13 verschlechtert. Aber das soll noch nichts heißen.

Bei dem HPE-Flaggschiff 2052 sind zwei SSDs mit insgesamt 1,6 TB verbaut. Der Vorteil gegenüber Festplatten ist ein deutlich schnellerer Speicherzugriff. Händler dürfte freuen, dass der HEK im neuen Jahr auf derzeit 5.200 Euro kräftig gesunken ist. Somit wäre im ITscope Ranking also Luft nach oben. Vielleicht reicht es im Frühjahr ja schon für einen der ersten fünf Plätze.

Als echter Gipfelstürmer könnte sich nochmal die Synology RackStation RS820+ zeigen. Denn die ist seit Erscheinen im September 2019 von 0 auf Platz 14 gut durchgestartet. Zu den Besonderheiten gehören vier 1GbE LAN-Ports mit Bündelung per Link Aggregation sowie Failover genannte Ausfallsicherheit. Das fast baugleiche Modell Synology RackStation RS820RP+ in der Variante mit redundanter Stromversorgung (dafür RP) findet sich erst auf Platz 28, hat aber auch Potenzial als Aufsteiger im ITscope Marktbarometer für die kommenden Quartale.

Mit den beiden Geräten, die jeweils vier Schächte bieten, zielt Synology offenbar auf das Profi-Segment, wo sich bisher die weit teureren etablierten Anbieter breitgemacht haben. Dabei winken die Asiaten hier mit gerade noch SoHo- und B2C-tauglichen HEKs von um die 1.000 Euro. Schon von daher sind sie eine weitere Beobachtung wert.

 

Pressekontakt

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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

21.01.2020|

ITscope Marktbarometer Q3/19: AMD Ryzen stürzt Intel vom CPU-Thron

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

AMDs Sieg, ungewöhnliche Dockingkonzepte bei Dell und die Rückkehr des iPod

Wer meint, das berühmte Sommerloch sei kaum für Überraschungen gut, sollte sich jetzt lieber anschnallen: Bei den CPUs ist der aktuelle Ryzen 9 als 12-Kerner so eingeschlagen, dass AMD erstmals vor Intel an der Spitze liegt. Genauso hat Apple sich nach langer Zeit bei den Tablets zurück auf Platz 1 gekämpft. Bei Mobiltelefonen klettert Samsungs Outdoor Handy nach oben. Wieder dabei ist die Kategorie 3D-Drucker mit neuen Playern, die nicht nur für Consumer interessant sind, sondern auch für Industrie, Handel, Medizintechnik und andere vertikale Märkte. Unser neues ITscope Marktbaromter Q3/2019 zeigt Ihnen nun die spannendsten Entwicklungen im Hardware-Markt, u. a.:

  • CPU-Sensation: AMD erstmals vor Intel mit dem Ryzen 9 in 7nm Zen-2-Architektur
  • Handwerkers Liebling: Samsungs Xcover 4 überzeugt mit Wechselakku und Outdoor Features
  • Grafikkarten: Asus verliert, 2017er PNY weiter an der Spitze
  • Notebooks: Apple verliert weiter Boden, Lenovos Low Cost Reihe auf Nr. 1

Karlsruhe, den 30.10.19. In der IT-Welt ist das dritte Quartal im Gegensatz zum vierten oftmals Saure-Gurken-Zeit, da die meisten Neuheiten fürs Weihnachtsgeschäft frühestens ab September erscheinen und so keinen Einfluss auf Rankings nehmen können. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel: Eine davon, die wie eine Bombe einschlägt, ist der „ewige Zweite“ im Desktop CPU Bereich: AMD. Dessen Ryzen Serie auf Basis der hauseigenen Zen-Architektur hat sich schon länger vielversprechend am Markt emporgekämpft. Jetzt aber hat der Ryzen als 12-Kerner im 7nm-Prozess die Sensation geschafft und Intel erstmals den Spitzenplatz abgeluchst. Welche Marken und Produkte im dritten Quartal noch das Rennen machten und welche verloren haben, das erfahren Sie hier.

Highflyer: AMDs „Ryzing Star“ und modulares Dockingkonzept vorne

Platz 1 und „Ryzing Star“ der Highflyer im aktuellen ITscope Marktbarometer ist mit 2.774 Klicks der 12-Kern-Prozessor AMD Ryzen 9 3900x zum HEK von im Schnitt rund 519 Euro. Dieser bringt mit 3,8 GHz mächtig Leistung mit und setzt Intel mit 7nm Prozess weiter unter Zugzwang. Wie deutlich, zeigt die fast panische Reaktion des einstigen Platzhirschs: um das Erstarken von AMD in dem Segment zu stoppen, hat Intel für das Core-i9-Geschwader der im November folgenden 10. Generation laut PC-Welt, schon Preissenkungen von 40 bis 50 Prozent beschlossen. Damit sollen dann für den neuen Core i9 Endkundenpreise von 590 bis 979 Dollar drin sein.

Der zweite Platz der Highflyer im dritten Quartal 2019 hat sich im Bereich Notebook-Zubehör die Dockingstation WD19 von Dell gesichert. Diese ist mit einem Datendurchsatz von 10 Gbit/s, drei USB-3.2-A-Ports (einem vom Typ USB-C), HDMI und zwei DisplayPort-Anschlüssen ausgestattet. Eine Besonderheit ist die modulare Aufrüstbarkeit von Konnektivität und Stromversorgung auf bis zu 210W.

Auf Platz drei hat es das Lenovo ThinkPad L590 mit 15,5“-Display und 256 GB SSD geschafft. Dabei ist das Notebook erst seit Ende Juli 2019 bei ITscope gelistet. Nach dem jahrelangen Trend zu immer kleineren Geräten sind große Displays also doch wieder en vogue – und das zu einem für Händler attraktiven HEK von 770 Euro.

In der Kategorie PC-Systeme hat es diesmal HP mit dem HP ProDesk 400 G6 Micro Tower auf Platz 4 unter den Senkrechtstartern geschafft. Dieser gehört zu einer neuen Serie von Mini-Rechnern mit Intels Sechs-Kern-Prozessoren der 9. Generation, die im Sommer vorgestellt wurden. Das schicke Türmchen bietet einen Intel Core i5-9500 mit 3,0 GHz, eine SSD mit 256 GB vom Typ NVM Express, 8 GB RAM und unter anderem vier USB 3.2 Gen 1 Typ-A Ports.

Den Highflyer in der Kategorie Grafikkarten stellt wieder MSI mit der MSI GeForce RTX 2070 SUPER GAMING X TRIO. Diese präsentiert sich als Bindeglied zwischen Highend und Midrange, zählt aber zum HEK von 509 Euro oder Endkundenpreisen von rund 650 Euro zu den teureren Grafikkarten. Dafür wartet sie mit schnellen 8 GB GDDR6, 1 x HDMI 2.0b und drei DisplayPort-Anschlüssen der Version 1.4 auf.

Interessant wird es dann wieder mit dem Apple iPhone 11 in Schwarz mit 64 GB. Das ist kaum auf dem Markt und hat es doch gleich auf Platz 8 unter den Neueinsteigern geschafft. Damit hat das neue iPhone 11 das Samsung Galaxy S10e, den Highflyer des Vorquartals unter den Smartphones, wieder etwas in den Hintergrund treten lassen.

Virtual Reality (VR) gehört so wie Augmented Reality (AR) zu den Zukunftstrends schlechthin. Entsprechende Brillen, wie die Oculus Rift S auf Platz 13 der neuen ITscope Highflyer, lassen auf einzigartige Weise in virtuelle Welten eintauchen. Das ist nicht nur für Gaming interessant, sondern auch für die Entwicklungsabteilungen von Industrieunternehmen, für die Wunschwagen-Konfiguration, für medizinische Operationen und vieles mehr.

Gleich hinter der VR-Brille von Oculus VR, auf Platz 14, hat es mal wieder ein für B2B Plattformen ungewöhnliches Produktsegment von Xiaomi unter die ITscope Highflyer geschafft. Gemeint ist der Saugroboter Xiaomi Mi Roborock S6, der laut Chip-Test im Vergleich zu dem S5 Vorgänger einige Verbesserungen erfahren hat, so in der Navigation, Lautstärke und Geschwindigkeit. Vielleicht greift hier der ein- oder andere Händler auch privat zu diesem Schnäppchen.

Schließlich sei noch der iPod Touch auf Platz 16 der ITscope-Neueinsteiger genannt. Nach dem Motto „Totgesagte leben länger“ bringt Apple mit diesem Gerät der 7. Generation einen Klassiker zurück ins Rennen, der schon fast abgemeldet schien. Schließlich kann man Musik heute auch mit jedem Smartphone hören. Freizeitsportler werden aber bestätigen, dass das manchmal etwas mühsam ist. Abgesehen davon, versteht sich der iPod Touch mit bis zu 256 GB Speicher nicht nur als MP3-Player, sondern als mediales Multitalent. Denn er unterstützt verschiedene Apps, wie solche für Spiele und den Apple-eigenen Chat-Dienst Facetime.

Sensation bei CPUs: AMD erstmals vor Intel

Das neue CPU-Ranking ist, wie eingangs schon erwähnt, die größte Überraschung im ITscope Marktbarometer Q3/19. Wer hätte vor einigen Monaten noch gedacht, dass AMDs Ryzen doch noch so einschlagen würde?

Dabei haben sich nicht nur etwa die neuen 12-Kerner an dem ehemaligen Langzeitgewinner Intel vorbeigemogelt, sondern auch die mit sechs oder acht Kernen. Bis vor einem Jahr saß Intel noch so fest im Sattel, dass AMD kaum je eine Chance hatte, unter die Top 20 zu gelangen. Jetzt ist AMD mit der Umstellung auf den feineren 7nm Prozess doch glatt an Intel vorbeigezogen, wo man noch mit der Umstellung auf 10nm beschäftigt ist!

Von Platz 105 auf Platz 1 hat sich mit 2.774 Klicks der erst seit Juni 2019 gelistete 12-Kerner AMD Ryzen 9 3900X mit 3,8 GHz raketenartig an die Spitze gesetzt, dicht gefolgt von dem mit 3,6 GHz getakteten 8-Kerner AMD Ryzen 7 3700X, der im zweiten Quartal noch auf Platz 415 weit unter ferner liefen war. Die Händlerpreise (HEK) von im Schnitt rund 518 und 300 Euro mögen dabei eine Rolle spielen. Denn der Intel Core i9 9900K mit ebenfalls acht Kernen und 3,6 GHz ist gemäß HEK etwa anderthalbmal so teuer wie der Zweitplatzierte. Dabei scheint er von der Performance her der einzige Prozessor zu sein, der es mit dem neuen Spitzenreiter, dem 12-Kerner von AMD, aufnehmen kann.

Der vorher Zweitplatzierte Intel Core i7-8700 mit sechs Kernen und 3,2 GHz hat sich auf Platz 3 noch wacker geschlagen, ist aber auch mehr als doppelt so teuer wie ein relativ vergleichbarer AMD Ryzen 5 2600, 6-Core, SMT, 3,4 GHz zum HEK von 134 Euro.

Mobiltelefone: Xcover 4 überzeugt mit Wechselakku und Outdoor Features

Aufsteiger des Quartals in der Kategorie Mobiltelefone ist das, erst seit Ende Juni 2019 gelistete, Samsung Galaxy Xcover 4s in der Enterprise-Edition mit 32 GB Speicherplatz. Dieses schaffte es in Nullkommanix auf den zwölften Platz und eignet sich aufgrund seiner robusten Verarbeitung besonders fürs Handwerk im Außeneinsatz und die Industrie. Gemäß US-Militärstandard MILSTD 810G2 ist das Rugged Smartphone gegen extreme Temperaturen, mechanische Stöße, Vibrationen, intensive Sonneneinstrahlung und Salzwassernebel geschützt. Das Gerät lässt sich zudem auch mit Handschuhen bedienen, ein großer Vorteil für Outdoor-Arbeiten.

Auf Platz 1 und Platz 2 der Mobiltelefone haben sich zwei Apple-Geräte praktisch die Klinke in die Hand gegeben: Der Vorquartals-Zweite, das iPhone Xr mit 64 GB in Schwarz, hat sich mit 4.417 Klicks an die Spitze gesetzt und das spacegrau iPhone 8, ebenfalls mit 64 GB Speicherplatz und das auf 3.230 Klicks kam, weit hinter sich gelassen.
Interessant ist, dass Samsung diesmal mit zehn zu neun ein Gerät mehr in die Top 20 gebracht hat als der ewige Händlerfavorit Apple. Von Platz 10 auf Platz 3, hat das schwarze Samsung Galaxy S10 mit 128 GB einen mächtigen Sprung nach vorn gemacht; bei 2.427 Klicks allerdings noch mit großem Abstand zu den beiden Apple-Modellen auf dem Siegertreppchen.

Den steilen Aufstieg verdankt das Galaxy S10 möglicherweise den stark gesunkenen Preisen. Lag der HEK zum Release Anfang März noch bei circa 740 Euro, waren es im September 2019 schon bei deutlich unter 500 Euro.

Huawei ist von den beiden Spitzenreitern weiter auf die hinteren Ränge verwiesen worden. Der chinesische Riese konnte sich aber mit dem Huawei P30 Pro mit 128 GB immerhin um fünf Stellen auf Platz 18 verbessern und sieben Geräte in die Top 40 bringen.

3D-Drucker: „Schmelzer“ für jeden Geldbeutel

Wer glaubt, dass 3D-Drucker noch sehr in der Nische verhaftet sind, der irrt sich. Sie haben sich vor allem im Gaming-Umfeld längst zu einem Massenmarkt entwickelt. Für die Industrie, für die Zahn- und Medizintechnik werden Maschinen für die additive Fertigung, wie SLM Solutions aus Lübeck und EOS aus Krailing bei München, aber auch immer wichtiger.

Neben den genannten, erlauchten Herstellern von Metall oder Keramik verarbeitenden Maschinen, zu denen auch GE Additive gehört, tun sich auch viele Startups in dem Markt hervor. In einem Gruenderszene.de Post über die Internationale Gießereifachmesse GIFA, die Ende Juni 2019 in Düsseldorf stattfand, heißt es sogar: 3D-Druck sei die „ideale Startup-Spielwiese“. Ein chinesisches Startup hat vor Jahren international für Aufsehen gesorgt, weil es sehr erfolgreich Häuser aus dem 3D-Druck angeboten hat.

Die meisten der Startups, obwohl sie sich vielleicht so wie rapidobject längst nicht mehr so sehen, tummeln sich im Bereich der 3D-Datenerstellung und Beratung. Der Name des Dienstleisters aus Rosenheim ist übrigens Programm, denn ein ganz wichtiges Einsatzgebiet von 3D-Druckern ist Rapid Prototyping, das schnelle Erstellen von Prototypen. Diese werden heute noch oft aus Wachs geformt oder aus Holz, beziehungsweise Kunststoff, herausgefräst. Mit dem 3D-Drucker geht es sehr viel schneller.

3D-Formen aus den härtesten Metallen (z.B. Titan), aus Keramik und Hochleistungskunststoff entstehen in der Regel im eigenen Pulverbett durch Schmelzen oder Sintern (Erhitzen bis fast an den Schmelzpunkt) per Laser oder Elektronenstrahlen. Für solche Maschinen oder Anlagen werden allerdings oft sechs- bis siebenstellige Preise ausgerufen.

3D-Drucker Marke Eigenbau für Heimwerker gibt es dagegen zum Teil schon für unter 200 Euro. Diese arbeiten meist mit der Schmelzschichtung oder mit der Schichtung aus Schmelzfäden, Fused Deposition Modeling (FDM) oder Fused Filament Fabrication (FFF) genannt. Sie können in der Regel auch nur Formwachse und Thermoplaste, sprich einfachere Kunststoffe, verarbeiten. Einfach heißt aber nicht, dass diese Kunststoffe nicht robust wären.

Neben dem auch als Bioplastik bezeichneten PLA (Plyactide oder Polymilchsäuren, eine Art Polyester), aus dem viele Kugelschreiberhülsen und Plastikflaschen bestehen, konnten FDM-/FFF-Geräte auch schon früh ABS (Acryl-Butadien-Styrol) verarbeiten. Daraus sind unter anderem Lego-Steine, Motorradhelme und Gehäuse vieler Haushaltsgeräte gefertigt.

Neuere, hochwertige 3D-Drucker aus dem FDM-/FFF-Lager verstehen sich sogar auf Filamente aus HIPS (High Impact Polystyrene), ein durch Kautschuk modifiziertes Polystyrol („Verwandter“ von Styropor), das wegen der hohen Schlagfestigkeit sehr oft in Spielzeug sowie in Gehäusen von Computern und Telefonen Einsatz findet. Das heißt, dass sich damit nicht nur Schlümpfe nachbauen lassen. So manch einer hat es schon geschafft, damit zum Beispiel einen Schlüssel nach zu fertigen.

Die meisten 3D-Drucker im ITscope Marktbarometer gehören zu der letzteren Kategorie der hier der Einfachheit halber kurz „Schmelzer“ genannten FDM-/FFF-Geräte. Diese erfreuen nicht nur Consumer-Herzen, sondern werden, wie gesagt, auch oft für Rapid Prototyping eingesetzt, wenn es das Material erlaubt, aber auch für den Ersatz von fehlenden oder defekten Bauteilen.

Die HEKs unter den ersten 40 3D-Drucker im aktuellen Ranking reichen hier von unter 110 Euro für einen 3-in-1-Systembaukasten von ALLNET bis hin zu über 4.500 Euro für den MakerBot Replicator Z18 mit FFM-Technologie, der sich von Platz 9 auf Platz 4 verbessern konnte.

Obwohl schon seit März 2016 gelistet, hat sich im dritten Quartal der FDM-Vetter Creator Pro von FlashForge zum HEK von 640 Euro von Null auf Platz 1 an die Spitze katapultiert. Dieser kann übrigens auch hochschlagfeste HIPS-Formen hervorbringen. FlashForge (chinesisch: Shanzhu, wörtlich „Blitzguss“) zählt sich als Nummer 3 weltweit, gehört zu den Shootingstars der 3D-Druckerhersteller im B2C-Strom und stellt gleich fünf Geräte der Top 15 im aktuellen ITscope Ranking. Der amerikanische Weltmarktführer MakerBot kommt dagegen nur auf vier der ersten 15 3D-Drucker im aktuellen ITscope Markbarometer. Ein interessantes Angebot scheint übrigens der FlashForge Adventurer 3 zum HEK von rund 313 Euro zu sein. Denn die Händler haben das Gerät gleich mal von Platz 5 auf Platz 3 hochgehievt.

XYZprinting, Teil der New Kinpo Group aus Taiwan, hat zwar mit dem XYZprinting da Vinci 1.0 Pro 3-in-1 für einen HEK von 530 Euro, nach Platz 11 im zweiten Quartal nun den zweiten Platz erobert, konnte sich aber nur mit zwei Geräten in die Top 15 bringen. Ein absoluter Newcomer unter Top 15 ist der ALLNET ANYCUBIC I3 Mega-S Ultrabase, der es gleich auf Platz 12 geschafft hat.

Wachablösung bei Business Tablets

Im B2B Segment war lange Zeit das Surface Pro mit 256 GB von Microsoft an der Spitze. Nun ist es von einem Apple und einem anderem Surface auf den dritten Platz zurückgedrängt worden. Das Apple iPad mit 32 GB (MR7F2FD/A) hat sich um über 940 auf 4.104 Klicks und von Platz 2 auf Platz 1 verbessert. Es hebt sich mit 750 Klicks von dem schwarz gehaltenen Microsoft Surface Pro 6 mit 256 GB ab, das ebenfalls um eine Stelle auf Platz 2 aufgerückt ist.

Dabei liegen die Geräte preislich weit auseinander: Das iPad hat gerademal einen HEK von knapp 280 Euro, das Microsoft-Gerät kommt dagegen mit einem Händlereinkaufspreis von rund 1.025 Euro daher. Beide Modelle sind übrigens schon seit über einem Jahr bei ITscope gelistet.

Aufsteiger der Saison ist das Samsung Galaxy Tab A mit 10-Zoll-Display und 32 GB von März 2019, das sich in der Händlergunst um 30 Stellen auf Platz 5 erheben konnte. Dabei ist es mit einem HEK von rund 175 Euro wesentlich günstiger als alle vier Geräte auf den vorderen Plätzen.

 

TFT-Monitore: HPs EliteDisplay vor Dell

Vorne an der Monitorspitze ist mit 4.170 Klicks zum dritten Mal in Folge das HP EliteDisplay E243i mit der WUXGA-Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und einem durchschnittlichen HEK von rund 172 Euro.

Auf Platz 2 und 3 sind wieder zwei Geräte von Dell: der Dell P2419H mit FullHD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und blickwinkelstarkem IPS-Panel und der Dell UltraSharp U2415 mit WUXGA-Auflösung, Mini DisplayPort, HDMI, DisplayPort und USB 3.0.

 

 

Notebooks: Lenovo und HP dominieren weiter das Geschehen

Bei den Laptops sind mit 6:6 unter den Top 15 wieder Lenovo und HP die dominanten Player im ITscope Marktbarometer. Microsoft ist gerade mal mit einem Gerät vertreten, Apple mit Zweien.

Auf Platz 1 im dritten Quartal 2019 hat es mit 4.331 Klicks, weit vor allen anderen, das Lenovo ThinkPad E590 20NB mit 15,6″-Display geschafft. Diesen bietet einen mit 1,6 GHz getakteten Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD. Damit hat die vorherige Nummer 4 das Lenovo ThinkPad L580 20LW mit Core-i7-Prozessor und 512 GB SSD an der Spitze abgelöst und auf Platz 2 verwiesen. Das HP ProBook 450 G6 mit 8 GB RAM mit Core i5 und 256 GB SSD kam somit nur auf den dritten Platz.

Komplettsysteme: HP vor Lenovo

Bei den PC-Komplettsystemen sind die 2018er Modelle weiterhin stark nachgefragt: Auf Platz 1 ist der HP ProDesk 400 G5 mit 256 GB SSD-Speicher.

Ebenfalls unverändert auf Platz 2 und 3 sind das Lenovo ThinkCentre M720q 10T7, mit 1,7 GHz schnellem Core i5 und 256 GB SSD sowie der HP ProDesk 400 G4 mit einem 2,1 GHz schnellen Core-i5-Prozessor und 256GB NVMe SSD.

Etwas interessanter wird es auf den hinteren Rängen. So hat der HP 290 G1 mit einem mit 3,6 GHz getaktetem Intel Core i3 und 256 GB SSD den Sprung von Platz 25 auf Platz 8 gemeistert. Dabei ist das Gerät schon seit Mai 2018 gelistet. Mit einem HEK von rund 370 Euro aber das günstigste unter den Top 10.

 

Grafikkarten: Asus verliert, 2017er PNY bleibt vorn, MSI holt „spielerisch“ auf

PNY bleibt der Spitzenreiter in der Kategorie Grafikkarten mit der PNY Quadro P2000 mit 5 GB GDDR5-Speicher und ist mit sieben Plätzen unter den ersten Top 15 auch gut vertreten. Die PNY Quadro P4000 mit 8GB GDDR5 ist weiterhin auf Platz 3 und damit immer noch gut im Rennen. Auch die PNY NVIDIA Quadro P620 mit 2GB GDDR5 ist dem Platz 5 treu geblieben.

Asus hat sich derweil komplett aus der Riege der Top 15 verabschiedet. Dabei war das Unternehmen aus Taiwan im zweiten Quartal 2019 noch mit vier Grafikkarten ganz vorne dabei.

Stattdessen hat es nun MSI mit dem NVIDIA-Bord MSI RTX 2080 Ti GAMING X TRIO mit 11 GB GDDR6 von Platz 8 auf den zweiten Platz geschafft, und das trotz des stolzen HEKs von rund 1.110 Euro. Das ebenfalls aus Taiwan stammende Unternehmen profitiert überhaupt vom neu entbrannten Gaming-Fieber und konnte in dem Bereich noch drei weitere Bords in die Top 15 „einschmuggeln“.

 

Mainboards: MSI macht mit Gaming-Boards Boden gut

 

Auch bei den Mainboards gab es so gut wie keine Veränderungen, zumal auch hier die meisten Modelle von 2018 sind. Auf Platz 1 ist weiterhin das AMD-ATX-Bord ASUS PRIME Z390-A das bis zu 128 GB an DDR4-SDRAM aufnehmen kann. Die beiden nachfolgenden Boards haben nur ihre Plätze getauscht. Platz 2 belegt jetzt das ATX-Board Gigabyte Z390 DU, LGA1151, Platz 3 das ASUS PRIME X399-A, TR4, E-ATX.

 

Festplatten: Samsungs 860er hält die Spitze

Bei den Massenspeichern, die meisten aus dem SSD-Lager, gab es im letzten Quartal schon kaum Neuzugänge bis auf die Samsung 970 EVO Plus  (siehe ITscope Marktbarometer Q2/19). Entsprechend gab es auch wenig Bewegung im aktuellen ITscope Marktbarometer. Die 970 EVO Plus mit 500 GB hat sich unverändert auf Platz 5 gehalten, ist aber auch schon seit Januar 2019 gelistet.

An der Spitze sind wieder zwei Samsung 860 EVO: Mit 6.125 Klicks beansprucht die Samsung 860 EVO mit 250 GB noch deutlicher den Spitzenplatz für sich als zuvor. Die 860 EVO mit 500 GB muss sich mit 1.201 Klicks mit weniger begnügen. Die HDD WD Red 4TB, 5400 rpm bleibt unverändert auf Platz 3.

Server: HPE lässt kaum Platz für andere Player

Bei den Servern lässt HPE anderen Mitspielern nach wie vor so gut wie keine Luft. Einzig der vorher zwölfplatzierte Fujitsu PRIMERGY TX1310 M3 hat es noch auf den letzten Platz der Top 10 geschafft. Die beiden Spitzenreiter haben sich im Vergleich zum ITscope Marktbarometer Q2/19 lediglich abgelöst: Auf Platz 1 ist jetzt der HP Enterprise ProLiant ML350 Gen10, auf Platz 2 der HPE ProLiant DL380 Gen10 Performance, beide für Intel Xeon Silver ausgewiesen.

 

Pressekontakt

Kristina Wlasow
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

30.10.2019|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q2/2019

Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Deutsch)
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF (Englisch)

Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab

Das sind die Highlights im ITscope Marktbarometer Q2/2019

ITscope Marktbarometer Q1 2019

  • Duell der Smartphone-Giganten: Apple und Samsung lassen Huawei keine Chance
  • Frühlingsluft: Bewegung bei Transceivern durch neue, günstigere GBIC-Variante
  • Machtwechsel: HP luchst Lenovo bei Komplettsystemen die Krone ab
  • Abgefrühstückt: Surfaces weisen iPads erneut in die Schranken
  • Auch im B2B ein Renner: Apples AirPods 2 erobern die Charts im Sturm
  • (Beein)druckend: Neue Printer-Modelle von HP kommen an

Es muss nicht immer gleich ein neuer Smartphone-Coup sein: Auch mit seinen AirPods 2 hat Apple im zweiten Quartal bewiesen, dass es einen absoluten Hit in den Reseller-Charts landen kann. Eine erfrischende Dynamik ist derweil im Bereich Transceiver zu beobachten. HP und Dell duellieren sich weiterhin um die Vorherrschaft im Monitorsegment während Samsung und Apple den gemeinsamen Kontrahenten Huawei in Sachen Mobiltelefone erfolgreich in die Schranken weisen…

Karlsruhe, den 15.07.2019 — Frischer Frühlingswind im Channel: Das 2. Quartal stand ganz im Zeichen der Senkrechtstarter. Selbst in Kategorien, die normalerweise von langen Produktlebenszyklen geprägt sind, sind einige Rising Stars erblüht. Wer machte in Q2/2019 am meisten von sich reden? Welche Marken und Modelle waren im zweiten Quartal besonders gefragt?

Das neue ITscope Marktbarometer analysiert rückwirkend die Produktaufrufe aller drei Millionen gelisteten ITK-Artikel auf ITscope.com und bietet so einen fundierten Einblick in das kategoriespezifische Produktinteresse der ITK-Reseller. Einigen von ihnen, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10e, dürften in eine rosige Zukunft bevorstehen.

Highflyer: Apples AirPods 2 erobern die B2B-Charts im Sturm

Das Frühlingsquartal 2019 hat zahlreiche Shooting Stars über Nacht in den Hardware-Himmel befördert. Anführer der Neueinsteiger sind hierbei ganz klar die kabellosen AirPods der zweiten Generation von Apple. Mit beachtlichen 3.604 Klicks war das Reseller-Interesse an den neuen In-Ear Bluetooth-Hören ausgesprochen hoch — und das trotz des stolzen Preises von 147 Euro im EK. Bemerkenswert ist auch, dass es sich hierbei nicht um ein dediziertes B2B-Produkt, sondern um einen Artikel mit Endkundenfokus handelt. Neben dem verbesserten, klareren Klang dürfte auch die optimierte Steuerung von Siri die Nachfrage der Business-Kunden angekurbelt haben. So kann das iPhone auf Dienstreisen mit dem Auto komplett hands-free gesteuert werden.

Auf Rang 2 der Neueinsteiger hat sich das Aruba Transceiver-Modul von HP Enterprise platziert. Die Produktlebenszyklen in diesem hart umkämpften Markt sind lang und Verkaufserfolge oft durch deutlich günstigere Copycats und Gebrauchtware beeinflusst. Umso größer also der Aufruhr, wenn es nach langer Zeit mal wieder ein Nachfolgemodell gibt. Vergleicht man jedoch die Spezifikationen des neuen Moduls mit dem Vorgängermodell J4858C, fällt auf, dass beide Ausführungen identisch sind. Es scheint sich hierbei also lediglich um ein Rebranding zu handeln, bei dem alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird. Da die neue Ausführung aber sogar noch günstiger ist, setzen Systemhäuser zumindest fürs Neugeschäft nun konsequent auf die neueste Version. Dementsprechend gab’s stattliche 2.057 Klicks für das Transceiver-Modul.

Mit dem Samsung Galaxy S10e mit 128 GB Speicherplatz steht in diesem Quartal ein Smartphone auf dem dritten Treppchen des Highflyer-Podests. Der schnelle Aufstieg des Mobilgeräts ist bei einem solch raschen Preissturz nicht verwunderlich: Lag der HEK zum Marktstart im Februar noch bei 620 Euro, kostet das Smartphone des südkoreanischen Elektronikgiganten Ende Juni nur noch 458 Euro im Einkauf.

Das Treppchen knapp verfehlt hat hingegen das iPad Air in der 64 GB-Version. Mit 1.252 Aufrufen konnte das 10,5’’-Tablet dennoch großes Interesse wecken. Dies dürfte — wie auch beim Drittplatzierten der Highflyer — nicht zuletzt am frühen Preisfall nur zwei Wochen nach Release liegen: Von knapp 444 Euro fiel der HEK für das Device Anfang April immerhin auf 427 Euro. Bei aktuellen Straßenpreisen ab 487 Euro ist hier also durchaus eine Marge zu erwarten, die Resellern ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.

Wie üblich kommt nach dem Release neuer Chipsätze auch der Grafikkarten Markt in Schwung. Ein Shootingstar dieser Kategorie ist definitiv die MSI GeForce GTX 1660 Ti GAMING X 6G. Sie schaffte es im 2. Quartal auf Platz 5 der Highflyer und liegt mit einem HEK um die 250 Euro im mittleren Preissegment. Unter den 1660er-Karten scheint sie daher mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis punkten zu können.

Ein weiterer, hochinteressante Top-Einsteiger hat sich auf den 8. Platz der Hitlist vorgekämpft. Der erst seit Ende April gelistete HP LaserJet Pro M404dn ist das Nachfolgemodell des M402dne, der aktuell noch die ITscope Marktbarometer-Charts in der Kategorie Drucker anführt. Das Potential zum würdigen Thronfolger hat der Monochrom-Printer schon jetzt, zumal er mit einem HEK von rund 186 Euro zu den günstigsten Modellen im Bereich Laserdrucker zählt.

Bei den CPUs sorgt derweil die AMD Ryzen 9 3900X für Furore. Mit zwölf Kernen und 3.8GHz Taktfrequenz überzeugt der Prozessor vor allem durch seine starke Leistung. Leistung, die allerdings auch ihren Preis hat: 473 Euro kostet die CPU im HEK. Bei Straßenpreisen ab 734 Euro dürfte dieser Einkaufspreis dennoch zu verschmerzen sein. In der Highflyerliste des ITscope Marktbarometers reichte es immerhin für Platz 20.

Der Beginn der Outdoor-Saison machte sich auch diese Jahr in Anfragen der Reseller bemerkbar. Deutlich wird dies bspw. bei der Platzierung der Osmo Action von DJI. DJI ist bekannt für seine Drohnen und den daran montierten, hochauflösenden Kameras — in diesem Bereich ist der Hersteller längst Marktführer. Jetzt gilt es, die Konkurrenz von GoPro im Bereich Action-Cams aufzumischen. Zwei Bildschirme, hochauflösende Videofunktion (4K) und einfache Bedienbarkeit überzeugen dabei. Das bescherte DJI nun Platz 30 in der Highflyerliste.

TFTs: HP trotz Spitzenplatzierung kein Alleinsieger

Unangefochten auf Platz eins bleibt auch in diesem Quartal der EliteDisplay E243i von HP. Im Vergleich zum Vorquartal sind hier die Klickzahlen zwar leicht gesunken, dennoch hält sich das 24” EliteDisplay mit über 1.000 Klicks Vorsprung vor dem zweitplatzierten Dell P2419H klar an der Spitze.

Auf den zweiten Blick ist der Sieg jedoch nur ein halber: Mit fünf Modellen in den Top 10 kann sich Dell sich ebenfalls als absoluten Top-Player des TFT-Segments rühmen. So beansprucht Dell die Ränge zwei, drei, sieben und acht für sich und schaffte zusätzlich mit dem Dell UltraSharp U2719D den Sprung auf Platz 9. Letzterer besticht nicht nur durch seine schicke Optik sondern bringt durch seine QHD 2560 x 1440 Auflösung bei 60 Hz gestochen scharfe Bilder. Mit seinen 354 Euro im HEK ist er allerdings auch der teuerste TFT unter den Top10.

Nochmal interessant wird es im Mittelfeld: Die Top 15 knapp verpasst hat der Samsung UD590 Series U28E590D mit einer Bildschirmdiagonale von 28 Zoll. Dieser konnte sich immerhin von Platz 19 auf Platz 16 vorkämpfen und ist damit der einzige Ultra-HD (3840 x 2160) Bildschirm, der es dieses Quartal in die Top 20 unseres Marktbarometers geschafft hat. Nach einer Marktpräsenz von mittlerweile über vier Jahren ist der Technologie der Durchbruch im Office allerdings immer noch nicht gelungen. Es bleibt abzuwarten, ob das weiter sinkende Preisniveau endlich die Massen anlockt. Die Distribution hat auf jeden Fall schon mal kräftig aufgestockt.

Mobiltelefone: Duell zwischen Apple und Samsung, Huawei außen vor

Kaum zu glauben, aber wahr: Das iPhone 8 mit 64 GB bleibt mit 2.273 Klicks die Nummer 1 der Mobiltelefone und hat auch zehn Monate nach Release der neuen Generation seinen Titel verteidigt. Zwar ist das iPhone Xr mit 64 GB mit nur 23 Klicks weniger dicht auf den Fersen — letztendlich hat es trotzdem nur für Platz 2 gereicht. Beide Smartphones profitieren hierbei nicht nur vom stabilen Markenimage des Apple-Konzerns, sondern auch von den sich langsam in erschwingliche Sphären einpendelnden HEKs.

Bemerkenswert ist auch, dass die Preise für das 8er-Modell wieder anziehen — und das, obwohl das Modell bei eBay bereits ab 409 Euro zu erstehen ist. Fachhändler hingegen müssen immer noch um die 500 Euro pro Gerät hinblättern. Möglich also, dass Apple hier das Ende des großen Abverkaufes erwirken will.

Beachtlich zugelegt hat derweil das Samsung Galaxy S10e. Dieses ist innerhalb eines Quartals von Platz 47 auf den 4. Platz gesprungen. Mit dem Galaxy A50 liefert Samsung außerdem einen weiteren Aufsteiger. Das seit März gelistete Smartphone schafft es von Platz 175 auf den 15. Platz.

Huawei ist in diesem Quartal nicht unter den Top 15 vertreten. Diese sind ausschließlich Apple und Samsung vorbehalten. Die Chinesen schaffen es mit dem Huawei Mate 20 Lite in der 64 GB ausführung aber immerhin auf den 16. Platz des ITscope Marktbarometers und verfehlt damit knapp den Inner Circle der Bestenliste. Außerdem liefert Huawei mit dem P30 Pro in der 128 GB-Ausführung einen echten Aufsteiger: Das seit März geliste Smartphone schießt von Platz 369 auf den 23. Platz.

Tablets: Surfaces weisen iPads erneut in die Schranken

Ein heißer Aufsteiger im Tablet-Segment ist das Apple iPad Air Wi-Fi der 3. Generation. Nach dem erwartungsgemäß erfolgreichen Marktstart im März schaffte das Tablet in Q2 einen beachtlichen Sprung von Platz 157 auf den 6. Rang. Damit liegt es nur knapp hinter dem Samsung Galaxy Tab A, das derzeit den 5 Platz belegt. Auch die Preisentwicklung dürfte sich positiv auf die Nachfrage nach dem iPad Air ausgewirkt haben: Zuletzt konnte das Tablet für rund 427 Euro von der Distribution bezogen werden. Bei Endverbraucherpreisen von circa 490 Euro ist der Verkauf des iPad Air für Reseller durchaus lohnenswert.

Die Top 5 dominiert jedoch weiterhin Erzrivale Microsoft: Mit gleich drei Tablets ist Microsoft vertreten und verteidigt eisern die Plätze eins, drei und vier. An der Spitze steht dabei nach wie vor das Microsoft Surface Pro mit 256GB. Die Preisdiskriminierung innerhalb der Surfaces scheint dabei gelungen: Die HEKs der Top 15 Microsoft Tablets liegen in einem breiten Korridor zwischen 750 und 1.300 Euro.

Notebooks: Das Feld von hinten aufgemischt

In der Kategorie Notebooks gab es im 2. Quartal mächtig Bewegung: Fünf der Top 10-Plätze werden durch Aufsteiger außerhalb der besten zehn aus dem 1. Quartal belegt. HP und Lenovo kämpfen weiterhin um die begehrten Plätze innerhalb der Top 10; an der Spitze durchgesetzt hat sich letztendlich das Lenovo ThinkPad L580 in der 512GB-Ausführung. Damit löst es den Vorquartalssieger von HP ab, der einen tiefen Absturz auf Platz 19 verkraften musste. Beim neuen Spitzenreiter handelt es sich jedoch keineswegs um ein Kampfpreismodell: Das ThinkPad bewegt sich mit 1.014 Euro HEK im mittleren Preissegment und überzeugt vielmehr durch ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

HP zieht mit dem HP ProBook 450 GB auf der Überholspur von Platz 24 auf den 2. Platz und sitzt mit nur 400 Klicks Rückstand der Konkurrenz von Lenovo im Nacken. Verwunderlich ist das nicht: Das Modell hat Mitte März einen erheblichen Preissturz von 720 Euro auf 620 Euro HEK erlebt. Seither können die Einstandspreise der Distribution auch wieder mit den Verbraucherpreisen mithalten.

Den größten Sprung in die ITscope Marktbarometer-Charts legte jedoch das Lenovo ThinkPad E590 hin. Auf Platz 28 im Vorquartal gestartet, landet es nun auf Platz 4. Lenovo setzt bei der neuen E-Serie auf den altbewährten Look und liefert mit dem E590 ein Office-Einsteigermodell für einen HEK von 625 Euro.

Das Apple MacBook Pro, 15.4″, i7 mit 512GB SSD-Speicher schafft es dieses Mal “nur” auf Platz elf. In der Vergangenheit waren Platzierungen innerhalb der Top 3 kurz nach Launch keine Seltenheit bei Apple-Produkten. Ein Grund für den vergleichsweise verhaltenen Start dürfte der saftige Einkaufspreis sein, der mehr als 1.000 Euro über den HEK der besten sieben Produkte in dieser Kategorie liegt. Möglich also, dass Apple sich in diesem Fall mit dem Preis übernommen hat

Im Highend-Bereich ist neben dem MacBook Pro dieses Quartal nur das Microsoft Surface Book 2 in den Top 15. Mit 2.100 Euro HEK ist dieses unwesentlich günstiger als das Macbook Pro und belegt Platz 8 im aktuellen Ranking. Ein heißer Anwärter auf die Top 15 scheint auch das HP 250 G7, 15.6″, i5, 8GB mit 256GB SSD, zu sein. Gesprungen von Platz 187 auf Platz 16 wurde die Hitliste nur knapp verfehlt.

Komplettsysteme: HP luchst Lenovo die Krone ab

HP führt in diesem Quartal die Spitze des Charts im Bereich Komplettsysteme eindeutig an. Mit über 2.400 Klicks Vorsprung sichert sich der HP ProDesk 400 G5, i5 3GHz mit 256GB SSD die Führung und verdrängt Lenovo mit seinem ThinkCentre M720q 10T7 auf Platz 2. Das G4-Modell von HPs ProDesk 400 verteidigt derweil seine Bronzemedaille.

Dell macht vier Plätze gut und schafft den Sprung unter die Top 5 mit seinem OptiPlex 3060, i5 2.1GHz, 256GB SSD. Mit einem HEK von 496 Euro bleibt er dabei als einziger in den Top 5 unter der 500 Euro-Marke. Das platzsparende Gehäuse und die vielseitigen Montagemöglichkeiten des Mini-PCs, beispielsweise auch hinter dem Monitor, bringen Pluspunkte und verhelfen Dell mit seinem 3060er-Modell auf Platz 4.

Ein anderer Shootingstar bringt sich währenddessen in den Top 20 in Stellung: Das Apple iMac mit Retina 5K Display schießt von Platz 328 auf den 16. Platz. Im Vergleich zu anderen iMacs ist der Start jedoch relativ verhalten. Der im Juni 2017 erschienene iMac 27’’, ebenfalls mit Retina 5K ausgestattet, schaffte binnen der wenigen im Quartal verbleibenden Wochen den Sprung direkt in die Top 3. Bei einem HEK ab 1.622 Euro scheint so manch einer noch auf fallende Preise zu warten.

Grafikkarten: Kontinuität an der Spitze, Dynamik im Mittelfeld

Zuverlässigkeit bewährt sich: Auch im zweiten Quartal verteidigt die PNY NVIDIA Quadro P2000, 5GB GDDR5, VCQP2000-PB ihre Spitzenposition im Ranking der beliebtesten Grafikkarten. Damit hat sich das seit Februar 2017 gelistete Modul zu einem soliden Dauerbrenner entwickelt. Auf den darauffolgenden Plätzen wurden die Karten jedoch teilweise kräftig gemischt:

Die ASUS TURBO-RTX2080TI-11G, 11 GB GDDR6 macht drei Plätze gut und heftet sich auf Platz 2 an die Fersen des Spitzenreiters PNY. Dabei ist sie erstaunlich gut im Rennen wenn man bedenkt, dass sie mit einem HEK ab 1.045 Euro zum Premiumsegment der Grafikkarten gehört. Das Produktversprechen von einer zweimal längeren Lebensdauer sowie die Kombination von fortschrittlichem VR-Rendering, Echtzeit-Raytracing und künstlicher Intelligenz scheinen jedoch anzukommen.

Von Platz 16 auf den vierten Platz schaffte es die GTX 1660 Ti GAMING X 6G von MSI. Diese ist seit Februar 2019 gelistet und zählt mit einem HEK von rund 250 Euro zu den günstigen Modellen der Produktsparte. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das durchaus auch von Gamern hervorgehoben wird, dürfte das Interesse weiter ankurbeln. Den größten Sprung bei den Grafikkarten machte jedoch ASUS mit der DUAL-GTX1060-O3G: Mit einer Verbesserung von Platz 69 auf den 9. Platz hält auch hier ein äußerst preiswertes Modell Einzug in die Top 10.

Mainboards: Asus und Gigabyte so weit das Auge reicht

Auf dem Treppchen herrscht Beständigkeit: Das mit gut 150 Euro HEK deutlich günstigere ASUS PRIME Z390-A verwies das X399-A-Modell zwar auf Platz 2 der Rangliste, auf dem 3. Platz hält sich jedoch weiterhin das Z390 DU von Gigabyte mit 535 Klicks. Generell dominieren beide Hersteller die Top 15; die Konkurrenz tritt erst auf den Plätzen 18 mit dem ASRock Z370 Pro4 und 19 mit dem MSI MPG Z390 GAMING PRO CARBON in Erscheinung.

Ganz anders sieht es auf den Plätzen 4 bis 10 aus: Hier gab es eine regelrechte Invasion von Aufsteigern und somit einen kompletten Austausch des Rankings — selbstredenderweise durch weitere Modelle von ASUS und Gigabyte. So sprang beispielsweise das ASUS PRIME B360M-C mit 402 Aufrufen von Platz 21 auf Platz 4, das ASUS PRIME Z370-A II machte 5 Plätze gut und sicherte sich mit 373 Klicks Platz 5 und das im EK nur 64 Euro teure Gigabyte B360M DS3H preschte von Platz 18 auf Platz 6 vor.

Ein weiterer Shooting Star ist ganz besonders hervorzuheben: Das erst seit Februar gelistete H310M S2H von Gigabyte schoss von Platz 207 auf den 13. Rang unter den gefragtesten Motherboards. Intel hatte Mitte 2018 Kapazitätsengpässe bei der Herstellung des günstigen H310-Chips für Coffee Lake, fuhr die Produktion der Chips in 22 nm gegen Ende des Jahres aber wieder hoch. Gepaart mit einem vergleichsweise niedrigen HEK von 52 Euro erfreut sich das Mainboard daher großer Beliebtheit unter den Resellern — Tendenz weiter steigend.

CPUs: Intel lässt AMD (fast) keine Chance

An der Spitze bleibt es stabil: Mit 2.508 Produktaufrufen ist und bleibt die Intel Core i7 9700K, 8-Core, 3.6 GHz CPU der unangefochtene Platz 1 unter den Prozessoren. Einen großen Sprung schafft Intel außerdem mit der neuen Vierkerner Intel Core i3 9100F 3.6 GHz. Lange nicht lieferbar und trotzdem hoch gefragt, legte diese einen Senkrechtstart von Platz 848 auf den 20. Platz hin. Wie auch die Intel Core i5-9400F besitzt die Core i3 9100F keinen interne Grafik, was die CPU sehr erschwinglich macht. Mittlerweile kann mit einem EK um die 80 Euro kalkuliert werden.

Konkurrenz in den Top 10 gibt es für Intel lediglich von AMD. Die Ryzen 5 2600, 6-Core, SMT, 3.4 GHz schafft es immerhin von Platz 6 auf Platz 4; die Ryzen 7 2700X, 8-Core, SMT, 4.35 GHz verbesserte sich um einen Rang auf Platz 9. Für den Moment bleibt Intel also mit Abstand der erfolgreichste Hersteller im CPU-Segment. Spannend dürfte es in Zukunft trotzdem werden: Die neue AMD Ryzen 9 3950X übertraf jüngst im Test alle Benchmarks und liefert dabei mehr Prozessor-Leistung zum halben (Intel-)Preis.

Storage-Systeme: Synology lässt QNAP & Co. nicht viel Platz

Synology ist weiterhin der stärkste Player bei den Storage-Systemen: In den Top 20 kann der Hersteller ganze 14 Plätze für seine Lösungen beanspruchen. Angeführt werden die Charts dabei vom DS218+ NAS Speicherserver mit seinen 20 TB Speicherplatz. Das NAS wurde im 2. Quartal 2.007 mal in ITscope aufgerufen; Platz 2 geht an das DS918+-Modell mit 1.172 Klicks.

Der Shootingstar der Storage-Sparte ist jedoch ein anderer: Die Synology RackStation RS818+ schafft den Sprung von 294 auf den 9. Platz — und das, obwohl sie im HEK knapp 500 Euro teurer ist als der aktuelle Spitzenreiter. Dafür gibt es mehr Leistung und mehr Speicher. Außerdem hat sich der Preis angepasst: Rund 200 Euro weniger muss in die RackStation seit der Lageraufstockung Mitte April kalkuliert werden.

Nicht minder beachtlich ist der Aufstieg des kleinen Bruders Synology RackStation RS819. Dieser schafft den Sprung aus dem Nichts von 0 auf 17 in nur einem Quartal. Im HEK ist sie außerdem noch 250 Euro günstiger als vergleichbare Produkte mit ähnlicher Leistung.

Drucker / Multifunktionsgeräte: (Beein)druckendes von HP

In den mittlerweile eher ruhigen Fahrwassern des Printer-Segments schlägt eine Produktneuheit derzeit hohe Wellen: Obwohl der HP LaserJet Pro M404dn erst Ende April auf den Markt kam, schaffte der Monochrom-Drucker den direkten Einstieg auf Platz 19 und sicherte sich so einen aussichtsreichen Platz in den Top 20.

Bei weitem nicht so steil gestartet, aber dennoch bemerkenswert ist der Einzug des HP LaserJet Enterprise M507dn auf Platz 92. Mit einem Einführungspreis von 500 Euro Mitte April zählt er sicherlich zu den Premiumausführungen der HP LaserJets. Mittlerweile ist der HEK jedoch um rund 20 Prozent gesunken, was sich sicherlich positiv auf die Nachfrage ausgewirkt hat.

Transceiver: Frischer Wind durch neue, günstigere GBIC-Variante von HP

Eine kleine Überraschung noch zum Schluss: Bei den Transceivern kommt nach langer Zeit endlich wieder Schwung ins Spiel. Die Produktlebenszyklen in diesem Bereich sind vergleichsweise sehr lang, weshalb Veränderungen in der Nachfrage meist durch kosmetische Updates oder kleinere Revisionen entstehen und weniger durch echte technische Neuerungen. Nicht verwunderlich also, dass der HPE Aruba – SFP+ LC Multi-Mode mit 3.714 Aufrufen weiterhin an der Spitze thront.

Auf Platz 2 hat sich jedoch ein Senkrechtstarter katapultiert: Das seit März gelistete HPE Aruba – SFP (Mini-GBIC)-Transceiver-Modul hat es mit beachtlichen 2.057 Klicks von Platz 216 bis fast an die Spitze geschafft. Das ermöglicht Systemhäusern eine größere Produktauswahl und mehr Marge als beim Vorgänger, insbesondere bei Neuinstallationen. Sein großer Bruder im LC Single Modus, das HP Enterprise Aruba SFP+-Transceiver-Modul, schaffte mit 835 Klicks immerhin den Sprung von Platz 174 auf den 9. Platz. Das ist beachtlichen, denn mit einem HEK von 946 Euro ist er der teuerste Tranceiver unter den Top 15.

Abgesehen von den Marken HPE Aruba und HP Enterprise hat es aber noch ein anderer Hersteller überraschend in die Top 10 geschafft: Das ProLabs – SFP+-Transceiver-Modul – 10 GigE konnte mit einem großen Satz von Rang 231 auf Platz 7 landen. Dank Kompatibilität mit dem Aruba J9150D und aktuellen Kampfpreisen in der Distribution scheint das wenig verwunderlich. Mit aktuell rund 30 Euro HEK kostet er nur einen Bruchteil des Originals von Aruba. Gut möglich also, dass solche Nachbauten bald salonfähig sein werden.

 

Pressekontakt

Isabel Krohn
Ludwig-Erhard-Allee 20
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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

15.07.2019|

ITscope stellt Erweiterungen seiner ERP-Schnittstellen vor

Automation von Datenflüssen ins ERP-System spart Systemhäusern Zeit und schafft Freiräume für besseren Service

Karlsruhe, den 13.05.2019 — Die Schnittstellen zwischen ITscope und den Branchen-ERP-Lösungen SITE, Systemhaus.One, weclapp und c-entron wurden um wichtige Funktionalitäten erweitert. Von der automatischen Übertragung von Produkt- und Auftragsdaten bis hin zur Bestellintegration sind zahlreiche Funktionen implementiert worden, mit denen Systemhäuser manuelle Prozesse einsparen und interne Abläufe optimieren können.

Der automatische Datenaustausch zwischen Warenwirtschaften und Drittsystemen ist ein mächtiger Hebel, mit dem sich zeitaufwändige Prozesse optimieren lassen. Immer mehr Anbieter von ERP-Systemen setzen daher auf die leistungsfähige ITscope-API, um die Stammdatenpflege und Bestellprozesse im schnelllebigen IT-Sektor zu automatisieren. Die Schnittstellen zu SITE, Systemhaus.One, weclapp und c-entron wurden nun jüngst weiter ausgebaut.

Übertragung der SAP-Bestellnummer in Systemhaus.One für reibungsloses Matching

Die neumeier AG hat den Datenaustausch zwischen Systemhaus.One und ITscope gleich auf mehreren Ebenen verbessert. So können nun einzelne Produkte und ganze Angebote mit nur einem Klick direkt aus ITscope in die Warenwirtschaft übertragen werden. Neue Artikel samt Stammdaten werden automatisch angelegt, sofern sie noch nicht im ERP existieren. Auch Angebots- bzw. Auftragsdaten wie Status, Stückmengen, Preise oder Artikelbeschreibungen werden automatisch von ITscope zu Systemhaus.One übermittelt.

Eine weitere, große Erleichterung für Nutzer von Systemhaus.One besteht darin, dass die SAP-Bestellnummer nun auch in ITscope verwendet und somit in beiden Systemen synchron geführt wird. Was vorher stets mit einem manuellen Abgleich verbunden war, funktioniert nun komplett automatisch. Zahlreiche Angebots- und Auftragsdaten wie z. B. Stückmengen, Artikelbeschreibungen und Seriennummern werden damit reibungslos von ITscope zu Systemhaus.One übermittelt.

Bestellanbindung, Angebots- und Produktanlage für weclapp-Nutzer

Auch die Marburger weclapp GmbH hat ihren Datenaustausch mit ITscope weiter optimiert. Ähnlich wie bei Systemhaus.One können nun auch weclapp-Nutzer Aufträge aus ITscope per Klick nach weclapp übertragen. Einzelne, noch nicht in der WaWi vorhandene Artikel werden automatisch in weclapp angelegt.

Zusätzlich lassen sich beliebige Artikel per Knopfdruck von ITscope in weclapp einspielen. Alle relevanten Stammdaten wie EK-Preise, Lieferanten, Artikelnummern und Zubehörreferenzen werden dabei automatisch an die Warenwirtschaft übermittelt und müssen fortan nicht mehr manuell erfasst werden.

Die größte Neuerung für weclapp-Nutzer dürfte jedoch in der Umsetzung der Bestellanbindung an ITscope bestehen. Hat der Kunde einen Auftrag erteilt, können hierfür ab sofort Warenkörbe in ITscope angelegt werden. Diese lassen sich anschließend über die ITscope-Plattform bei den jeweiligen Lieferanten bestellen. Zugehörige Bestelldaten und weiterführende Informationen wie Seriennummern, Tracking Codes & Co. werden danach automatisch nach weclapp zurückgeführt.

Übertragung von ITscope Live-Angeboten in c-entron.NET

c-entron hat die automatische Übertragung von ITscope Live-Angeboten in die Warenwirtschaft ebenfalls realisiert. Per Klick in ITscope werden alle relevanten Angebotsdaten wie Angebotsnummer, Status, Artikel, Stückzahlen und Preise automatisch an c-entron.NET übermittelt. Artikel, die noch nicht in der Warenwirtschaft vorhanden sind, werden dabei automatisch in c-entron erstellt. Auf diese Weise wird das System punktgenau angereichert ohne, dass der gesamte ITscope-Katalog eingespielt werden muss. Benjamin Mund, Geschäftsführer von ITscope, ergänzt: “Außerdem wird das ERP von reinen Preisanfragen entlastet. Nur Produktdaten zu aussichtsreichen Kundenanfragen, also konkreten Angeboten, werden auf diesem Wege in die Warenwirtschaft überführt.”

B2B Shop-Auftragsimport und Beschaffung zu Projektpreisen in SITE

Die ITscope-Schnittstelle zu SITE ist derweil die erste Anbindung an ITscope, die nun auch Bestellungen aus der ITscope B2B Suite vollautomatisch in die Warenwirtschaft überträgt. Diese werden beim Import direkt als VK-Auftrag angelegt. Fehlende Artikel können automatisch in SITE angelegt und Bezugsquellen im selben Schritt vorbelegt werden. Mit der ITscope B2B Suite können Kunden ihren gesamten IT-Bedarf direkt online und in einer persönlich auf sie zugeschnittenen Einkaufsumgebung beim Systemhaus bestellen — die Schnittstelle zu SITE sorgt dann für den automatischen Auftragsimport in die Warenwirtschaft.

Ausblick: Weitere Bestellanbindung und Integration von Projektpreisen

Um ihren Nutzern noch weiter unter die Arme zu greifen, bauen die Anbieter der Schnittstellen die Module auch in Zukunft aus. So soll es in c-entron in den nächsten Wochen möglich sein, Kundenbedarfe aus c-entron.NET direkt an ITscope zu übertragen und elektronisch zu bestellen. Auch soll der Dokumentenaustausch per EDI vorangetrieben werden. Für Systemhaus.One wird aktuell die Möglichkeit sondiert, Projektpreise und kundenspezifische Rahmenkonditionen aus ITscope ins ERP-System übermitteln zu lassen.

Weitere Informationen zur den jeweiligen Schnittstellen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:
c-entron | SITE | Systemhaus.One | weclapp

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Isabel Krohn
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Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

13.05.2019|

Pressemitteilung: ITscope Marktbarometer Q1/2019

Pressemitteilung als .pdf
Die neueste Ausgabe des ITscope Marktbarometer als PDF-Broschüre
Detaillierte Zahlen als MS Excel-Datei

Neuerscheinungen von Canon und Synology versprühen Frühlingsluft im Channel

Das sind die Highlights im ITscope Marktbarometer Q1/2010

ITscope Marktbarometer Q1 2019

  • Händeringend gesucht: Hohe Nachfrage nach Smart Keyboard Folio für iPad Pro konnte nicht bedient werden
  • Turbostart: Schnelle Samsung-SSD 970 EVO Plus stürmt den Markt
  • Preis-Leistung überzeugt: Nachfrage nach Lenovo ThinkPad E490 steigt steil
  • Kurvig wird Kult: Macht das Dell UltraSharp U4919DW Mehrmonitor-Arbeitsplätze überflüssig?
  • Storage unlimited: Synology DiskStation DS1819+ mit 8 Slots liegt voll im Trend
  • Rasant: Xiaomi Mi Electric Scooter M365 rollt das Feld von hinten auf

 

Apple ist auch 2019 als Lieblingsmarke der ITK-Händler ins neue Jahr gestartet. Trotzdem kann sich der Hersteller in vielen Disziplinen nicht mehr unangefochten behaupten: Im Tablet-Segment hat sich längst Microsoft an die Spitze gesetzt während Lenovo und HP fast alleine das Laptop-Feld beackern. Die Top-Player bei den TFTs sind derweil nicht mehr Samsung und LG, sondern HP und Dell. Interessante Shootingstars finden sich aber auch im Bereich Komponenten…

Karlsruhe, den 17.04.2019 – Die globalen Stars am Hardwaremarkt scheinen weiterhin hell: Gerade in Produktsegmenten mit längeren Lebenszyklen sind ausdauernde Kämpfer bei der Titelverteidigung zu beobachten. Doch wer mischt den Markt von hinten auf? Das neue ITscope Marktbarometer analysiert das Produktinteresse der Fachhändler rückblickend auf das 1. Quartal und befasst sich dieses Mal intensiv mit den Neueinsteigern aus 11 Produktkategorien. Einige von ihnen, wie z. B. Samsungs neue 970 EVO Plus, dürften in eine rosige Zukunft blicken.

Zahlreiche Neueinsteiger mit 6 Apple-Produkten – und manchen Überraschungen

Apple-Tastatur mit großen Lieferschwierigkeiten

Apple ist gleich sechsmal unter den Highflyern vertreten und mit zwei Produkten sogar ganz vorne dabei. Der Top-Neueinsteiger, das Smart Keyboard Folio für das iPad Pro mit 12,9 Zoll, wird so stark nachgefragt, dass Apple vor handfesten Lieferschwierigkeiten steht. Selbst beim Online-Versandriesen Amazon war das Keyboard bis Quartalsende mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen gelistet. Kein Wunder also, dass der Artikel alleine im letzten Quartal 2.982 Mal aufgerufen wurde. Hier zeigt sich auch, dass das Produkt speziell in der B2B-Nutzerschaft stark gefragt ist.

Die gute Nachricht ist: Seit der zweiten Aprilwoche füllen sich die Lager zaghaft. Vom Ende der Lieferschwierigkeiten kann man allerdings noch lange nicht sprechen. Die Jagd auf das Keyboard dürfte also weitergehen. Im Ranking liegt die Tastatur also sogar noch vor dem eigentlichen Tablet, dem silbergrauen Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display und 256 GB Speicher. Das brachte es „nur“ auf 1.751 Klicks – und trotzdem auf Platz 2 in der Händlergunst.

Samsung neue 970 EVO Plus

An dritter Stelle folgt mit 1.444 Klicks die Samsung-SSD 970 EVO Plus mit 500 GB Speichervolumen. Wie das Heise-Magazin c‘t schreibt, macht das Plus gegenüber der bisherigen Pro-Variante tatsächlich einen Unterschied: Dank eines verbesserten Phoenix-Controllers und einem großzügigen SLC (Single-Level Cell)- Cache bietet die neue SSD deutliche Performancesteigerungen, die vor allem bei Schnellzugriffen bemerkbar werden. Die Tester von c’t haben hier sogar fast 3,5 Gbit/s gemessen und denken, dass die Pro-Variante bald zum alten Eisen gehören könnte, wenn die Preise dafür sinken. Das ist bereits geschehen, denn mittlerweile liegt der VK bei nur noch etwa 130 Euro. Die Nachfrage ist groß, entsprechend auch die Freude bei den Distributoren und Händlern.

Intel Core i5-9400F

Unter den CPU-Neueinsteigern ist der Intel Core i5-9400F mit 2,9 GHz und 9 MB Cache ganz vorne mit dabei. Dafür gab es 1.081 Klicks und Platz 4 in der Händlergunst. Das liegt wohl auch an der Preisentwickelung. Seit Verkaufsstart Mitte Januar 2019 ist der HEK binnen zehn Wochen von rund 171 auf 131 Euro kräftig gesunken. Dabei scheint es weder die Händler noch die Kunden oder Systemintegratoren zu stören, dass bei dem Prozessor keine Grafik an Bord ist. Der Ärger um die anfangs schlechte Verfügbarkeit der 14nm-CPUs scheint auch schnell verflogen zu sein.

Lenovo ThinkPad E590

Auf Platz 5 der Highflyer hat sich mit 851 Klicks das Lenovo ThinkPad E590 mit 15,6-Zoll-Display, dem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 und 256 GB SSD gesetzt. So wie beim Vorgänger, dem E580, bleibt der chinesische Hersteller der eigenen Office-Linie treu, KMU und Selbständigen viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld zu bieten. Der HEK hat sich nach gewissen lieferbedingten Engpässen und einem kleinen Hoch Ende Februar wieder auf etwa 625 Euro eingependelt und ist Anfang April dann auf etwa 570 Euro kräftig gefallen. Notebook und Mobiles hat den neuen E590 als „Einsteiger-Referenz“-Modell bezeichnet. Allerdings war da zum Endkundenpreis von 638 Euro für die Variante mit 256 GB SSD noch ein Core i3-8145U an Bord. Interessant ist das ThinkPad auf jeden Fall, zumal sich das Display mit der Full-HD-Auflösung komplett „flachlegen“ lässt, was insbesondere beim Mitschreiben in Meetings von erheblichem Vorteil sein kann.

Curved Ultrawide-Display von Dell

Das Curved-Format hat sich bei Fernsehern zwar als ziemlicher Flopp erwiesen, ist aber am Arbeitsplatz durchaus interessant geworden, besonders wenn der Monitor so langgestreckt daherkommt wie der Dell UltraSharp U4919DW auf Platz 6. Die auch als 2K UHD bezeichnete Bildauflösung von 5.120 x 1.440 Pixel bei einer Diagonale von 49 Zoll und einem Seitenverhältnis von 32:9 ist mehr als ungewöhnlich. Sie hat aber den Vorteil, dass sich für Arbeiten mit vielen Tabellen oder für Börsenplätze ein zweiter oder dritter Monitor erübrigt. Das neue Modell von Dell ist somit ein vollwertiger Ersatz für zwei 27‘‘ Monitore. Im vierten Quartal noch nicht unter den Top 15, hat das gebogene Ultrawide-Display schnell die Händlerherzen erobert. Bei Straßenpreisen, die wie Kampfansagen anmuten – Amazon verkauft das Display für umgerechnet 930 Euro – dürften sich viele Händler nach margenfreundlichen Angeboten in der Distribution umgesehen haben: 708 Klicks gab es für Dells Curved Display.

Windows Remote Desktop Services 2019

Rang 7 der Neulinge belegt das mehrsprachige 5-Benutzer-CAL-Paket von Microsoft Windows Remote Desktop Services 2019. Im letzten Quartal hatte bereits das Windows Server 2019 Standard als Einzelplatzlizenz den Sprung in die Newcomer-Charts geschafft, dabei war das Paket damals erst etwa einen Monat alt. Über die angebotene Downgrade-Option ist auch eine Verwendung mit Windows Server 16 möglich. Die Remote-Desktopdienste ermöglichen den Fernzugriff auf sitzungsbasierte Desktops oder Anwendungen im Rechenzentrum innerhalb eines Unternehmensnetzwerks oder über das Internet. Dazu ist allerdings für jeden Nutzer eine Kundenzugangslizenz (CAL) nötig. Dank Downgrade-Option ist auch die Verwendung mit Windows Server 2016 möglich.

MSI-Grafikkarte GTX 1660 Ti Gaming X 6G

Den achten Platz der Highflyer hat sich die MSI GTX 1660 Ti Gaming X 6G geschnappt. In der Liga der GeForce GTX 1660 kann sie die Spezifikationen als eine der wenigen Boards voll ausreizen. Die Grafikkarte richtet sich mit einem HEK von rund 270 Euro dabei vor allem an preisbewusste Computerspieler. Wie bei vielen Produkten in diesen Preisregionen tun sich hier nicht klein zu redende Herausforderung bei der Ausgestaltungen des VKs auf. Daher suchen die Händler vielfach nach alternativen Bezugsquellen. Bei den Benchmarks liegt sie laut PC Games Hardware recht gut im Rennen, auch wenn es natürlich immer noch einen Tick schneller geht. Das Fazit der Tester sieht kleine Schwächen bei den Textur- und Schattendetails, lobt aber die sprichwörtliche „Ruhe im Karton“, weil die GeForce GTX 1660 TI recht leise solide Leistung verspricht und zudem überdurchschnittlich effizient ist.

Sony PlayStation 4 Pro

Die schwarze Sony PlayStation 4 Pro mit 1 TB Speicherplatz belegt Platz 9 der Einsteiger. Nach langer Zeit kam im Oktober 2018 also endlich mal wieder ein Upgrade der PS4 auf den Markt. Der Hersteller wirbt mit atemberaubend detaillierter Grafik dank dynamischem 4K und verspricht ein noch authentischeres Spiel- und Entertainmenterlebnis. „Hauttöne wirken wärmer, Materialien erhalten eine realistische Struktur und Umgebungen erwachen wie nie zuvor zum Leben.“ beschreibt Sony die Vorzüge seines aktuelles Produktes. Auf einem HDR-Fernseher würden PS4-Spiele in unglaublich lebendigen und realistischen Farben wiedergegeben und noch authentischer wirkende Abenteuer bieten. Das Versprechen ist groß. Auffallend ist jedoch, dass die bekannten Broadliner die Konsole nicht anbieten. Wer sie beziehen möchte, wir jedoch bei einigen Distributoren aus dem Telekommunikationssektor fündig – und erhält das Produkt zu durchaus attraktiven Einkaufspreisen ab ca. 330 Euro.

Synology DiskStation DS1819+

Auf Platz 10 der Neueinsteiger ist mit der Synology DiskStation DS1819+ nun ein Storage-System. Der neue NAS-Server bietet Platz für satte acht Festplatten. Das bedeutet: üppige Speicherkapazitäten und flexible, nachträgliche Erweiterbarkeit. Ein Unterschied zur anderthalb Jahre alten 1817+ ist, dass man nun eine SSD vom Typ NVMe (Express) statt vom Typ SATA als Cache einbauen kann, was sich positiv in der Performance bemerkbar machen kann. Mehr herausholen lässt sich auch, wenn man auf 10 GbE aufrüstet oder vier LAN-Ports bündelt. NAS Compares spricht hier von 50 Prozent schnellerer Schreibgeschwindigkeit.

Samsung Galaxy S10 – ein echter Herausforderer

Das Samsung Galaxy S10 auf Platz 11 der Neueinsteiger hat von Anfang an besser reüssiert als das unglückliche S9. Wie die März-Zahlen zeigen, hat das neue Smartphone auch das Zeug auf Augenhöhe mit dem iPhone Xs im Laufe der nächsten Monate einen der ersten zehn Plätze zu ergattern. Aber das hängt natürlich davon ab, ob das derzeitige Hoch nur ein Anfangs-Hype oder dauerhaft ist.

Apple Smart Folio

Auf Platz 12 der Highflyer folgt wieder ein Zubehör für das Apple iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display. Anders als die Tastatur auf dem Siegertreppchen ist die Apple Smart Folio genannte Flip-Hülle in Charcoal Grey (anthrazitfarben) in ausreichender Stückzahl vorhanden und sofort lieferbar. Hier bestätigt sich auch die Beobachtung, dass das iPad Pro vorwiegend von Businesskunden verwendet wird, die deutlich häufiger Tastaturen als ‚gewöhnliche‘ Cover andocken möchten. Apple sollte sich diesen Umstand also vermerken und Produktionsmengen für Nachfolgemodelle entsprechend anpassen.

Der neue AVM Fritz! Repeater 3000

Die nächsten zwei Produkte sind ein DDR4-Speicherriegel von Samsung und der HP-Server ProLiant DL20 Gen10. Aber interessant wird es wieder mit dem 11ac- oder Wi-Fi-5-fähigen AVM Fritz! Repeater 3000. Es handelt sich dabei um AVMs schnellsten und ersten Router mit Triband-Technik. Die drei WLAN-Frequenzen mit einem 5-GHz-Modul für die Kommunikation zum Router und einem für die Verbindung mit Endgeräten, bringen viel Tempo und machen den Repeater auch für den Aufbau großer Mesh-Netze interessant. Auf dem Extra-Band bringt der Repeater theoretisch bis zu 1.733 Mbit/s, die anderen beiden Frequenzen bieten laut Computerbild Übertragungsraten von bis zu 866 und 400 Mbit/s.  Den Händlern scheint es zu gefallen, denn so schnell wie das Gerät selbst ist es auch in den ITscope Charts aufgestiegen.

DJI Osmo Pocket Camera 4K

Auf Platz 16 folgt die DJI Osmo Pocket Camera 4K, die zunächst unscheinbar wirkt, es aber in sich hat. Der 3-Achsen-Motor-Stabilisator sorgt auch bei vielen schnellen Bewegungen für ruckelfreie Bilder aus der freien Hand. Da es sich noch um ein sehr junges Produkt handelt, ist es in der Distribution trotz großer Nachfrage von Händlerseite immer noch etwas rar gesät. Aber das kann sich ja ändern.

Canon PIXMA TS705 – ein würdiger IP7250-Nachfolger

Überspringen wir nun die nächsten Neueinsteiger, denn so richtig interessant wird es wieder auf den Positionen 22 und 24. Da ist zunächst der Tintenstrahldrucker Canon PIXMA TS705, der nach sage und schreibe sechs Jahren die Nachfolge des Dauerbrenners PIXMA IP7250 angetreten hat. Für einen HEK von 56 Euro und einen VK von rund 75 Euro gibt es kaum einen günstigeren Printer, der sich auch für den Fotodruck eignet. Hinzu kommen Duplex-Druck, Bluetooth und WLAN oder Wi-Fi n. Wird das neue Produkt dem Erwartungsdruck standhalten, der aufgrund seines erfolgreichen Vorgängers auf ihm lastet? Die Statistik sagt: Es sieht ganz danach aus.

Xiaomi Mi Electric Scooter M365

Auf Platz 24 folgt ein ITK-untypisches Produkt, das sich aber jetzt schon zu einem Händlerliebling gemausert hat. Gemeint ist der schwarze Xiaomi Mi Electric Scooter M365, der es bei einem Gewicht von nur 10 kg auf 25 km/h und eine Reichweite von 30 km in der Spitze bringt. Dabei ist der flinke China-Roller mit VK 399,99 Euro oder einem HEK von unter 300 Euro auch noch günstiger als der neue Segway. Einziger Haken ist die Frage, wie es mit der Straßenzulassung aussieht und ob ein Mofa-Kennzeichen erforderlich ist. Das deutsche Bundeskabinett hat Anfang April 2019 gerade der von Verkehrsminister Andreas Scheuer eingebrachten Verordnung für E-Scooter zugestimmt. Allerdings betrifft die neue Regelung laut Süddeutsche Zeitung nur „Elektrokleinstfahrzeuge“, die zwischen 6 km/h und 20 km/h fahren können. Der Xiaomi Mi M365 müsste dann per Software gedrosselt werden, wie China-Gadget suggeriert. Es bleibt also spannend, wie sich die juristische Frage entwickelt und wie Xiaomi seinerseits softwareseitig reagiert. Wer sich an den bestehenden Ungewissheiten nicht stört, der könnte daher durchaus mit einem Kauf des E-Scooters auf das richtige Pferd setzen.

Apple iMac mit 5K-Retina-Display

Auf Platz 30 findet sich als letzter hier genannter Newcomer Apples neuer All-in-One-Rechner iMac mit 5K-Retina-Display, einem 3 GHz schnellen Intel Core i5, 8 GB RAM und einem Hybrid-Laufwerk mit 1 TB Speichervolumen. 5K steht übrigens hier für eine Bildauflösung von 5.120 x 2.880 Pixel. Außerdem versteht sich der neue iMac auf WLAN gemäß IEEE 802.11ac (Wi-Fi 5) und Bluetooth 4.0. Das Gerät ist gerade erst seit 20. März 2019 gelistet, scheint aber Potenzial zu haben, bald unter den Top 10 zu sein.

 

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Über die ITscope GmbH

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT-Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

17.04.2019|

Interview: Digitale Verzahnung von Vertrieb & Einkauf sichert Systemhäusern Wettbewerbsvorteile

Mit der ITscope B2B Suite hat die Karlsruher ITscope GmbH ein integratives, digitales Tool für Vertrieb und Einkauf bei Systemhäusern entwickelt. Im Interview erläutert ITscope-Mitgründer und Geschäftsführer Benjamin Mund die Herausforderungen des B2B-Vertriebs und wie diese durch Automation und Integration gelöst werden können.

Frage: Sie haben sich mit Ihrer neuen Lösung den speziellen Herausforderungen von Systemhäusern mit B2B-Fokus angenommen. Wie kam es dazu?

Mund: Wir entwickeln seit 15 Jahren digitale Lösungen für den Channel und stehen in einem sehr aktiven Austauschverhältnis mit unseren Kunden. Dabei haben wir beobachtet, dass sich der Vertrieb bei Systemhäusern sehr häufig mit unverhältnismäßig vielen Inbound-Angelegenheiten aufhält. Er benötigt aber vor allem das Outbound-Geschäft, um zu wachsen. Auch sind Folgeabläufe zu einer Bestellung oft mit manueller Arbeit verknüpft, die unnötig Ressourcen schluckt. Einige unserer bestehenden Kunden sind mit genau diesen Problemen zu uns gekommen. Also haben wir kollaborativ ein digitales Verkaufswerkzeug entwickelt, das Systemhäusern einen deutlich effizienteren Vertrieb ermöglicht und die Brücke zur anschließenden Beschaffung digital schlägt.

Frage: Mit der ITscope B2B Suite lassen sich individuelle Kundenshops aufsetzen. Shoplösungen gibt es einige — haben diese etwa ein Problem?

Mund: Gängige Shopsysteme sind meist rein auf die Anforderungen von B2C-Kundschaft ausgelegt und nicht auf die Besonderheiten des B2B-Vertriebs vorbereitet. Die Einbeziehung mehrerer Lieferanten oder individuelle Anforderungen hinsichtlich Compliance oder gar die technische Integration der Kunden sind hier nicht vorgesehen. Außerdem sind Shopsysteme meist mit hohen Implementierungskosten, technischem Spezialwissen und Wartungsarbeiten verbunden. Die Realisierung solcher Projekte kann da schon mal einen fünfstelligen Betrag verschlingen, der fällig ist noch bevor das System überhaupt eingesetzt werden kann.

Frage: Was genau macht ein normales Shopsystem so teuer?

Mund: Abgesehen von Anschaffungs- bzw. Mietkosten benötigt man entweder Softwareentwickler und mindestens einen Systemadministrator — oder alternativ einen Dienstleister, der das entsprechende Know-How mitbringt. Wenn Sie dann je nach Kundengruppen oder Projekt unterschiedliche Shops betreiben möchten, sind Sie schnell bei einem hohen fünfstelligen Betrag. Und dann wollen die Systeme natürlich auch gewartet und gemanagt werden. Produktcontent von Contentanbietern ist oftmals nicht inkludiert, das schlägt auch nochmal zu Buche. All diese Faktoren machen das Ganze auf lange Sicht sehr kostenintensiv.

Frage: Inwiefern hebt sich Ihre neue Lösung von den gängigen Shopsystemen ab?

Mund: Die ITscope B2B Suite ist weitaus mehr als nur ein Shopsystem. Neben der freien Konfigurierbarkeit der B2B Shops je Kunde ist das Beschaffungsbackend von ITscope direkt angeschlossen. Kundenbestellungen über einen ITscope B2B Shop werden automatisch an die Distribution weitergeleitet. Systemhäuser brauchen also nur noch ein einziges Werkzeug, um Vertrieb und Beschaffung digital abzuwickeln. Auch hier unterscheiden wir uns maßgeblich von bestehenden Systemen: Die ITscope B2B Shops sind multilieferantenfähig. D. h., Sie können bis zu 370 ITK-Lieferanten zur Beschaffung heranziehen. Preise und Lagerbestände der ausgewählten Distributoren werden in Echtzeit in den B2B Shops angezeigt und die Bestellungen direkt durchgeroutet. Viele Distributoren sind auch bereits per EDI angebunden. Wenn Sie also die Dropshipment-Funktion verwenden können Sie Ihre Kunden beliefern ohne jemals selbst in die Bestellung eingegriffen zu haben.

Frage: Aber dafür wird doch sicherlich auch ein Softwareentwickler benötigt.

Mund: Nein. Sie können quasi alles, was Sie konfigurieren möchten, per Klick festlegen. Angefangen beim Logo und Farbschema über die Auswahl von Produkten und Lieferanten bis hin zu individuellen Margenregeln: Man braucht kein technisches Know-How, um einen Kundenshop aufzusetzen. Deshalb sehen wir unsere Lösung auch als Vertriebswerkzeug an: ein Werkzeug für Vertriebler. Alle Konfigurationen können jederzeit geändert werden und sind dann auch direkt im Kundenshop live.

Abb 1.: Das Backend der ITscope B2B Suite ermöglicht die Konfiguration von Kundenshops per Klick.

Frage: Und der Kunde? Wie sieht seine Einkaufsumgebung aus?

Mund: Der Kunde erhält eine professionelle, übersichtliche Einkaufsansicht, die die von Ihnen vorgegebenen Artikel und Lieferanten darstellt. Ausführliches Bildmaterial, Datenblätter und passendes Zubehör sind bereits integriert. Außerdem kann man dem Kunden die verfügbaren Lieferanten auch bspw. pseudonymisiert anzeigen. Der Kunde hat dann die Wahl, ob ihm eine hohe Stückzahl, schnelle Lieferung oder ein niedrigerer Preis lieber ist. Das spart jede Menge Zeit und Rückfragen!.

Abbildung 2: Kunden der ITscope B2B Suite sehen vordefinierte Kataloge mitsamt allen relevanten Informationen zu Preis, Verfügbarkeit, Lieferanten, technischen Daten und mehr.

Frage: Wie bekomme ich als Systemhaus die ganzen Bestelldaten dahin, wo ich sie benötige — nämlich in meine WaWi?

Mund: Ganz einfach über unsere offene API im OpenTrans-Format. Ob Bestell-, Auftrags- oder Produktdaten: Sie können alle Daten automatisch übertragen lassen. Außerdem sind vorgefertigte Schnittstellen zu einer Vielzahl an Branchen-ERPs verfügbar, z. B. zu SITE, c-entron oder weclapp. Ziel ist es, die Übertragung der Bestelldaten aus den B2B Shops in Zukunft ebenfalls sukzessive zu implementieren.

Frage: Viele Unternehmen, insbesondere die größeren, haben eigene eProcurement-Systeme, über die sie die Beschaffung des eigenen Bedarfs abwickeln möchten. Inwiefern lassen sich Kunden technisch in den Bestellvorgang integrieren?

Mund: Solche Systeme verfügen in der Regel über einen sog. “PunchOut”-Mechanismus. Via Punchout kann der Anwender vom Procurement-System aus in den Shop springen, Produkte und Lieferanten zusammenstellen und den so erstellten Warenkorb ganz einfach wieder ins eigene System übernehmen. Dort erfolgt dann die interne Freigabe und danach dann die Bestellung beim Systemhaus.

Frage: Muß das Systemhaus dann auch eine Schnittstelle zum Procurementsystem vorhalten?

Mund: Nein, da die Bestellung in jedem Fall wieder über ITscope läuft und von dort im Standardformat zum Systemhaus übermittelt wird. Das Systemhaus braucht also nur noch ein Format und eine Anbindung. Über diese laufen dann sowohl die Bestellungen zur Distribution als auch die Kundenaufträge. Einfacher geht’s kaum.

Frage: Von der ersten Idee bis hin zur marktfertigen B2B Suite ist gerade mal ein halbes Jahr vergangen. Wie konnten Sie eine derart umfangreiche Lösung so schnell entwickeln?

Mund: Wir sind seit 15 Jahren am Markt und haben uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, die Handelsabläufe im Channel durch Automation zu vereinfachen. Für die Vernetzung von Systemen und die Optimierung von Datenflüssen haben wir daher in den letzten Jahren bereits viel Vorarbeit geleistet. So können wir z. B. auch auf 40 bereits fertige EDI Anbindungen zur Distribution aufsetzen, weitere zehn folgen in Kürze. Die ITscope B2B Suite baut auf diese Infrastruktur auf und stellt unser großes Distributornetzwerk von über 370 Lieferanten und 3 Millionen ITK-Artikeln den Systemhäusern zur Verfügung, damit diese für die heutigen —  und künftigen! — Herausforderungen gut gerüstet sind.

Frage: Was müssen Interessenten tun, um das neue Produkt bei sich einzusetzen?

Mund: Unternehmen mit Systemhausgeschäft können sich direkt an unseren Vertrieb wenden und bei weiteren Fragen gerne auch an mich. Da die ITscope B2B Suite ein Cloudservice mit monatlicher Zahlung ist gehen sie hier auch kein finanzielles Risiko ein. Während der Testphase erhalten Kunden ein individuelles Onboarding und können den Funktionsumfang zu diesem Zeitpunkt auch noch maßgeblich mitgestalten. Wir freuen uns über jeden Kunden, der mit unserer B2B Suite einen Durchbruch für seinen Vertrieb erzielen kann.

Auch interessant: Pressemitteilung „Neue Alternative zu Shopsystemen: ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor“ »

 

Über ITscope

Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

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08.04.2019|

Neue Alternative zu Shopsystemen: ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor

Kein Aprilscherz — Die ITK-Handelsplattform ITscope stellt heute ihre neue Vertriebslösung für Systemhäuser vor. Mit der ITscope B2B Suite können IT-Dienstleister ab sofort individuelle Shops für ihre B2B-Kunden erstellen und die Bestellungen automatisch an die Distribution weiterleiten lassen. Alle relevanten Produkt- und Bestelldaten lassen sich mit der neuen Lösung sowohl ins eigene ERP-System, als auch in die eProcurement-Systeme der Kunden automatisch überführen.

Karlsruhe, den 1. April 2019: Systemhäuser sind für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mittlerweile ein unerlässlicher Partner, wenn es um das Vollziehen des digitalen Wandels im eigenen Unternehmen geht. In vielen Bereichen fehlt es jedoch den IT-Dienstleistern selbst an effizienten, digitalen Werkzeugen, um diese Transformation zu realisieren.

Um dem Wunsch der Kunden entgegenzukommen, die Beschaffung der eigenen IT digital abzuwickeln, setzen einige Systemhäuser daher auf unterschiedliche Shopsysteme am Markt. Diese sind in der Regel nicht nur teuer und wartungsintensiv — sie arbeiten auch häufig nicht oder nur ungenügend mit anderen Systemen wie dem eingesetzten ERP-System zusammen. Zudem können solche Systeme das automatische Bestellrouting bei mehr als einem Lieferanten bislang nicht abbilden.

Die Karlsruher ITscope GmbH hat seine Plattform nun um eine digitale Vertriebslösung erweitert, die das Dilemma der IT-Dienstleister auflösen soll: Mit der ITscope B2B Suite ist es Systemhäusern ab sofort möglich, die Angebote von bis zu 370 Lieferanten über ein zentrales System an ihre B2B-Kunden zu vertreiben.

Multikunden- und multilieferantenfähig: Digitales Vertriebswerkzeug speziell für das B2B-Geschäft

Mit der ITscope B2B Suite lassen sich in wenigen Minuten und ohne technisches Know-How individuelle Einkaufswelten je Kunde erstellen. Dabei stehen dem Vertriebsmitarbeiter im Systemhaus mehr als 3 Millionen ITK-Artikel von über 370 Lieferanten zur Verfügung, aus denen er kundenspezifische Portfolios zusammenstellen kann. Benjamin Mund, Mitbegründer und Geschäftsführer von ITscope, erläutert:

“Sortimente lassen sich über unser neues Tool einfach und flexibel per Klick zusammenstellen. Da muss niemand aus der IT komplizierte Setups vornehmen. Jeder Vertriebsmitarbeiter kann individuell für seinen Kunden oder Kundengruppen einstellen, welche Produkte im Sortiment sein sollen und von welchen Lieferanten diese bezogen werden. Typische Business Setups wie ‘Monitore von Dell, PCs von Fujitsu und Drucker von HP etc.’ können so ganz einfach nachgebildet werden.”

Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Benjamin Mund »

Auch eigene Produktlisten können in das Sortiment integriert werden. Eigene Serviceleistungen und Produktvarianten, wie z. B. individuell maßgeschneiderte PC-Systeme oder Bundles, lassen sich ebenso einspielen wie individuell vergebene Festpreise. Zudem lassen sich Margenregeln sowie Domain, Logo und Design individuell je Kunde definieren. Gerade Unternehmen aus dem Enterprise-Sektor legten großen Wert auf ein konsistentes Markenerlebnis, auch bei den eigenen Mitarbeitern, so Mund.

Umfangreiche Contents & PunchOut unterstützen effizienten Online-Verkauf

Ziel des neuen Tools von ITscope ist es, den Kunden von Systemhäusern eine intuitiv zu bedienende Beschaffungswelt zu ermöglichen, die den Einkaufskomfort von etablierten B2C-Lösungen bietet und gleichzeitig wichtige Bedürfnisse von B2B-Kunden abdeckt. So beinhaltet die Lösung neben umfangreichem Bildmaterial, Herstellerdatenblättern und detaillierte Produktinformationen mit Referenzen auf Zubehörartikel auch eine Anbindung von externen eProcurement-Systemen auf Kundenseite per PunchOut-Mechanismus. Einkäufer können Bestellungen beim Systemhaus daher wahlweise in ihrem individuellen Beschaffungsportal oder über die Oberfläche ihres Procurement-Systems tätigen.

Nahtloses Routing von Kundenbestellungen direkt an die Distribution

Der Bedarf des Kunden wird nach der Bestellung automatisch an die Distribution weitergeleitet. Je Kunde oder Kundengruppe kann vorab auch eine manuelle Prüfung erfolgen. Für Systemhäuser ist dies ein wichtiger Schritt zur Minimierung manueller Aufwände: Statt Bestellungen selbst entgegen zu nehmen und sie dann abermals an die Grossisten weiterzuleiten, muss das Systemhaus hier nicht aktiv werden. Eine solche Automation ist zwar durchaus auch bei dedizierten B2B-Shopsystemen einiger Distributoren zu finden, jedoch ist der Kunde dabei an den jeweiligen Lieferanten gebunden. Erdal Batu, Geschäftsführer der MACSYSTEMS GmbH aus Bielefeld, ist einer der Pilotkunden der neuen ITscope B2B Suite und führt diese Problematik aus:

“Bei MACSYSTEMS erhalten wir jeden Tag eine Vielzahl an Kundenbestellungen. Um diese schnell und effektiv abwickeln zu können setzen wir auf größtmögliche Automation aller Order-Prozesse. Deshalb unterhalten wir B2B Shops für unsere Kunden bei verschiedenen Distributoren. Die Integration ist an sich ganz gut, doch es ist denkbar ungünstig für unsere Kunden, sich in jeden Shop einzeln einloggen zu müssen und die verschiedenen Angebote und Lagerbestände händisch miteinander vergleichen zu müssen.”

Auf der Suche nach einer lieferantenübergreifenden Lösung hat der Apple-Spezialist dann bei ITscope angefragt. “Der Gedanke lag nahe: Wir nutzen die ITscope-Plattform bereits seit längerem und haben hier nicht nur Zugriff auf mehrere hundert Lieferanten gleichzeitig — dank EDI-Schnittstelle zu über 40 Distributoren können wir auch wichtige Funktionen wie Dropshipment nutzen.”

So ist es ITscope-Nutzern wie Batu möglich, den Verkauf an seine Kunden digital und automatisiert abzuwickeln ohne sich mit der Bestellung und ihrer weiteren Verarbeitung direkt beschäftigen zu müssen. “Stattdessen können sich die Nutzer unserer B2B Suite auf ihre eigentliche Stärke konzentrieren: Die persönliche, individuelle Beratung des Kunden und die Pflege von soliden, langfristigen Partnerschaften.”, erklärt Benjamin Mund.

PunchOut-Mechanismus und ERP-Integration sprengen Knoten im Datenfluss

Neben der Anbindung von Kundensystemen per OCI- oder cXML-Schnittstelle stellt die ITscope B2B Suite auch die Übertragung wichtiger Bestelldaten in das ERP-System sicher. “Das ist ein Knackpunkt für unsere Kunden, denn quasi jedes Systemhaus setzt eine Warenwirtschaft ein, mit deren Hilfe Bestellungen verwaltet und Rechnungen gestellt werden.” weiß Benjamin Mund. “Wir erleben leider immer noch sehr häufig, dass Produkt-, Auftrags- und Bestelldaten von Mitarbeitern händisch in ein solches System eingepflegt werden. Da geht viel Zeit verloren, die viel besser in die Kundenberatung investiert wäre als in solche manuelle Abläufe. Daher haben wir in den letzten Jahren den Ausbau von Anbindungen zu gängigen Branchen-ERPs wie bspw. SITE, c-entron oder Systemhaus.One aktiv vorangetrieben.“

Über die offene API im OpenTrans-Format wird daher der Informationskreis

zwischen allen beteiligten Systemen geschlossen: Individuelle Shopfrontends sind im Hintergrund nahtlos an das Bestellbackend von ITscope angebunden, während alle relevanten Informationen in die Kernsysteme von Systemhaus und Kunde gespeist werden.

Weitere Ausbaustufen bereits in der Entwicklung

Derzeit implementieren rund 20 Systemhäuser die ITscope B2B Suite im Rahmen von Pilotprojekten und wirken so bei der weiteren Entwicklung der Suite mit. Erdal Batu von MACSYSTEMS berichtet: “Wir arbeiten aktuell aktiv und eng mit ITscope zusammen, um die Funktionen der B2B Suite weiter auszubauen. Ziel ist es, in den kommenden Wochen die ersten Kundenbestellungen über ITscope abzuwickeln. Dann können unsere Kunden endlich lieferantenübergreifend bei uns einkaufen.”

Künftig soll es weitere Möglichkeiten der Individualisierung geben. So wird derzeit u. a. an einer feineren Anpassung von selbst angelegten Kategorien, der Farbgebung der B2B Shops und des Bestellprozesses entwickelt.

Die ITscope B2B Suite ist ab sofort verfügbar. Systemhäuser, die an der neuen Lösung von ITscope interessiert sind, können sich direkt über vertrieb@itscope.de mit ITscope in Verbindung setzen.

 

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Die Karlsruher ITscope GmbH, Entwickler und Betreiber der B2B-Handelsplattform ITscope.com, unterstützt Systemhäuser und ITK-Reseller bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensprozesse. Dank umfangreicher Beschaffungstools und den digitalen Vertriebslösungen der ITscope B2B Suite können Systemhäuser alle geschäftsrelevanten Abläufe in Verkauf und Einkauf bequem und sicher in die Cloud auslagern.

Dies schließt ebenso den Beschaffungsprozess und die IT Systeme der eigenen Businesskunden ein. So können für diese kundenindividuelle Einkaufswelten via ITscope ohne externes Shopsystem realisiert werden, inklusive elektronischer Weiterleitung der Bestellungen an die Distribution.

Über die leistungsstarke, flexible API lassen sich zudem Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und vieles mehr von über drei Millionen ITK-Artikeln direkt in die eigene Warenwirtschaft importieren. Auch ITK-Distributoren und Hersteller profitieren von der Teilnahme an ITscope: Mit einem einfachen Listing steht ihnen ein großes Netzwerk potentieller Neukunden ohne eigene Akquise zur Verfügung. Darüber hinaus bietet ITscope wertvolle Einblicke in Marktentwicklungen und Verkaufstrends des Channels.

 

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01.04.2019|

ITscope unterstützt Systemhäuser beim Projektgeschäft

Die Handelsplattform ITscope erweitert ihr Leistungsspektrum für Systemhäuser. IT-Projekte können ab sofort direkt über die Plattform abgewickelt und Artikel zu Projektpreisen und Rahmenkonditionen bestellt werden. Dabei lassen sich Projektbestellungen sowohl über die Weboberfläche als auch über die API aus dem ERP-System hinaus realisieren.

Karlsruhe, den 18.02.19. Systemhäuser stehen häufig vor der Herausforderung, dass neben den Standard-Einkaufspreisen der Distribution projektbezogene Sonderkonditionen berücksichtigt werden müssen, die speziell für einzelne Großkunden oder Kundengruppen vom Hersteller vorgegeben werden. Hierzu zählen z.B. Kommunen, Krankenhäuser, öffentliche Körperschaften und Zielgruppen wie Schüler und Studenten (“Campus”). Deren “Projektpreise” sind zwar oftmals in den Shops der Distributoren verfügbar, können aber von dort nicht mit dem eigenen ERP-System oder Shop verknüpft werden.

Nun ist es Systemhäusern möglich, solche Sonderkonditionen und Rahmenverträge distributorübergreifend auf der Branchenplattform ITscope.com einzusehen und per Programmierschnittstelle (API) an eigene Systeme anzubinden.

Freischaltung von Projektlisten ab sofort möglich

Dazu sind lediglich FTP-Zugangsdaten der Distributoren nötig, die viele Systemhäuser bereits für die Integration der eigenen, individuellen Einkaufspreise hinterlegt haben. Einzige Zusatzvoraussetzung ist, dass der Distributor die Projektpreisliste im Vorfeld freigeschaltet hat.

Die Aktualisierung erfolgt im Nachgang vollkommen automatisch. Michael Ruttmann, Marketingverantwortlicher bei NCS Netzwerke Computer Service, hat bereits Projektpreise via ITscope integriert und erklärt:

Die Campus-Artikel sind bei den Distributoren in Projektpreislisten zusammengefasst. Für uns ist es eine super Erleichterung, die Projektlisten der Distributoren direkt in ITscope einsehen zu können. So haben wir sofort den Überblick pro Projektartikel, bei welchem Distributor noch Kontingent besteht und welcher Lieferant den besten Preis bietet.“

ITscope erweitert seine Handelsplattform regelmäßig um Funktionen, die den Beschaffungsprozess von Systemhäusern und deren Businesskunden besser mit den IT-Systemen der Distribution integriert.

Neben einer Online-Angebotsfunktion, die auf Realtime-Daten der Distribution basiert, wurden bereits 40 Distributoren via EDI-Schnittstelle für die automatisierte Bestellverarbeitung angebunden. Diese wurden nun ebenso für die Übermittlung von Projektpreisen fit gemacht. Benjamin Mund, Geschäftsführer von ITscope:

“Aufgrund unseres guten Drahtes zu den Distributoren konnten wir die Integration der Projektpreise sowohl in die Plattform, als auch in die automatischen Bestellschnittstellen innerhalb weniger Wochen umsetzen. Nun hoffen wir, dass die Freischaltung der Projektlisten bei den Kunden zügig erfolgen kann.”

Bessere Beschaffungsabläufe durch Systemintegration sicherstellen

Es sei klar, dass die Distributoren in ihren proprietären Shops schon viele Informationen anbieten. “Allerdings ist aus dem Shop heraus der Weg in die ERPs der Systemhäuser versperrt. Auch die eProcurement-Systeme der Systemhauskunden, wo die Daten letztendlich benötigt werden, bleiben vom Informationsfluss ausgeschlossen. Hier schaffen wir mit unserer Plattform einen digitalen Vertriebskanal, der alle Parteien und deren IT-Systeme einbezieht, und so immense Vorteile bringt.”, so Mund.

Systemhäuser mit B2B-Kunden wie auch Betreiber von spezialisierten Onlineshops können von genau dieser Integration profitieren.   

Michael Ruttmann von NCS Netzwerke Computer Service resümiert:

Wir bieten Notebooks und Zubehör speziell für Schüler und Studenten zu exklusiven Campus-Preisen an. Durch die ITscope Anbindung können wir die Verfügbarkeit in unserem Onlineshop www.studi-notebooks.de nun automatisch aktualisieren lassen.

Die Anzeige von Projektpreisen ist ab sofort für alle ITscope-Nutzer ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Lediglich die Freischaltung der Projektlisten bei der Distribution muss seitens des Systemhauses formlos beantragt werden.

Automatisierung weiterer Use Cases für die Zukunft geplant

Der Ausbau des Services ist bereits geplant. So sollen künftig auch Lizenzartikel und eCarePacks über den elektronischen Weg bestellbar sein. Die Anbindung von Individualprojekten wie Build-To-Order (BTO) oder Configure-To-Order (CTO) Systeme stehen ebenfalls auf der Roadmap des Unternehmens.

Fazit

Mit der Integration von Rahmenverträgen können Systemhäuser nun auch ihr Projektgeschäft über ITscope abwickeln. Nach Freischaltung der eigenen Projektlisten lassen sich Projektartikel elektronisch in ITscope oder über die eigene Warenwirtschaft elektronisch bestellen. Die Integration dieser Vorgänge bedeutet für Systemhäuser einen weiteren Schritt in Richtung Bestellautomation.

 

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18.02.2019|

Notebook-Engpässe: Corona zwingt Arbeitnehmer ins Homeoffice

“Stay at Home Office”: Die Corona-Krise zwingt zum mobilen Arbeiten, doch das nötige Equipment wird knapp

#ITfightsCorona – Lieferengpässe im IT-Channel (IT-Business, 23.03.2020)

25.03.2020|Presseecho DE|

ITscope Corona-Aktion

Corona-Aktion für Neukunden: ITscope Business 3 Monate kostenlos
Mit ITscope Lagerengpässen ausweichen

ITscope Business-Lizenz kostenlos (ChannelPartner, 17.03.2020)

ITscope Business-Lizenz kostenlos für alle neu registrierten Fachhändler (ChannelBiz, 17.03.2020)

Liquidität, Beschaffung, Sofortprojekte: Corona-Hilfen für den Channel (CRN, 17.03.2020)

Tools für Krisenzeiten: Corona-Aktionen für Unternehmen (Elektronikpraxis, 18.03.2020)

Tools für Krisenzeiten: Corona-Aktionen für Unternehmen (IT-Business, 18.03.2020)

25.03.2020|Presseecho DE|

ITscope Marktbarometer Q3/2019

Alles zum ITscope Marktbarometer Q3/2019: Presseecho

ITscope Marktbarometer Q3/2019: Die Gipfelstürmer unter den ITK-Produkten (IT-Business, 07.11.2019)

ITscope Channel Marktbarometer QIII/2019: Die meist nachgefragten Produkte im deutschen IT-Channel (ChannelPartner, 04.11.2019)

ITscope-Marktbarometer Q2/19: HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab (ChannelBiz, 30.10.2019)

ITscope: AMD Ryzen stürzt Intel vom CPU-Thron (ChannelObserver, 01.11.2019)

08.11.2019|Presseecho DE|

ITscope Marktbarometer Q2/2019

Alles zum ITscope Marktbarometer Q2/2019: Presseecho

ITscope-Marktbarometer Q2/19: Margenträchtige Newcomer und lohnende alte Hasen (IT-Business, 16.07.2019)

Die meist nachgefragten Produkte im deutschen IT-Channel (ChannelPartner, 17.07.2019)

ITscope-Marktbarometer Q2/19: HP luchst Lenovo mit ProDesk 400 die Krone ab (ChannelBiz, 18.07.2019)

Studie: Das sind die Top-Notebooks im Channel (ChannelObserver, 24.07.2019)

18.07.2019|Presseecho DE|

ITscope stellt digitale Vertriebslösung für Systemhäuser vor

Alles zur digitalen Vertriebslösung ‚ITscope B2B Suite‘ für Systemhäuser:

Kein manuelles Einpflegen mehr: ITscope bietet Systemhäusern individuelle B2B-Shops (IT-BUSINESS, 02.04.2019)

Shopsystem mal anders: ITscope präsentiert digitale Vertriebslösung für Systemhäuser (ChannelBiz, 03.04.2019)

ITscope ermöglicht Systemhäusern eigene B2B-Shops (ChannelPartner, 04.04.2019)

02.04.2019|Presseecho DE|

ITscope unterstützt Systemhäuser beim Projektgeschäft

Alles zur Einbindung des Projektgeschäftes bei ITscope:

Beschaffungsplattform von IT-Scope »aufgebohrt«: Noch schneller Projektgeschäft abwickeln (CRN, 19.02.2019)

Digitalisierung der Unternehmensprozesse: Unterstützung beim Projektgeschäft von ITscope (IT-BUSINESS, 19.02.2019)

ITscope unterstützt Systemhäuser bei ihren Herausforderungen (cloudmagazin, 20.02.2019)

ITscope will Projektgeschäft beschleunigen (ChannelPartner, 27.02.2019)

20.02.2019|Presseecho DE|

Release Notes für Update 2020.14

Die Preislisten innerhalb der Portalkonfiguration zeigen nun genauere Daten bezüglich der Anzahl der Preise und Zeilen. Außerdem können im Fall, dass Kunden Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen können, die Versandkosten und Mindermengenzuschläge pro Warenkorb vergeben werden.

B2B Suite

  • Im Detailbereich der Preislisten wird angezeigt, wie viele Zeilen beim Einlesen erfasst wurden.
  • Außerdem wird nach dem Einlesevorgang  angegeben, wie viele Preise aktualisiert beziehungsweise hinzugefügt wurden.
  • Versandkosten und Mindermengenzuschläge können auch pro Warenkorb und nicht nur pro Lieferant vergeben werden. Dies ist relevant im Falle, dass Kunden, Positionen bei mehreren Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen können.

Auftrag & Bestellung

  • Der Status eines Auftrags kann auch per ITscope API anhand eines OpenTrans Dokuments auf „Auftrag bestätigt“, „Versandt“ und „Berechnet“ gesetzt werden.
01.04.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.13

Wir haben diese Woche einige aufregende Neuigkeiten. Eine unserer Neuerungen betrifft den Check Out in B2B Portalen. Hier können Kunden jetzt Bestellungen bei verschiedenen Lieferanten zu einer Bestellung zusammenfassen. Außerdem ist die Portalkopfzeile nun individuell anpassbar. In der Portalkonfiguration kann ein Hintergrundbild für diesen Kopf festgelegt werden.

Momentan arbeiten wir daran innerhalb von Portalen, sowohl Brutto- als auch Nettopreise darstellen zu können.

B2B Suite

  • Portalkunden haben jetzt die Möglichkeit, mehrere Lieferanten zu einer Bestellung zusammenzufassen und zu bestellen. Betreiber können dieses Feature innerhalb der Kundengruppe aktivieren.
  • Unter „Aussehen“, können Betreiber ein individuelles Hintergrundbild für die Kopfzeile des Portals hochladen.
  • Es können auch Artikelnummern aus Produktdateien als alternative Artikelnummern angegeben werden, um beispielsweise Artikelnummern ihrer Kunden im Portal darstellen zu können.
  • Wir haben sichergestellt, dass bei Exporten von B2B-Preislisten alle Preise korrekt exportiert werden.
  • Die Änderung des primären Firmennamen eines B2B Kunden hat ab sofort keine Auswirkungen auf sonstige Adressen.
  • Hat man als Käufer im Warenkorb eine Position, dessen Lieferant nicht mehr verfügbar ist, wird eine entsprechende Warnung angezeigt und das Bestellen der Position ist nicht mehr möglich.
  • Die Preisoptimierung kann innerhalb der Kundengruppe auch bei sichtbaren Lieferanten, komplett ausgeblendet werden.
  • Betreiber können unter Einrichtung (Verwaltung) in der Portalkonfiguration angeben, welche Adresseinstellungen bei neu angelegten Kunden verwendet werden sollen.
  • Im Punchout-Fall werden nun zur besseren Übersichtlichkeit nur noch die eigenen Bestellungen in der Bestellübersicht angezeigt.
25.03.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.12

Um das Arbeiten mit B2B Preislisten und der Lieferantenauswahl einfacher zu gestalten haben wir einige Änderungen an deren Konfiguration vorgenommen. Beide Bereiche haben erklärende Hilfetexte erhalten und zeigen bei Fehlern entsprechende Warnmeldungen.

Unser Fokus liegt momentan darauf, Verpackungs- und Verkaufseinheiten auf unserer Plattform und in den Portalen darzustellen.

B2B Suite

  • Im Falle, dass eine erstellte Lieferantenkonfiguration innerhalb der Kundengruppe nicht funktionsfähig ist, wird der Nutzer durch entsprechende Warnmeldungen darüber informiert.
  • Für Kategorien und lokale Produktfilter sind nur noch Lieferanten wählbar, die innerhalb des Portals konfiguriert wurden.
  • Fehlerhafte B2B-Preislisten werden mit Warnungen markiert.
  • Im Falle einer fehlerhaften Preisliste erscheint auch in der Kundengrunduppe ein Warnsymbol.
  • Portalken, die sich über SingleSignOn (SSO) anmelden, können ab sofort auch Produktdatenblätter über die API abrufen.

 

 

18.03.2020|Changelog DE, Unkategorisiert|

Release Notes für Update 2020.11

Die Kacheln des Einkaufsboards wurden angepasst und zeigen nun in der aufgeklappten Ansicht direkt die Angaben des Lieferanten. Außerdem passen sie sich wesentlich besser an verschiedene Auflösungen an. Des Weiteren haben B2B Suite Betreiber neue Einstellungsmöglichkeiten, was die Benachrichtigung und Adressauswahl ihrer Portalkunden betrifft.

Auftrag & Bestellung

  • Die Darstellung der Einkaufsboard-Kacheln wurde angepasst. Diese zeigen in der vergrößerten Ansicht die Angaben des Lieferanten an und reagieren besser auf verschiedene Auflösungen.
  • Paketnummern in openTRANS Lieferbescheinigungen werden jetzt auch in den Bestellartikeln (Lineitem-Ebene) ermittelt.
  • Über den OCI Punchout Endpoint können IDoc-Bestellungen empfangen und verarbeitet werden.
  • Wird aus der Produkt-Detailansicht heraus ein Produkt zu einer Sammlung hinzugefügt, werden je Mitarbeiter bis zu 50 Produktlisten zur Auswahl angezeigt.
  • Vorbereitete Bestellungen können nun in jedem Fall gelöscht werden. Falls ein anderer Benutzer eine vorbereitete Bestellung löscht, wir der Ersteller per E-Mail informiert.

B2B Suite

  • In der Lieferantenkonfiguration wurde die Anzeige und Funktion von Warnungen und Fehlermeldungen überarbeitet.
  • Vorhandene Adressen können im Check Out dupliziert und dann bearbeitet werden, somit muss eine Adresse nicht komplett neu angelegt werden.
  • Wenn eine Bestellung wegen einem Bestelllimit gesperrt wurde, werden die entsprechenden Benachrichtigungen an dieselben Empfänger gesendet, welche auch Benachrichtigungen über den Auftragseingang bekommen.
  • In der Portalübersicht wird immer das hinterlegte Logo angezeigt, auch wenn es für das Portal ausgeblendet ist.
  • Portalbetreiber können einstellen, dass Kunden nur die Standard-Rechnungsadresse sowie die von ihnen angelegten Adressen sehen können.
  • Portalbetreiber können festlegen, dass Kunden nur die von ihnen angelegten Adressen als Lieferadresse verwenden können.
  • In der Portalkonfiguration können Portalbetreiber unter dem „Einrichten“-Tab festlegen, welche Benachrichtigungen per E-Mail an Portalkunden gesendet werden sollen.
  • In einem Portal kann eine weitere Artikelnummer je Produkt angezeigt werden. Als Datenquelle kann aus allen Lieferanten, die im Portal eingerichtet sind, ausgewählt werden.
  • Zum Anlegen einer neuen Preisliste in der Lieferantenverwaltung wird ein Dialog angezeigt, in dem der Name eingegeben werden kann.
10.03.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.09

In der Portalkonfiguration der B2B Suite befindet sich nun ein neuer Tab für die Verwaltung von Lieferanten in einem Portal. Diese Ansicht ermöglicht das Hinterlegen von Lieferanten und das Hinzufügen von eigenen Preislisten. Außerdem, wurde der neue Check Out standardmäßig für alle Portalkunden aktiviert.

B2B Suite

  • In der Portalkonfiguration der B2B-Suite befindet sich nun ein neuer Tab für die Verwaltung von Lieferanten. Um einen Lieferanten in einer Kundengruppe nutzen zu können, muss dieser zunächst hier hinzugefügt werden.
  • Diese Ansicht gibt Ihnen die Möglichkeit Preislisten für die eingetragenen Lieferanten zu hinterlegen. Neben den Standard-Preislisten können hier mehrere, eigene Preislisten (EK und VK) hinterlegt werden. In der Kundengruppe kann dann festgelegt werden, welche der Listen für diese Kundengruppe greift.
  • Die Testlabor-Funktion „Bestellvorbereitung überspringen“ ist nun für alle Portalkunden aktiviert.
  • Wird die Freigabe einer Bestellung aus dem Portal angefordert, enthält die versendete E-Mail nun den richtigen Link zur Bestellung.
  • Die Darstellung der Bezugsquellen-Tabelle wurde für Benutzer mit dem Feature „Benutzerspezifischer Warenkorb“ korrigiert.
  • Bestimmte Aufträge aus dem Portal konnten in der Detailansicht nicht angezeigt werden. Dieser Fehler wurde behoben.

Auftrag & Bestellung

  • Bestellungen an den Distributor Alltron werden ab jetzt an dessen EDI-System übertragen.
  • Der Bestellfreigabe-Prozess funktioniert nun auch im neuen Checkout-Dialog.

Lieferanten & Preise

  • Bei dem Distributor eaf computer service supplies GmbH können nun individuelle Preislisten eingerichtet werden.
25.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.08

Wir haben große Neuigkeiten was den Check Out des Warenkorbs betrifft. Dieser wurde grundlegend überarbeitet und ist nun wesentlich kompakter. Bestellungen müssen nicht mehr vorbereitet werden und der neue Check Out Dialog bietet eine übersichtliche Darstellung aller wichtigen Daten wie Adressen, Bestellnummern und Versandoptionen und die Möglichkeit diese an Ort und Stelle zu bearbeiten. Der neue Check Out ist für alle Nutzer verwendbar und kann im Testlabor für den eigenen Nutzer aktiviert werden.

In den nächsten Wochen werden wir den neuen Check Out verfeinern und für alle Nutzer auf ITscope zur Verfügung stellen. Die Roadmap zur Entwicklung der Plattform und auch der B2B-Suite finden Sie in ITscope im Menu unter Feedback oder über den Link https://www.itscope.com/red/app#feedback/page/-/-.

Auftrag & Bestellung

  • Ein brandneuer Check Out ist jetzt für alle Nutzer verfügbar. Das Vorbereiten von Bestellungen ist in diesem Prozess nicht mehr nötig. Dementsprechend wird die Spalte mit vorbereiteten Bestellungen auch nicht mehr angezeigt. Die Details der Bestellung können alle in einem neu gestalteten Check Out Dialog betrachtet und bearbeitet werden. Um den neuen Check Out zu nutzen muss dieser lediglich im Testlabor aktiviert werden.
  • Im Einkaufsboard wurde im Menü für Bestellungen die Option „Details anzeigen“ an die erste Stelle aufgerückt.
  • In einigen Fällen konnten die Details zu einer Bestellung im Einkaufsboard nicht mehr geöffnet werden. Dieser Fehler wurde behoben.

B2B Suite

  • Es kann nun ein alternativer Firmenname als Name des B2B-Portalbetreibers hinterlegt werden.
  • Individuell angepasste Signaturen werden nun nicht nur in Einladungsmails verwendet, sondern in jeder durch das Portal versendeten E-Mail (beispielsweise für Bestellungen).
  • Einladungen an B2B-Kunden können nun erneut verschickt werden.
  • Beim Löschen einer Produktauswahl wird auch für Produktfilter und Produktdateien geprüft, ob diese in Kategorien verwendet werden.
  • In der Portalkonfiguration kann für eine Kundengruppe eine veränderte „günstiger Preis“-Optimierung aktiviert werden, die ein dynamisches Repricing für Distributoren ausführt.
  • Bei den Optimierungseinstellungen in der Portalkonfiguration können Lieferanten und Rabatte zusätzlich für die dynamische Repricing-Optimierung hinzugefügt werden.
  • Bei Portalen ohne Logo wurde ein Fehlerbild als Logo in der Portalübersicht angezeigt. Dieser Fehler wurde behoben.

API & Export

  • Bei einem BMEcat-Export können Klassifizierungssysteme ausgewählt werden.

Lieferanten & Preise

  • 1plus IT Inh. Jan Siebenhaar ist nun bei ITscope gelistet.
  • ThinClient24 Srl ist nun bei ITscope gelistet.
  • PBS Deutschland GmbH & Co KG ist nun bei ITscope gelistet.
  • Axium sp. z o.o. sp. k. ist nun bei ITscope gelistet.
  • Hama GmbH & Co. KG ist nun als neuer Hersteller mit Eigenvertrieb bei ITscope gelistet.
18.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.07

Neben einigen Fehlerbehebungen und Performanz-Verbesserungen haben wir während der letzten Woche an einer neuen Preis-Optimierung für Portalkunden gearbeitet. Außerdem ist nun im Kunden-Tab der Portalkonfiguration das Log-in Verhalten von Mitarbeitern ersichtlich.

B2B Suite

  • Die Performanz von Portalen und deren Dashboards wurden verbessert, um geringere Ladezeiten zu gewährleisten.
  • Es wurde sichergestellt, dass bei ausgeblendeten Produkt-IDs auch keine Distributorartikelnummern angezeigt werden.
  • Es wurde sichergestellt, dass Produktauswahlen die auf dem Dashboard oder in Kundengruppen Verwendung finden, nun nicht mehr gelöscht werden können.
  • Unter dem Reiter Kunden in der Portalkonfiguration ist nun ersichtlich wann sich Kundenmitarbeiter zum letzten Mal in das Portal eingeloggt haben.
  • Im Kundengruppen-Tab kann nun die „Bester Preis“ Optimierung angepasst werden, um Lieferanten mit angegebenen Minimalpreisen zu bevorzugen. Die Nutzung dieser Funktion setzt voraus, dass eine Preisliste mit angegebenen Minimalpreisen eingelesen wurde.
  • Außerdem kann hinsichtlich dieser Minimalpreisoptimierung ein fester Rabatt festgelegt werden. Die Optimierung versucht in diesem Fall, die Preise so anzupassen, dass der Lieferant die Konkurrenz um genau diesen Wert unterbietet.

Auftrag & Bestellung

  • Der Titel des PDF-Dokuments das beim Empfangen einer eingegangenen Bestellung generiert wird, wurde zur besseren Verständlichkeit von „Auftrag“ in „Bestellung“ umbenannt.
  • Beim Wechseln von Produkten in der Produktsuche wird die angegebene Menge nun nicht mehr gespeichert.
  • Bestellungen über die API können nun als vorbereitete Bestellung angelegt werden. Hierzu muss im OpenTrans Dokument das Feld STOP_AUTOMATIC_PROCESSING in der CONTROL_INFO befüllt werden. Der Inhalt des Feldes ist dabei nicht relevant.
  • Um das Aufrufen von den Reports bezüglich Preislisten-Imports, Distributor-Vergleich und Hersteller-Vergleich einfacher zu gestalten, sind diese nun in der Firmenstatistik verlinkt.
11.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.06

Dieses Update enthält zusätzliche Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Exporten und die Möglichkeit, Kategorien in B2B Portalen an ETIM oder eclass Standards anzupassen.

Auftrag & Bestellung

  • Auf dem Verkaufsboard können nun alle Aufträge, die sich im Status „Versandt“ befinden, auf „Berechnet“ gesetzt werden. In diesem Fall wird eine Proforma Rechnung für den Kunden erstellt.

B2B Suite

  • Die Kategorien in B2B Portalen können nun an die Standards von ETIM oder eclass angepasst werden.
  • Der Dialog zum Erstellen eines Kategoriebaumes kann nun auch durch das Drücken der Entertaste bestätigt werden.

API & Export

  • Wenn im Laufe des Tages Exporte fehlschlagen, wird nachts eine E-Mail Zusammenfassung an die Administratoren gesendet.

Lieferanten & Preise

  • Revived Products GmbH ist nun bei ITscope gelistet.
  • Bleu Jour SARL ist nun als neuer französischer Hersteller mit Eigenvertrieb bei ITscope gelistet.
  • Individuelle Preislisten können nun bei dem Distributor COMM-TEC GmbH eingerichtet werden.
04.02.2020|Changelog DE|

Release Notes für Update 2020.05

Dieses Update ermöglicht es B2B Suite Betreibern, die Liste der Portalkunden nach Kundengruppen zu filtern und Kategoriebäume auf Basis von ETIM 7.0 auszuwählen. Über die API 2.0 und 2.1 gibt es zudem nun neue Funktionen bezüglich E-Service Metadaten von den Distributoren.

B2B Suite

  • Wenn benutzerspezifische Warenkörbe in einem Portal aktiviert sind, werden auch nur Bestellungen angezeigt, die zu den entsprechenden Warenkörben gehören.
  • In der Portalkonfiguration können nun auch Kategoriebäume auf Basis von ETIM 7.0 gewählt werden.
  • Portalbetreiber können nun die Kunden eines Portals nach der zugeordneten Kundengruppe filtern.
  • Im Verkaufsboard steht nun die Option zur Verfügung, Aufträge aus dem Portal mit einer Proforma Rechnung auf den Status „berechnet“ zu setzten.
  • Einladungsmails für das Portal enthalten nun in der Signatur die korrekte Adresse zum Portal.

API & Export

  • Über die API 2.0 und 2.1 können die Metadaten für alle E-Services bei den Distributoren angefragt werden. Dabei wird jetzt ausgegeben, ob die jeweiligen E-Services aktiv sind und wann diese zum letzten Mal abgerufen wurden. Außerdem wird hierbei die letzte Statusmeldung angezeigt. Wenn der E-Service „Bestellung“ aktiviert ist, wird zudem angezeigt, ob die Services „Eigener Lieferschein“ und „Teillieferung“ beim Distributor verfügbar und aktiviert sind.
28.01.2020|Changelog DE|

ITscope on Tour

Mehr als 7.400 aktive Kunden, 370 Distributoren und 3 Millionen ITK-Produkte: Auf ITscope.com ist die IT-Branche zu Hause. Natürlich sind wir daher auch auf den großen Events der Branche vertreten. Ob Messen, Partnertage, Roadshows, Fachveranstaltungen oder andere Events – erleben Sie ITscope hautnah & in Ihrer Nähe! Lassen Sie sich die neuesten Funktionen von ITscope vorstellen, stellen Sie Fragen rund um den ITK-Handel und sprechen Sie mit uns über die gemeinsame Zusammenarbeit.

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Putri Laichinger
Inside Sales Manager